{"id":11782,"date":"2023-04-26T11:21:35","date_gmt":"2023-04-26T11:21:35","guid":{"rendered":"https:\/\/willizblog.de\/?p=11782"},"modified":"2023-04-26T11:24:04","modified_gmt":"2023-04-26T11:24:04","slug":"abenteuer-ulysses-von-james-joyce-10-9-kapitel-scylla-charybdis-odyssee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=11782","title":{"rendered":"Abenteuer Ulysses von James Joyce (10): 9. Kapitel \u2013 Scylla &#038; Charybdis [Odyssee]"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt soll es also etwas schneller voran gehen (na ja): Heute komme ich somit zum 9. Kapitel des <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?s=ulysses\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Ulysses<\/a> von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/James_Joyce\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">James Joyce<\/a>, das in der Bibliothek, genauer der National Library in Dublin spielt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skylla\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Scylla<\/a> ist ein menschenverschlingendes Meeresungeheuer aus der griechischen Mythologie mit dem Oberk\u00f6rper einer jungen Frau und einem Unterleib, der aus sechs Hunden besteht. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Charybdis\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Charybdis<\/a> ist ein gestaltloses Meeresungeheuer aus der griechischen Mythologie, das gemeinsam mit der Skylla an einer Meerenge gelebt haben soll und dort einen Strudel verursachte, in dem ganze Schiffe versanken. In der literarischen Vorlage, den Irrfahrten des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Odysseus\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Odysseus<\/a>, passiert dieser mit seinen Gef\u00e4hrten diese Meerenge. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Odyssee#Sirenen,_Skylla_und_Charybdis\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Odysseus<\/a> l\u00e4sst seine Gef\u00e4hrten in m\u00f6glichst gro\u00dfer Entfernung von Charybdis und damit nahe an Skylla vorbeirudern, die sechs von ihnen verschlingt. <\/p>\n<p><strong>Inhalt des 9. Kapitels: Scylla &#038; Charybdis (Bibliothek)<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Kapitel spielt in der Nationalbibliothek ab 14 Uhr. Haupts\u00e4chlich geht es um das Werk Shakespeares, das in den Gespr\u00e4chen zwischen Stephen Dedalus, Mulligan und einigen Gelehrten mit Leben gef\u00fcllt wird. Entgegen einer rein \u00e4sthetischen Deutung (\u201eIch [Russell] finde, wenn wir die Poesie des K\u00f6nig Lear lesen, was schert es uns, wie der Dichter lebte?\u201c) legt Stephen seine biographische Interpretation vor. Diese kulminiert in der \u2013 von Stephen selbst nicht ernst genommenen \u2013 These \u00fcber Hamlet, dass der Geist des K\u00f6nigs Shakespeare selbst und Prinz Hamlet die Verk\u00f6rperung des mit elf Jahren verstorbenen unbekannten Sohnes des Dichters, Hamnet, darstelle: \u201eWas seine Familie betrifft, sagte Stephen, so lebt seiner Mutter Name im Wald von Arden. Ihr Tod brachte ihm die Szene mit Volumnia im Coriolan. Seines Knabensohns Tod ist die Sterbeszene des jungen Arthur im K\u00f6nig Johann. Hamlet, der schwarze Prinz, ist Hamnet Shakespeare.