{"id":1058,"date":"2008-01-03T00:05:19","date_gmt":"2008-01-02T22:05:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinz.de\/blog\/?p=1058"},"modified":"2008-01-02T18:56:32","modified_gmt":"2008-01-02T16:56:32","slug":"was-ist-blos-mit-ian-los-teil-89-dr-hc-ian-anderson-mbe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=1058","title":{"rendered":"Was ist blo\u00df mit Ian los? Teil 89: Dr. h.c. Ian Anderson, MBE"},"content":{"rendered":"<p><em>Hallo Wilfried, Hallo Lockwood,<\/em><\/p>\n<p><em>nun hat mich Lockwood doch total \u00fcberrascht! Er war der Letzte, von dem ich erwartet h\u00e4tte, dass er mir georgische T\u00e4nze pr\u00e4sentiert. Georgien liegt wohl nicht nur geographisch irgendwo zwischen Griechenland und Russland, auch Musik und Tanz scheinen mir Elemente aus beiden Kulturen zu enthalten. Die Kost\u00fcme erinnern mich stark an die Euch schon zum \u00dcberdruss bekannten <A HREF=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5nNX0uegtZg&#038;feature=related\" TARGET=\"_blank\">pontischen Kriegst\u00e4nzer<\/A>. Kein Wunder, die pontischen Griechen waren ja praktisch Nachbarn.<\/em><\/p>\n<p><em>Kurzer Einschub zum pontischen Tanz-Video, das eine Auff\u00fchrung aus der Schlussfeier der Olympischen Spiele zeigt. Nach den T\u00e4nzern kommt noch kurz Jorgos Dalaras ins Bild, der gerade ein traditionelles Lied anstimmt. Mr. Dalaras, der seit mehreren Jahrzehnten als der bekannteste und beliebteste griechische S\u00e4nger gilt, ist einmal zusammen mit Ian Anderson aufgetreten, und zwar laut <A HREF=\"http:\/\/www.ministry-of-information.co.uk\/setlist\/92.htm\" TARGET=\"_blank\">ministry of information<\/A> am 14.05.1992 in Athen. Die Beiden trugen zusammen &#8222;John Barleycorn&#8220; und &#8222;Ruby Tuesday&#8220; vor. Soweit die nackten Tatsachen. Anschauungsmaterial liegt mir leider nicht vor.<\/em><\/p>\n<p><em>Zur\u00fcck zu Georgiern und Griechen &#8211; es muss da eine besondere Beziehung geben. Alle Georgier, die ich kenne, leben in Griechenland, in Deutschland habe ich noch keinen getroffen. Es scheint sich bei ihnen um so etwas wie Gastarbeiter zu handeln. So stammen z.B. s\u00e4mtliche festangestellten Arbeiter am Tierheim in Chania aus Georgien. Aber das hat eigentlich alles nichts mit der Musik zu tun. Diese ist mir offen gesagt ein bi\u00dfchen zu eint\u00f6nig um sie ohne die f\u00fcr meinen Geschmack wesentlich interessanteren Tanzdarbietungen zu konsumieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch Wilfried hat uns Musik vorgestellt, und zwar ein schlichtes und einfaches Lied von Jethro Tull:<\/em><\/p>\n<p><IMG SRC=\"https:\/\/www.willizblog.de\/albpics\/jt_we_used_to_know.gif\"><\/p>\n<p><em>So einfach scheint es mir dann aber bei n\u00e4herer Betrachtung garnicht zu sein. In E-Moll, wie Wilfried meinte, sind bestenfalls die ersten zwei Takte. Dann kommen zwei Takte in E-Dur, gefolgt von 4 Takten D-Dur.  Die n\u00e4chsten 4 Takte sind in C-Dur oder G-dur, anhand der vorliegenden Akkorde und der Melodie w\u00e4re beides m\u00f6glich. Da aber als Grundtonart f\u00fcr das Lied G-Dur notiert wurde, w\u00fcrde ich mal von G-Dur ausgehen. Den Abschluss bilden 4 Takte in H-Dur. Das macht 5 verschiedene Tonarten in 16 Takten. Ob das nun so einfach ist? Von allein w\u00e4re ich nie darauf gekommen.<\/em><\/p>\n<p><em>Als n\u00e4chstes stechen mir diese vielen B- und F#-Akkorde ins Auge, das sind mir deutlich zuviele Barre-Griffe. Da ist mein erster Gedanke nat\u00fcrlich, das in eine andere Tonart zu transponieren. In eine? In f\u00fcnf! Und es ist garnicht so einfach 5 passende Tonarten zu finden, in denen keine Barre-Griffe vorkommen. Genauer gesagt, es ist unm\u00f6glich. Das beste, was ich auf die Schnelle finden konnte: Einfach alles einen Ganzton tiefer spielen. Das sieht dann so aus: Dm A C G Bb F E E7 A und enth\u00e4lt mit Bb nur noch einen Barre-Griff. Aber damit sind meine Probleme immer noch nicht gel\u00f6st. Irgendwie komme ich mit diesen 4 Takten H-Dur (bei mir jetzt A-Dur) am Schluss nicht zurecht, ich liege st\u00e4ndig im Ton daneben und singe falsch.