{"id":1314,"date":"2008-09-25T00:01:32","date_gmt":"2008-09-24T22:01:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.willizblog.de\/?p=1314"},"modified":"2008-12-09T11:39:06","modified_gmt":"2008-12-09T09:39:06","slug":"sofies-welt-kant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=1314","title":{"rendered":"Sofies Welt: Kant"},"content":{"rendered":"<p>Zur\u00fcck zu Jostein Gaarder: <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3423620005?ie=UTF8&amp;tag=familiealbin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3423620005\" target=\"_blank\">Sofies Welt &#8211; Roman \u00fcber die Geschichte der Philosophie<\/a><img loading=\"lazy\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" src=\"https:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=familiealbin-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3423620005\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>: Nach <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=1288\" target=\"_blank\">Spinoza<\/a> machen wir einen Sprung und lassen die Kapitel <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/John_Locke\" target=\"_blank\">Locke<\/a> ( &#8230; <em>genauso leer wie eine Tafel, ehe der Lehrer das Klassenzimmer betritt<\/em> &#8230;), <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/David_Hume\" target=\"_blank\">Hume<\/a> (&#8230; <em>so werft ihn ins Feuer<\/em> &#8230;) und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/George_Berkeley\" target=\"_blank\">Berkeley<\/a> (&#8230; <em>wie ein schwindliger Planet um eine brennende Sonne<\/em> &#8230;), das Dreigestirn der britischen Aufkl\u00e4rung und des aufkommenden Empirismus, aus und kommen zu <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Immanuel_Kant\" target=\"_blank\">Kant<\/a>.<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/blogpicts\/immanuel_kant.jpg\" alt=\"Immanuel Kant\" \/><\/p>\n<p>Hier wieder die wichtigsten Textpassagen aus dem Buch zu Kant, mit denen diese kleine Reihe zu den wichtigsten Philosophen und ihren Lehren zu Ende gehen wird. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georg_Wilhelm_Friedrich_Hegel\" target=\"_blank\">Hegel<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karl_Marx\" target=\"_blank\">Marx<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Charles_Darwin\" target=\"_blank\">Darwin<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sigmund_Freud\" target=\"_blank\">Freud<\/a>, denen Jostein Gaarder in \u201eSofies Welt\u201c ebenfalls jeweils ein Kapitel gewidmet hat, lasse ich diesmal links liegen. Diese Geister haben sich auf Teilgebiete der menschlichen Erkenntnis festgelegt, deren Ideen und Einsichten heute noch weitl\u00e4ufig diskutiert werden. Eine Besch\u00e4ftigung mit ihnen sprengt den Rahmen dieser eher kleinen, aber \u2013 wie ich doch hoffe \u2013 lehrreichen und einfach \u201ainteressanten\u2019 Einf\u00fchrung in die Gedankenwelt der Philosophie. Immanuel Kant, dessen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kategorischer_Imperativ\" target=\"_blank\">\u201ekategorische Imperativ\u201c<\/a> vielen als Begriff gel\u00e4ufig ist (oft allerdings ohne zu wissen, was dieser bedeutet), hier als Abschluss und \u2013 in gewisser Hinsicht zutreffend: als H\u00f6hepunkt der Reise durch Sofies Welt der Philosophen:<\/p>\n<p>&#8230; <em>Immanuel Kant wurde 1724 in der ostpreu\u00dfischen Stadt K\u00f6nigsberg als Sohn eines Sattlers geboren. Er verbrachte hier fast sein ganzes Leben bis zu seinem Tod im Alter von achtzig Jahren. Er kam aus einem streng christlichen Zuhause. Seine christliche \u00dcberzeugung war deshalb auch eine wichtige Grundlage f\u00fcr seine Philosophie.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><em>Wir erinnern uns, da\u00df die Rationalisten meinten, die Grundlage aller menschlichen Erkenntnis liege im Bewu\u00dftsein des Menschen. Und wir wissen auch noch, da\u00df die Empiriker alles Wissen \u00fcber die Welt aus der Sinneserfahrung ableiten wollten.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; [Kant] <em>meinte, alle h\u00e4tten ein bisschen recht, aber fand auch, da\u00df alle sich ein bi\u00dfchen irrten. &#8230; Kant meinte, da\u00df sowohl die Empfindungen als auch die Vernunft eine wichtige Rolle spielen, wenn wir die Welt erfahren.