{"id":598,"date":"2006-09-13T05:48:42","date_gmt":"2006-09-13T03:48:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinz.de\/blog\/?p=598"},"modified":"2006-09-26T13:43:58","modified_gmt":"2006-09-26T11:43:58","slug":"was-ist-blos-mit-ian-los-teil-4-zwei-seelen-in-des-menschen-brust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=598","title":{"rendered":"Was ist blo\u00df mit Ian los? Teil 4: Zwei Seelen in des Menschen Brust"},"content":{"rendered":"<p><em>Hallo Wilfried,<\/em><\/p>\n<p><em>ich glaube die ersten Anzeichen daf\u00fcr zu erkennen, dass unser Schriftwechsel anf\u00e4ngt, Dich zu erm\u00fcden. Daf\u00fcr habe ich vollstes Verst\u00e4ndnis; ich wei\u00df aus eigener Erfahrung, dass die Freizeit eines berufst\u00e4tigen Familienvaters sehr kostbar ist. Um so mehr danke ich Dir f\u00fcr Dein Engagement !<\/em><\/p>\n<p><em>In Deiner letzten Mail hast Du einige Dinge sehr richtig erkannt:<\/em><br \/>\n<em>In Sachen Mr. Anderson wohnen zwei Seelen in meiner Brust. Auf der einen Seite bewundere ich ihn f\u00fcr eine Handvoll hervorragender Alben, die exakt meinen Musikgeschmack treffen. Auf der anderen Seite verdamme ich ihn, weil er auch Musik macht, die nicht meinen Geschmack trifft und weil er nicht mehr so aussieht, wie ich ihn gerne sehen w\u00fcrde.<\/em><\/p>\n<p><em>Mr. Anderson polarisiert, da stimme ich Dir uneingeschr\u00e4nkt zu. Es gibt nur wenige Menschen, die \u00fcber ihn sagen: &#8222;Ach ja, ganz nett.&#8220; Zu Mr. Anderson gibt es, wie zu vielen herausragenden Pers\u00f6nlichkeiten, meist nur schwarz oder wei\u00df. Kaum Graustufen dazwischen.<\/em><\/p>\n<p><em>&#8211; Ich finde es \u00fcbrigens erschreckend, wie wenig junge Menschen ihn noch kennen. In meinem Kollegenkreis bekomme ich mit, wie junge Zeitgenossen jeden Ballermann-Schlager mitgr\u00f6len k\u00f6nnen, ohne je etwas von Ian Anderson oder Jimmy Page geh\u00f6rt zu haben. Ob das schon der Generationenkonflikt ist ? \u2013<\/em><\/p>\n<p><em>Ich wei\u00df noch nicht so recht, wie ich zuk\u00fcnftig mit dem Ph\u00e4nomen des zweischneidigen Mr. Anderson umgehen soll, damit meine Musik-Seele ihren Frieden finden kann. W\u00fcrde ich seine Sp\u00e4twerke ignorieren, w\u00e4re das eine Vogel-Strau\u00df-Politik, ein Paradebeispiel selektiver Wahrnehmung. In der Vergangenheit sind alle Versuche, mich f\u00fcr seine aktuelle Musik zu begeistern, kl\u00e4glich gescheitert.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn ich sehe, wie er sich in unseren Tage bei Liveauftritten qu\u00e4lt, die hohen T\u00f6ne rauszubekommen, packt mich das Mitleid. Warum tut er sich das an ? Warum l\u00e4sst er es so weit kommen, dass er Mitleid erregt ? Wie ein Boxer, der gegen alle Vernunft nach Ablauf seiner Zeit wieder in den Ring steigt.<\/em><\/p>\n<p><em>Jedenfalls verstehe ich alle K\u00fcnstler oder Sportler, die auf dem H\u00f6hepunkt ihrer Karriere aufh\u00f6ren, jetzt ein wenig besser. Henry Maske sollte sich ein aktuelles JT &#8211; Konzert ansehen&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Deine Aussage, dass Mr. Anderson den ganzen Star-Rummel nicht f\u00fcr voll nimmt, deckt sich mit dem, was ich vor einiger Zeit im Rocklexikon \u00fcber ihn las. Der Autor des Artikels ging sogar so weit zu behaupten, dass Mr. Anderson f\u00fcr sein Publikum nur zynische Verachtung \u00fcbrig habe. Er schrieb das nicht w\u00f6rtlich, nur sinngem\u00e4\u00df. Aber unmissverst\u00e4ndlich. Im selben Artikel wurde auch die \u00c4hnlichkeit der Anderson&#8217;schen Attit\u00fcden zu Monty Python erw\u00e4hnt. Ohne Zweifel verdient Mr. Anderson das Pr\u00e4dikat &#8222;very british&#8220;. Ist auch gut so.