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/pics\/ulysses_kapitel09.jpg\" alt=\"Poster advertising Mrs. Bandmann-Palmer's six performances at Dublin's Gaiety Theatre during the week of 16 June 1904. Source: chem.engr.utc.edu\" title=\"Poster advertising Mrs. Bandmann-Palmer's six performances at Dublin's Gaiety Theatre during the week of 16 June 1904. Source: chem.engr.utc.edu\" \/><br \/>\nPoster advertising Mrs. Bandmann-Palmer&#8217;s six performances at Dublin&#8217;s Gaiety Theatre during the week of 16 June 1904. Source: chem.engr.utc.edu<\/p>\n<p>Stephen sieht sich selbst in Shakespeare gespiegelt: Wie dieser sich zwischen der Metropole London und dem kleinst\u00e4dtischen Stratford entscheiden musste, so sieht Stephen sein Leben zerrissen zwischen Paris als Zentrum der Kunst und dem provinziellen Dublin. Und soll er \u00fcberhaupt hier um Anerkennung ringen? Dieser ambivalente Konflikt bedroht ihn \u2013 wie Odysseus die Meerenge von Skylla und Charbydis. Stephen will ihn \u00fcberwinden, indem er seine Zuh\u00f6rer eloquent provoziert. Er leitet in theatralischem Gestus und wie ein dialektisch argumentierender Sophist Shakespeares \u00bbHamlet\u00ab aus der Biografie des Dramatikers ab. Die Runde, zu der sich sp\u00e4ter Mulligan gesellt, ist beeindruckt, wenn auch nicht \u00fcberzeugt. Beil\u00e4ufig r\u00e4umt Stephen am Ende ein, seine Theorie selbst nicht zu glauben.<\/p>\n<p>In dem Kapitel geht es jedoch auch um Buchwissen in gr\u00f6\u00dferem Rahmen. Ber\u00fchmte Namen der Weltliteratur (Platon, Boccaccio, Cervantes, Goethe, Maeterlinck, Dumas) wie der englischen (Wordsworth, Coleridge, Tennyson, Shelley) und der irischen Literatur (Yeats, Shaw) werden aufgerufen.<\/p>\n<p>Die B\u00fccher werden zueinander in Beziehung gesetzt \u2013 was auch auf das Verfahren verweist, das Joyce selbst in seinem Ulysses anwendet: \u201eHeute w\u00fcrden wir nat\u00fcrlich keine nordische Sage mehr mit einem Roman-Exzerpt von George Meredith kombinieren [\u2026]. Er [Shakespeare] verlegt B\u00f6hmen ans Meer und l\u00e4\u00dft Odysseus Aristoteles zitieren.\u201c<br \/>\nObwohl Bloom sich ebenfalls in der Bibliothek befindet, treffen Stephen und er sich jedoch nicht, da Bloom es vorzieht, das Ges\u00e4\u00df einer Statue der Venus Kallipygos eingehender zu betrachten. Der Titel des Kapitels verweist auf seine Versuche, niemandem direkt zu begegnen, und auf die Thesen und Antithesen, mit denen Stephen und seine Gespr\u00e4chspartner ihren dialektischen Disput f\u00fchren.<\/p>\n<p>Als Stephan Dedalus und Mulligan die Bibliothek verlassen, kommt ihnen Bloom auf der Treppe entgegen. Erstmalig begegnen sich Stephen und Bloom fl\u00fcchtig. Mulligan hatte Bloom zuvor beim Studium von Aphrodites Hintern beobachtet und l\u00e4stert nun \u00fcber diesen Po-fixierten Juden. Dadurch weckt er Stephens Interesse an ihm \u2013 denn beide sind Au\u00dfenseiter.<\/p>\n<p>(Quellen: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/hoerspiel\/playlist-ulysses-100~_detailPage-3_-0a9443d768a41f91273d6f15857d941e2563fbe4.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">swr.de\/swr2\/hoerspiel<\/a> &#038; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ulysses#9._Kapitel_%E2%80%93_Scylla_und_Charybdis\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">de.wikipedia.org<\/a>)<\/p>\n<p><strong>Personen des 9. Kapitels<\/strong><\/p>\n<p>In diesem Kapitel tritt der eine Hauptakteur des Romans, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leopold_Bloom\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Leopold Bloom<\/a>, nur am Rande auf. Im Mittelpunkt steht der zweite Hauptakteur, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stephen_Dedalus\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Stephen Dadalus<\/a>, der einen modernen Telemachus (Sohn des Odysseus), der auf der Suche nach einem geistigen Vater ist, verk\u00f6rpert. Er ist Lehrer in Dublin, nachdem er aus Paris zur\u00fcckgekehrt ist.