{"id":2465,"date":"2009-12-11T00:01:14","date_gmt":"2009-12-10T23:01:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.willizblog.de\/?p=2465"},"modified":"2009-12-07T12:33:15","modified_gmt":"2009-12-07T11:33:15","slug":"weihnachten-von-a-bis-z-m-wie-marzipan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=2465","title":{"rendered":"Weihnachten von A bis Z: M wie Marzipan"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=2359\" target=\"_blank\"><em>Martini<\/em><\/a> ist der Festtag der Bauern und wird vor allem im s\u00fcddeutschen Raum am 11.11. gefeiert. Dieser Tag wird auch <em>Martinikirchweih<\/em> genannt. Auf dem Lande gab es auch Martinim\u00e4rkte, wo f\u00fcr Haus, Hof und Gesinde Waren f\u00fcr die Winterszeit angeboten wurden. Zu <em>Martini<\/em> bzw. <em>Martin<\/em> finden sich im Weihnachtslexikon von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Theo_Herrlein\" target=\"_blank\">Theo Herrlein<\/a> viele Stichworte: Von <em>Martinisegen<\/em> \u00fcber <em>Martinsgeigen<\/em> bis hin zu <em>Martinswein<\/em>.<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/blogpicts\/weihnachten_von_a_bis_z.jpg\" alt=\"Weihnachten von A bis Z\" \/><\/p>\n<p>Als <em>Magische Nacht<\/em> bezeichnet man im spanischen Granada die Nacht zum Dreik\u00f6nigstag. Es ist auch der Abend, an dem die Kinder ihre Geschenke bekommen. Die \u201eCavalgata\u201c, ein gro\u00dfer Lichterumzug mit Gauklern, Zauberern und mit weihnachtlichen Motivwagen, verk\u00fcndet den B\u00fcrgern der Stadt, dass die drei Magier aus dem Morgenland in der Stadt angekommen sind.<\/p>\n<p>Die <em>Mail\u00e4nder Christen<\/em> feiern als einzige Kirchengemeinde auch heute noch eine sechsw\u00f6chige Adventszeit, im Gegensatz zu der sonst \u00fcblichen gregorianischen Einteilung von vier Wochen.<\/p>\n<p>Auf der <em>Mainzer Synode<\/em> im Jahr 813 wurde das Weihnachtsfest f\u00fcr Deutschland auf den 24.\/25. Dezember festgelegt.<\/p>\n<p><em>Marci panis<\/em>, lateinisch f\u00fcr <em>Marzipan<\/em>, ist das Brot f\u00fcr den heiligen Markus. In vielen Hamburger und L\u00fcbecker Familien wird in der Weihnachtszeit vom Hausherrn noch feierlich das <em>Marzipanbrot<\/em>, vielfach auch \u201eGro\u00dfes Schwarzbrot\u201c genannt, angeschnitten und verteilt. <em>Marzipank\u00fcsschen<\/em> sind dagegen das traditionelle Weihnachtsgeb\u00e4ck der L\u00fcbecker mit viel Marzipan.<\/p>\n<p><em>Mari Lwyd<\/em> ist eine wei\u00df verh\u00fcllte Figur mit langen, spitzem Pferdekopf, die am 6. Januar durch S\u00fcd-Wales schlecht. Dieser Brauch ist vermutlich keltischen Ursprungs und eine Art \u201eHeischebrauch\u201c.<\/p>\n<p>Die <em>Mistel<\/em> war ein heidnisches Symbol und kam aus dem keltischen Bereich. Sie stand f\u00fcr den Frieden und auch f\u00fcr die \u00dcberwindung des Todes. Die Mistel steht in Deutschland unter Naturschutz. Die in Gold- und Silberbronze getauschten Zweige, die ein gern gesehener Adventsschmuck sind, kommen haupts\u00e4chlich aus Frankreich und Polen. In England ist es Brauch, einen Mistelzweig \u00fcber die T\u00fcr zu h\u00e4ngen. Steht eine junge Frau zur Weihnachtszeit darunter, kann sie es nicht ablehnen, gek\u00fcsst zu werden. Dieser Kuss gilt vielerorts als ein Hochzeitsversprechen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Martini ist der Festtag der Bauern und wird vor allem im s\u00fcddeutschen Raum am 11.11. gefeiert. Dieser Tag wird auch Martinikirchweih genannt. Auf dem Lande gab es auch Martinim\u00e4rkte, wo f\u00fcr Haus, Hof und Gesinde Waren f\u00fcr die Winterszeit angeboten wurden. Zu Martini bzw. 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