{"id":11892,"date":"2024-08-28T09:57:55","date_gmt":"2024-08-28T09:57:55","guid":{"rendered":"https:\/\/willizblog.de\/?p=11892"},"modified":"2024-09-28T19:33:30","modified_gmt":"2024-09-28T19:33:30","slug":"abenteuer-ulysses-von-james-joyce-16-14-kapitel-die-rinder-des-sonnengottes-helios-odyssee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=11892","title":{"rendered":"Abenteuer Ulysses von James Joyce (16): 14. Kapitel \u2013 Die Rinder des Sonnengottes Helios [Odyssee]"},"content":{"rendered":"<p>Das 14. Kapitel (von 18) des <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?s=ulysses\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Ulysses<\/a> von <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?s=ulysses\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">James Joyce<\/a> hat es in sich. Es ist eine Zeitreise durch die Entwicklung der englischen Sprache \u2013 vom Altenglischen bis zum zeitgen\u00f6ssischen Dubliner Slang, in der deutschen \u00dcbersetzung vom Alt- oder eher Mittelhochdeutschen zum <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berliner_Dialekt\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Berliner Dialekt<\/a>. Hier wieder einige Informationen zur Handlung und zu den auftretenden Personen, vor allem aber mein Versuch, den alt- bzw. mittelhochdeutschen Text in eine f\u00fcr uns heute verst\u00e4ndliche Sprache zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p><strong>Inhalt des 14. Kapitels:<\/strong><\/p>\n<p>Szene Krankenhaus Entbindungsstation \u2022 Uhrzeit 22 Uhr<\/p>\n<p>Leopold Bloom kommt an der Holles Street 29 vorbei, der Frauenklinik von Dr. Andrew J. Horne, wo seine Bekannte Mrs. Purefoy seit drei Tagen in den Wehen liegt und schlie\u00dflich unter gro\u00dfen Schmerzen einen Sohn zur Welt bringt. Da es jedoch f\u00fcr einen Besuch zu sp\u00e4t ist, wird Bloom nicht zu ihr vorgelassen. So nimmt ihn der Assistenzarzt Dixon mit in den Aufenthaltsraum der \u00c4rzte und trifft dort auf Stephen, der mit Buck Mulligan und anderen Medizinstudenten ein Saufgelage abh\u00e4lt.<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/pics\/holleshospital.jpg\" alt=\"National Maternity Hospital in Holles Street, Dublin\" title=\"National Maternity Hospital in Holles Street, Dublin\" \/><br \/>\nNational Maternity Hospital in Holles Street, Dublin<\/p>\n<p>Bloom trifft hier erstmalig direkt Stephen. Er verfolgt, seines fr\u00fch verstorbenen Sohnes gedenkend, die l\u00e4sterlichen und zotigen Gespr\u00e4che \u00fcber unfreiwillige Vaterschaft und Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung, d.h. den Versto\u00df gegen das g\u00f6ttliche Gesetz, fruchtbar zu sein und sich zu mehren, und die katholische Doktrin, das Wohl des Kindes \u00fcber das der Mutter zu stellen.<\/p>\n<p>Wie die Gef\u00e4hrten des Odysseus sich an den Rindern des Sonnengottes Helios vergehen und sie schlachten, vergeht sich die Gruppe am Gebot der Fruchtbarkeit. Als ob Stephen seine Hybris bewusst wird und seine Gewissensbisse ertr\u00e4nken m\u00f6chte, ruft er pl\u00f6tzlich nach einem Gewitterdonner dazu auf, das Gelage bei &#8222;Burke&#8220; fortzusetzen. Dort fliegt die Gruppe zur Sperrstunde raus und will weiterziehen ins Hurenviertel Dublins zum Bordell der Bella Cohen. Bloom, in Sorge um Stephens Wohlergehen, folgt ihnen.<\/p>\n<p>Dieses ist also das ber\u00fchmte Kapitel, in dem die Entwicklung des Sprachstils und der Sprache selbst vom Altenglischen bis zum zeitgen\u00f6ssischen Dubliner Slang das Wachstum des Embryos im Mutterleib widerspiegelt. Dabei imitiert Joyce den Prosastil verschiedener Epochen und entwirft passende Szenarien. Die Helden unseres Romans agieren abschnittweise wie typische Figuren dieser Texte.