<\/p>\n<p>Als Widersacher von Dadalus tritt in diesem Kapitel <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Buck_Mulligan\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Buck&#8220; Malachi Mulligan<\/a> auf, ein Medizinstudent und Mitbewohner von Stephen, Angeber, Genie\u00dfer, zeigt vor traditionellen Werten keinen Respekt, extrovertiert, sp\u00f6ttisch, arrogant, zynisch: Er ist neidisch auf Stephens Intellekt, klaut seine Ideen und macht Witze auf seine Kosten.<\/p>\n<p>Des Weiteren finden wir John Eglinton vor, einen f\u00fchrenden Essayist, der Stephen herablassend behandelt und nicht versteht, warum Stephen seine Zeit mit einer Theorie verschwendet, an die er nicht glaubt. Der Name ist ein Pseudonym f\u00fcr <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/William_Kirkpatrick_Magee\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">William Kirkpatrick Magee<\/a>. Dieser war leitender Bibliothekar der National Library of Ireland. <\/p>\n<p>Gleich anfangs auf Seite 259 tritt der als Qu\u00e4ker-Bibliothekar bezeichnete Thomas W. Lepter auf, Direktor der National Library. Eine Nebenfigur ist Dr. Richard Best, Bibliothekar und Anh\u00e4nger irischer Mythen sowie Oskar Wildes.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen zu diesem 9. Kapitel<\/strong><\/p>\n<p>Auch zu diesem Kapitel hier einige Anmerkungen und Erkl\u00e4rungen, die vielleicht helfen, mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Text zu erlangen. Nat\u00fcrlich bin ich mir nicht sicher, immer &#8218;das Richtige&#8216; gefunden zu haben. F\u00fcr Korrekturen und weitere Anregungen bin ich dankbar:<\/p>\n<p>S. 259: <em>Scylla &#038; Charybdis<\/em> [being between S. &#038; Ch., bezeichnet eine englische Redensart, der Rat, das kleine von zwei \u00dcbeln zu w\u00e4hlen]<br \/>\n<em>Cinque-Pace<\/em> [Tanz, dessen Schritte durch die Zahl 5 geregelt ist]<br \/>\n<em>courantieren<\/em> [als Kurator betreuen]<br \/>\n<em>Monsieur de la Palisse<\/em> [eigentl. Palice, frz. Adliger und Milit\u00e4r 16. Jh.]<br \/>\n<em>Die Sorgen Satans<\/em> [Gedicht von John Milton \u2013 1667]<br \/>\nS. 260: <em>Ollav<\/em> [gelehrter Mann im alten irland]<br \/>\n<em>Ed egli avea &#8230;<\/em> [Und er hatte aus seinem Arsch eine Trompete gemacht]<br \/>\n<em>der Fremdling in ihrem Haus<\/em> [die Engl\u00e4nder]<br \/>\n<em>Tinahely<\/em> [irische Stadt]<br \/>\n<em>Gustave Moreau<\/em> [frz. Maler 19. Jh.]<br \/>\nS. 261: <em>Hiesos Kristos<\/em> [Jesus Christus]<br \/>\n<em>O pfui! So eine Schande! Fi donc!<\/em> [i.O. O, fie! Out on&#8217;t! Pfuiteufel!]