{"id":5714,"date":"2012-03-21T09:19:07","date_gmt":"2012-03-21T08:19:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.willizblog.de\/?p=5714"},"modified":"2012-03-20T08:44:06","modified_gmt":"2012-03-20T07:44:06","slug":"halldor-laxness-weltlicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=5714","title":{"rendered":"Halld\u00f3r Laxness: Weltlicht"},"content":{"rendered":"<p>Nach den Romanen <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=4076\" target=\"_blank\">Islandglocke<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=4343\" target=\"_blank\">Am Gletscher<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=4408\" target=\"_blank\">Sein eigener Herr<\/a> habe ich einen weiteren Roman des isl\u00e4ndischen Schriftsteller und Nobelpreistr\u00e4gers <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Halld%C3%B3r_Laxness\" target=\"_blank\">Halld\u00f3r Laxness<\/a> gelesen: <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/search?ie=UTF8&#038;keywords=Laxness%20Weltlicht&#038;tag=familiealbin-21&#038;index=books&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742\" target=\"_blank\"><strong>Weltlicht<\/strong><\/a><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=familiealbin-21&#038;l=ur2&#038;o=3\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> (Original: <em>Heimslj\u00f3s<\/em>) &#8211;  <a href=\"http:\/\/www.steidl.de\/pages\/de\/startseite.html\" target=\"_blank\">Steidl Verlag<\/a>, G\u00f6ttingen  2009 \u2013 Steidl taschenbuch 230 &#8211; aus dem Isl\u00e4ndischen von <a href=\"http:\/\/www.nordistik.phil.uni-erlangen.de\/mitarbeiter\/daten\/index.shtml\/hubert-seelow.shtml\" target=\"_blank\">Hubert Seelow<\/a>. Eigentlich handelt es sich um vier kleinere Romane, jeder mit einem eigenen Titel; aber da Olafur Karason, die Hauptperson, in allen Romanen auftritt, kann man diese auch als einen gro\u00dfen Roman ansehen.<\/p>\n<p><em>\u201eDu bis das Licht der Welt!\u201c<\/em> (S. 62)<\/p>\n<ul><img src=\"http:\/\/ecx.images-amazon.com\/images\/I\/519nxwUHPhL._SL500_AA300_.jpg\" alt=\"Halld\u00f3r Laxness: Weltlicht\" title=\"Halld\u00f3r Laxness: Weltlicht\" \/><\/ul>\n<p><em>\u201eOlafur Karason ist ein Fremdling im Island der drei\u00dfiger Jahre. Seine Leidenschaft und sein Talent gelten einzig der Literatur. In den Augen der Bauern und St\u00e4dter ist er deshalb ein Faulpelz. Von den Eltern versto\u00dfen w\u00e4chst Olafur als Gemeindepflegling heran, muss schwere k\u00f6rperliche Arbeit verrichten, leidet unter Hunger, Schl\u00e4gen und menschlicher K\u00e4lte. Sp\u00e4ter lebt er in \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen an der Seite einer ungeliebten Frau, seine Kinder sterben, wegen Vergewaltigung kommt er ins Gef\u00e4ngnis. Dort hat er eine Vision, und nach seiner Entlassung erf\u00fcllt sich doch noch sein Traum von Sch\u00f6nheit und Vollkommenheit. Nach den Tageb\u00fcchern des isl\u00e4ndischen Volksdichters <a href=\"https:\/\/is.wikipedia.org\/wiki\/Magn%C3%BAs_Hj._Magn%C3%BAsson\" target=\"_blank\">Magnus Hjaltason Magnusson<\/a> (1873-1916) zeichnete Laxness seine Figur Olafur Karason und dar\u00fcber ein breites Panorama von Island. Dieser Roman des isl\u00e4ndischen Nobelpreistr\u00e4gers war bisher nur in einer sprachlich veralteten deutschen \u00dcbersetzung vorhanden. Das Buch wurde von Hubert Seelow neu \u00fcbersetzt.