<\/p>\n<p>So macht beispielsweise unser Protagonist im Laufe des Kapitels folgende Metamorphose durch (in der \u00dcbersetzung von Hans Wollschl\u00e4ger &#8211; die ersten vier Textteile habe ich wiederum in heute verst\u00e4ndliches Deutsch \u201a\u00fcbersetzt\u2018):<\/p>\n<p>\u201eEin man aldo stant der ein farensman waz an des hvs tor da nacht nider nu kam. Von Jisraels volc dise man waz vn haert gewandelet vil vnde gefaren vf erden.\u201c<br \/>\n[Ein Mann [Leopold Bloom], der unterwegs war, stand nachts an der Haust\u00fcr. Vom Israels Volk war jener Mann, der auf Erden weit gewandert war. Reines Mitgef\u00fchl war es allein, das ihn gebracht in dieses Haus]<\/p>\n<p>\u201eUnde Childe Leopold offent sin helmevenster umb daz er ihm gevellic seie und tat er ein l\u00fctzel zoc under ougen uz vriuntschaft danne er niemer sunsten nit tranc iender ein met\u201c,<br \/>\n[Und Kind Leopold \u00f6ffnete sein Vesier, auf dass es ihm gef\u00e4llig sei und tat er einen kleinen Zug unten den Augen aus Freundschaft, denn er trank nie einen Met.]<\/p>\n<p>\u201eAber Sir Leopold war arg duster nun [\u2026] vnd er gedaht an sein gut frauwe Marion die jm ein einzicht menlich kint geboren welchs war am seim eilfften lebens tag gestorben vnt kont nit gerett werden vonne keins menschenkunzt also dunkel ist das schicksal.\u201c<br \/>\n[Aber Sir Leopold war arg duster (\u2026) und er gedachte an seine gute Frau Marion, die ihm ein einziges m\u00e4nnliches Kind geboren, welches war an seinem elften Lebenstag gestorben und konnte nicht gerettet werden von keiner Menschenkunst, all so dunkel ist das Schicksal.]<\/p>\n<p>\u201eLeop. Bloom dort wegens einem schwechzufall den er hett, f\u00fchlte sich jetzund aber be\u00dfer, nemblich hett ein wunderlich gesicht gehabt die\u00dfen abend von seiner dame Mrs. Moll mit rothen pantoffelen und t\u00fcrckischen kniehosen welches von kennern wird f\u00fcr ein zeichen de\u00df wechsels gehalten.\u201c<br \/>\n[Leop. Bloom dort wegen einem Schw\u00e4cheanfall, den er hatte, f\u00fchlte sich jetzt aber besser, hatte n\u00e4mlich ein wunderliches Gesicht [seltsame Fantasie] diesen Abend gehabt von seiner Dame Mrs. Moll mit roten Pantoffeln und t\u00fcrkischen Kniehosen, was von Kennern f\u00fcr ein Zeichen des Wechsels [der Abwechslung] gehalten wird]<\/p>\n<p>\u201eUm nun zu Mr. Bloom zur\u00fcckzukehren, so hatte dieser gleich bei seinem Eintritt wol so mancherley schamloses Gesp\u00f6tte bemerkt, dasselbe jedoch als die Fr\u00fcchte jenes Alters ertragen, welches gemeinhin daf\u00fcr gilt, da\u00df es kein Mitleid kennet. Die jungen Spunte steckten, das ist wahr, so voller Streiche als wie gro\u00dfe Kinder: die Worte ihrer l\u00e4rmenden Debatten waren nur schwer zu verstehen und oftmalen nicht eben lieblich.\u201c<\/p>\n<p>\u201e[So] brach bald ein lebhafter Zank der Zungen aus [\u2026] und im beiderseitigen Konsens wurde die schwierige Frage dem Herrn Inseratensammler Bloom mit dem Auftrage vorgelegt, sie alsbald dem Herrn Koadjutor Diakon Dedalus zu submittiren. Bisher schweigsam, ob aus dem Grunde, durch \u00fcbernat\u00fcrlichen Ernst nur um so besser jene wunderliche W\u00fcrde des Gehabens zu entfalten, welche ihm eigen war, oder aus Gehorsam gegen eine innere Stimme, zitierte er kurz und, wie einige meinten, recht obenhin die geistliche Regel, welche dem Menschen zu scheiden verbietet, was Gott zusammengef\u00fcgt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNicht l\u00e4nger mehr ist Leopold, wie er dort sitzt, sinnierend, das Futter der Erinnerung wiederk\u00e4uend, jener n\u00fcchterne Werbeagent und Inhaber eines bescheidenen P\u00e4ckleins Obligationen. Er ist der junge Leopold, wie in retrospektivem Arrangement, ein Spiegel in einem Spiegel (he, presto!), er betrachtet sich selbst.