<br \/>\nS. 262: <em>peripatetisch<\/em> [auf die Lehre Aristoteles beruhend]<br \/>\n<em>Blakes Hintern<\/em> [William Blake, engl. Dichter]<br \/>\n<em>Jubainville<\/em> [frz. Keltologe]<br \/>\n<em>Hyde<\/em> [irischer Dichter]<br \/>\n<em>aurisch<\/em> [b\u00e4uerisch]<br \/>\nS. 263: <em>Mallarm\u00e9<\/em> [frz. Dichter]<br \/>\n<em>Ph\u00e4aken <\/em>[Volk der griechischen Mythologie]<br \/>\n<em>il se prom\u00e8ne, lisant au livre de lui-m\u00eame<\/em> [er geht, liest aus dem Buch seiner selbst]<br \/>\n.. <em>ou Le Distrait<\/em> [&#8230; oder die Geistesabwesenden]<br \/>\n<em>sumptu\u00f6s<\/em> [\u00fcppig]<br \/>\n<em>Robert Greene<\/em> [engl. Schriftsteller 16. Jh. &#8211; Spott auf Shakespeare]<br \/>\n<em>Mr. Swinburne<\/em> [engl. Dichter 19. Jh., bekannt f\u00fcr MS-Erotik]<br \/>\nS. 264: <em>limbo patrum<\/em> [Ort der Seelen der verstorbenen Gerechten\/Frommen \u2013 Umgrenzung\/die Vorh\u00f6lle des Vaters]<br \/>\n<em>B\u00e4r Sackerson<\/em> [&#8218;B\u00e4r&#8216; aus Shakespeares Die lustigen Weiber von Windsor]<br \/>\n<em>Rahe<\/em> [Stange am Segel]<br \/>\nS. 265: <em>Schwan von Avon<\/em> [gemeint ist Shakespeare]<br \/>\n<em>Burbage<\/em> [Schauspieler 16.\/17. Jh.]<br \/>\n<em>Hamnet Sh.<\/em> [Sohn von Sh., starb 11-j\u00e4hrig an der Pest]<br \/>\nS. 266: <em>Villiers de l&#8217;Isle<\/em> [frz. Schriftsteller 19. Jh.]<br \/>\n<em>Mananaan MacLir<\/em> [Sagengestalt der irischen Mythologie\/Gott des Meeres]<br \/>\n<em>Entelechie<\/em> [sich in Stoff verwirklichende Form]<br \/>\n<em>A.E.I.O.U.<\/em> [Habsburger Wahlspruch, u.a. \u00d6sterreich wird bestehen bis ans Ende der Welt \u2013 die 5 Vokale des Alphabets]<br \/>\nS. 267: <em>Liliata rutilantium<\/em> [M\u00f6ge die Schar der Beichtv\u00e4ter, leuchtend wie Lilien, dich umgeben. M\u00f6ge der Chor der jubelnden Jungfrauen dich aufnehmen]<br \/>\n<em>Frau Myrto<\/em> [nach Xanthippe 2. Frau von Sokrates]<br \/>\n<em>absit nomen<\/em> [der Name fehlt]<br \/>\nSokratidions <em>Epipsychidion<\/em> [poetisches Werk von Percy B. Shelley von 1821: &#8222;Betreffend oder \u00fcber die kleine Seele&#8220;]<br \/>\n<em>Archont<\/em> [&#8222;Herrscher&#8220;\/athenischer Beamter]<br \/>\nS. 268: <em>Lollarden<\/em> [Mitglieder einer englischen religi\u00f6sen Bewegung 14. Jh. &#8211; Reform der kath. Kirche]<br \/>\nS. 269: <em>Homespun<\/em> [Hausgemachtes]<br \/>\n<em>Homestead<\/em> [Heimst\u00e4tte]<br \/>\n<em>Peter Piper packte &#8230; <\/em>[i.O. Peter Piper pecked a peck of pick of peck of pickled pepper]<br \/>\n<em>Pali <\/em>[Schriftsprache der Buddhisten]<br \/>\n<em>mahamahatma<\/em> [mahatma = gro\u00dfe Seele]<br \/>\n<em>Pisang<\/em> [Berg in Nepal]<br \/>\nS. 270: <em>Drover<\/em> [Viehtreiber]<br \/>\n<em>Dr. Sigerson<\/em> [irischer Wissenschaftler und Poet 19.\/20. Jh.]<br \/>\n<em>Cordoglio <\/em>[Beileid]<br \/>\nS. 271: <em>Vestalin<\/em> [Priesterin der Vesta, H\u00fcterin des Feuers]<br \/>\nS. 272: <em>Ta an bad ar an tir. Taim in mo shagart<\/em> [Das Boot ist auf dem Land. Ich bin Priester]<br \/>\n<em>E quando vede l&#8217;uomo l&#8217;attosca<\/em> [Und als der den Mann sieht, greift er ihn an]<br \/>\n<em>Brunetto<\/em> [B. Latini, 13. Jh., Staatsmann, Schriftsteller und v\u00e4terl. Freund Dantes]<br \/>\nS. 273: <em>Drummond von Hawthronden<\/em> [William \u2013 schottisches Dichter \u2013 Hawthorn = Wei\u00dfdorn]<br \/>\n<em>Renan<\/em> [frz. Schriftsteller, 19. Jh.]<br \/>\nS. 274: <em>Perikles<\/em> [f\u00fchrender Staatsmann Athens, 5. Jh. v. Chr.]