{"id":1094,"date":"2008-02-09T00:04:07","date_gmt":"2008-02-08T22:04:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinz.de\/blog\/?p=1094"},"modified":"2008-02-08T11:34:43","modified_gmt":"2008-02-08T09:34:43","slug":"was-ist-blos-mit-ian-los-teil-91-the-bunessan-tune","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=1094","title":{"rendered":"Was ist blo\u00df mit Ian los? Teil 91: The Bunessan Tune"},"content":{"rendered":"<p><em>Hallo Wilfried, Hallo Lockwood,<\/em><\/p>\n<p><em>zuerst einmal Dank an Lockwood, dass er mir mit dem Text zu &#8222;Rocks On The Road&#8220; ausgeholfen hat. Da hatte ich ja doch auch noch ein paar andere Stellen falsch verstanden. Und auf die Website von CupOfWonder h\u00e4tte ich eigentlich auch selbst kommen k\u00f6nnen&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Nun zu Lockwoods \u00fcbersinnlicher Story von der mysteri\u00f6sen &#8222;Uhrenheilung&#8220;. Jedes Wort, das man dazu sagt, kann eigentlich nur Spekulation sein. Herrn Uri Geller kenne ich nur vage vom H\u00f6rensagen und m\u00f6chte mir kein Urteil \u00fcber ihn erlauben. Prinzipiell halte ich paranormale Ph\u00e4nomene f\u00fcr m\u00f6glich, w\u00e4re aber erst einmal misstrauisch. Andererseits erscheint mir auch die Theorie von der statistischen Wahrscheinlichkeit und der Wirkung von K\u00f6rperw\u00e4rme und Bewegung ziemlich hergeholt. So leicht bringt man eine kaputte Uhr nicht wieder zum Laufen. Wenn es sich um eine Armbanduhr handelt, wird sie \u00fcblicherweise w\u00e4hrend der Einwirkung von K\u00f6rperw\u00e4rme und Bewegung stehen geblieben sein. Da k\u00f6nnte ich mir noch eher vorstellen, dass die elektromagnetische Spannung in der N\u00e4he des Fernsehers einen Einfluss auf die Elektronik aus\u00fcben k\u00f6nnte. Aber um das Thema noch etwas auszuweiten, hier zun\u00e4chst eine parapsychologische Story aus meinem eigenen Bekanntenkreis.<\/em><\/p>\n<p><em>Vor Jahren steckte eine Freundin von mir in einer Beziehungskrise und war sich unschl\u00fcssig, wie es weitergehen sollte. In dieser Situation rief sie eine Wahrsagerin an, die Ihre Dienste per Telefon anbietet. Die Telefonnummer hatte sie von einer Bekannten, die ihr diese Hellseherin empfohlen hatte, da alle ihre<br \/>\nProphezeihungen bei ihr eingetreten waren.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Wahrsagerin erw\u00e4hnte zun\u00e4chst einige Details aus dem Vorleben meiner Freundin, die eigentlich niemand wissen konnte. Sie stimmten alle. Dann wusste sie auch bereits den Grund des Anrufs &#8211; es ging um ihren Freund. Sie sagte meiner Freundin klipp und klar, dass sie sich getrost von ihm trennen k\u00f6nne, die Geschichte habe sowieso keine Zukunft. Au\u00dferdem werde sie schon bald einen anderen Mann kennenlernen. Dieser w\u00e4re S\u00fcdl\u00e4nder, j\u00fcnger als sie, und er w\u00fcrde ihr &#8222;die Welt zeigen&#8220;.<\/em><\/p>\n<p><em>Als meine Freundin mir das damals erz\u00e4hlte, waren wir uns beide einig, dass diese Frau sich ja wohl ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt hatte, denn die Wahrscheinlichkeit, dass diese Kombination ungew\u00f6hnlicher Umst\u00e4nde eintreten w\u00fcrde, tendierte gegen Null. Meine Freundin hatte noch nie etwas mit S\u00fcdl\u00e4ndern am Hut gehabt, und dann auch noch einer, der j\u00fcnger als sie w\u00e4re?!? Bis zu diesem Zeitpunkt war sie noch nie weiter als bis nach Griechenland gekommen, und die vorangegangenen 5 bis 10 Jahre war sie aus Geldmangel praktisch \u00fcberhaupt nicht mehr verreist.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenige Monate sp\u00e4ter lernte sie den Mann kennen, mit dem sie jetzt seit etwa 7 Jahren zusammenlebt. Er ist 11 Jahre j\u00fcnger als sie, hat dunkle Haare und stammt aus Kroatien. Seither war sie mit ihm mehrmals in den USA, in Puerto Rico, auf Kuba, auf Sri Lanka, in Tunesien, in der T\u00fcrkei und ich wei\u00df nicht sicher wo sonst noch. Das kann nat\u00fcrlich alles auch Zufall sein&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Einige Zeit sp\u00e4ter hat meine Freundin diese Wahrsagerin \u00fcbrigens nochmals angerufen, um sie nach der Zukunft zu befragen. Diesmal waren alle ihre vermeintlichen Kenntnisse aus dem Privatleben meiner Freundin falsch. Anschlie\u00dfend gab sie eine Allerwelts-Prophezeihung ab im Stile &#8222;Wenn der Hahn kr\u00e4ht auf dem Mist&#8230;&#8220;.<\/em><\/p>\n<p><em>Um mich jetzt auch noch selbst ziemlich weit aus dem Fenster zu lehnen, w\u00fcrde ich folgende gewagte Theorie aufstellen: Es gibt tats\u00e4chlich Menschen mit \u00fcbersinnlichen F\u00e4higkeiten, allerdings k\u00f6nnen sie diese nicht wirklich kontrollieren. Manchmal funktioniert es halt und manchmal nicht. Wenn man aber sein Geld damit  verdienen will, muss man eben so tun als ob es immer funktioniert. Besagte Hellseherin beginnt ihre Gespr\u00e4che stets damit, dass sie ihren Kunden auf einige private Details anspricht. Das scheint mir fast wie ein Cross-Check, in dem sie herauszufinden versucht, ob sie gerade in der Spur ist oder eher auf dem Holzweg. Bekommt sie vom Kunden die R\u00fcckmeldung, dass das, was sie aus Vergangenheit und Gegenwart &#8222;sieht&#8220;, richtig ist, dann kann sie sich wahrscheinlich ziemlich sicher sein, dass auch ihre Ahnungen \u00fcber die Zukunft stimmen, und wird diese entsprechend pr\u00e4zise und bestimmt vorbringen. F\u00e4llt das Feedback negativ aus, dann gibt sie eben irgendeine allgemeing\u00fcltige Wettervorhersage ab.