Grainau 2012 (15): Eibsee

Es war ein nebliger Tag. Der Eibsee, der ansonsten eher durch ein südliche Flair besticht, hüllte sich in dunstige Schwaden. Nach mehreren Ausflügen in die Berge umwanderten wir am 6. Tag unseres Aufenthaltes (5. April) in Grainau den auf rund eintausend Meter hochgelegenen See (samt dem kleinen Frillensee). Die im Eibsee gelegenen Inseln wirkten wie Gespenster. Und am westlichen Rand lag noch Eis aufgetürmt.

Wir ließen uns Zeit, denn die hatten wir reichlich an diesem Tag. ‚Angereist’ waren wir von Grainau mit der Zugspitzbahn. Zurück ging es dann mit dem Eibseebus (Fahrplan).

Es dauerte etwa zwei ein halb Stunden, bis wir einmal um den See gegangen waren. Während ich filmte, machte der ältere meiner Söhne jede Menge Fotos. Und es war angenehm ruhig, denn es war so gut wie nichts los an diesem Tag vor Karfreitag. Die Saison soll ja erst noch beginnen.


Fotos © Jan Einar Albin

Inseln im Eibsee

Über WilliZ

Wurde geboren (in Berlin-Schöneberg), lebt (nach einem Abstecher nach Pforzheim, längere Zeit in Bremen und Hamburg) in dem Örtchen Tostedt am Rande der Lüneburger Heide – und interessiert sich für Literatur, Musik, Film und Fotografie (sowohl passiv wie aktiv) … Ach, und gern verreise ich auch!

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