\u201c<\/p>\n<p>\u201e[J]ener wachsame Wanderer [\u2026], welch letzterer noch bedeckt war vom Reise- und Kampfesstaub und befleckt vom Kote einer untilgbaren Sch\u00e4ndlichkeit, aus dessen standhaftem und best\u00e4ndigem Herzen jedoch nicht Lockung noch Gefahr noch Drohung noch Erniedrigung je konnte das Bild einer woll\u00fcstigen Lieblichkeit rei\u00dfen, welches der begnadete Stift Lafayettes f\u00fcr alle k\u00fcnftigen Zeiten aufgezeichnet hat.\u201c<\/p>\n<p>\u201eHinaus st\u00fcrzt unser Herr Stephen mit einem Schrei, und Krethi und Plethi hinter ihm her, der ganze Verein, Draufg\u00e4nger, Maulaffen, Wettschwindler, Pillendoktor, Bloom der P\u00fcnktliche ihnen auf den Fersen, unter allgemeinem Gegrapsche nach Kopfbedeckung, Eschenst\u00f6cken, Degen, Panamah\u00fcten und Degenscheiden, Zermatt-Alpenst\u00f6cken und was nicht sonst noch allem.\u201c<\/p>\n<p>\u201eBravo, Isaacs, man immer wech mit ihnen aus dem Schei\u00dframpenlicht. Komm\u2019 Se mit, Verehrtester? Aber woher denn aufdringlich, im Leben nich. Bloom is sich serr gute Mann.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWohnt nicht weit vom Mater. geht auch im s\u00fc\u00dfen Joch der Ehe. Kennst seine Holde? Jau, klar doch, det tu ick. Janz flottet Pfl\u00e4nzken. Hab sie mal im N\u00e4cklischee jesehn. Also da kommt janz sch\u00f6n wat raus, wenn die Pelle runter jeht.\u201c<\/p>\n<p>\u201eVon wem hast du den Tip gehabt eigentlich, f\u00fcr das F\u00fcllen? [\u2026] Von Meister Iste, ihrem vertrauten Manne. Kein Schmu, von dem ollen Leo. [\u2026] So ein Dreckskerl von einem scheinheiligen L\u00fcgner. [\u2026] Ja, also, sag ich, wenn das nich die typisch jiddsche mloche is, ja, dann will ich ne missemeschune haben. [\u2026] Was? Wein f\u00fcr den Schleimer Bloom. Was h\u00f6r ich, was redst du da von Zwiebeln? Bloo? Schnorrt sich Anzeigen zusammen? Von der Photographin das Pappilein, schau mal einer an!\u201c<\/p>\n<p>(Quellen: swr.de\/swr2\/hoerspiel &#038; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ulysses#14._Kapitel_%E2%80%93_Die_Rinder_des_Sonnengottes\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">de.wikipedia.org<\/a>)<\/p>\n<p><strong>Personen des 14. Kapitels<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Andrew J. Horne, der Leiter bzw. Oberarzt der Entbindungsklinik National Maternity Hospital Dublin, selbst tritt nicht auf. Er steht f\u00fcr den Sonnengott Helios, sein Name Horne (\u201eHorn\u201c) ist ein Verweis auf den goldenen Ochsen bei Homer. Von der schwangeren Mina Purefoy, der der Besuch von Leopold Bloom gilt, erfahren wir nur, dass sie endlich einen Sohn gebiert, der Mortimer Edward getauft werden soll. Es ist schon ihr neuntes Kind (ein Sohn war gestorben).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leopold_Bloom\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Leopold Bloom<\/a> ist als \u201emoderner Held\u201c als Kontrast zu dem homerischen Helden Odysseus zu verstehen. Er hat die Rolle eines Au\u00dfenseiters, die sich vor allem darin spiegelt, dass er als Jude im katholischen Dublin lebt und dort einem antisemitischen Klima ausgeliefert ist. In dem Roman, der am 16. Juni 1904 spielt, wird die Wanderung des Leopold Bloom durch Dublin geschildert. Er wird dem Leser als Annoncenakquisiteur pr\u00e4sentiert, dabei ist er jedoch wenig erfolgreich. Zudem ist ihm den ganzen Tag bewusst, dass seine Frau Molly eine Aff\u00e4re mit dem attraktiven Blazes Boylan hat. Auch der Tod seines Sohns Rudy, der vor elf Jahren im Alter von einigen Tagen verstorben ist, bedr\u00fcckt ihn. Im Laufe des Romans nimmt Bloom eine vater\u00e4hnliche Rolle f\u00fcr <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stephen_Dedalus\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Stephen Dedalus<\/a>, der zweiten Hauptperson des Romans, an. Wie erw\u00e4hnt, begegnen sich beide hier zum ersten Mal.