\u201c<\/em><br \/>\n(aus dem Klappentext)<\/p>\n<p>Laxness erz\u00e4hlt die Geschichte des Gemeindepfleglings Olafur Karason, der schon fr\u00fch Dichter werden m\u00f6chte. Als Kind tr\u00e4gt er heimlich B\u00fccher am Herzen, bevor er \u00fcberhaupt lesen kann. B\u00fccher sind f\u00fcr ihn der Trost in einer Zeit von Armut und R\u00fcckst\u00e4ndigkeit. Als von der Mutter ausgesetztes Gemeindekind wird er f\u00fcr jede Arbeit ausgebeutet, dabei verh\u00f6hnt und sein kleiner K\u00f6rper gequ\u00e4lt. Aber er findet Trost im G\u00f6ttlichen, in der Sch\u00f6nheit, die er in der Natur findet. F\u00fcr die Menschen bleibt er ein Sonderling, der sich vor der Arbeit dr\u00fcckt. Nur Frauen f\u00fchlen sich von dem Au\u00dfenseiter angezogen, aber er scheitert, weil er nicht bereit ist, f\u00fcr die Liebe zu k\u00e4mpfen. <em>&#8222;Wie wunderbar du atmest. Ich komme, um dich atmen zu h\u00f6ren.&#8220;<\/em> sagt eine seiner Geliebten. Olafur nimmt seinen Leidensweg in Demut hin &#8211; opfert die Liebe dem Mitleid zu einer f\u00fcnfzehn Jahre \u00e4lteren, falls\u00fcchtigen Frau und ihren gemeinsamen Kindern. \u00c4rmliche Verh\u00e4ltnisse pr\u00e4gen die Ehe an der Seite dieser ungeliebten Frau, die Kinder sterben, und wegen der Vergewaltigung einer Minderj\u00e4hrigen kommt Olafur schlie\u00dflich ins Gef\u00e4ngnis. Hier entwickelt er Visionen, und nach seiner Entlassung erf\u00fcllt sich endlich sein Traum von Sch\u00f6nheit und Vollkommenheit &#8211; <em>&#8222;es liegt nicht in meiner Natur, von dem Glauben abzuweichen, da\u00df es nur eine wahre Liebe zwischen Mann und Frau gibt&#8220;<\/em>.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist Olafur Karason eine zwiesp\u00e4ltige Person. Ich sehe, wie er Ablehnung und Erniedrigung erf\u00e4hrt, verstehe aber nicht, wie er das immer wieder mit Demut und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stoa\" target=\"_blank\">stoischer<\/a> Gelassenheit ertr\u00e4gt und sich auf den Wogen des Lebens treiben l\u00e4sst.<\/p>\n<p>In der Zeit, in der Laxness seinen Roman schrieb &#8211; 1936 bis 1940 &#8211; setzte er seine Hoffnungen auf das neue Russland, als Gegengewicht zum aufkommenden Faschismus in Europa. Sp\u00e4ter hat Laxness diesen Irrweg bereut. Er war sogar 1937, wie andere Prominente aus aller Welt, zu den ber\u00fcchtigten Schauprozessen Stalins nach Moskau eingeladen worden, wo er auch den zweiten Teil des Romans verfasste. In seinem Roman bleibt Laxness aber wahrhaftig und verweigert jegliche Schablonen sowjetisch-realsozialistischen Kunstverst\u00e4ndnisses. Im Gegenteil: Laxness bietet neben geradezu griechischer Trag\u00f6die ein mitrei\u00dfendes Schauspiel isl\u00e4ndischer Natur, in dem auch die Elfen, also die Mythen ihr Daseinsrecht behaupten. Es ist ein Buch voller Poesie (<em>\u201eDie Sonne war untergegangen, wei\u00dfe Nebel stiegen aus den T\u00e4lern des Landes auf und schmiegten sich an die gr\u00fcnen Abh\u00e4nge der Berge. Es war, als l\u00f6se sich das Land in einen taumelnden, feenhaften Wachtraum ohne Wirklichkeit auf, fest und fl\u00fcssig wurde eins, der Himmel stieg herab, die Erde hinauf, \u00fcber allem der unwirkliche Schimmer einer unendlich weit entfernten Zukunft oder Vergangenheit, eine andere Zeit \u00fcber der Welt.\u201c<\/em> &#8211; S. 141) \u2013 und k\u00f6stlich sind die Beschreibungen der auch hier in gro\u00dfer Zahl angetretenen kauzigen Figuren (<em>\u201eDen Leuten war es gelungen, Schnaps aufzutreiben, und es gab Fl\u00fcche, Obsz\u00f6nit\u00e4ten, Geschrei, Gekotze, Schl\u00e4gereien, Knochenbr\u00fcche und andere Belustigungen.