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Hellseherei ist sowieso ein heikles Metier. Es ist ja sicher sehr angenehm, wenn man seiner Kundin weissagen kann, dass sie demn\u00e4chst einen gutaussehenden, jungen Mann kennenlernt, mit dem sie sch\u00f6ne Reisen unternehmen wird (klingt ja wirklich wie das klassische Klischee aus der Jahrmarkt-Bude&#8230;), aber was macht man, wenn man Krankheit, Unfall oder Tod sieht? Wie bringt man seinem Kunden schonend bei, dass er demn\u00e4chst ermordet wird? Das kann man eigentlich fast nicht tun. Auch f\u00fcr solche F\u00e4lle muss man noch ein paar unverf\u00e4ngliche Zukunftsszenarien in petto haben, die Wahrheit ist manchmal nur die zweitbeste L\u00f6sung. Zumal wir ja sp\u00e4testens seit \u00d6dipus wissen, dass man die Zukunft eben nicht \u00e4ndern kann, und die Weissagung derselben sogar eine wesentliche Voraussetzung f\u00fcr ihre Erf\u00fcllung sein kann.<\/em><\/p>\n<p><em>Was den Herrn Uri Geller betrifft: Die Tatsache, dass sein Repertoire so begrenzt ist, k\u00f6nnte ein Indiz daf\u00fcr sein, dass er tats\u00e4chlich \u00fcbersinnliche F\u00e4higkeiten besitzt. Wenn er nur ein Taschenspieler w\u00e4re, der durch Tricks Geld verdienen will, dann w\u00fcrde er sich doch mal etwas Neues und Interessantes ausdenken. L\u00f6ffel verbiegen ist doch wirklich ziemlich \u00f6de, das braucht doch eigentlich niemand. David Copperfield l\u00e4sst Elefanten verschwinden &#8211; das hat was! (Das braucht allerdings eigentlich auch niemand.) Hat aber Herr Geller tats\u00e4chlich F\u00e4higkeiten im telekinetischen Ver\u00e4ndern von Besteck und Uhren, dann ist er auf dieses Spektrum festgelegt, da kann er nicht einfach noch einen indischen Seiltrick dazunehmen. Andererseits sind offensichtlich seine \u00fcbersinnlichen Kr\u00e4fte, wenn er denn welche hat, nicht jederzeit uneingeschr\u00e4nkt einsatzf\u00e4hig. Was tun, wenn Millionen vor den Fernsehschirmen sitzen, und es klappt gerade nicht? F\u00fcr diesen Fall braucht er nat\u00fcrlich noch Plan B, sprich ein paar anges\u00e4gte Gabeln, in der Hinterhand&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Soweit von mir ein paar v\u00f6llig unverbindliche Gedanken zu den parapsychologischen Mysterien des Universums&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Schnitt &#8211; kommen wir noch einmal zu Herrn Nilsen. Lockwood fand, dass er tats\u00e4chlich wie ein Hobbit aussieht, hatte aber Bedenken, ob man derartige Vergleiche vor einem Millionenpublikum anstellen sollte. Ich glaube diese Bedenken kann ich zerstreuen. Um zu veranschaulichen was ich meine, werde ich eine Anekdote aus meinem bewegten Leben erz\u00e4hlen.<\/em><\/p>\n<p><em>Als ich im Alter von 9 Jahren ins Gymnasium kam, hatte ich so eine Art Pippi-Langstrumpf-Frisur, ich trug eine Brille, hatte ein Grinsen von einem Ohr bis zum anderen und ziemlich gro\u00dfe Schneidez\u00e4hne (eigentlich waren meine Z\u00e4hne damals auch nicht gr\u00f6\u00dfer als heute, nur der Rest von mir war kleiner). Zur Illustration hier <A HREF=\"http:\/\/www.kretakatzen.de\/Diverse\/Passbild_1968.jpg\" TARGET=\"_blank\">ein Bild von mir<\/A> aus dieser Zeit, das genau wie Jethro Tull in diesem Jahr 40-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um feiert. Es zierte meinen ersten Sch\u00fclerausweis.<\/em><\/p>\n<p><em>In der ersten Turnstunde suchte unsere Lehrerin jemanden, an dem sie eine \u00dcbung vorf\u00fchren konnte, und es sollte jemand m\u00f6glichst kleines und leichtes sein, damit sie nicht so viel M\u00fche mit dem Halten halte. Ich war die Kleinste, Schm\u00e4chtigste und Mickrigste in der Klasse, also fiel ihr Auge auf mich. Da sie unsere Namen noch nicht kannte, rief sie mich &#8220; Hey Micky-Maus, kannst Du mal herkommen!&#8220;. Ich f\u00fchlte mich \u00fcberhaupt nicht angesprochen, zumal mir nicht aufgefallen war, dass sie mich anschaute. Aber meine Klassenkameradinnen hatten sofort verstanden, wer gemeint war. Von allen Seiten wurde ich angeschubst &#8222;Hey Micky-Maus, Du sollst nach vorne kommen!&#8220;.<\/em><\/p>\n<p><em>Von diesem Tag an hie\u00df ich Micky-Maus, was bald auf Micky gek\u00fcrzt wurde. Noch heute sprechen mich alle Freundinnen aus Schul- oder Studienzeit ausschlie\u00dflich mit diesem Namen an, Briefanreden eingeschlossen. Mein richtiger Name geriet bei Vielen v\u00f6llig in Vergessenheit. Aber mein neuer Name hatte noch weitere Effekte. Schnell sprach es sich in der ganzen Schule herum, dass es in der 5a eine Micky-Maus g\u00e4be. Lehrer, die neu in die Klasse kamen, kannten mich bereits bei diesem Namen. Auf dem Schulhof wurde ich von Sch\u00fclern anderer Klassen angesprochen, ob ich nicht die Micky-Maus w\u00e4re. Ich war pl\u00f6tzlich ber\u00fchmt und beliebt, und das Image der Micky-Maus &#8211; clever und sympathisch &#8211; hatte sich auf mich \u00fcbertragen.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbrigens war ich ausgesprochen froh \u00fcber meine damalige Umbenennung, da ich meinen richtigen Namen noch nie leiden konnte. Noch heute trage ich meine Micky-Maus-Identit\u00e4t mit Stolz, wenn es mir denn m\u00f6glich ist. So war ich z.B. bis vor YouTube im Internet ausschlie\u00dflich unter dem Pseudonym micky_the_cat unterwegs &#8211; ob nun in diversen Foren, bei ebay, amazon oder wo auch immer. Bei YouTube war der Name leider schon vergeben, und so bin ich auf Kretakatze umgestiegen &#8211; aber das nur am Rande.