<\/em><\/p>\n<p><em>Ja, der arme Aqualung b\u00fcckte sich mit schmerzendem R\u00fccken, um eine Zigarettenkippe aufzuheben. Lange Zeit habe ich mich gefragt, wieso die LP Aqualung diesen Namen tr\u00e4gt. Da ist doch von Tauchern oder sonstigen maritimen Themen nicht der Hauch einer Spur. Erst als ich den Text \u00fcbersetzte, wurde es klar und ich konnte \u00fcber meine Naivit\u00e4t nur den Kopf sch\u00fctteln.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich k\u00f6nnte noch seitenlang \u00fcber Dinge schreiben, die zwischen Mr. Anderson und einem in meinen Augen perfekten K\u00fcnstler stehen. Ich k\u00f6nnte \u00fcber seine Arroganz schreiben oder \u00fcber seine kaum getarnten kommerziellen Ambitionen. Aber das erspare ich uns beiden. Den perfekten K\u00fcnstler gibt es nicht. Ebenso wenig, wie es den perfekten Menschen gibt. Nietzsche hat es schon angedeutet.<\/em><\/p>\n<p><em>Es gibt einige K\u00fcnstler, die ich sehr hoch einsch\u00e4tze: Queen, Kate Bush, Peter Gabriel, David Bowie, Mike Scott, Bruce Springsteen, &#8230; Bei allen lassen sich Haare in der Suppe finden. Ich verstehe eigentlich gar nicht, warum ich so auf Mr. Anderson rumhacke. Vielleicht deshalb, weil ich ihn doch f\u00fcr den Gr\u00f6\u00dften halte&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>An dieser Stelle m\u00f6chte ich Dir f\u00fcr die links in Deinen Mails danken. In puncto Internet bin ich ein ziemlicher Anf\u00e4nger; meinen Internetzugang habe ich erst seit Ende April. (ja, so etwas gibt&#8217;s). Durch Deine Links finde ich Sites, die ein Greenhorn wie ich bestimmt \u00fcbersehen h\u00e4tte.<\/em><\/p>\n<p><em>Nachdem Mr. Anderson sich Ende der 70er Jahre entschlossen hat, seine Folk-Phase zu beenden, musste ich mich nach anderen Interpreten dieser Musik umsehen. Dabei stie\u00df ich auf Namen wie Steeleye Span, Fairport Convention, Waterboys, Hooters, Pogues, Paddy Goes To Holyhead, The Man They Could Not Hang, The Seer. Diese Musiker erreichen nicht die Klasse eines Mr. Anderson, aber die meisten davon k\u00f6nnen sich durchaus h\u00f6ren lassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Besonders erw\u00e4hnen m\u00f6chte ich die Formation <a href=\"http:\/\/www.schelmish.de\/indexdeutsch.htm\" target=\"_blank\">&#8222;Schelmisch&#8220;<\/a> aus Bonn. Die haben vorwiegend Musik vergangener Jahrhunderte im Repertoire, gespielt auf alten Instrumenten. \u00c4hnlich wie Liederjan oder Zupfgeigenhansl, nur zackiger. Schelmisch haben eine umfangreiche Website, auf der man auch in ihre Werke reinh\u00f6ren kann. Das sei Dir an dieser Stelle w\u00e4rmstens empfohlen.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich habe Deinen Mails entnommen, dass Du ein Mann des Buches bist. Da ich keinen Menschen kenne, der ausschlie\u00dflich die gro\u00dfen Literaten vom Schlage eines Hermann Hesse liest, gehe ich davon aus, dass Du hin und wieder einen Roman f\u00fcr den &#8218;Normalverbraucher&#8216; liest. Erlaube mir deshalb, ein Buch zu empfehlen, das es mir vor einigen Jahren angetan hat: &#8222;Die Entdeckung des Himmels&#8220; von Harry Mulisch.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich bin mir dar\u00fcber im Klaren, dass man mit ungefragten Literatur-Empfehlungen furchtbar auf die Nase fallen kann, aber in diesem Fall ist das Risiko kalkulierbar.<\/em><\/p>\n<p><em>Diese Mail ist wieder l\u00e4nger geworden als erwartet. Falls Deine Antwort hierauf k\u00fcrzer als gewohnt ausfallen oder ganz ausbleiben sollte, h\u00e4tte ich daf\u00fcr, wie eingangs schon erw\u00e4hnt, vollstes Verst\u00e4ndnis ! Jedenfalls danke ich Dir f\u00fcr Deine M\u00fchen und Deine Zeit !<\/em><\/p>\n<p><em>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/em><\/p>\n<p><em>Lockwood<\/em><\/p>\n<p>~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<\/p>\n<p>Meine Antwort (vom 30.08.2006):<\/p>\n<p><em>Hallo Lockwood,<\/em><\/p>\n<p><em>ich habe Dich etwas warten lassen, aber ich hatte ja Urlaub, war zwar nur f\u00fcr einige Tage unterwegs (kleine Radtour mit meinen Lieben), hatte aber (k)eine gro\u00dfe Lust zu nichts und gar nichts. Ausruhen war angesagt, entspannen!