<\/p>\n<p>Weitere Personen sind die Krankenschwester Callan und Dr. Dixon, junger Arzt in der Entbindungsanstalt und verantwortlich f\u00fcr Medizinstudenten. Au\u00dferdem begegnen wir Vincent Lynch, Medizinstudent und Freund von Stephen Dedalus &#8211; Dr. Madden, ein Arzt &#8211; Matt Lenehan, aufdringlicher Witzeklopfer \u2013 und Costello, ein weiterer Medizinstudent. Sp\u00e4ter kommen mit Stephen Dedalus Malachi \u201aBuck\u2018 Mulligan, Medizinstudent und Mitbewohner sowie Antagonist von Stephen \u2013 und Alec Bannon, Freund von Mulligan, hinzu.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen zu diesem 14. Kapitel<\/strong><\/p>\n<p>Auch zu diesem Kapitel hier einige Anmerkungen und Erkl\u00e4rungen, die vielleicht helfen, mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Text zu erlangen. Nat\u00fcrlich bin ich mir nicht sicher, immer &#8218;das Richtige&#8216; gefunden zu haben. F\u00fcr Korrekturen und weitere Anregungen bin ich dankbar:<\/p>\n<p>Das 14. Kapitel hat es in sich. Eine \u00dcbersetzung ist fast nicht m\u00f6glich, da das Original von James Joyce von Alliterationen und alten germanischen W\u00f6rtern (auch einer weitaus einfacheren Syntax) gepr\u00e4gt ist und in dem die Entwicklung des Sprachstils und der Sprache vom Altenglischen bis zum zeitgen\u00f6ssischen Dubliner Slang das Wachstum des Embryos im Mutterleib widerspiegelt. Der \u00dcbersetzer Hans Wollschl\u00e4ger hat es nach meiner Meinung etwas zu gut gemeint, wenn er dieses Kapitel in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Althochdeutsche_Sprache\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">althochdeutscher Sprache<\/a> beginnt &#8211; ich denke inzwischen, dass es eher noch die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelhochdeutsche_Sprache\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">mittelhochdeutsche Sprache<\/a> ist. Ich musste schon einige Phantasie entwickeln, um den &#8218;deutschen&#8216; Text halbwegs zu verstehen. Immer wieder griff ich auf das Original zur\u00fcck und bediente mich des <a href=\"https:\/\/translate.google.de\/?sl=en&#038;tl=de&#038;text=Google%20translater&#038;op=translate\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Google Translaters<\/a>, bei einigen W\u00f6rtern half mir das <a href=\"https:\/\/en.wiktionary.org\/wiki\/Wiktionary:Main_Page\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Dictionary von Wiktionary<\/a>, das auch altenglische Begriffe enth\u00e4lt. Ich habe nicht den ganzen Text &#8218;\u00fcbersetzt&#8216; (nur die Seiten 539 bis 558), denn ab dort sollten es die meisten Leser selbst &#8218;verstehen&#8216;. Ab dieser Seite 558 habe ich dann nur noch die Begriffe und Sentenzen ins Deutsche \u00fcbertragen, wenn diese vielleicht nicht ohne weiteres verstanden werden k\u00f6nnen. Ich hoffe, dass mir die \u00dcbersetzung (also vom Alt- bzw. Mittelhochdeutschen in ein uns heute verst\u00e4ndliches Hochdeutsch) wirklich bis ins Detail halbwegs gegl\u00fcckt ist. Dabei habe ich mich eines meist nahezu gleichen Duktus bedient. F\u00fcr Korrekturen w\u00e4re ich sehr dankbar &#8230;<\/p>\n<p>Hier zun\u00e4chst die angesprochenen ersten rund 20 Seiten des Kapitels (S. 537 bzw. 539 bis 558 ausgehend von der Wollschl\u00e4ger-\u00dcbersetzung) mit dem 1. <a href=\"http:\/\/m.joyceproject.com\/chapters\/oxen.