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich denke mit dem Hobbit-Image des Herrn Nilsen ist es \u00e4hnlich. Der australische Juror (<A HREF=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=IUdteyGzPaU&#038;NR=1\" TARGET=\"_blank\">hier noch einmal das Video<\/A>) hat ihm mit diesem Vergleich den gr\u00f6\u00dften Gefallen getan. Er hat Mr. Nilsen mit etwas \u00e4u\u00dferst Erfolgreichem und Beliebtem in Verbindung gebracht und damit dessen Image auf ihn \u00fcbertragen. Der Ausspruch \u00fcber &#8222;die Stimme eines Engels und das Aussehen eines Hobbits&#8220;  w\u00fcrde Schlagzeilen machen &#8211; das war klar. Sicher stand er am n\u00e4chsten Tag in allen Zeitungen (warum habe ich das eigentlich nicht gelesen &#8211; den singenden Hobbit h\u00e4tte ich mir allein schon aus Neugier auch mal angeschaut&#8230;). Auch jemand, der Herrn Nilsen noch nie gesehen oder geh\u00f6rt hatte, w\u00fcrde aufgrund dieses Vergleichs neugierig auf ihn werden (siehe oben), er w\u00fcrde eine Vorstellung davon bekommen wie er singt und wie er aussieht und ihn sympathisch finden. Der Australier spricht hier von einer Herausforderung f\u00fcr das Marketing und zeigt dann den Verkaufsstrategen gleich, wie man&#8217;s machen muss, indem er die genialste PR-Idee direkt kostenlos hinterher liefert. Eigentlich geb\u00fchrt ihm daf\u00fcr ein Orden. Im \u00dcbrigen hat auch Herr Nilsen selbst in Interviews bereits betont, dass er diesen Ausspruch als Kompliment aufgefasst hat und stolz darauf ist ein Hobbit zu sein. Das w\u00e4re ich an seiner Stelle auch.<\/em><\/p>\n<p><em>Im krassen Gegensatz dazu steht der Stil, den der Amerikaner Simon Cowell (Sony BMG Records) hier an den Tag legt. Er sagt nicht direkt &#8222;Sie sind h\u00e4sslich&#8220;, nein, er sagt so etwas wie &#8222;Sie sind noch schlimmer als h\u00e4sslich&#8220;, denn &#8222;Wir haben schon einer Menge h\u00e4sslicher Leute Plattenvertr\u00e4ge gegeben&#8220;, aber &#8222;Sie h\u00e4tten nie einen bekommen&#8220;. Das ist brutal und dem\u00fctigend, auch wenn er seine Worte anschlie\u00dfend durch Anerkennung der Leistung wieder auszugleichen meint. Manche Worte kann man durch nichts mehr ausgleichen. Seine gesamten Ausf\u00fchrungen zeugen vom Feingef\u00fchl eines Bulldozers. Der grundlegende Unterschied in den Beurteilungen der beiden Juroren zeigt sich im \u00dcbrigen auch in der Reaktion des Herrn Nilsen. W\u00e4hrend der Vergleich mit einem Hobbit und das Angebot einer Rolle als &#8222;Middle Earth Idol&#8220; bei ihm lediglich unbeschwerte Heiterkeit ausl\u00f6st, zuckt er unter den Worten des Mr. Cowell sichtbar zusammen, um ihn dann aus einer Art Schutzhaltung heraus von unten anzuschauen in Erwartung der Schl\u00e4ge, die noch kommen k\u00f6nnten. Wenn ich das sehe, w\u00fcrde ich am liebsten Mr. Cowell eins \u00fcber den Sch\u00e4del ziehen. Sorry, wenn ich hier jetzt militant klinge, ich bin nat\u00fcrlich prinzipiell ein Bef\u00fcrworter strikter Gewaltlosigkeit&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Dabei verstehe ich durchaus, was Mr. Cowell meint. So richtig klargeworden ist es mir beim Betrachten des folgenden Videos. Auf YouTube gibt es alles, auch das original <A HREF=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=yos6VP0fQcg\" TARGET=\"_blank\">Casting des Herrn Nilsen mit Untertiteln<\/A>. Da kommt er also rein, der Klempner Kurt Nilsen, und m\u00f6chte Superstar werden (eigentlich m\u00f6chte er wahrscheinlich garnicht unbedingt Star werden, er m\u00f6chte nur Musik machen und davon leben k\u00f6nnen). Er singt etwas vor, das er selbst geschrieben hat &#8211; das werden wohl auch die Wenigsten tun. Erstaunlich dann der \u00e4ltere Herr in der Runde, der nur eine kurze Nachfrage hat und ihn dann ohne Bedenken in die n\u00e4chste Runde durchwinkt. Die anderen Drei sind sich eigentlich alle einig: Er singt zwar verdammt gut, aber er taugt nicht zum Pop Star. Der Erste winkt gleich ab, die Lady zaudert und schwankt. Dann f\u00e4llt der entscheidende Satz &#8222;Ich denke wir sollten es mal versuchen&#8220;. Der Letzte in der Runde wiederholt ihn fast exakt. Ja, versuchen wir&#8217;s doch einfach mal, es kostet ja praktisch nichts, also was soll&#8217;s? Warum nicht dem Publikum noch ein Kontrastprogramm bieten, wenn&#8217;s ihm nicht gef\u00e4llt kann es ihn ja abw\u00e4hlen.<\/em><\/p>\n<p><em>Das ging nur, weil es nichts gekostet hat und es nichts zu verlieren gab. H\u00e4tte man Geld in ihn investieren m\u00fcssen f\u00fcr Studioaufnahmen, Promotion, vielleicht gar noch ein Video, dann h\u00e4tte man die Finger davon gelassen. &#8222;Ich sehe Sie nicht als Pop Star&#8220; hei\u00dft soviel wie &#8222;Ich glaube nicht, dass Sie beim Publikum ankommen&#8220;. Nach so einem kurzen 3-Minuten-Auftritt ist das ja auch kaum zu beurteilen, wie h\u00e4tte man da ahnen sollen wie er sich noch entwickelt und zu welcher H\u00f6chstform er vor der Kamera noch aufl\u00e4uft. Mal kostenlos und unverbindlich antesten, die H\u00fcrde hat er gerade eben noch geschafft.<\/em><\/p>\n<p><em>Das hat mich auch diesen ganzen DsdS-Rummel in einem anderen Licht sehen lassen. Ich hielt das bisher f\u00fcr ausgemachten Bl\u00f6dsinn, bei dem sowieso nichts Gescheites herauskommen kann. Das ging Euch wohl genauso, denn offensichtlich hat sich keiner von uns Dreien dieses internationale 100 Millionen-Zuschauer-Spektakel angeschaut. In Deutschland, wo dieses Format von einem Dieter Bohlen dominiert wird, ist da wohl auch wirklich nichts zu erwarten. Aber in Norwegen hat diese Show dazu gef\u00fchrt, dass jemand eine Chance bekommen hat, die er anders nie bekommen h\u00e4tte. Und damit hat sie ihre Daseinsberechtigung bewiesen.<\/em><\/p>\n<p><em>Weiteren Deiner Ausf\u00fchrungen, lieber Lockwood, kann ich mich so nicht anschlie\u00dfen. Ich finde nicht, dass alle Videos des Herrn Nilsen wie synchronisiert wirken, lediglich das <A HREF=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=T2NEU6Xf7lM&#038;feature=related\" TARGET=\"_blank\">Hallelujah<\/A> wartet f\u00fcr mich immer wieder mit diesem \u00fcberraschenden Effekt auf. Er wirkt auf diesen Aufnahmen auch so besonders geistreich (teilweise auch geistesabwesend) und hatte wohl rein optisch nicht seinen besten Tag. Ansonsten ist das nat\u00fcrlich auch eine Sache der Gew\u00f6hnung.