Archiv für den Monat: November 2005

Bayern doch im Glück (13. Spieltag BL 2005/2006)

Ohne Ballack wollte es für die Bayern in Bielefeld zunächst nicht so gut laufen, während Werder Bremen sich Wolfsburg mit 6:1 souverän vom Leib hält. Aber in der Nachspielzeit ist es dann Pizarro, der den knappen und nicht gerade verdienten Sieg der Bayern klarmacht. Die Bayern haben das Glück also doch für sich gepachtet.

    2x Borowski - 2x Klose

Und wenn es Werder nicht schafft, seine ganzen Möglichkeiten in die Waagschale zu werfen, so wie es die Mannschaft in München bei der dummen 1:3-Niederlage nicht geschafft hat, dann winkt den Bayern die nächste Meisterschaft. Aber noch ist es nicht soweit (schielt nicht auf die Bayern – blickt auf Euch) …

Deutschland, wir kommen – Teil 2

Jetzt stehen auch die letzten Teilnahme für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland fest. Neben den schon bekannten Teams haben sich nun auch Australien und Trinidad & Tobago, aus Europa Tschechien, Spanien und die Schweiz qualifiziert.

Dem türkischen Fußball-Verband droht derweil nach den Ausschreitungen beim WM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz der Ausschluss aus internationalen Wettbewerben. Es ist schon gröblichst unsportlich und geradezu erbärmlich, was sich da die türkischen Zuschauer, insbesondere aber Sicherheitskräfte und türkische Spielern, die Schweizer in den Katakomben des Stadions tätlich angriffen, geleistet haben. Man darf gespannt sein, wie sich die FIFA entscheidet. Ein entsprechender Ausschuss wird darüber beraten.

    Welcome to Hell

siehe auch zdf.de u.a.

Es ist nicht an die Zeit, Sport und Politik miteinander zu verquicken. Aber dieses elende Macho-Gehabe türkischer Männer, das leider zur Genüge auch von in Deutschland lebenden jungen Männern an den Tag gelegt wird, bestimmt das Leben in der Türkei. Die Ausstreitungen jetzt in Istanbul sind da nur die Spitze des Eisberges. Eine Gesellschaft, die Entgleisungen solcher Art zulässt, ja geradezu herausfordert, verliert sein Anrecht auf einen Platz im Chor der europäischen Länder. Allahlob sind nicht alle Türken so!

Schottland 1985: Weiter nach Keith auf dem Whisky Trail

Auf unserer Schottland-Reise vor 20 Jahren ging es von John O’Groats (hoch im Norden der britischen Insel) zurück Richtung Süden über Inverness weiter nach Keith.

Dienstag, den 13. August 1985 (11. Reisetag):

Vor 8 Uhr stehen wir bereits auf, da sich in den anderen Zimmer schon einiges regt. Christa duscht sich schon; ich bleibe noch einen Augenblick liegen.

Um 8 Uhr sind wir dann unten im Dining room zum Frühstück. Ich esse Porridge (warme Hafergrütze), während Christa Cornflakes bevorzugt. Anschließend essen wir gekochten Schinken zu Toast. Dazu gibt es wieder einmal Tee. Zum Anschluß essen wir Oatcakes mit Orangenmarmelade.

Während ich … anschließend dusche, zahlt Christa und packt unsere Sachen. 9 Uhr 45 sind wir draußen und gehen Richtung „Last house“. Heute scheint wieder die Sonne. Um 10 Uhr soll ein Bus kommen und uns von John O’Groats (das nach einem Holländer namens Jan van Groot heißt, wer und was der war, ist uns nicht so ganz klar) nach Wick bringen. Wir warten und warten und glauben schon, daß der Bus vor 10 Uhr und ohne uns abgefahren ist (heute ist ja der 13.), aber er kommt dann doch noch. Unser Travelpass „Highlands & Islands“ gilt bei ihm nicht und so zahlen wir pro Nase 80 p. (rund 3,20 DM).