\u201c<\/em> &#8211; S. 476). Laxness kn\u00fcpft stilistisch zuweilen an die literarische Tradition der heimatlichen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skalde\" target=\"_blank\">Skaldendichtung<\/a> an und zeichnet ein menschliches Schicksal, das zutiefst ber\u00fchrt und zugleich Licht auf die gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse quer durch alle Schichten Islands wirft: <em>\u201e&#8230; der Geist des armen Volksdichters<\/em> [&#8230;] <em>lebt schon seit tausend Jahren unter dem isl\u00e4ndischen Volk, in der verr\u00e4ucherten H\u00fctte in einem abgelegenen Tal, in der kargen Behausung der Fischer am Fu\u00df des Gletschers, auf dem Haifischboot vor dem Nordland<\/em> [&#8230;] <em>dieser Geist war der Lebensquell des Volkes durch seine ganze Geschichte, und er ist es, der dieses arme Eiland hier im Westen im Meer zu einer gro\u00dfen Nation  und Weltmacht und einem unbesiegbaren Vorposten der Welt gemacht hat.\u201c<\/em> (S. 609)<\/p>\n<p>Die Zeitunterschiede zwischen den vier Romanen sind nicht allzu gro\u00df, h\u00f6chstens wenige Jahre. Aber da die Orte wechseln, so gibt es eine am Ende vielleicht doch eher un\u00fcbersehbare Anzahl von Personen, die in den Romanen auftreten. Ich habe hier eine kleine \u00dcbersicht (fast) aller Personen erstellt, um es den Leser (auch mir) etwas leichter zu machen, sich zu orientieren. Die wichtigsten Personen sind <strong>in fett<\/strong> gefasst. Bei den Namen habe ich mich an die Schreibweise im Buch gehalten (der Dichter Sigurdur Breidfj\u00f6rd schreibt sich eigentlich Sigur\u00f0ur Brei\u00f0fj\u00f6r\u00f0; Thordur w\u00e4re auf Isl\u00e4ndisch \u00de\u00f3r\u00f0ur). Viele der Orte sind wie so oft bei Laxness fiktiver Art. Zun\u00e4chst die Namen der Literaten, die im Buch genannt werden (der erste ist wiederum fiktiv &#8211; und als solches ein sch\u00f6ner Stabreim):<\/p>\n<p>G. (Gudmundur) Grimsson Grunnvikingur, genannt Gvendur<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hallgr%C3%ADmur_P%C3%A9tursson\" target=\"_blank\">Hallgrimur Petursson<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sigur%C3%B0ur_Brei%C3%B0fj%C3%B6r%C3%B0\" target=\"_blank\">Sigurdur Breidfj\u00f6rd<\/a> (1799-1846)<\/p>\n<p><u><strong>\u00dcbersicht der Personen und Orte<\/strong><\/u><\/p>\n<p><strong>Olafur Karason Ljosavikingur<\/strong> (Ljosavik = Lichtbucht), auch Lofi genannt \u2013 Hauptperson, Gemeindepflegling &#038; Dichter<\/p>\n<p><u><strong>1. Buch:<\/strong><\/u> Der Klang der Offenbarung des G\u00f6ttlichen<br \/>\nOriginaltitel: <em>Lj\u00f3s heimsins<\/em> (sp\u00e4ter: <em>Kraftbirt\u00edngarhlj\u00f3mur gu\u00f0d\u00f3msins<\/em>)<br \/>\ngeschrieben auf der Reise nach S\u00fcdamerika, Herbst 1936<\/p>\n<p><strong>Ort<\/strong>: Fotur unter Fotarfotur<\/p>\n<p><strong>Kamarillas<\/strong>, Pflegemutter Olafurs<br \/>\n<strong>Just<\/strong>, j\u00fcngerer Bruder Olafurs (Pflege)<br \/>\n<strong>Jonas<\/strong>, genannt Nasi, \u00e4lterer Bruder Olafurs (Pflege)<br \/>\n<strong>Magnina<\/strong>, Tochter des Hauses (Magna)<\/p>\n<p>Witwe Karitas, Mutter von Kr.<br \/>\nKristjana, Magd<\/p>\n<p>Gudrun von Graenholl<br \/>\nLauga, Freundin<\/p>\n<p>Josep, alter Mann in Haushalt<br \/>\nJarthrudur (Jonsdottir) aus Gil &#8211; Brief<\/p>\n<p>Reimar, Fuhrmann und Dichter<\/p>\n<p><strong>Thorunn in Kambar<\/strong><br \/>\nFridrik, der Elfenheiler<br \/>\nTota, Schwester von Th.