<br \/>\nAlso wie man sieht, auch ganz einfache Tull-Songs k\u00f6nnen es ziemlich in sich haben.<\/em><\/p>\n<p><em>Unter einem einfachen Song verstehe ich etwas anderes, ein Paradebeispiel daf\u00fcr ist John Fogerty&#8217;s <A HREF=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Dhz1wbxX0Ts\" TARGET=\"_blank\">Rock &#8217;n&#8216; Roll Girls<\/A>. Das ist G-Dur par excellence in Reinkultur, wie es geradliniger nicht sein k\u00f6nnte. Man spielt 2 Takte G, 1 Takt C, 1 Takt D, und das st\u00e4ndig wiederholt \u00fcber s\u00e4mtliche Strophen, Refrains oder eventuelle Solos hinweg &#8211; eigentlich kann man sich nebenher schlafen legen. Besondere Konzentration ist beim Vortrag dieses Liedes jedenfalls nicht n\u00f6tig. Das k\u00f6nnte auch Mr. Fogerty zum Verh\u00e4ngnis geworden sein. Im oben verlinken Video singt er die Zeile &#8222;Time out of time for you and no one else&#8220; gleich dreimal, obwohl sie im Lied eigentlich nur einmal vorkommt. Er war wohl mit seinen Gedanken woanders &#8211; oder hatte er seinen eigenen Text vergessen? Jedenfalls finde ich es immer wieder herzerfrischend, wenn die Helden auf der B\u00fchne auch mal Fehler machen, nicht immer nur ich&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Meine Probleme mit Barre-Griffen r\u00fchren \u00fcbrigens nicht zuletzt daher, dass ich den kleinen Finger meiner linken Hand nur bedingt benutzen kann. Er ist irgendwie verkr\u00fcmmt nach innen gebogen (der an der rechten Hand im \u00dcbrigen auch, aber da st\u00f6rt es nicht), und ich kann ihn nicht wirklich gezielt und koordiniert bewegen. Eigentlich ist es reine Gl\u00fcckssache, ob ich mit ihm eine Saite treffe, die Chance liegt bei h\u00f6chstens 50%. Ich bin daher bem\u00fcht nur Griffe zu spielen, f\u00fcr die ich nicht mehr als 3 Finger brauche. Und das bringt mich &#8211; Ihr werdet es kaum glauben &#8211; auf Mr. Anderson.<\/em><\/p>\n<p><em>Schon vor Monaten fiel mir bei einem <A HREF=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gbI0JXXSiUg\" TARGET=\"_blank\">Interview<\/A> der kleine Finger seiner rechten Hand ins Auge: <A HREF=\"http:\/\/www.kretakatzen.de\/Diverse\/anderson2003_17.jpg\" TARGET=\"_blank\">Bild 1<\/A> <A HREF=\"http:\/\/www.kretakatzen.de\/Diverse\/anderson2003_13.jpg\" TARGET=\"_blank\">Bild 2<\/A> <A HREF=\"http:\/\/www.kretakatzen.de\/Diverse\/anderson2003_11.jpg\" TARGET=\"_blank\">Bild 3<\/A>. Er sieht aus als w\u00e4re er gebrochen gewesen und falsch wieder zusammen gewachsen. Der ganze Finger ist seitlich nach innen gedreht, ein Gelenk ist st\u00e4ndig in 90\u00b0 abgewinkelt, das andere ist v\u00f6llig gerade &#8211; vermutlich sind beide Gelenke so gut wie steif. Wie kann er mit diesem Finger Fl\u00f6te spielen?<\/em><\/p>\n<p><em>In diesem Zusammenhang fiel mir nat\u00fcrlich auch wieder die Geschichte ein, dass er niemandem die Hand gibt, da ihm sein Arzt davon abgeraten hat. An dieser Geschichte k\u00f6nnte durchaus etwas dran sein. Ich meine mich zu erinnern, in einem Interview von 2005 habe er gesagt, dass der Unfall etwa 15 Jahre zur\u00fcckliege. Das w\u00e4re um 1990 gewesen. Ich habe daher versucht anhand von Videos aus verschiedenen Jahren den Zeitpunkt zu lokalisieren, zu dem der verdrehte Finger das erste Mal auftaucht. Und ich war erstaunt herauszufinden, dass er bereits auf dem \u00e4ltesten mir bekannten Video aus dem Rock &#8217;n&#8216; Roll Circus von 1968 zu erkennen ist. Der Finger war schon kaputt als Mr. Anderson erstmals zur Fl\u00f6te gegriffen hat. Vermutlich ist er einmal aus dem Kinderwagen gefallen. Bleibt immer noch die Frage offen: Wie spielt er mit diesem Finger Fl\u00f6te? Braucht man den nicht? Oder mit was kompensiert er das? Vielleicht wei\u00df ja Wilfried mehr dazu.