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch den Ausspruch vom Sieg des Ohrs \u00fcber das Auge ich w\u00fcrde so nicht unterschreiben. Wenn ein Fernsehpublikum abstimmt, dann nicht nur \u00fcber das, was es h\u00f6ren will, sondern mindestens genauso \u00fcber das, was es sehen will. Mr. Cowell spricht von den vielen &#8222;h\u00e4sslichen&#8220; Leuten, denen er an diesem Abend schon beim Singen zuschauen musste, und ich hoffe das hat ihm zu denken gegeben. Es ist eben nicht so, dass das Publikum immer nur gutaussehende, dem aktuellen Sch\u00f6nheitsideal entsprechende S\u00e4nger(innen) sehen will. Langsam hat es sich wohl an durchgestylten Sch\u00f6nlingen und glattgeb\u00fcgelten Babypopo-Gesichtern sattgesehen. Ich kann sie auch alle garnicht mehr auseinander halten, Britney Spears, Christina Aguilera, Shakira, sicher gibt es noch mehr von der Sorte. Sie sehen doch alle gleich aus und klingen alle gleich, jedenfalls f\u00fcr mich. Macht es irgend einen Unterschied, ob ein Lied nun von der Einen oder der Anderen gesungen wird (au\u00dfer f\u00fcr die betreffende Dame selbst nat\u00fcrlich)? K\u00f6nnte man nicht problemlos mindestens zwei von ihnen wegrationalisieren? Da brauche ich doch nicht auch noch eine Kelly Clarkson. Ist nicht ein netter Junge von nebenan, auch wenn ihm ein paar Z\u00e4hne fehlen, wesentlich attraktiver als der f\u00fcnfundzwanzigste eitle, affektierte Selbstdarsteller? Auf jeden Fall ist er einzigartig und unverwechselbar, und das ist genau das, was einen &#8222;Superstar&#8220; von der Dutzendware unterscheidet. Ich habe den Eindruck ich bin nicht die Einzige, die so denkt (und f\u00fchlt, denn eigentlich ist das wohl mehr eine Gef\u00fchlssache).<\/em><\/p>\n<p><em>Aber irgendwie scheinen M\u00e4nner wohl \u00fcberhaupt mehr Wert auf \u00c4u\u00dferlichkeiten zu legen. So war ich verwundert, lieber Wilfried, von Deiner Theorie zu lesen, nach der es einen Zusammenhang zwischen der K\u00f6rperf\u00fclle Deines ehemaligen Schulfreunds und Anzahl sowie insbesondere Aussehen seiner weiblichen Eroberungen geben sollte. Nun wei\u00df ich ja nicht wieviele Zentner Dein Kumpel seinerzeit abgespeckt hat &#8211; so von 150 kg an aufw\u00e4rts kann die Attraktivit\u00e4t eines Mannes schon langsam nachlassen &#8211; aber ob ein Mann nun 10 cm Bauchumfang mehr oder weniger hat, wirkt sich meiner Meinung nach nicht auf das Aussehen von Frauen aus&#8230; Wie auch immer, ich verstehe nicht was Ihr alle f\u00fcr Probleme mit Zahnl\u00fccken und ein paar Kilos zuviel habt. Was mich angeht kann Herr Nilsen gerade so bleiben wie er ist, ich habe betreffend sein \u00c4u\u00dferes weder Beanstandungen noch Verbesserungsvorschl\u00e4ge.<\/em><\/p>\n<p><em>Vielen Dank auch noch daf\u00fcr, dass Du das Video <A HREF=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Qdp6MBpypKQ&#038;feature=related\" TARGET=\"_blank\">When the Stars Go Blue<\/A> verlinkt hast &#8211; hier greift Herr Nilsen tats\u00e4chlich mal ein paar Akkorde. Das Video hatte ich \u00fcbersehen, genauer gesagt hatte ich es einmal angeklickt, aber dann fing dieses M\u00e4dchen an zu singen, und ich finde ihre Stimme einfach furchtbar &#8211; das habe ich nicht lange ausgehalten. Au\u00dferdem ist das ganze Lied einschlie\u00dflich Video so kitschig-schmalzig und das M\u00e4delchen so zuckers\u00fc\u00df &#8211; da str\u00e4uben sich mir die Nackenhaare. Aber was tut man nicht alles zum Wohle der Erforschung des saitenverkehrten Gitarrenspiels (wirklich ein sehr passender Ausdruck), und man kann ja den Ton abstellen. Zuerst habe ich verzweifelt versucht vor meinem Bildschirm Kopfstand zu machen, bis mir einfiel, dass es vielleicht einfacher w\u00e4re den Rechner umzudrehen&#8230; Scherz beiseite, ich habe nat\u00fcrlich sofort erkannt, dass Herr Nilsen hier G, D und wohl auch noch Am und evt. C spielt. Ich habe dann versucht das an meiner eigenen Gitarre nachzumachen, und wie ich schon vermutet hatte &#8211; nicht einmal mit der Brechstange k\u00f6nnte ich meine Finger so hinbiegen. Vielleicht, wenn ich schon vor 35 Jahren damit begonnen h\u00e4tte&#8230; Mein Ausflug ins Reich der saitenverkehrten Gitarre ist damit beendet.<\/em><\/p>\n<p><em>Von Paul Potts hatte ich noch nie etwas geh\u00f6rt, die ganze Geschichte mit seinem Auftritt bei der Talentshow ist wirklich ziemlich dubios. Beim Betrachten des <A HREF=\"http:\/\/de.youtube.com\/watch?v=1k08yxu57NA\" TARGET=\"_blank\">Videos<\/A> wurde mir wieder einmal deutlich bewu\u00dft, dass gutes Aussehen und Attraktivit\u00e4t doch zwei ganz verschiedene Dinge sind. Mr. Potts hat f\u00fcr mich leider keines von beidem. Zwischen seiner Welt und meiner gibt es wohl keine Ber\u00fchrungspunkte. Das beginnt damit, dass ich Opern und Arien nicht mag und diesen Gesangsstil entnervend finde. Das Einzige, was mir bei diesem Video G\u00e4nsehaut verursacht, ist Mr. Potts&#8216; weinerlich-unterw\u00fcrfige Art. Nein, so etwas m\u00f6chte ich weder sehen noch h\u00f6ren.