<br \/>\n&#8230; <em>Marina<\/em> [zu Shakespeares Perikles, Prinz von Tyrus]<br \/>\n<em>Apokryphen<\/em> [Schriften au\u00dferhalb des biblische Kanons]<br \/>\n<em>Bacon<\/em> [Francis B., soll Werke von Shakespeare geschrieben haben]<br \/>\n<em>Tir na n-og<\/em> [&#8222;Land der ewigen Jugend&#8220; \u2013 Anderswelt der irisch-keltischen Mythologie]<br \/>\n<em>Mr. Sidney Lee<\/em> [engl. Literaturhistoriker]<br \/>\n<em>Miranda &#8230; Perdita<\/em> [aus Sh.s Winterm\u00e4rchen]<br \/>\n<em>L&#8217;art d&#8217;\u00eatre grand.<\/em>.. [Die Kunst, gro\u00dfartig zu sein]<br \/>\nS. 275: <em>buonaroba<\/em> [&#8222;gutes Zeug&#8220;]<br \/>\nS. 276: <em>Lukrezia<\/em> [bezogen auf Sh.s episches Gedicht]<br \/>\n<em>Imogen<\/em> [Figur aus Sh.s St\u00fcck]<br \/>\n<em>konsubstantiell<\/em> [wesensgleich]<br \/>\n<em>Entr&#8217;acte<\/em> [Pause\/Intervall]<br \/>\nS. 277: <em>Photius<\/em> [Patriarch von Konstantinopel, 9. Jh.]<br \/>\n<em>Johann Most<\/em> [19. Jh., sozialistscher Politiker und Redakteur]<br \/>\n<em>Er, der Sich Selbst erzeugte<\/em> &#8230; [gemeint ist Jesus Christus]<br \/>\nS. 278: <em>Synge<\/em> [John Millicent S. &#8211; 11 Jahre vor Joyce geboren]<br \/>\n<em>D.B.C.<\/em> [Public Bread Company \u2013 f\u00fchrte u.a. Restaurants]<br \/>\n<em>Vining<\/em> [Schauspieler zur Zeit Sh. &#8211; Sonette &#8222;Sch\u00f6ne Jugend&#8220; \u2013 V. galt als h\u00fcbscher, weiblich junger Mann]<br \/>\n<em>man all hues<\/em> [Mann aller Farbt\u00f6ne]<br \/>\n<em>Hughes &#8230; hews<\/em> [hauen, schlagen]<br \/>\nS. 279: <em>Ephebe<\/em> [wehrf\u00e4higer, junger Mann im alten Griechenland]<br \/>\n<em>Usquebaugh<\/em> [Lebenswasser \u2013 Whiskey]<br \/>\n<em>Kinchit<\/em> [sanskrit: klein]<br \/>\nS. 280: <em>palabras<\/em> [span. W\u00f6rter]<br \/>\n<em>Oisin<\/em> [&#8222;Hirschlein&#8220; aus der keltischen Sagenwelt \u2013 war ein Dichter]<br \/>\n<em>C&#8217;est vendredi saint!<\/em> [Es ist Karfreitag!]<br \/>\nS. 281: <em>Richter Madden<\/em> [Dodgsin Hamilton M., Studie zu Shakespeare, 1897]<br \/>\n<em>Galliarde<\/em> [Tanz im 3er-Takt]<br \/>\n<em>Ikey Moses<\/em> [Ikey Mo \u2013 antisemitische Bezeichnung]<br \/>\nS. 282: <em>Venus Kallipyge<\/em> [Venus des sch\u00f6nen Ges\u00e4\u00dfes]<br \/>\n<em>Griselda<\/em> [Sinnbild f\u00fcr Geduld und Gerhorsam]<br \/>\n<em>Antisthenes <\/em>[Philosoph der Gen\u00fcgsamkeit]<br \/>\n<em>Menelaos<\/em> [K\u00f6nig von Sparta]<br \/>\n<em>Sir Walter Raleigh<\/em> [Seefahrer, 16.\/17. Jh.]<br \/>\n<em>Eliza Tudor<\/em> [gemeint ist Elisabeth I \u2013 16. Jh.]<br \/>\n<em>konjugial<\/em> [ehelich]<br \/>\n<em>skortatorisch<\/em> [hurerisch]<br \/>\n<em>Manningham &#8230; Dick Burbage<\/em> [zwei Schauspieler 16.\/17. Jh.]<br \/>\nS. 283: <em>Cours la Reine. Encore vingt sous. Nous ferons de petites cochonneries. Minette? Tu veux?<\/em> [F\u00fchren Sie die K\u00f6nigin. Weitere zwanzig Sous. Wir werden wenig M\u00fcll machen. K\u00e4tzchen? Sie wollen? &#8211; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cunnilingus\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Cunnilingus<\/a>]<br \/>\n<em>Sir William Davenant<\/em> [Schriftsteller\/Theaterdirektor 17. Jh.]<br \/>\n<em>Margaret Mary Anycock<\/em> [M.M. Alacoque \u2013 17. Jh., frz. Nonne mit hingebungsvollem Leben]<br \/>\nsechsmal beweibten Harry [Heinrich VIII]<br \/>\n<em>Lawn Tennison<\/em> [bezieht sich auf ein Tennisturnier \u2013 Alfred Lord T.]