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Originaltext aus der Webversion<\/a> (mit diversen Links) \u2013 2. \u00dcbersetzung von Hans Wollschl\u00e4ger \u2013 3. meine \u201a\u00dcbersetzung\u2018 des Wollschl\u00e4ger-Textes (mit diversen Links). Alles habe ich <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/pics\/tabelle_ulysses_14_kapitel.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">in einer PDF-Datei<\/a> gespeichert (musste mich dabei des Formats DIN A 3 bedienen): Ulysses \u2013 14. Kapitel S. 537 bzw. 539 bis 558<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/pics\/tabelle_ulysses_14_kapitel.jpg\" alt=\"PDF-Datei Beginn des 14. Kapitels: Oxen oft he Sun (Die Rinder des Sonnengottes Helios)\" title=\"PDF-Datei Beginn des 14. Kapitels: Oxen oft he Sun (Die Rinder des Sonnengottes Helios)\" \/><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/pics\/tabelle_ulysses_14_kapitel.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><strong>PDF-Datei Beginn des 14. Kapitels<\/strong><\/a>: Oxen oft he Sun (Die Rinder des Sonnengottes Helios)<\/p>\n<p>Hier nun <strong>die weiteren Erl\u00e4uterungen<\/strong> (nach Seite 558) des 14. Kapitels:<\/p>\n<p>S. 558: <em>Secktmolken<\/em> [im O.  sackpossets = Sackmolke, hier wohl als Schimpfwort gemeint]<br \/>\nS. 559: <em>Kerry-K\u00fche \u2026 Seuch<\/em> [gemeint ist die Maul- und Klauenseuche]<br \/>\n<em>Weckfleisch<\/em> [eingemachtes Fleisch -> \u201aeinwecken\u2018]<br \/>\n<em>Mort aux vaches<\/em> [Tod den K\u00fchen!]<br \/>\nS. 561: <em>Remedium<\/em> [Gegenmittel]<br \/>\nS. 564: <em>inhibitorisch<\/em> [hemmend]<br \/>\n<em>prohibitorisch<\/em> [verhindernd, vorbeugend]<br \/>\n<em>aimable<\/em> [liebenswert]<br \/>\n<em>Rou\u00e9s<\/em> [W\u00fcstling]<br \/>\n<em>caressiren<\/em> [schmeicheln, liebkosen]<br \/>\nS. 565: <em>Allodium<\/em> [Art Lehnsgut, \u201aGanzbesitz\u2018]<br \/>\n<em>Omphalos<\/em> [\u201aNabel, Mittelpunkt\u2018, Kultstein in Delphi]<br \/>\nS. 566: <em>Talis ac tanta depravatio hujus seculi, O quirites, ut matresfamiliarum nostrae lascivas cujuslibet semiviri libici titillationes testibus ponderosis atque excelsis erectionibus centurionum Romanorum magnopere anteponunt, <\/em>[So und so ist die Verderbtheit dieses Zeitalters, oh ihr Chiriten (B\u00fcrger des antiken Roms), dass die lasziven Kitzelungen jeder selbsts\u00fcchtigen Libidin (Woll\u00fcstige), der M\u00fctter unserer Familien, den gewichtigen Zeugen und erhabenen Erektionen der r\u00f6mischen Zenturionen (Hundertschaftsf\u00fchrer, Offizier der r\u00f6mischen Legion) weit vorgezogen werden.]<br \/>\n<em>Enkomien<\/em> [\u201afestlicher Umzug\u2018, Lobgedicht auf die Tugenden einer Person]<br \/>\nS. 567: <em>Ventripotenz<\/em> [Dickb\u00e4uchigkeit, Gefr\u00e4\u00dfigkeit]<br \/>\n<em>ovoblastisch<\/em> [ovo- = Eier- \/ Blasten = Vorl\u00e4uferzellen der wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen, die normalerweise nur im Knochenmark zu finden sind]<br \/>\n<em>Utrikel<\/em> [\u201aSchlauch\u2018]<br \/>\n<em>Antichambre<\/em> [Vorzimmer]<br \/>\n<em>Werg<\/em> [niedere Faserqualit\u00e4t z.B. von Leinen oder Hanf, Faserabfall]<br \/>\n<em>Mais bien s\u00fbr, \u2026 et mille compliments.<\/em> [Aber nat\u00fcrlich \u2026 und tausend Komplimente]<br \/>\nS. 569: <em>marchand de capotes<\/em> [Kondomverk\u00e4ufer]<br \/>\n<em>livre<\/em> [frz. M\u00fcnze]<br \/>\n<em>F\u00e9condateur<\/em> [Befruchter]<br \/>\n<em>avec lui<\/em> [mit ihm]<br \/>\n<em>ventre biche<\/em> [Rehbauch ?]