<\/em><\/p>\n<p><em>Auf jeden Fall sieht das Ganze stark nach einer inszenierten Sensation aus. Nach 3 gesungenen T\u00f6nen schon Beifallsst\u00fcrme des Publikums? Der Jurorin treten Tr\u00e4nen in die Augen? Allerdings ist das nicht der einzige Kandidat bei dem sie heult, sie scheint \u00fcberhaupt ziemlich nahe am Wasser gebaut zu haben. Wahrscheinlich hat man sie haupts\u00e4chlich wegen ihrer telegenen Tr\u00e4nen in die Jury aufgenommen. Parallelen zu World Idol und Herrn Nilsen sind nat\u00fcrlich zu erkennen, wenn diese Talentshow auch wesentlich kitschig-schw\u00fclstiger inszeniert ist, sie zielt wohl auch eher auf ein \u00e4lteres Publikum (so ab unserem Alter wahrscheinlich &#8211; oh, mein Gott&#8230;). Bemerkenswert auch, dass sich Mr. Cowell, den wir ja bereits als Ver\u00e4chter h\u00e4sslicher S\u00e4nger kennengelernt haben, \u00fcberhaupt nicht \u00fcber das Aussehen des Kandidaten beschwert. K\u00f6nnte es sein, dass er seit World Idol dazugelernt hat, dass sich Hobbits gut verkaufen, und jetzt versucht Hobbits zu z\u00fcchten? Andererseits ist da sein geistreicher Gesichtsausdruck w\u00e4hrend des Auftritts des Mr. Potts:<\/p>\n<p><IMG SRC=\"http:\/\/www.kretakatzen.de\/Diverse\/cowell_2.jpg\" width=360 vspace=20 align=right><br \/>\n<IMG SRC=\"http:\/\/www.kretakatzen.de\/Diverse\/cowell_1.jpg\" width=360 vspace=20 align=left><br \/>\n<br clear=all><br \/>\nWenn das gespielt ist, hat er auch Talent. Au\u00dferdem w\u00fcrde es ja fast von einer F\u00e4higkeit zur Selbstironie zeugen,  wenn er sich selbst eine solche Rolle verpasst, und die h\u00e4tte ich ihm nicht zugetraut.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn ich das richtig verstanden habe, ist Mr. Cowell ja der Erfinder all dieser Idol- und Superstar-Talentshows und hat damit Kreativit\u00e4t und Gesch\u00e4ftssinn bewiesen. Er muss jetzt nicht mehr selbst nach Nachwuchsmusikern Ausschau halten, in sie investieren und das Risiko tragen, dass sie floppen. Nein, Fernsehsender weltweit nehmen ihm jetzt die Suche ab, bilden die potentiellen Kandidaten im Showbiz aus (wie halte ich ein Mikrophon, wie l\u00e4chle ich in die Kamera, wie bewege ich mich richtig etc.), geben ihnen jede Menge \u00dcbungsstunden vor Studiopublikum und Kamera und machen sie allgemein bekannt, und das alles auf ihre Kosten (ob er sich daran beteiligt?). Wenn dann der Beliebteste vom Publikum gek\u00fcrt ist, muss er ihm nur noch den Vertrag zum Unterschreiben vorlegen und abkassieren. Wirklich ein geniales Verkaufskonzept. Allerdings nutzt sich die Idee im Laufe der Jahre allm\u00e4hlich ab. Der f\u00fcnfte Superstar ist einfach nicht mehr so interessant wie der erste. Da muss man eventuell schon mit ein paar kleinen Tricks nachhelfen um das Interesse wachzuhalten.<\/em><\/p>\n<p><em>Anderes Thema &#8211; heutzutage scheint es unter Musikern zum guten Ton zu geh\u00f6ren, dass man auf <A HREF=\"http:\/\/www.myspace.com\/\" TARGET=\"_blank\">Myspace<\/A> eine Seite unterh\u00e4lt. Auf dieser Werbe- und Kontakt-Plattform bietet man dann 4-5 Songs zum kostenlosen Anh\u00f6ren, vielleicht auch noch 1 oder 2 Videos und ein paar Basis-Informationen zur Band bzw. zur eigenen Person. Dann beginnt man &#8222;Freunde&#8220; zu sammeln, indem man sich mit anderen Myspace-Seiten verlinkt. Au\u00dferdem k\u00f6nnen andere Myspace-Mitglieder Kommentare posten oder einem liebe Gr\u00fc\u00dfe schicken.<\/em><\/p>\n<p><em>Seit Dezember 2007 z\u00e4hlen nun auch Jethro Tull zu den Gruppen, die auf Myspace vertreten sind (<A HREF=\"http:\/\/profile.myspace.com\/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendID=298297297\" TARGET=\"_blank\">Jethro Tull &#8211; myspace<\/A>) &#8211; vielleicht auch im Hinblick auf die anstehenden Feierlichkeiten zum 40-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um. Wenn ich das richtig sehe, haben sie bislang noch \u00fcberhaupt keine ber\u00fchmten &#8222;Freunde&#8220;, aber die Seite ist ja auch noch sehr frisch und vermutlich noch kaum bekannt. Was mir wieder einmal auffiel, ist der M\u00e4nner\u00fcberschuss bei den Fans, wenn er hier auch l\u00e4ngst nicht so krass erscheint wie etwa im Laufi-Forum. Bei <A HREF=\"http:\/\/profile.myspace.com\/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendID=234646784\" TARGET=\"_blank\">Mark Knopfler &#8211; myspace<\/A> und <A HREF=\"http:\/\/profile.myspace.com\/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendID=261231282\" TARGET=\"_blank\">John Fogerty &#8211; myspace<\/A> scheint mir das Geschlechter-Verh\u00e4ltnis dagegen ziemlich ausgeglichen. Als ich vor Monaten schon einmal dieses Thema ansprach, meinte Lockwood bei Ricky Martin und Julio Iglesias s\u00e4he es bestimmt anders aus. Deshalb habe ich auch bei diesen Herren aus Neugier einmal geschaut. Tats\u00e4chlich sind bei <A HREF=\"http:\/\/profile.myspace.com\/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendID=34340078\" TARGET=\"_blank\">Ricky Martin &#8211; myspace<\/A> erwartungsgem\u00e4\u00df die Frauen in der Mehrzahl, allerdings ist bei ihm \u00fcberhaupt nicht viel los &#8211; er ist wohl gerade aus der Mode? Noch trister sieht&#8217;s bei <A HREF=\"http:\/\/profile.myspace.com\/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendID=304603937\" TARGET=\"_blank\">Julio Iglesias &#8211; myspace<\/A> (das scheint allerdings keine offizielle Seite zu sein) aus &#8211; der \u00c4rmste sitzt auf seiner Seite ganz allein und niemand schickt ihm Gr\u00fc\u00dfe&#8230; Dagegen muss sich <A HREF=\"http:\/\/profile.myspace.com\/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendID=194341627\" TARGET=\"_blank\">Kurt Nilsen &#8211; myspace<\/A> nicht \u00fcber Mangel an weiblichem Zuspruch beklagen, wenn es auch so aussieht als ob er aus seiner Postbox mal wieder die Spams herausl\u00f6schen sollte. Und was sagt uns das alles? Vermutlich nicht viel, repr\u00e4sentative Aussagen kann man auf solche Feststellungen sicher nicht gr\u00fcnden. Und ich sollte mir vielleicht einmal abgew\u00f6hnen \u00fcberall etwas hineininterpretieren zu wollen&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Kommen wir zum Schluss noch zu den Sch\u00e4tzen, die Wilfried exklusiv f\u00fcr uns aus seinen Archiven gehoben hat. Erst einmal vielen Dank, lieber Wilfried, dass Du Dir diese M\u00fche gemacht hast. &#8222;Black Out&#8220; hatten ja offensichtlich ein bunt gemischtes Repertoire. Wobei &#8222;Morning Has Broken&#8220; f\u00fcr mich eigentlich kein Cat Stevens Song ist &#8211; er hat dieses Lied nicht selbst geschrieben, er hat es nur &#8222;gecovert&#8220;. So w\u00fcrde man das wohl heute nennen. Mein Kommentar nun zu der &#8222;Black Out&#8220; Version: Wenn ich gemein w\u00e4re, dann w\u00fcrde ich sagen, dass ich nun verstehe, warum Jo Landers nicht \u00fcber den Start seiner Karriere hinaus gekommen ist &#8211; zumindest als S\u00e4nger. Aber nat\u00fcrlich sage ich so etwas nicht. Seit ich wieder selbst angefangen habe ein bi\u00dfchen &#8222;Hausmusik&#8220; zu machen, ist mir erst wieder bewu\u00dft geworden wie schwierig es ist einen Song auch nur halbwegs fehlerfrei zu spielen, geschweige denn stimmig zu interpretieren. Insofern: Hut ab vor Eurer Leistung!