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><em>Egal, was wir sehen, vor allem werden wir es als Ph\u00e4nomene in Zeit und Raum auffassen. Kant bezeichnete Zeit und Raum als die beiden \u201aFormen der Anschauung\u2019 des Menschen. Und er betont, da\u00df diese beiden Formen in unserem Bewu\u00dftsein vor jeglicher Erfahrung kommen. Das bedeutet, da\u00df wir, ehe wir etwas erfahren, wissen k\u00f6nnen, da\u00df wir es als Ph\u00e4nomen in Zeit und Raum auffassen werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Kant erkl\u00e4rt, da\u00df Zeit und Raum zum menschlichen Leben selber geh\u00f6ren. Zeit und Raum sind vor allem Eigenschaften unseres Bewu\u00dftseins und nicht Eigenschaften der Welt.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Das Bewu\u00dftsein des Menschen ist also keine passive \u201aTafel\u2019, die nur Sinneseindr\u00fccke von au\u00dfen registriert. Es ist eine kreativ formende Instanz. Das Bewu\u00dftsein selber tr\u00e4gt dazu bei, unsere Auffassung der Welt zu pr\u00e4gen. &#8230; So f\u00fcgen sich auch die Sinneseindr\u00fccke nach unseren \u201aFormen der Anschauung\u2019.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant behauptet, da\u00df sich nicht nur das Bewu\u00dftsein nach den Dingen richtet. Die Dinge richten sich auch nach dem Bewu\u00dftsein.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>was wir nicht beweisen k\u00f6nnen, genau das betrachtet Kant als Eigenschaft der menschlichen Vernunft. Das Kausalgesetz gilt immer und absolut, einfach weil die menschliche Vernunft alles, was geschieht, als Verh\u00e4ltnis zwischen Ursache und Wirkung betrachtet.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant sagt &#8230;, da\u00df wir nicht sicher wissen k\u00f6nnen, wie die Welt \u201aan sich\u2019 ist. Wir k\u00f6nnen nur wissen, wie die Welt \u201af\u00fcr mich\u2019 ist \u2013 und also f\u00fcr alle Menschen. &#8230; Wie die Dinge \u201aan sich\u2019 sind, k\u00f6nnen wir nie ganz sicher erfahren. Wir k\u00f6nnen nur wissen, wie die Dinge sich f\u00fcr uns \u201azeigen\u2019. Zum Ausgleich k\u00f6nnen wir ohne jede Erfahrung sagen, wie die Dinge von der menschlichen Vernunft aufgefa\u00dft werden.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>morgens kannst du nicht wissen, was du an diesem Tag sehen und erleben wirst. Aber du kannst wissen, da\u00df du das, was du siehst und erlebst, als Ereignisse in Zeit und Raum auffassen wirst. Du kannst dir au\u00dferdem sicher sein, da\u00df das Kausalgesetz gilt, einfach, weil du es als Teil deines Bewu\u00dftseins in dir tr\u00e4gst.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant glaubte, die absolute G\u00fcltigkeit der Naturgesetze beweisen zu k\u00f6nnen, indem er zeigte, da\u00df wir in Wirklichkeit \u00fcber Gesetze der menschlichen Erkenntnis reden.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Einerseits haben wir die \u00e4u\u00dferen Verh\u00e4ltnisse, \u00fcber die wir nichts wissen k\u00f6nnen, ehe wir sie nicht empfunden haben. Wir k\u00f6nnen sie als Material der Erkenntnis bezeichnen. Andererseits haben wir die inneren Verh\u00e4ltnisse im Menschen selber \u2013 zum Beispiel, da\u00df wir alles als Ereignisse in Zeit und Raum und au\u00dferdem als Prozesse betrachten, die einem unwandelbaren Kausalgesetz folgen. Das k\u00f6nnen wir als Form der Erkenntnis bezeichnen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant wies auch darauf hin, da\u00df es klare Grenzen daf\u00fcr gibt, was Menschen \u00fcberhaupt erkennen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant meinte, der Mensch k\u00f6nne \u00fcber diese Fragen<\/em> [ob der Mensch eine unsterbliche Seele hat; ob es einen Gott gibt usw.] <em>niemals sicheres Wissen erlangen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant meinte, gerade in &#8230; gro\u00dfen philosophischen Fragen operiere die Vernunft au\u00dferhalb der Grenzen dessen, was wir Menschen erkennen k\u00f6nnen. &#8230; wenn wir zum Beispiel fragen, ob der Weltraum endlich oder unendlich ist, dann stellen wir eine Frage nach einem Ganzen, von dem wir selber ein (winzig kleiner) Teil sind. Und dieses Ganze k\u00f6nnen wir niemals voll erkennen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Ja, das Material f\u00fcr unsere Erkenntnis nehmen wir durch die Sinne auf, &#8230; Aber wenn wir uns fragen, woher die Welt stammt &#8230; dann kann sie<\/em> [die Vernunft] <em>n\u00e4mlich kein Sinnesmaterial \u201abearbeiten\u2019; sie hat keine Erfahrungen, an denen sie sich reiben kann.