<br \/>\n<em>sans blague<\/em> [im Ernst]<br \/>\n<em>il y a deux choses<\/em> [es gibt zwei Dinge]<br \/>\nS. 570: <em>Tilbury<\/em> [Kutsche]<br \/>\nS. 571: <em>enceinte<\/em> [schwanger]<br \/>\n<em>Entreprise<\/em> [Unternehmung]<br \/>\nS. 573: <em>Antidotum<\/em> [Gegengift]<br \/>\n<em>Insolenz<\/em> [Unversch\u00e4mtheit]<br \/>\n<em>Auspicien<\/em> [Vorbedeutung, Aussichten, \u201aVogelschau\u2018]<br \/>\n<em>zweite Matrone von Ephesus<\/em> [bezieht sich wohl auf die G\u00f6ttin Artemis, Tempel in E. in Kleinasien -> 7 Weltwunder]<br \/>\nS. 574: <em>Metempsychose<\/em> [Seelenwanderung]<br \/>\n<em>Dormitorium<\/em> [Schlafraum, eigentl. Im Kloster]<br \/>\nS. 575: <em>Hagar<\/em> [im Alten Testament die Magd von Sara, Nebenfrau von Abraham \u2013 Sohn Ismael -> Stammvater der Araber]<br \/>\n<em>bukolisch<\/em> [l\u00e4ndlich einfach, das Hirtenleben betreffend]<br \/>\n<em>Gilead<\/em> [biblisches Land]<br \/>\nS. 576: <em>Adjunkt<\/em> [Gehilfe]<br \/>\n<em>Posthumit\u00e4t<\/em> [\u201anach dem (menschlichen) Leben\u2018, \u201adie letzten der menschlichen Gattung\u2018]<br \/>\nS. 577: <em>foetus in foetu<\/em> [Ph\u00e4nomen, das bei einer von 500.000 Lebendgeburten vorkommt, wird im K\u00f6rper eines Zwillings ein deformierter F\u00f6tus gefunden]<br \/>\n<em>Aprosopie<\/em> [Mi\u00dfbildung, wobei das Gesicht fehlt]<br \/>\n<em>Kongestion<\/em> [lokaler Blutandrang bei Entz\u00fcndungen]<br \/>\n<em>Agnatie<\/em> [angeborenes Fehlen des [Ober- oder] Unterkiefers]<br \/>\n<em>Kinese<\/em> [\u201aBewegung\u2018]<br \/>\n<em>Gravidit\u00e4t<\/em> [Schwangerschaft]<br \/>\n<em>Matrix<\/em> [Geb\u00e4rmutter]<br \/>\n<em>Insemination<\/em> [Samen\u00fcbertragung]<br \/>\n<em>Syringe<\/em> [Spritze]<br \/>\n<em>Multigeminalit\u00e4t<\/em> [mehrfache Merkmalsgleichheit]<br \/>\n<em>Katamenien<\/em> [Menstruationsblut]<br \/>\n<em>Gravita<\/em> [Schwangere]<br \/>\nS. 578: <em>primafacie<\/em> [Beweis des ersten Anscheins]<br \/>\n<em>plasmisch<\/em> [im Zusammenhang mit Plasma \u2013 Materie mit hohem, instabilem Energieniveau]<br \/>\n<em>Kohabitation<\/em> [Geschlechtsverkehr]<br \/>\n<em>Allocutio<\/em> [Ansprache]<br \/>\nS. 579: <em>ersische Sprache<\/em> [schottisch-g\u00e4lische Sprache]<br \/>\n<em>Vendetta Mananaans<\/em> [Blutrache M., Sagengestalt der keltischen Mythologie Irlands]<br \/>\n<em>Lex talionis<\/em> [Vergeltungsgesetzt -> \u201aAuge um Auge \u2026\u2018]<br \/>\nS. 581: <em>fiat!<\/em> [Lass es geschehen!]<br \/>\nS. 582: <em>Upupa<\/em> [Vogel Wiedehopf]<br \/>\n<em>Netaim<\/em> [biblischer Ort]<br \/>\n<em>Parallax<\/em> [scheinbare \u00c4nderung der Position eines Objektes, wenn der Beobachter seine eigene Position durch eigene Bewegungen ver\u00e4ndert]<br \/>\n<em>Lacus Mortis<\/em> [Totes Meer]<br \/>\n<em>Zodiakal<\/em> [\u201aTierkreis-\u2018]<br \/>\nS. 585: <em>mesmerisiert<\/em> [hypnotisiert, animalischer Magnetismus nach Franz Anton Mesmer, 1834-1815]<br \/>\nS. 586: <em>Bass-Flaschen<\/em> [englische Biermarke]<br \/>\nS. 588: <em>Nemaspermen<\/em> [Spermatozoon, bestehend aus Filament, aus langen Molek\u00fclketten bestehend]<br \/>\n<em>nisus formativus<\/em> [\u201aBildungstrieb\u2018, die Vorg\u00e4nge von \u201eGeneration, Nutrition und Reproduktion\u201c regelnde Lebenskraft]<br \/>\n<em>succubitus felix<\/em> [\u201agl\u00fccklicher\u2018, weiblicher, l\u00fcsternder D\u00e4mon \u2013 von succumbere \u201aunten liegen\u2018]<br \/>\n<em>Inquirent<\/em> [Untersuchungsf\u00fchrer]<br \/>\n<em>adenoidal<\/em> [Vergr\u00f6\u00dferung der Rachenmandeln betreffend]<br \/>\n<em>pulmonal<\/em> [Erkrankung der Lungengef\u00e4\u00dfe betreffend]<br \/>\n<em>Duennas<\/em> [\u00e4ltere Frau, die als Gouvernante und Begleiterin f\u00fcr M\u00e4dchen fungiert, insbesondere in einer spanischen Familie; eine Begleitperson]<br \/>\n<em>Kalip\u00e4die<\/em> [Kallip\u00e4die &#8211; bezeichnet die besonders im 18. Jahrhundert popul\u00e4ren Lehren von der Zeugung sch\u00f6ner