Um 11 Uhr 15 sind wir in Wick und gehen gleich dort zum Bahnhof. Um 12 Uhr 05 fährt der Zug von hier nach Inverness (an der Georgemas Junction wird der Teil aus Thurso an den Zug angekoppelt). Die Strecke kennen wir ja schon; sie führt u.a. an Helmsdale, Dingwall und Muir of Ord vorbei. Um 16 Uhr 25 (mit 15 Minuten Verspätung) sind wir in Inverness. Die Fahrt hat uns recht ermüdet.

In Inverness kaufen wir uns zunächst Brot, Käse, Milch, Applepies und eine Flase Guinness (1 l = 1 £ 39). Dann setzen wir uns in den Zug nach Aberdeen, der um 17 Uhr 32 losfahren und uns nach Keith bringen soll.

18 Uhr 45 sind wir in Keith. Der Bahnhof liegt etwas außerhalb vom Ort, so sind wir zunächst ziemlich irritiert, aber dann kommen wir gleich an einer Whisky-Brennerei vorbei (Strathisla Distillery), die den bekannten und edlen Tropfen namens „Chivas Regal“ herstellt, und wir wissen, daß wir nicht falsch sein können.

Whisky-Brennerei Chivas Regal in Keith Whisky-Brennerei Chivas Regal in Keith
Whisky-Brennerei in Keith – Stammhaus von Chivas Regal

Das Tourist Information Centre hat zwar geschlossen, aber hilfsbereite Schotten weisen uns auf das Ashley Lodge Hotel hin, wo wir auch für 16 £ 95 ein Doppelzimmer bekommen. Wir stellen unsere Sachen ab und gehen etwas in Keith herum, machen einige Fotos, so auch von der Distillery; sind kurz nach 20 Uhr auf unserem Zimmer und machen uns Tee. Eine Kochgelegenheit ist vorhanden. Dazu essen wir Brot mit Käse und Bacon-Schinken, Tomätchen und Stück Gurke. Zum Abschluß des Tages trinken wir eine „Tasse“ Guinness mit dem obligatorischen Schuß Whisky. Während ich Tagebuch pinsle, packt Christa schon einmal wieder unsere Rucksäcke. Wir sind zwar müde, fühlen uns aber sonst ganz gut, da auch heute wieder alles bestens geklappt hat.

Gegen 22 Uhr 30 legen wir uns schlafen, es ist soweit ruhig im Hotel, so daß wir bald einschlafen. Aber in der Nacht sind wir öfter wach, da das Bett in der Mitte durchgelegen ist und wir so „zusammenstoßen“. Sonst schlafen wir aber ganz gut.

siehe auch: Reisevorbereitung Schottland 2005

Alles in trockenen Tüchern

Es ist schon erstaunlich, wenn sich zwei Rivalen, die sich zuvor Spinnefeind waren, zusammenraufen, um gemeinsam das Werk anzugehen, um den Karren Deutschland aus dem Dreck zu ziehen. Das geht natürlich nur, wenn beide Seiten Abstriche ihrer bisherigen Politik zulassen. Und dass der dann ausgehandelte Kompromiss am Ende so gut wie keinen wirklich beglückt, war absehbar. ‚Wahlversprechen‘, was man auch immer darunter versteht, gehen dabei den Bach hinunter.

Und wer hat am allem Schuld? Natürlich der Wähler, der sich nicht eindeutig für eine politische Richtung entscheiden konnte. Der darf das jetzt alles ausbaden: Kürzungen aller Orts und als ‚Entschädigung‘ satte Steuererhöhungen (z.B. Mehrwertsteuer um 3 Punkte), die wirtschaftspolitisch eher schaden dürften.