<\/em><\/p>\n<p><em>Oh je, ich f\u00fcrchte jetzt bin ich doch wieder ausgeschweift und -geufert. Ich hoffe auf Eure Nachsicht&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>liebe Gr\u00fc\u00dfe an Euch beide<br \/>\nKretakatze<\/em><\/p>\n<p><em><B>PS.:<\/b> \u00dcbrigens, lieber Wilfried, ist Dir in Deinem letzten Beitrag eine kleine Freud&#8217;sche Fehlleistung unterlaufen. Der Song von Kurt Nilsen, den \u00fcbrigens auch ich f\u00fcr seinen besten halte &#8211; auch das Video ist atmosph\u00e4risch dicht und hat Format &#8211; hei\u00dft nicht &#8222;Nothing Easy&#8220; sondern <A HREF=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=diC2iO_ehGc\" TARGET=\"_blank\">Never Easy<\/A>. Da hattest Du wohl an <A HREF=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=sF3ath_shPE\" TARGET=\"_blank\">Nothing Is Easy<\/A> gedacht (hier eine live Version aus Lenox MA 1970). Abgesehen davon, dass in beiden Titeln das Wort &#8222;easy&#8220; vorkommt und in beiden F\u00e4llen der S\u00e4nger blond ist, kann man sonst aber wohl kaum Parallelen zwischen beiden Musikst\u00fccken oder Videos entdecken. In der alten Tull-Aufnahme kommt das Beste \u00fcbrigens erst gegen Ende. Ab etwa 7:40 turnt neben Ian pl\u00f6tzlich ein wildgewordener Fan herum, der unter M\u00fchen von zwei Sicherheitskr\u00e4ften wieder von der B\u00fchne gezerrt wird. Danach muss ca. ab 8:10 Mr. Anderson noch einen Ringkampf mit zwei Mikrophonen bestehen. Sein Kommentar zum Schluss: &#8222;Civil War again&#8230;&#8220;.<\/em><\/p>\n<p>30.01.2008<\/p>\n<p>~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<\/p>\n<p><em>Hallo Kretakatze, hallo Lockwood,<\/em><\/p>\n<p><em>vielen Dank f\u00fcr den Hinweis, dass dieser ungehobelte Typ in der Jury jener Amerikaner Simon Cowell (Sony BMG Records) ist, bei dem sich wohl auch Herr Bohlen in der deutschen Variante dieser Super- oder sonst wie Star-Suche ein negatives Beispiel genommen hat. Kretakatzes Anmerkungen werfen dabei auch ein etwas anderes Licht auf die Argumentation von Sony &#038; Co., die bekanntlich den Hauptteil der Erl\u00f6se aus den CD-Verk\u00e4ufen ihres Hauses einstreichen. Angeblich investiert Sony einen erheblichen Teil davon in Nachwuchsk\u00fcnstler und nimmt dabei auch Verluste in Kauf. Herr Simon Cowell nun ist sich nicht zu schade, selbst h\u00f6chst pers\u00f6nlich an der Front zum Einsatz zu kommen (bei eben solchen Talent-Shows), kassiert dabei sicherlich (\u00e4hnlich Herrn Bohlen) nicht schlecht und kann sich f\u00fcr Sony dann am Ende die Rosinen aus dem Kuchen pieken. So sieht also die f\u00fcr Sony so kostspielige Unterst\u00fctzung von Talenten aus.<\/em><\/p>\n<p><em>Sicherlich werden die TV-Sender dabei auch ihren Schnitt machen. Solche Talent-Shows gibt es ja schon in (fast) allen L\u00e4ndern, und die laufen nicht schlecht, sonst w\u00e4ren sie l\u00e4ngst wieder abgesetzt. Und was bei den einen der Herr Sony-Cowell ist, das ist bei uns <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/content\/423476?inPopup=true\" target=\"_blank\">Dieda Bohlen<\/a> (auch Herr Raab ist in das Gesch\u00e4ft eingestiegen). Bohlen kann zwar keine eigene Plattenfirma bieten, aber seine Beziehungen sind bestimmt die besten \u2013 und nebenbei macht er sein Geld, in dem er das ganze Zeug produziert, vielleicht auch noch das eine oder andere Liedchen komponiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Allein das ist ein Grund, mir solche Sendungen nicht anzugucken. Da m\u00f6gen mir auch Perlen wie Kurt Nilsen durch die Lappen gehen. Aber wir haben ja Kretakatze, die uns solche Sch\u00e4tze zuf\u00fchrt, nicht wahr :-)?<\/em><\/p>\n<p><em>Was \u00fcbersinnliche F\u00e4higkeiten anbelangt, da bin ich doch ziemlich skeptisch. Sicherlich hat Kretakatzes Theorie etwas, das nicht unbedingt von der Hand zu weisen ist. Sollte ein Mensch solche Talente besitzen, so d\u00fcrften diese voraussichtlich (sic!) schwer zu kontrollieren sein. Aber beim Blick in die Zukunft, also die ganze Hellseherei, daran mag ich dann doch nicht glauben. Nat\u00fcrlich gibt es <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Parapsychologie\" target=\"_blank\">bei Wikipedia<\/a> dazu interessante Informationen mit vielen weiterf\u00fchrenden Links. Danach h\u00e4lt die Physik Blicke in die Zukunft grunds\u00e4tzlich f\u00fcr m\u00f6glich. Aber das steht nach meiner Meinung unter dem Motto: Was m\u00f6glich ist, ist auch \u201emachbar\u201c. Genug!<\/em><\/p>\n<p><em>Ja, mit Spitznamen (heute nennt man die wohl auch Nickname) ist das so etwas. Auch mich hatten meine Mitsch\u00fcler (nicht Lehrer) mit einem Namen aus dem Disney-Sortiment versehen: Pluto. Allerdings ist der Name nicht so haften geblieben, vielleicht weil meine \u00c4hnlichkeit mit diesem Hund nicht sehr gro\u00df war (und ist). Meine Schulklasse sollte eine Klausur schreiben und irgendein Witzbold hatte meine Schultasche versteckt. W\u00e4hrend meine lieben Mitsch\u00fcler bereits ihre Federmappen herausholten, turnte ich noch durch den Klassenraum auf der Suche nach meinen Sachen. Und da rief dann ein weiterer Witzbold: \u201ePluto, such &#8230;!