Kinder durch bewussten Einsatz der Einbildungskraft]<br \/>\nS. 590: <em>Kollation<\/em> [Vergleich einer Abschrift mit der Urschrift zur Pr\u00fcfung der Richtigkeit]<br \/>\n<em>Staggering bob<\/em> [\u201aumwerfender Bob\u2018 \u2013 Fleisch von einem jungen Kalb]<br \/>\n<em>Minuzien<\/em> [Kleinigkeiten]<br \/>\nS. 591: <em>accouchement<\/em> [Entbindung, Niederkunft]<br \/>\nS. 594: <em>piazzetta<\/em> [kleiner Marktplatz]<br \/>\nS 595: <em>celest<\/em> [himmlisch]<br \/>\n<em>coelum<\/em> [Himmel]<br \/>\n<em>Progenitor<\/em> [Vorfahr]<br \/>\n<em>Malthusiast<\/em> [Anh\u00e4nger von Malthus, 1766-1834 \u2013 Theorie Bev\u00f6lkerungswachstum und Nahrungsmittelangebot betreffend]<br \/>\n<em>Vegetabilien<\/em> [Produkte\/Lebensmittel pflanzlicher Herkunft]<br \/>\nS. 596: <em>Per deam Partulam et Pertundam nunc est bibendum!<\/em> [Bei der G\u00f6ttin Partula (eine der drei Parzen = Schicksalsg\u00f6ttinnen in der r\u00f6mischen Mythologie, urspr\u00fcnglich waren diese Geburts- und Geburtshilfeg\u00f6ttinnen) und Pertunda (r\u00f6mische G\u00f6ttin der sexuellen Penetration) m\u00fcssen wir jetzt trinken!]<br \/>\n<em>Benedicat vos omnipotens Deus, Pater et Filius.<\/em> [Allm\u00e4chtiger Gott, Vater und Sohn, segne dich.]<br \/>\nS. 597: <em>En avant, mes enfants!<\/em> [Vorw\u00e4rts, meine Kinder!]<br \/>\n<em>Ma m\u00e8re m&#8217;a mari\u00e9e<\/em> [Meine Mutter hat (mich) geheiratet]<br \/>\n<em>Ratamplan Digidi Bum Bum<\/em> [im O. Retamplan Digidi Boum Boum]<br \/>\n<em>B\u00e4derastie<\/em> [im O. buggery = Sodomie, also P\u00e4derastie]<br \/>\n<em>Pektoraltauma<\/em> [pektoral \u2013 die Brust betreffend]<br \/>\nS. 598: <em>Ardilaun<\/em> [Lord Ardilaun, u.a. Teilhaber einer gro\u00dfen Brauerei in Dublin \u2013 hier wohl als Trinkspruch gemeint]<br \/>\n<em>Hoi polloi<\/em> [die Masse \u2013 Volk, P\u00f6bel]<br \/>\nS. 599: <em>Machree, macruiskeen<\/em> [<a href=\"https:\/\/www.bellsirishlyrics.com\/cruiskeen-lawn.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Gra machree ma cruiskeen, slainte geal mavourneen<\/a>&#8230;. \u2013 irisches Trinklied = Oh! Die Liebe meines Herzens ist mein kleiner Krug, Strahlende Gesundheit f\u00fcr meinen Schatz)<br \/>\n<em>Rows of cast<\/em> [\u201aBesetzungsreihen\u2018]<br \/>\nS. 600: <em>misse-me-schune<\/em> [im O. misha mishinnah &#8211; ein b\u00f6ser, gewaltt\u00e4tiger Mensch, der weder auf den Tod noch auf das Ende vorbereitet ist]<br \/>\n<em>Libation<\/em> [[altr\u00f6mische] Trankspende f\u00fcr die G\u00f6tter und die Verstorbenen]<br \/>\n<em>Nos omnes biberimus viridum toxicum diabolus capiat posterioria nostria.<\/em> [Wir alle trinken das gr\u00fcne Gift, der Teufel nimmt das Hinterste \u2026 \u201athe devil take the hindmost\u2018: der Spruch beschreibt eine Situation, die missbilligt wird, weil Menschen nur das tun, was f\u00fcr sie selbst am besten ist, ohne an andere Menschen zu denken]<br \/>\n<em>Bonsoir la compagnie.<\/em> [Guten Abend, Gesellschaft]<br \/>\nS. 601: <em>A la v\u00f4tre!<\/em> [Prost!]<br \/>\n<em>Geerdibung<\/em> [Beerdigung &#8211; trunkend]<br \/>\n<em>Tiens<\/em> [halten]<br \/>\nS. 602: <em>Laetabuntur in cubilibus suis.<\/em> [Lasst sie auf ihren Betten laut singen]<br \/>\n<em>Ut implerentur scripturae.<\/em> [Damit die heiligen Schriften erf\u00fcllt w\u00fcrden.]