Wer, was, wie und wann zu tragen hat – hier der gesamte Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD

Sich dünne machen, wenn es brennt …

Letzte Woche fanden Feuerlöschübungen bei mir auf der Arbeit statt. Zunächst wurden uns die wichtigsten Informationen in einem Vortrag, dann in einem Video mitgeteilt. Zuletzt ging es dann an die Praxis. Und siehe da: plötzlich hatte sich die Anzahl der Teilnehmer deutlich reduziert. Und von denen, die sich dann unter freiem Himmel trafen, scheuten sich dann auch wieder viele, Feuerlöscher oder Feuerdecke in die Hände zu nehmen.

    Feuerlöschübung

Diese Scheu oder gar Angst kann ich nur teilweise nachvollziehen. Besonders ‚beeindruckt‘ war ich aber von der ‚Flucht‘ einer Person des Hauses, die in ihrer leitenden Position eigentlich wissen sollte, wie man sich verhält, wenn es ‚brennt‘. Ähnlich wie sie sich bei dieser Feuerlöschübung ‚dünne‘ machte, so macht sie sich … Aber komme ich zur Feuerlöschübung zurück. Hier einige Infos, die ich ganz interessant finde. Wer weiß schon, welches Löschmittel bei welchen Bränden geeignet ist …

Mit der DIN EN 2 erfolgt eine Einteilung der verschiedenen Feuerlöscher in Brandklassen. Jede Brandklasse repräsentieret dabei bestimmte Stoffeigenschaften. Die DIN EN 2 gibt damit wesentliche Anhaltspunkte, welche Feuerlöscher bei bestimmten Objekten eingesetzt werden dürfen. Folgende Brandklassen sind zu unterscheiden:

Brandklasse A:
Brände fester Stoffe, haupsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen, z.B. Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle, Autoreifen

Brandklasse B:
Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen z.B. Benzin, Benzol, Öle, Lacke, Teer, Äther, Alkohol, Stearin, Paraffin

Brandklasse C:
Brände von Gasen z.B. Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas, Stadtgas

Brandklasse D:
Brände von Metallen z.B. Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen

Brandklassen und geeignete Löschmittel
Brandklassen und geeignete Löschmittel

Brandklassen als PDF-Datei

Lord Vader erwacht

Seit knapp zwei Wochen gibt es nun auch die DVD von Starwars 3: Die Rache der Sith zu kaufen. Gestern nun habe ich den Beamer im Keller aufgebaut und mir das Video mit meinen beiden Söhnen noch einmal (nach dem Kinofilm) angeguckt. Zum Inhalt habe ich mich bereits in einem Beitrag geäußert (und auch eine kleine Inhaltsangabe zu allen sechs Teilen von Starwars ‚abgeliefert‘); hier die etwas unappetitliche Wiedergeburt von Lord Vader, vormals Anikin Skywalker, in einem kleinen Ausschnitt. Trotzdem viel Spaß:

Video: Starwars 3 – Die Rache der Sith (Lord Vader erwacht)

Kate is back

„The Queen is dead – Long live the Queen!“ Nun, gestorben ist sie nicht. Aber 12 Jahre nach ihrem letzten Album ist es wie eine Wiedergeburt: Kate is back! Kate Bush hat ein neues Album veröffentlicht, zudem eine Doppel-CD: Aerial

Nun ich kenne Kate Bush vom Anfang her. Das war 1978 mit den beiden Platten ‚The Kick Inside‘ und ‚Lionheart‘. Besonders ein Lied fiel damals auf: ‚Wuthering Heights‘ (deutsch: Sturmhöhe) nach dem Roman von Emily Brontë. Eine Stimme wie klares Kristall, wie eisiges Quellwasser!

Bald darauf hatte ich Kate Bush dann doch aus den Augen verloren, weil andere Musik mich mehr interessierte. Da ich jetzt dabei bin, unter der Rubrik „Starke Frauen … in der Musik“ nach neuen Beiträgen zu forschen, stieß ich zwangsläufig wieder auf Kate Bush. Und wie der Zufall es so will: Just dieser Tage veröffentlicht sie das besagte Doppelalbum.