<\/em><\/p>\n<p><em>Aber das Leben besteht ja nicht nur aus Faulenzen. Und so will ich auch auf Deine letzte Nachricht zur\u00fcckkommen:<\/em><\/p>\n<p><em>Wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: Sage mir, was Du liest (oder h\u00f6rst), dann sage ich Dir, wer Du bist.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich habe etwas im Internet nach Harry Mulisch und seinem Buch &#8222;Die Entdeckung des Himmels&#8220; recherchiert. Ich werde es mir wohl kaufen, klingt ganz interessant. Allerdings ist das nicht so ganz meine literarische Welt. Ich interessiere mich schon f\u00fcr Religion und Wissenschaften. Schlie\u00dflich leben wir in einer Welt, in der diese beiden Bereiche st\u00e4ndig eine gro\u00dfe Rolle spielen. Aber ich interessiere mich zun\u00e4chst f\u00fcr den Menschen selbst, f\u00fcr seine kleinen Macken und Fehler &#8211; und wie es dazu gekommen ist, dass ein Mensch so ist, wie er ist. Das hat viel mit Psychologie zu tun, wenn auch die Psychologie nicht f\u00fcr alles eine hinreichende Erkl\u00e4rung geben kann. Ich will keine Buchtipps abgeben, aber Martin Walser ist f\u00fcr mich einer der ganz gro\u00dfen Schriftsteller, weil er in den Mittelpunkt immer bestimmte Menschen stellt und diese dabei f\u00f6rmlich seelisch entkleidet, wobei man sich oft selbst wiedererkennt.<\/em><\/p>\n<p><em>B\u00fccher wie Herr der Ringe usw. haben mich eigentlich nie interessiert. Als Film okay, als Buch: muss nicht sein.<\/em><\/p>\n<p><em>Warum schreibe ich das? Weil es auch etwas mit Ian Anderson zu tun hat. Herr Anderson hat viele Lieder geschrieben, die irgendwie etwas mit &#8218;Fantasy&#8216; zu tun haben. Ich h\u00f6re das ganz gern. Und vor der <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?cat=17\" target=\"_blank\">Schottland-Reise<\/a> im letzten Jahr, war es f\u00fcr mich sehr interessant zu sehen, wie viele Lieder etwas mit diesem Land, seiner Sagenwelt, mit Landschaften usw. zu tun haben.<\/em><\/p>\n<p><em>Aber Ian Anderson ist auch ein kritischer Beobachter. So bescheiden ich die Scheibe <a href=\"https:\/\/www.albinz.net\/jethrotull\/jt_lapofluxury.html\" target=\"_blank\">&#8222;Under Wraps&#8220;<\/a> vom Musikalischen her finde, so sind die Texte doch ganz interessant (nur so als Beispiel).<\/em><\/p>\n<p><em>Bekanntlich hat jeder Mensch zwei Seelen in seiner Brust. Die eine schwelgt gern in phantastischen Welten, die andere ist analytisch (vergl. Religion &#8211; Wissenschaft). Und so ist auch Herr Anderson auf der einen Seite manchmal der Phantast (mal reiht er Sagengestalten um sich, mal ist er eher der kleine Witzbold), dann besch\u00e4ftigt er sich mit den Hintergr\u00fcnden von Missst\u00e4nden. Das zeigt sich dann auch oft h\u00f6rbar in seiner Musik. Und mit den Jahren setzt man dann auch die Priorit\u00e4ten anders.<\/em><\/p>\n<p><em>Du schreibst von Musikern, die Du hoch einsch\u00e4tzt: Queen, Kate Bush, Peter Gabriel, David Bowie usw. Was Jethro Tull betrifft, so decken sich da unsere &#8218;Interessen&#8216;. Von den oben genannten k\u00f6nnte ich gerade <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=290\" target=\"_blank\">Kate Bush<\/a> (und auch nur mit Einschr\u00e4nkungen) zu meiner Galerie hoch gesch\u00e4tzter K\u00fcnstler z\u00e4hlen. Ich mag neben Folk-Musik sehr gern schwarze Musik. Vielleicht hat es auch etwas damit zu tun, dass ich durch meinen fr\u00fcheren Bekanntenkreis viel mit Farbigen zu tun hatte: z.B. <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=276\" target=\"_blank\">Joan Armatrading<\/a> mag ich sehr (und die hat wenig mit Jethro Tull zu tun &#8211; stimmt aber auch wieder nicht, immerhin hat sie u.a. mit ehemaligen Tull-Musikern zusammengearbeitet wie die Drummer Gerry Conway (Broadsword and the Beast) und Dave