\u201c.  &#8211; Mindestens ein Schuljahr hie\u00df ich dann Pluto. Dann verlor sich das aber so langsam. Ja ein Spitzname erh\u00f6ht den allgemeinen Bekanntheitsgrad in der gesamten Schule. Ich war aber doch eher froh, wieder in der namenlosen Masse unterzutauchen. Solche Popularit\u00e4t hat Vor-, aber auch ihre Nachteile (man ist f\u00fcr jeden Hans und Franz ansprechbar).<\/em><\/p>\n<p><em>Wie Ihr vielleicht schon gesehen habt, habe ich mir reichlich Arbeit gemacht, um <a href=\"http:\/\/de.youtube.com\/view_play_list?p=4ABB7F44F0D55696\" target=\"_blank\">den 40. Jahrestag unserer Lieblingsband<\/a> entsprechend zu w\u00fcrdigen. \u00dcber das Ergebnis war ich dann selbst \u00fcberrascht, speziell was die Ver\u00e4nderungen im Aussehen unseres Fl\u00f6tenmeisters betreffen. Ende der 80er Jahre zeigte er sich ergraut und mit gr\u00f6\u00dferer K\u00f6rperf\u00fclle, um sich dann wie Ph\u00f6nix aus der Asche Anfang der 90er schlank, fast jungenhaft dem verehrten Publikum zu zeigen. Das hielt dann einige Jahre, bis er nach und nach zu dem wurde, was heute mit bedecktem Haupt \u00fcber die B\u00fchne wuselt.<\/em><\/p>\n<p><em>Damit w\u00e4ren wir wieder bei Thema \u201aAussehen\u2019. Sicherlich ist es richtig, dass M\u00e4nner etwas mehr von \u00c4u\u00dferlichkeiten halten. Aber das relativiert sich im Laufe der Jahre. Ich habe einige \u201esch\u00f6ne\u201c Menschen kennen gelernt. Aber sobald diese ihren Mund aufmachten, verflog der Zauber ihrer scheinbaren Sch\u00f6nheit sehr schnell. Deshalb habe ich auch keine Probleme mit dem heutigen Erscheinungsbild von Herrn Anderson. Da kann er gern im Schlafanzug auftreten und mit Pudelm\u00fctze. Wenn nur die Musik stimmt (noch stimmen w\u00fcrde) &#8230;<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Morning_Has_Broken\" target=\"_blank\">\u201cMorning has broken\u201d<\/a> ist wirklich nicht aus der Feder von Cat Stevens. Aber er hat es bekannt gemacht. Ich habe etwas geforscht und eigentlich w\u00e4re ein eigener Blog-Beitrag f\u00e4llig, aber hier in aller (m\u00f6glichsten) K\u00fcrze das Ergebnis der Recherche:<\/em><\/p>\n<p><em>Die Melodie stammt aus Schottland und hie\u00df urspr\u00fcnglich \u201eBunessan\u201c (nach einem Ort auf der Isle of Mull), damals bekannt mit dem Text des g\u00e4lischen Weihnachtsliedes \u201eLeanababh an aigh\u201c (\u201eKind in der Krippe\u201c), der von Mary MacDonald (1789-1872) geschrieben wurde.<\/em><\/p>\n<p><em>Am 2.November 1931 beauftragte Percy Dearmer die englische Kinderbuchautorin Eleanor Farjeon, f\u00fcr die Liedersammlung \u201eSongs of Praise\u201c einen neuen Text zur Bunessan-Melodie zu schreiben. Die ersten drei Strophen verwendete dann Cat Stevens f\u00fcr die Plattenaufnahme.<\/em><\/p>\n<p><em>Und: Das Lied findet sich unter dem Titel &#8222;Morgenlicht leuchtet&#8220; auch im Evangelischen Gesangbuch unter der Nummer 455.<\/em><\/p>\n<p><em>Zun\u00e4chst die Version von Cat Stevens (in Text und Noten):<\/em><\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/blogpicts\/morning_has_broken.gif\" alt=\"Cat Stevens: Morning has Broken\" \/><\/p>\n<p>2. Sweet the rain\u2019s new fall sunlit from heaven,<br \/>\nlike the first dewfall on the first grass!<br \/>\nPraise for the sweetness of the wet garden,<br \/>\nsprung in completeness, where his feet pass.<\/p>\n<p>3. Mine is the sunlight! Mine is the morning<br \/>\nborn of the one light Eden saw play!<br \/>\nPraise with elation, praise every morning,<br \/>\nGod\u2019s recreation of the new day.<\/p>\n<p><em>Hierzu die deutsche \u00dcbersetzung frisch aus dem Evangelischen Gesangbuch gescannt:<\/em><\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/blogpicts\/morgenlicht_leuchtet.jpg\" alt=\"Morgenlicht leuchtet\" \/><\/p>\n<p><em>Es gibt noch eine weitere \u00dcbersetzung von Teja Schwaner (aus: Cat Stevens Songbook \u2013 56 Songs mit Noten \u2013 Zweitausendeins \u2013 1976):<\/em><\/p>\n<p>Der Morgen bricht an<br \/>\nWie am Anfang der Sch\u00f6pfung,<br \/>\nDie Amsel hebt an<br \/>\nWie zum ersten Gesang.<br \/>\nPreiset ihr Singen,<br \/>\nPreiset den Morgen,<br \/>\nPreiset, wie sie geboren<br \/>\nNeu in die Welt.<\/p>\n<p>S\u00fc\u00df f\u00e4llt der Regen<br \/>\nFunkelnd vom Himmel<br \/>\nWie fr\u00fcher Tau<br \/>\nMorgens aufs Gras.<br \/>\nPreiset das Wunder<br \/>\nDes taufrischen Gartens,<br \/>\nVollkommen entsprungen<br \/>\nAus Seiner Spur.<\/p>\n<p>Mein ist die Sonne,<br \/>\nMein ist der Morgen,<br \/>\nGeboren von Licht,<br \/>\ndas auch Eden erhellt.<br \/>\nPreiset mit Wonne,<br \/>\nPreist jeden Morgen<br \/>\nGottes Erwecken<br \/>\nDes neuen Tags.<\/p>\n<p><em>Au\u00dferdem fand ich folgende weitere Information (einschl. einiger Verse der englischen \u00dcbersetzung des g\u00e4lischen Weihnachtslieder und der drei fehlenden Strophen von \u201eMorning has broken\u201c):<\/em><\/p>\n<p>The tune is named for the town of Bunessan on the Isle of Mull in the Inner Hebrides, off the west coast of Scotland. Mull, close to Iona, is the island where the Irish monk Columcille (latinized as Columba) founded a monastery in the late sixth century from which monks brought Irish forms of Christianity to other parts of the British Isles and even to the mainland of Europe.<\/p>\n<p>Before Percy Dearmer recruited Eleanor Farjeon to write a new text, BUNESSAN as a hymn tune was only known in association with the Gaelic text of a Christmas carol, &#8222;Leanababh an aigh,&#8220; written by Mary MacDonald (1789-1872) and translated into English as &#8222;Child in the Manger&#8220; by Lachlan Macbean for the collection &#8222;Songs and Hymns of the Gael\u201d (1888). Here is part of that English translation:<\/p>\n<p><em>Child in the manger, infant of Mary,<br \/>\nOutcast and Stranger, Lord of us all,<br \/>\nChild Who inherits all our transgressions,<br \/>\nAll our demerits upon Him fall.