Was „starke Frauen“ anbelangt, so gehört Kate Bush dazu. Das beweist nicht nur der große Ansturm auf das neue Machwerk, denn immerhin konnte sich die Maxi-Single-Auskopplung „King of the Mountain“ („The King is dead – Long live the King!“ – gemeint ist Elvis!) in den Top-Ten UK platzieren. Die Stimme ist nach wie vor glockenrein, wenn auch gereifter (mit 47 Jahren kein Wunder): Glocke mit Patina! Aber hört (und seht) selbst!

weitere Kurzinfos siehe auch bei Wikipedia

Hier also das Video …

Kate Bush - schon etwas länger her
Noten zu Kate Bushs Wuthering Heights 1978

Video: Kate Bush – King of the Mountain

Schottland 1985: Von den Orkney-Insel nach John O’Groats

Die nächste Station in unserem Schottland-Urlaub vor 20 Jahren war wieder das Festland und dort der kleine Ort John O’Groats, ganz im nord-östlichen Zipfel von Schottland.

Montag, den 12. August 1985 (10. Reisetag):

Gegen 7 Uhr 30 haben wir die Nase voll; es regnet immer noch. So stehen wir auf, waschen bzw. duschen uns schon einmal, um dann in Ruhe (und im Zelt) zu frühstücken. Anschließend packen wir alles einschließlich Zelt zusammen. Das Zelt ist natürlich noch feucht, aber es hilft nichts, es muß eben mit. 10 Uhr 30 sind wir abmarschbereit (gezahlt haben wir ja bereits gestern: 3 £ 30 für zwei Nächte, das geht ja). Gegen 10 Uhr 45 sind wir beim Postamt und kaufen Briefmarken (22 p. für Brief bzw. Postkarte). Um 11 Uhr sind wir auf der „St. Ola“, die uns zurück aufs Festland bringt. Wir haben uns wegen des Wetters für den kürzeren Weg entschieden; eigentlich wollten wir über Kirkwall auf Orkney mit einem kleineren Schiff gleich nach John O’Groats; so fahren wir zunächst mit der Fähre wieder nach Scrabster. Um 12 Uhr legt die Fähre ab.

Wir planen zunächst, wie wir die letzten vier Tage, die unsere Travelcard „Highlands & Islands“ gilt, verbringen. Eigentlich wollten wir Richtung Ullapool, aber von Thurso aus ist das wegen fehlender Anschlüsse der Busse zueinander nicht gerade günstig gestaltet. Nach langem Überlegen entscheiden wir uns dafür, morgen Richtung Aberdeen nach Keith zu fahren (über Inverness), dann bis Glasgow, um wenigstens keine weiteren Fahrkosten zu haben. Die restlichen Tage wollen wir in Wales verbringen.

Um 14 Uhr sind wir in Scrabster. Der Bus bringt uns um 14 Uhr 45 nach Thurso Bahnhof. Das Stück zum Busbahnhof laufen wir zu Fuß. Es regnet weiterhin.

In einem Wartehäuschen warten wir auf den Bus, der uns um 15 Uhr 55 nach John O’Groats bringen soll, dem nördlichsten Punkt auf der britischen Insel. Um kurz nach 17 Uhr treffen wir dort ein. Es gibt hier lediglich einige wenige Häuschen, aber viele Touristenbusse, dessen Fahrgäste sich im „Last house“ mit Souvernirs eindecken. Dank Tourist Information Centre bekommen wir im Seaview Hotel ein Doppelzimmer für 9 £ pro Nase. Dusche und Badezimmer sind auf dem Flur. Wir packen zunächst unser Gepäck ab, gehen dann hinaus, kaufen in einem kleinen Laden, der gleichzeitig Postamt und Tankstelle ist, einige Kleinigkeiten (Bacon-Schinken, Oat Cakes, also Haferkekse u.a.). Wir bringen die Sachen aufs Zimmer, machen uns Tee (eine Kochgelegenheit ist vorhanden) und essen das restliche Brot aus Stromness mit Käse und Leberwurst. Anschließend gibt es noch einen Haferkeks mit Orangenmarmelade, schmeckt wirklich ganz gut.