Mattacks (aus der Fairport Convention-Ecke &#8211; er spielte bei den Live-Aufnahmen zu A little light Music mit). Aus alten Zeiten mag ich <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=356\" target=\"_blank\">Cream (mit Clapton)<\/a> und Peter Green (weniger mit Fleetwood Mac, eher seine sp\u00e4teren Solo-Arbeiten), aus der Progressive Rock-Ecke vor allem <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=337\" target=\"_blank\">Gentle Giant<\/a>. Und dann finde ich <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=499\" target=\"_blank\">Frank Zappa<\/a> nach wie vor sehr gut.<\/em><\/p>\n<p><em>Das zeigt ja irgendwie, dass wir uns aus unterschiedlichen Richtungen an Jethro Tull und Ian Anderson angen\u00e4hert haben. Von daher habe ich wohl auch weniger Probleme mit den j\u00fcngeren CD-Ver\u00f6ffentlichungen der Gruppe. Ich bin, wenn man so will, mehr &#8218;weltmusikalisch&#8216; ausgerichtet. Und besonders in den neueren St\u00fccken finden sich viele Einfl\u00fcsse, die weniger europ\u00e4ischer Herkunft sind: indisch und afrikanisch. So finde ich die Solo-Scheibe von Ian Anderson: Divinities sogar richtig gut und habe die Musik als Hintergrundmusik f\u00fcr einige Videos genommen (siehe <a href=\"https:\/\/www.albinz.net\/kalab_vid.html\" target=\"_blank\">Kalabrien-Video<\/a>).<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcberhaupt die Solo-Alben: Was h\u00e4ltst Du eigentlich von denen? <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=402\" target=\"_blank\">Secret Language of Birds<\/a> und Rupi &#8217;s Dance. Nat\u00fcrlich kann man die nicht mit <a href=\"https:\/\/www.albinz.net\/jethrotull\/jt_taab.html\" target=\"_blank\">Thick as a Brick<\/a> vergleichen. Sie sind ganz &#8218;h\u00fcbsch&#8216;. Wenn ich in der entsprechenden Stimmung bin, dann h\u00f6re ich die Sachen ganz gern. Sie handeln von den kleinen Dingen des Lebens, Dingen, die aber oft ein Leben lebenswert machen. Mit dem Alter setzt an eben andere Priorit\u00e4ten, wie geschrieben. Da wird man zynisch und sarkastisch &#8211; oder man nimmt nicht mehr alles f\u00fcr so voll, wie man es vielleicht fr\u00fcher einmal getan hat. Ich glaube so nicht, dass Ian Anderson nur zynische Verachtung f\u00fcr sein Publikum \u00fcbrig hat. Er nimmt nur den ganzen Rummel nicht mehr f\u00fcr voll. Nach au\u00dfen sieht beides ziemlich gleich aus.<\/em><\/p>\n<p><em>Vielleicht sind es die paar Jahre, die ich Dir gegen\u00fcber mehr auf dem Buckel habe, die mich Ian Anderson in einem &#8218;weicheren&#8216; Lichte sehen lassen. Das einzigste, was mich an dem guten Manne st\u00f6rt oder was ich nicht so ganz verstehen kann, ist, dass er trotz der angeschlagenen Stimme immer noch die vielen Live-Auftritte hat. Daher war ich auch in den letzten Jahren (bis auf das Konzert letztes Jahr in Bremerhaven) bei keinem Konzert mehr &#8211; und habe auch nicht die Absicht ein weiteres zu besuchen. Ich k\u00f6nnte mir eines vorstellen: Anderson spielt nur noch Fl\u00f6te (akustische Gitarre usw.), hat aber einen S\u00e4nger, der f\u00fcr ihn die alten Sachen singt (wie mag die Stimme von seinem Sohn James Duncan klingen?). Oder er spielt wirklich nur noch Instrumentaltitel (gerade seine Auftritte mit den diversen Orchestern w\u00fcrden dazu einladen).<\/em><\/p>\n<p><em>Soviel f\u00fcr heute.<\/em><\/p>\n<p><em>Viele Gr\u00fc\u00dfe<\/em><br \/>\n<em>Wilfried<\/em>\n<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/babelfish.altavista.com\/babelfish\/trurl_pagecontent?url=https:\/\/www.willizblog.de\/?p=598&#038;lp=de%5Fen\" target=\"_blank\">English Translation for Ian Anderson<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Wilfried, ich glaube die ersten Anzeichen daf\u00fcr zu erkennen, dass unser Schriftwechsel anf\u00e4ngt, Dich zu erm\u00fcden. 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