<br \/>\nS. 284: <em>die s\u00fc\u00dfe Ann<\/em> [Shakespeares Frau]<br \/>\nS. 285: <em>Zehentherr <\/em>[1\/10-Abgabe]<br \/>\n<em>Separatio a mensa et a thalamo<\/em> [Trennung von Tisch und Bett\/Schlafzimmer]<br \/>\nS. 286: <em>Nell Gwynn<\/em> [Schauspielerin 17. Jh., M\u00e4tresse von Charles II]<br \/>\n<em>Herpyllis<\/em> [Konkubine von Aristoteles]<br \/>\n<em>Shylock<\/em> [Sh.: Kaufmann von Venedig]<br \/>\nS. 287: <em>Chettle<\/em> [engl. Dramatiker, lebte zu Shakespeares Zeiten]<br \/>\n<em>Falstaff<\/em> [dicker, angeberischer soldat in mehreren St\u00fccken Sh.s]<br \/>\n<em>Aubrey<\/em> [Antiquariat zz. Shakespeares]<br \/>\n<em>Philosophaster<\/em> [Zerrbild eines Philosophen]<br \/>\n<em>Mafeking<\/em> [Schlacht bei M., S\u00fcdafrika, 1899\/1900]<br \/>\n<em>Mingo, minxi, mictum, mingere<\/em> [Urinieren, konjugiert]<br \/>\n<em>Sufflaminandus sum<\/em> [Ich soll mich inspirieren lassen]<br \/>\nS. 288: <em>Amplius. In societate humana hoc est maxime necessarium ut sit amicitia inter multos. <\/em>[Weiter. In der menschlichen Gesellschaft ist es am notwendigsten, dass unter vielen Freundschaft entsteht]<br \/>\n<em>Ora pro nobis<\/em> [Bete f\u00fcr uns]<br \/>\n<em>Pogue mahone! Acushla machree!<\/em> [anglisiertes Irisch-G\u00e4lisch: Po&#8217;g mo tho&#8217;n. A chuisle mo chroi \u2013 Kiss my arse! Oh, Puls meines Herzens = fig\u00fcrlich f\u00fcr Liebling]<br \/>\n&#8230; <em>Esels. Oder seiner Eseling<\/em> &#8230; [i.O. jackass &#8230; jennyass]<br \/>\nS. 289: <em>Requiescat!<\/em> [Finde Ruhe!]<br \/>\nQuart <em>Sack<\/em> [Sack = alter Ausdruck f\u00fcr Wein]<br \/>\n<em>inquit<\/em> &#8230; [sagt &#8230;]<br \/>\nS. 290: <em><a href=\"https:\/\/www.celtic-weddingrings.com\/de\/celtic-resources\/legends-of-celtic-mythology\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">ultonisch<\/a><\/em> [betrifft einen von 4 Zyklen der keltischen Mythologie]<br \/>\n<em>Antrim<\/em> [Stadt in Nordirland]<br \/>\n<em>nel mezzo del cammin di nostra vita<\/em> [Mitten auf der Reise unseres Lebens]<br \/>\n<em>der bartlose Student aus Wittenberg<\/em> [es ist wohl Martin Luther gemeint]<br \/>\n<em>John Shakespeare<\/em> [Vater von William S.]<br \/>\n<em>Boccaccios Calandrino<\/em> [siehe &#8222;Dekameron&#8220; \u2013 8. Tag, 3. Geschichte]<br \/>\n<em>Amor matris<\/em> [Mutterliebe]<br \/>\n<em>subjektiver und objektiver Genetiv<\/em> -> Genetivus subjectivus [Genetiv in Hinsicht auf den Urheber: Liebe der Mutter] \u2026 und objectivus [Genetiv in Hinsicht auf das Objekt: Liebe zur Mutter] \u2013 im Lateinischen wird beides gleich gebildet<br \/>\n<em>Legal-Fiktion <\/em>[Rechtswissenschaft: gesetzliche Anordnung, tats\u00e4chliche Umst\u00e4nde als gegeben zu behandeln, obwohl sie in Wirklichkeit nicht vorliegen, z.B. Erbschaft eines gezeugten, aber noch nicht geborenen Kindes]<br \/>\nS. 291: <em>Amplius. Adhuc. Iterum. Postea.<\/em> [Weiter. Still. Nochmal. Nachher. &#8211; Seitdem immer wieder mehr]<br \/>\n<em>Sabellius<\/em> [Priester, 3. Jh.]<br \/>\n<em>Bulldogge von Aquin<\/em> [Thomas von Aquin, Theologe\/Philosoph 13. Jh.]<br \/>\n<em>Rutlandbaconsouthamptonshakespeare<\/em> [u.a. Edmund Earl of Rutland, Bruder von Edward IV usw. &#8211; ansonsten stellt sich die Frage, wer der wahre Urheber des Hamlet ist]<br \/>\nS. 292: <em>Eglantine<\/em> [bezogen auf Eglinton, frz. Hagebutte]<br \/>\n<em>Pallas Athene <\/em>[u.a. Schutzg\u00f6ttin von Odysseus \u2013 aus dem Mund vom Zeus geboren]<br \/>\n<em>seiner Mutter name im Wald von Arden<\/em> [Mary Arden, Mutter von Sh.]