<\/em><\/p>\n<p><em>Prophets foretold Him, Infant of wonder;<br \/>\nAngels behold Him on His throne.<br \/>\nWorthy our Savior of all our praises;<br \/>\nHappy forever are His own.<\/em><\/p>\n<p>When he sang &#8222;Morning Has Broken,&#8220; Cat Stevens\/Yusuf Islam actually sang only the first half of Eleanor Farjeon&#8217;s poem, and that is the text usually reprinted in hymnals. The second half of the text contains additional beautiful language:<\/p>\n<p>Cool the gray clouds roll<br \/>\npeaking the mountains,<br \/>\nGull in her free flight<br \/>\nswooping the skies:<br \/>\nPraise for the mystery<br \/>\nmisting the morning<br \/>\nBehind the shadow<br \/>\nwaiting to shine.<\/p>\n<p>I am the sunrise<br \/>\nwarming the heavens,<br \/>\nSpilling my warm glow<br \/>\nover the earth:<br \/>\nPraise for the brightness<br \/>\nof this new morning<br \/>\nFilling my spirit<br \/>\nwith Your great love.<\/p>\n<p>Mine is a turning,<br \/>\nmine is a new life;<br \/>\nMine is a journey<br \/>\ncloser to You:<br \/>\nPraise for the sweet glimpse<br \/>\ncaught in a moment,<br \/>\nJoy breathing deeply<br \/>\ndancing in flight.<\/p>\n<p><em>Und zu guter Letzt noch eine instrumentale Version des \u201cBunessan\u201d-Liedes:<\/em><\/p>\n<p><object classid=\"clsid:22D6F312-B0F6-11D0-94AB-0080C74C7E95\" id=\"MediaPlayer1\" width=\"286\" height=\"42\"><param name=\"AudioStream\" value=\"-1\"><param name=\"AutoSize\" value=\"-1\"><param name=\"AutoStart\" value=\"0\"><param name=\"AnimationAtStart\" value=\"-1\"><param name=\"AllowScan\" value=\"-1\"><param name=\"AllowChangeDisplaySize\" value=\"-1\"><param name=\"AutoRewind\" value=\"0\"><param name=\"Balance\" value=\"0\"><param name=\"BaseURL\" value><param name=\"BufferingTime\" value=\"5\"><param name=\"CaptioningID\" value><param name=\"ClickToPlay\" value=\"-1\"><param name=\"CursorType\" value=\"0\"><param name=\"CurrentPosition\" value=\"-1\"><param name=\"CurrentMarker\" value=\"0\"><param name=\"DefaultFrame\" value><param name=\"DisplayBackColor\" value=\"0\"><param name=\"DisplayForeColor\" value=\"16777215\"><param name=\"DisplayMode\" value=\"0\"><param name=\"DisplaySize\" value=\"0\"><param name=\"Enabled\" value=\"-1\"><param name=\"EnableContextMenu\" value=\"-1\"><param name=\"EnablePositionControls\" value=\"-1\"><param name=\"EnableFullScreenControls\" value=\"0\"><param name=\"EnableTracker\" value=\"-1\"><param name=\"Filename\" value=\"https:\/\/www.willizblog.de\/blogpicts\/bunessan.mp3\"><param name=\"InvokeURLs\" value=\"-1\"><param name=\"Language\" value=\"-1\"><param name=\"Mute\" value=\"0\"><param name=\"PlayCount\" value=\"1\"><param name=\"PreviewMode\" value=\"0\"><param name=\"Rate\" value=\"1\"><param name=\"SAMILang\" value><param name=\"SAMIStyle\" value><param name=\"SAMIFileName\" value><param name=\"SelectionStart\" value=\"-1\"><param name=\"SelectionEnd\" value=\"-1\"><param name=\"SendOpenStateChangeEvents\" value=\"-1\"><param name=\"SendWarningEvents\" value=\"-1\"><param name=\"SendErrorEvents\" value=\"-1\"><param name=\"SendKeyboardEvents\" value=\"0\"><param name=\"SendMouseClickEvents\" value=\"0\"><param name=\"SendMouseMoveEvents\" value=\"0\"><param name=\"SendPlayStateChangeEvents\" value=\"-1\"><param name=\"ShowCaptioning\" value=\"0\"><param name=\"ShowControls\" value=\"-1\"><param name=\"ShowAudioControls\" value=\"-1\"><param name=\"ShowDisplay\" value=\"0\"><param name=\"ShowGotoBar\" value=\"0\"><param name=\"ShowPositionControls\" value=\"-1\"><param name=\"ShowStatusBar\" value=\"0\"><param name=\"ShowTracker\" value=\"-1\"><param name=\"TransparentAtStart\" value=\"0\"><param name=\"VideoBorderWidth\" value=\"0\"><param name=\"VideoBorderColor\" value=\"0\"><param name=\"VideoBorder3D\" value=\"0\"><param name=\"Volume\" value=\"0\"><param name=\"WindowlessVideo\" value=\"0\"><embed SRC=\"https:\/\/www.willizblog.de\/blogpicts\/bunessan.mp3\" type=\"audio\/x-wav\" CONSOLE=\"Clip19311\" CONTROLS=\"ImageWindow\" HEIGHT=\"42\" WIDTH=\"286\" AUTOSTART=\"false\"><\/embed><\/object><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.holycommunion.org\/OurMusicCDSales.htm\" target=\"_blank\">The Bunessan Tune<\/a> (instrumental) <a href=\"http:\/\/www.holycommunion.org\/audio\/Bunessan.mp3\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" border=\"0\" src=\"https:\/\/www.albinz.net\/models\/download.gif\" width=\"87\" height=\"41\"><\/a><\/p>\n<p><em>Damit ich nicht so ausschweife wie Kretakatze (bin ich ja fast schon), schlie\u00dfe ich hiermit:<\/em><br \/>\n<em>Haltet Euch weiter wacker!<\/em><\/p>\n<p><em>Viele liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p><em>Euer Wilfried<\/em><\/p>\n<p>06.02.2008<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/babelfish.altavista.com\/babelfish\/trurl_pagecontent?url=https:\/\/www.willizblog.de\/?p=1094&#038;lp=de%5Fen\" target=\"_blank\">English Translation for Ian Anderson<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Wilfried, Hallo Lockwood, zuerst einmal Dank an Lockwood, dass er mir mit dem Text zu &#8222;Rocks On The Road&#8220; ausgeholfen hat. Da hatte ich ja doch auch noch ein paar andere Stellen falsch verstanden. Und auf die Website von CupOfWonder h\u00e4tte ich eigentlich auch selbst kommen k\u00f6nnen&#8230; Nun zu Lockwoods \u00fcbersinnlicher Story von der &hellip; <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1094\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Was ist blo\u00df mit Ian los? 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