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><em>Bei den gro\u00dfen Frage, die die Wirklichkeit im ganzen angehen, werden immer zwei genau entgegengesetzte Standpunkte gleich wahrscheinlich und gleich unwahrscheinlich sein.<\/em> &#8230;<\/p>\n<p><em>Es ist genauso sinnvoll zu sagen, die Welt mu\u00df einen Anfang in der Zeit haben, wie zu sagen, da\u00df sie keinen Anfang hat. Die Vernunft kann zwischen den beiden M\u00f6glichkeiten nicht entscheiden, weil sie sie beide nicht \u201afassen\u2019 kann.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Und schlie\u00dflich k\u00f6nnen wir mit unserer Vernunft auch nicht die Existenz Gottes beweisen. &#8230; Weder Vernunft noch Erfahrung haben eine sichere Grundlage f\u00fcr die Behauptung, da\u00df es einen Gott gibt. &#8230; dort n\u00e4mlich, wo unsere Erfahrung und unsere Vernunft nicht hinreichen. Genau diesen Raum kann der religi\u00f6se Glaube ausf\u00fcllen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant hielt die Voraussetzung, da\u00df der Mensch eine unsterbliche Seele hat, da\u00df es einen Gott gibt und da\u00df der Mensch einen freien Willen hat, f\u00fcr eine mehr oder weniger unerl\u00e4ssliche Voraussetzung der Moral des Menschen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Er selbst bezeichnete den Glauben an eine unsterbliche Seele, ja, sogar an einen Gott und an den freien Willen des Menschen, als praktische Postulate. &#8230; Es ist moralisch notwendig, das Dasein Gottes anzunehmen, sagte er.<\/em><\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p><em>Wir k\u00f6nnen nicht erwarten, zu verstehen, was wir sind. Vielleicht k\u00f6nnen wir eine Blume &#8230; verstehen, aber niemals uns selber. Noch weniger k\u00f6nnen wir erwarten, das ganze Universum zu verstehen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant hatte von Anfang an ganz stark den Eindruck, da\u00df der Unterschied zwischen Recht und Unrecht mehr als nur eine Gef\u00fchlssache sein mu\u00dfte. &#8230; Alle Menschen wissen, was Recht ist und was nicht, und wir wissen das nicht nur, weil wir es gelernt haben, sondern auch, weil es unserer Vernunft innewohnt. Kant glaubte, alle Menschen h\u00e4tten eine praktische Vernunft, die uns jederzeit sagt, was im moralischen Bereich Recht ist und was Unrecht.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Alle Menschen fassen die Ereignisse in der Welt als urs\u00e4chlich bestimmt auf \u2013 und alle haben auch Zugang zum selben universellen Moralgesetz. Dieses Moralgesetz hat dieselbe absolute G\u00fcltigkeit wie die physikalischen Naturgesetze.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant formuliert sein Moralgesetz als kategorischen Imperativ. Darunter versteht er, da\u00df das Moralgesetz \u201akategorisch\u2019 ist, das hei\u00dft, in allen Situationen gilt. Au\u00dferdem ist es ein \u201aImperativ\u2019 und damit ein \u201aBefehl\u2019 und absolut unumg\u00e4nglich.<\/em><\/p>\n<p><em>Allerdings formuliert Kant seinen kategorischen Imperativ auf verschiedene Weise. Erstens sagt er, wir sollten immer so handeln, da\u00df wir uns gleichzeitig w\u00fcnschen k\u00f6nnen, die Regel, nach der wir handeln, w\u00fcrde allgemeines Gesetz. W\u00f6rtlich hei\u00dft es bei ihm:<\/em> \u201eHandle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, da\u00df sie ein allgemeines Gesetz werde.\u201c<\/p>\n<p><em>Kant hat den kategorischen imperativ auch so formuliert, da\u00df wir andere Menschen immer als Zweck an sich selbst und nicht blo\u00df als Mittel zu etwas anderem behandeln sollen.