Dann gehen wir nochmals hinaus. Es regnet immer noch, aber in der Ferne am Horizont scheint es sich aufzuklären. Es ist feucht-kalt und windig. Wir fotografieren das „Last house“ und finden hier auch einige schottische Hochlandrinder (caddles oder so ähnlich nennt man sie hier).

schottisches Hochlandrind "Last House" in John O'Groats
schottisches Hochlandrind „Last House“ in John O’Groats

Gegen 21 Uhr sind wir zurück auf unserem Zimmer und brauen uns nochmals Tee, den wir mit einem Schuß „Old Orkney“-Whisky trinken. Um 21 Uhr 30 legen wir uns ins Bett (zuvor hat Christa zwei Paar Socken von mir gewaschen, die wir auf einem Radiator trocknen lassen). … Gegen 23 Uhr fallen wir müde zum Schlaf in die Federn (besser: Decken) und erholen uns bis zum nächsten Morgen wieder. …

siehe hierzu auch Schottland-Urlaub 2005

Bald wird es auch bei uns krachen?!

Sicherlich gibt es keine Ghettos in Deutschland wie in Frankreich, jede Cités, in die die Einwanderer aus Schwarz- und Nordafrika regelrecht abgeschoben werden, fernab vom Eifelturm, wo die Tristesse herrscht und der Staat schon längst sein Recht verloren hat.

Aber so, wie sich die Gewalt aus den Vororten von Paris inzwischen in ganz Frankreich ausbreitet, so muss man damit rechnen, dass sie auch über Ländergrenzen schwappt. Immerhin scheinen Anschläge in Berlin und Bremen von Nachahmern verübt zu sein. Wie schnell solche Gewalt eskaliert, sehen wir in Frankreich.

Immerhin nehmen sich unsere Politiker des Themas an, leider nicht immer sachgerecht. Während die einen gleich von ‚harter Hand gegenüber denjenigen, die Recht und Gesetz mit Füßen treten‘ sprechen, fordern andere verbesserte Angebote für Jugendliche, besonders für Ausländerkinder.

    Krawalle in Paris

Wir können nur hoffen, dass die Krawalle bald ein friedliches Ende finden. Friedlich kann es aber nur werden, auch in Deutschland, wenn den Migranten und ihren Kindern Perspektiven eröffnet werden, die eine vernünfige Zukunft bieten. Angesichts hoher Arbeitslosigkeit, die z.B. in Teilen Berlins bei fast 50 Prozent liegt, kann davon aber keine Rede sein.

siehe auch zdf.de

Björk: Joga

Sie ist klein und aus Island. Ihre Musik aber ist groß und von Welt. Björk Guðmundsdóttir wird am 21. November 1965 in Reykjavik geboren. Vielleicht kennt nicht jeder sie namentlich, aber fast jeder hat sie bereits mindestens einmal singen gehört und gesehen, nämlich am 13. August 2004 eröffnete Björk die Olympischen Spiele 2004 in Athen mit dem Lied Oceania.

    Björk eröffnet die Olympischen Spiele 2004 in Athen

Mir persönlich liegt Björk nicht ganz so. Ihre Kreativität steht zwar für mich außer Frage, auch ihr gesangliches Können. Aber die Musik ist für mich doch etwas zu abgehoben, vielleicht zu ‚esoterisch‘. Als alter Island-Fan und auch -Urlauber (1990 war ich auf Island mit meiner Frau und einigen Bekannten – unser ältester Sohn hat als zweiten einen isländischen Vornamen: Einar) komme ich aber um das Lied Jóga nicht herum, da es als Videoclip Bilder von Island verwendet. Und es gefällt mir sogar ganz gut.

weitere ausführliche Infos bei Wikipedia

Hier aus dem Album Homogenic von 1997 das Lied Jóga:

Video: Björk – Jóga