<\/p>\n<p><u><strong>2. Buch:<\/strong><\/u> Das Schlo\u00df des Sommerlandes<br \/>\nOriginaltitel: <em>H\u00f6ll sumarlandsins<\/em><br \/>\ngeschrieben in Moskau, Winter 1937-38<\/p>\n<p><strong>Ort:<\/strong> Svindinsvik<\/p>\n<p>Jon Einarsson, der Heide<br \/>\nGisli, der Alte<\/p>\n<p><strong>Petur Dreiro\u00df Palsson<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wiederaufbaugesellschaft<br \/>\nGemeindevorsteher Gunsi<br \/>\nPfarrer Brandur Jonsson<br \/>\nToti Butter, ehemaliger Etatsrat<\/p>\n<p><strong>Juel J. Juel<\/strong> -> AG Grimur Lodinkinni Fangstation<\/p>\n<p><strong>Vegmey Hansdottir<\/strong> (Meya von Brekka), Olafurs Geliebte<br \/>\nHlaupahalla<\/p>\n<p>Holmfridur, Dichterin<br \/>\nLydur, ihr Ehemann<\/p>\n<p><strong>Thorarinn Eyjolfsson<\/strong> (\u00d6rn Ulfar, Bursche von Skjol) \u2013 Freund von Olafur<\/p>\n<p>Disa in Skalholt (Holsbudar-Disa)<br \/>\nEwigkeits-Dadi Jonsson<\/p>\n<p>Die Gebeine von Satan &#038; Mosa (vor 200 J. hingerichtet) -> Sigurdur Natan(sson) + Moeidur<\/p>\n<p><u><strong>3. Buch:<\/strong><\/u> Das Haus des Dichters<br \/>\nOriginaltitel: <em>H\u00fas sk\u00e1ldsins<\/em><br \/>\ngeschrieben in Laugarvatn, Thingvellir, Sp\u00e4tsommer 1939<\/p>\n<p><strong>Ort:<\/strong> Svindinsvik am Othveginsenni<\/p>\n<p>Jara -> <strong>Jarthrudur Jonsdottir<\/strong> aus Gil, Ol. 15 Jahre \u00e4ltere Braut (s. 1. Buch)<br \/>\nMagga -> Margret, Tochter \u2013 stirbt<br \/>\nKari, Sohn, bereits gestorben<\/p>\n<p><strong>Jens F\u00e4ringer<\/strong>, Fischer<br \/>\nHj\u00f6rtur von Veghus<br \/>\nJoa -> <strong>Jorunn Hjartardottir<\/strong>, Tochter<\/p>\n<p>Stina, Sch\u00fclerin<\/p>\n<p>Disa -> Vedis Petursdottir, Tochter des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers, Petur Dreiro\u00df Palsson<\/p>\n<p><em>Werke von Olafur:<\/em><br \/>\nJohann, der Nackte und seine Geliebte<br \/>\nJan, der Allm\u00e4chtige<\/p>\n<p><u><strong>4. Buch:<\/strong><\/u> Die Sch\u00f6nheit des Himmels<br \/>\nOriginaltitel: <em>Fegur\u00f0 himinsins<\/em><br \/>\ngeschrieben in Reykjavik und Umgebung, Winter 1939-40<\/p>\n<p><strong>Ort:<\/strong> Gemeinde Bervik<br \/>\n\u00d6dhof Litlabervik (Olafur)<br \/>\nHof Storabervik<br \/>\nFlu\u00df Bera (Berja oder Berga)<\/p>\n<p>Jon Olafsson, Sohn von Olafur<\/p>\n<p>der alte Mann und die alte Frau in Gljufur<br \/>\nHelga, die Tochter (siehe Ende des Romans) und 2. behinderte Tochter<\/p>\n<p>Pfarrer Janus<br \/>\nThordur von Horn<\/p>\n<p>Sveinn von Bervik, 13j\u00e4hriger Junge, sp\u00e4ter in Reykjavik Abiturient<\/p>\n<p>Jason Gottfredsson, Leuchtturmw\u00e4chter von Tangar<br \/>\n<strong>Jasina Gottfredlina Jasonardottir<\/strong>, seine Tochter<br \/>\nWitwe von Sudureyri, Tante von Jasina<br \/>\nDora, ihre Tochter<\/p>\n<p>Reimar Vagnsson, jetzt Postbote und Dichter \u2013 siehe Buch 1 (und 2)<\/p>\n<p>Mutter von Olafur \u2013 Besuch in Adalfj\u00f6rdur<\/p>\n<p>Gericht in Kaldsvik unter Kaldur<\/p>\n<p>Gef\u00e4ngnis in Reykjavik<br \/>\n&#8211; Besuch bei Sveinn von Bervik<br \/>\n&#8211; Besuch bei Thorunn in Kambar, hei\u00dft jetzt Felgor (Frau von Felgor)<\/p>\n<p>Traum und Wirklichkeit: <strong>Bera<\/strong> (wirklicher Name unbekannt)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den Romanen Islandglocke, Am Gletscher und Sein eigener Herr habe ich einen weiteren Roman des isl\u00e4ndischen Schriftsteller und Nobelpreistr\u00e4gers Halld\u00f3r Laxness gelesen: Weltlicht (Original: Heimslj\u00f3s) &#8211; Steidl Verlag, G\u00f6ttingen 2009 \u2013 Steidl taschenbuch 230 &#8211; aus dem Isl\u00e4ndischen von Hubert Seelow. 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