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir d\u00fcrfen andere Menschen also nicht \u201abenutzen\u2019, nur um selber Vorteile zu erlangen. &#8230; Wir d\u00fcrfen uns selber auch nicht als Mittel benutzen, um etwas zu erreichen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant hielt das Moralgesetz f\u00fcr ebenso absolut und allgemeing\u00fcltig wie zum Beispiel das Kausalgesetz. Auch das l\u00e4\u00dft sich mit der Vernunft nicht beweisen und ist doch unumg\u00e4nglich.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Ja, wenn Kant das Moralgesetz beschreibt, beschreibt er das menschliche Gewissen.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Nur wenn du etwas tust, weil du es f\u00fcr deine Pflicht h\u00e4ltst, dem Moralgesetz zu folgen, kannst du von einer moralischen Handlung sprechen. Kants Ethik wird deshalb oft als Pflichtethik bezeichnet.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Nicht die Konsequenzen einer Handlung sind entscheidend. Deshalb nennen wir Kants Ethik auch Gesinnungsethik.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>nur, wenn wir selber wissen, da\u00df wir aus Achtung vor dem Moralgesetz handeln, handeln wir in Freiheit.<\/em><\/p>\n<p>&#8230; <em>Kant teilt die Menschheit in zwei Teile, &#8230; als empfindendes Wesen sind wir voll und ganz den unwandelbaren Kausalgesetzen ausgeliefert, meint Kant. Wir entscheiden ja nicht, was wir empfinden; die Empfindungen stellen sich notgedrungen ein und pr\u00e4gen uns<\/em> &#8230;<\/p>\n<p><em>Als Sinnenwesen geh\u00f6ren wir ganz und gar der Ordnung der Natur an. &#8230;Aber als Vernunftwesen haben wir dar\u00fcber hinaus Anteil an der Welt \u201aan sich\u2019 \u2013 also an der Welt, wie sie unabh\u00e4ngig von unseren Empfindungen ist. Nur wenn wir unserer \u201apraktischen Vernunft\u2019 folgen &#8230; haben wir einen freien Willen.<\/em><\/p>\n<p><strong>aus:<\/strong> Jostein Gaarder: Sofies Welt &#8211; Roman \u00fcber die Geschichte der Philosophie &#8211; S. 381-396 \u2013 Carl Hanser Verlag 1995<\/p>\n<p>Kant hat sich vier Fragen gestellt und diese zu beantworten versucht, Fragen, die uns bis auf den heutigen Tag besch\u00e4ftigen:<br \/>\n1. Was kann ich wissen? \u2013 In seiner Erkenntnistheorie<br \/>\n2. Was soll ich tun? \u2013 In seiner Ethik<br \/>\n3. Was darf ich hoffen? \u2013 In seiner Religionsphilosophie<br \/>\n4. Was ist der Mensch? \u2013 In seiner Anthropologie<\/p>\n<p>Hier alle Beitr\u00e4ge zu Sofies Welt im \u00dcberblick:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.willzblog.de\\?p=1192\" target=\"_blank\">Sofies Welt: Sokrates<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.willzblog.de\\?p=1198\" target=\"_blank\">Sofies Welt: Platon<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.willzblog.de\\?p=1211\" target=\"_blank\">Sofies Welt: Aristoteles<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.willzblog.de\\?p=1254\" target=\"_blank\">Sofies Welt: Descartes<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.willzblog.de\\?p=1288\" target=\"_blank\">Sofies Welt: Spinoza<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.willzblog.de\\?p=1240\" target=\"_blank\">Sofies Welt: Sartre<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur\u00fcck zu Jostein Gaarder: Sofies Welt &#8211; Roman \u00fcber die Geschichte der Philosophie: Nach Spinoza machen wir einen Sprung und lassen die Kapitel Locke ( &#8230; genauso leer wie eine Tafel, ehe der Lehrer das Klassenzimmer betritt &#8230;), Hume (&#8230; so werft ihn ins Feuer &#8230;) und Berkeley (&#8230; wie ein schwindliger Planet um eine &hellip; <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1314\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Sofies Welt: Kant<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[15],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1314"}],"collection":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1314"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1314\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1314"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1314"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1314"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}