<\/p>\n<p>In deutscher Sprache gibt es zwei \u00dcbersetzungen, zun\u00e4chst die vom Verfasser, also James Joyce, autorisierte <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3v0K2eB\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><strong>\u00dcbersetzung von Georg Goyert (1927)<\/strong><\/a> \u2013 dann die 1975 erschienene <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3L5Tcw2\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><strong>Neu\u00fcbersetzung von Hans Wollschl\u00e4ger<\/strong><\/a>, auf die ich mich hier beziehe (ich habe die einmalige Sonderausgabe aus dem Jahr 1979 \u2013 1. Auflage \u2013 Suhrkamp Verlag)<\/p>\n<p>siehe auch: <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11598\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (01): Vorgepl\u00e4nkel<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11627\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (02): 1. Kapitel \u2013 Telemachos [Telemachie]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11634\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (03): 2. Kapitel \u2013 Nestor [Telemachie]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11638\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (04): 3. Kapitel \u2013 Proteus [Telemachie]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11648\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (05): 4. Kapitel \u2013 Kalypso [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11660\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (06): 5. Kapitel \u2013 Lotophagen  [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11696\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (07): 6. Kapitel \u2013 Hades [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11699\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (08): 7. Kapitel \u2013 \u00c4olus [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11760\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (09): 8. Kapitel \u2013 L\u00e4strygonen [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11782\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (10): 9. Kapitel \u2013 Scylla &#038; Charybdis [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11846\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (11): 10. Kapitel \u2013 Symplegaden (Irrfelsen) [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11853\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (12): 11. Kapitel \u2013 Sirenen [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11861\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (13): 12. Kapitel \u2013 Der Zyklop [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11864\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (14): 13. Kapitel \u2013 Nausikaa [Odyssee]<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11882\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (15): 120 Jahre Bloomsday<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das 14. Kapitel (von 18) des Ulysses von James Joyce hat es in sich. Es ist eine Zeitreise durch die Entwicklung der englischen Sprache \u2013 vom Altenglischen bis zum zeitgen\u00f6ssischen Dubliner Slang, in der deutschen \u00dcbersetzung vom Alt- oder eher Mittelhochdeutschen zum Berliner Dialekt. Hier wieder einige Informationen zur Handlung und zu den auftretenden Personen, &hellip; <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=11892\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Abenteuer Ulysses von James Joyce (16): 14. Kapitel \u2013 Die Rinder des Sonnengottes Helios [Odyssee]<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11892"}],"collection":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11892"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11892\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11955,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11892\/revisions\/11955"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11892"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11892"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}