<br \/>\n<em>Coriolan<\/em> [Trag\u00f6die von Sh., spielt in Rom]<br \/>\n<em>Gatherer<\/em> [&#8222;Sammler&#8220;]<br \/>\nS. 293: <em>honorificabilitudinitatibus<\/em> [etwa: der Zustand, Ehrungen erreichen zu k\u00f6nnen &#8230;]<br \/>\nS. 294: <em>Shottery <\/em>[Dorf in der N\u00e4he von Stratford]<br \/>\n<em>Autontimorumenos<\/em> [gr. &#8222;Selbstbestrafer&#8220;]<br \/>\n<em>Bous Stephanoumenos<\/em> [bezogen auf Stephan \u2013 bekr\u00e4nzter Stier \u2013 Sternbild]<br \/>\n<em>S. D: sua donna. Gi\u00e0: di lui. gelindo risolve di non amare S. D.<\/em> [Stephen Dadalus: seine Frau. Ja: von ihm. Gelindo beschlie\u00dft, S. D. nicht zu lieben]<br \/>\n<em>Artifex<\/em> [Handwerker der visuellen K\u00fcnste im Mittelalter]<br \/>\n<em>Icarus<\/em> [sein Vater Daedalus -> Dadalus \u2013 war Erfinder]<br \/>\nS. 296: <em>Sidneys Arcadia<\/em> [Philip S., 16. Jh. &#8211; A., die Gr\u00e4fin von Pembroke \u2013 pastorale Romanze]<br \/>\n<em>Que voulez-vous? <\/em> [Was willst du?]<br \/>\n<em>Beiden Veronesern<\/em> [Romeo und Julia? &#8211; i.O.: The Two Gentlemen of Verona]<br \/>\n<em>protasis, epitasis, katastasis, katastrophe<\/em> [gr. 1. Vorschlag \u2013 2. Dringlichkeit \u2013 3. Reinigung \u2013 Zerst\u00f6rung -> 1. Vordersatz \u2013 2. Steigerung der Handlung \u2013 3. H\u00f6hepunkt]<br \/>\n<em>Maynooth<\/em> [Stadt in Irland]<br \/>\nS. 298: <em>dio boia<\/em> [nachfolgend erkl\u00e4rt: Henkergott]<br \/>\n<em>Heureka!<\/em> [Ich habe (es] gefunden!]<br \/>\nS. 299: <em>franz\u00f6sisches Dreieck<\/em> [auch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Napoleon-Dreieck\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Napoleon-Dreieck<\/a>: \u00fcber die Seiten ABC werden die gleichseitigen Dreiecke gezeichnet]<br \/>\n<em>Rutland-Theorie<\/em> [Earl of R. k\u00f6nnte Verfasser des Hamlets ein]<br \/>\n<em>Egomen<\/em> [zu egoman \u2013 evtl. ist auch das Literaturmagazin <a href=\"http:\/\/m.joyceproject.com\/notes\/090010nothoughts.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8218;The Egoist&#8216;<\/a> gemeint, das Teile von Joyce&#8216; A Portrait of the Artist as a Young Man&#8216; ver\u00f6ffentlicht hatte]<br \/>\n<em>Dana<\/em> [Zeitschrift]<br \/>\n<em>Frett &#8218;rein<\/em> [i.O. Fraidrine \u2013 fraid = Angst \u2013 gemeint ist <a href=\"http:\/\/m.joyceproject.com\/notes\/020086fredryan.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Fred Ryan<\/a>, Herausgeber der Zeitschrift Dana]<br \/>\nS. 300: <em>Summa contra Gentiles<\/em> [Buch von Thomas von Aquin: &#8222;Summe gegen die Heiden&#8220; \u2013 Untertitel: \u00dcber die Wahrheit des katologisch Glaubens]<br \/>\n<em>Aengus<\/em> [Sagengestalt Macan \u00d3c  = der junge Knabe]<br \/>\n<em>Notre ami <\/em>[unser Freund]<br \/>\nS. 301: <em>Polysyllaben<\/em> [vielsilbiges Wort]<br \/>\n<em>Mincius<\/em> [ital. Fluss]<br \/>\n<em>femme de trente ans<\/em> [30-j\u00e4hrige Frau]<br \/>\n<em>Ph\u00e4don<\/em> [Werk von Platon -> Dialog mit einem zum Tode Verurteilten (Verf\u00fchrung der Jugend)]<br \/>\nS. 302 <em>Tommy<\/em> [gemeint ist wohl der Engl\u00e4nder]<br \/>\n<em>Indices<\/em> [hier z.B. Zeigefinger, Teilstrich auf Zifferblatt]<br \/>\nS. 303: <em>marcato<\/em> [lauter, kraftvoller]<br \/>\n<em>Erin<\/em> [latinisierter Name des g\u00e4lischen Namens f\u00fcr Irland \u2013 Eireann]<br \/>\nS. 304: <em>Portikus<\/em> [\u00fcberdachter S\u00e4ulengang]<br \/>\n<em>Ochsenford<\/em> [i.O. Oxenford, u.a. John O., engl. Dramatiker 19. Jh., \u00dcbersetzer von Goethe ins Englische]<br \/>\n<em>hierophanrisch <\/em>[offenbar machend]<\/p>\n<p>In deutscher Sprache gibt es zwei \u00dcbersetzungen, zun\u00e4chst die vom Verfasser, also James Joyce, autorisierte <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3v0K2eB\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><strong>\u00dcbersetzung von Georg Goyert (1927)<\/strong><\/a> \u2013 dann die 1975 erschienene <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3L5Tcw2\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><strong>Neu\u00fcbersetzung von Hans Wollschl\u00e4ger<\/strong><\/a>, auf die ich mich hier beziehe (ich habe die einmalige Sonderausgabe aus dem Jahr 1979 \u2013 1. Auflage \u2013 Suhrkamp Verlag)<\/p>\n<p>siehe auch: <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11598\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (01): Vorgepl\u00e4nkel<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11627\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (02): 1. Kapitel \u2013 Telemachos [Telemachie]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11634\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (03): 2. Kapitel \u2013 Nestor [Telemachie]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11638\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (04): 3. Kapitel \u2013 Proteus [Telemachie]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11648\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (05): 4. Kapitel \u2013 Kalypso [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11660\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (06): 5. Kapitel \u2013 Lotophagen  [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11696\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (07): 6. Kapitel \u2013 Hades [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11699\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (08): 7. Kapitel \u2013 \u00c4olus [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11760\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (09): 8. Kapitel \u2013 L\u00e4strygonen [Odyssee]<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt soll es also etwas schneller voran gehen (na ja): Heute komme ich somit zum 9. Kapitel des Ulysses von James Joyce, das in der Bibliothek, genauer der National Library in Dublin spielt. Scylla ist ein menschenverschlingendes Meeresungeheuer aus der griechischen Mythologie mit dem Oberk\u00f6rper einer jungen Frau und einem Unterleib, der aus sechs Hunden &hellip; <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11782\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (10): 9. Kapitel \u2013 Scylla &#038; Charybdis [Odyssee]<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11782"}],"collection":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11782"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11782\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11785,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11782\/revisions\/11785"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11782"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11782"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11782"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}