<\/em><\/p>\n<p><em>Nun folgen meine wirklich letzten Gr\u00fc\u00dfe und W\u00fcnsche f\u00fcr dieses Jahr. Rutscht gut hin\u00fcber und feiert nicht zu doll!<\/em><\/p>\n<p><em>bis n\u00e4chstes Jahr<br \/>\nKretakatze<\/em><\/p>\n<p><em><B>PS.:<\/b> Ich wei\u00df garnicht, was ich hier schreiben soll &#8230; Fortsetzung folgt im Jahr 2008.<\/em><\/p>\n<p>31.12.2007<\/p>\n<p>~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<\/p>\n<p><em>Hallo Kretakatze, hallo Lockwood,<\/em><\/p>\n<p><em>hoffentlich seid Ihr gut ins neue Jahr hineingekommen, ohne Verletzungen durch Knaller und Raketen und mit (halbwegs) klarem Kopf. Mir und meinen Lieben geht es bestens, Neujahr waren wir bisschen m\u00fcde zwar (wir hatten uns bei Bekannten festgequatscht und so wurde es doch reichlich sp\u00e4t bzw. fr\u00fch am Morgen), aber sonst doch gut gemut.<\/em><\/p>\n<p><em>Ja, Kretakatze, mit Ian Andersons kleinem Finger sind Lockwood und ich Dir zuvor gekommen. Beginnend mit einem <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=626\" target=\"_blank\">Was ist blo\u00df \u2026-Artikel<\/a> vor \u00fcber einem Jahr haben wir auch die fr\u00fche Vergangenheit des Meisters erforscht und feststellen m\u00fcssen, dass er diesen krummen Finger schon von Anbeginn seiner Musikerkarriere haben muss.<\/em><\/p>\n<p><em>Kretakatze, doch noch einige Worte zu Deinen Beispielen der hohen Kunst des Gitarrespielens. Ich mag beide nicht. Da sind mir zu viele Effektger\u00e4te im Spiel, auch wenn es die Jungs ganz gut drauf haben. Weniger w\u00e4re auch in diesem Fall \u201amehr\u2019.<\/em><\/p>\n<p><em>Okay, \u201eWe Used to Know\u201c ist so einfach vielleicht nicht, kein \u201anormaler\u2019 Rocktitel mit lediglich drei Akkorden. Aber es ist eines der Lieder, die man von Ian Anderson auch als Amateur noch halbwegs hinbekommt (trotz <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Barr%C3%A9\" target=\"_blank\">Barr\u00e9-Griffe<\/a>, die aber nichts mit Martin Barre zu tun haben, soviel an Lockwood). Alles in einem durchg\u00e4ngigen \u00be-Takt. Also ohne \u00c4nderung der Taktart, f\u00fcr Jethro Tull fast schon untypisch.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich will den musiktheoretischen Anmerkungen von Kretakatze nicht unbedingt widersprechen, ich bleibe aber bei der Meinung, dass das Lied durchgehend in E-Moll gefasst ist. Die Grundstimmung ist in Moll und das Lied beginnt mit E-Moll. Wie gesagt, es ist kein handels\u00fcblicher Rocktitel mit drei Akkorden (Grundstufe oder Tonika, Subdominante und Dominante \u2013 wie man das wohl nennt). Es ist auch richtig, dass sich E-Moll und G-Dur in der Notenniederschrift (mit einem Kreuz notiert) decken. Daher passen Dur-Akkorde der gleichen Tonleiter auch in eine Moll-Abfolge (z.B. G-, C- und D-Dur bei E-Moll). Harmonisch unaufgel\u00f6st erscheinen die beiden Fis-Akkorde, aber als \u201averminderte\u2019 Akkorde passen sie (wie ja auch das Lied zeigt) durchaus in eine entsprechende Abfolge und werden in diesem Fall durch die Dominante H (englisch als B bezeichnet) harmonisch \u201aaufgel\u00f6st\u2019. Bisschen seltsam dann auch der Dominantenakkord H am Ende des Liedes (steht f\u00fcr mich wie ein Fragezeichen im Raum und lie\u00dfe sich mit dem Grundakkord, eben wieder E-Moll, beantworten).<\/em><\/p>\n<p><em>Okay, mein Wissen zur <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Harmonik\" target=\"_blank\">Harmonielehre<\/a> ist ziemlich eingestaubt, ich bin mir daher auch nicht so ganz sicher, ob ich richtig liege. Aber wenn mein (leider nicht absolutes) Geh\u00f6r nicht v\u00f6llig verkalkt ist, dann ist das Lied eben in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moll_%28Musik%29\" target=\"_blank\">Moll<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Wie auch immer: Selbst in seiner Anfangszeit als Rockmusiker hat Ian Anderson bewiesen, nicht nur im 4\/4-Takt mit drei Akkorden auskommen zu m\u00fcssen. Auch wenn ich glaube, dass er sich \u00fcber harmonische Abl\u00e4ufe seiner Lieder nicht immer (von der Theorie her) im Klaren war, so gen\u00fcgte sein musikalische Geh\u00f6r, praxisnah die richtigen T\u00f6ne zu treffen.<\/em><\/p>\n<p><em>Hier so zusagen als Einstimmung aufs neue Jahr 2008 (was gleichzeitig 40 Jahre Jethro Tull bedeutet) aus j\u00fcngster Zeit ein reiner Instrumentaltitel zweier alter Tull-Titel: Jethro Tull mit \u201eSossity, You are a Woman\u201c und \u201eReasons for Waiting\u201c (der \u00dcbergang ist etwas holprig, aber von all dem Kram, den Ian Anderson und Co. in letzter Zeit so auf die B\u00fchne geworfen hat, gef\u00e4llt mir dieser Doppeltitel doch noch am besten \u2013 trotz der leicht nervigen Orgelei \u2013 festzustellen w\u00e4re noch: Martin Barre ist wirklich stark gealtert in der letzten Zeit):<\/em><\/p>\n<p><object width=\"425\" height=\"355\"><param name=\"movie\" value=\"https:\/\/www.youtube.com\/v\/o6hczLePRYw&#038;rel=1\"><\/param><param name=\"wmode\" value=\"transparent\"><\/param><embed src=\"https:\/\/www.youtube.com\/v\/o6hczLePRYw&#038;rel=1\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" wmode=\"transparent\" width=\"425\" height=\"355\"><\/embed><\/object><br \/>\n<strong>Jethro Tull:<\/strong> Sossity, You are a Woman\/Reasons for Waiting<\/p>\n<p><em>Aus der News-Kiste kommt die Mitteilung, dass sich Herr Anderson jetzt ein <a href=\"http:\/\/news.bbc.co.uk\/1\/hi\/scotland\/edinburgh_and_east\/7163249.stm\" target=\"_blank\">MBE<\/a> an seinen Namen h\u00e4ngen darf (also nicht nur Dr. h.c. vorneweg). Er hat von der Queen einen Bonbon f\u00fcr seine Brust bekommen und ist jetzt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Order_of_the_British_Empire\" target=\"_blank\">Member of the Order of the British Empire<\/a> (eben kurz MBE). Dazu las ich den etwas ironischen Kommentar: \u201cAber vielleicht kann er sich demn\u00e4chst mit der Anstecknadel die Weste vor dem B\u00e4uchlein zusammenhalten\u2026\u201d Nun, eine Anstecknadel direkt ist es nicht, sondern ein Orden, den man sich eigentlich an die Brust heftet. Aber auf der B\u00fchne wird er damit wohl kaum erscheinen. Mitglied des Ordens zu sein, ist wohl auch nicht ganz so toll (also nichts mit <strong>Sir Ian<\/strong> und so).<\/em><\/p>\n<p><em>Wow, da hat mich die gute Kretakatze doch dazu verleitet, mich einmal wieder nur dem Herrn und Meister aller Querfl\u00f6ten zu widmen. Soll als Antwort f\u00fcr heute auch gen\u00fcgen.<\/em><\/p>\n<p><em>Wegen der Cat-Stevens-Coverei muss ich erst noch einmal forschen. Die alten St\u00fccke habe ich leider auch nur auf alten Musikkassetten vorliegen (diese sind zwar auch auf guten alten Tonb\u00e4nder gespeichert, aber ich habe mich hinrei\u00dfen lassen, mein altes Tonbandger\u00e4t, dessen Tonk\u00f6pfe im Eimer waren, g\u00e4nzlich zu entsorgen \u2013 vielleicht h\u00e4tte ich bei eBay einen K\u00e4ufer finden k\u00f6nnen).<\/em><\/p>\n<p><em>Bis bald<br \/>\nEuer Wilfried<\/em><\/p>\n<p>02.01.2008<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/babelfish.altavista.com\/babelfish\/trurl_pagecontent?url=https:\/\/www.willizblog.de\/?p=1058&#038;lp=de%5Fen\" target=\"_blank\">English Translation for Ian Anderson<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Wilfried, Hallo Lockwood, nun hat mich Lockwood doch total \u00fcberrascht! Er war der Letzte, von dem ich erwartet h\u00e4tte, dass er mir georgische T\u00e4nze pr\u00e4sentiert. 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