{"id":6362,"date":"2012-09-06T09:02:09","date_gmt":"2012-09-06T07:02:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.willizblog.de\/?p=6362"},"modified":"2012-09-05T09:11:30","modified_gmt":"2012-09-05T07:11:30","slug":"nadine-gordimer-niemand-der-mit-mir-geht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=6362","title":{"rendered":"Nadine Gordimer: Niemand, der mit mir geht"},"content":{"rendered":"<ul><em>&#8230; nicht aufgrund der wei\u00dfen Schuld, von der die Leute redeten, sondern aus der Notwendigkeit heraus, sich der Zeit und dem Ort zu stellen, denen sie sich durch Geburt, wie sie es verstand, zugeh\u00f6rig f\u00fchlte.<\/em> (S. 27)<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nadine_Gordimer\" target=\"_blank\">Nadine Gordimer<\/a>, 1923 geboren, ist eine der bekanntesten s\u00fcdafrikanischen Schriftstellerinnen. Ihre Romane, Erz\u00e4hlungen und Essays behandeln vor allem die s\u00fcdafrikanische <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Apartheid\" target=\"_blank\">Apartheidpolitik<\/a> und deren zerst\u00f6rerische Folgen sowohl f\u00fcr die schwarze als auch f\u00fcr die wei\u00dfe Bev\u00f6lkerung. 1991 wurde sie mit dem Nobelpreis f\u00fcr Literatur ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Das, was die Protagonistin Vera Stark in Nadine Gordimers Roman <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/search?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;index=books&#038;keywords=niemand%20der%20mit%20mir%20geht%20Gordimer&#038;linkCode=ur2&#038;tag=familiealbin-21\"><strong>Niemand, der mit mir geht<\/strong><\/a><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=familiealbin-21&#038;l=ur2&#038;o=3\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> sagt, kann auch auf Gordimer selbst bezogen werden. Es geht nicht um \u201awei\u00dfe Schuld\u2019, es geht darum, sich der Lebenssituation, sich seinem Rechtsempfinden zu stellen, das das Unrecht der Apartheid, der Rassentrennung und Rassensegregation nicht l\u00e4nger dulden kann.<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/ecx.images-amazon.com\/images\/I\/41VJ8yWMymL._SL500_AA300_.jpg\" alt=\"Nadine Gordimer: Niemand, der mit mir geht\" title=\"Nadine Gordimer: Niemand, der mit mir geht\" \/><\/p>\n<p>Die \u00dcbergangsphase von der Apartheid in S\u00fcdafrika zur rechtlichen Gleichstellung dauerte von 1990 bis 1994. W\u00e4hrend dieser Zeit wurden die verbliebenen Gesetze der Rassentrennung beseitigt. Alle in S\u00fcdafrika wohnhaften Menschen konnten sich frei und ohne Restriktionen bewegen. Viele Schwarze nutzten diese Chance und zogen in St\u00e4dte. Diese \u00dcbergangszeit war aber auch gepr\u00e4gt durch blutige Unruhen, denn die F\u00fchrer der so genannten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Homeland\" target=\"_blank\">Homelands<\/a> sahen sich durch das neue Staatssystem in ihrer Macht bedroht. Die Unruhen forderten insgesamt etwa 7.000 Tote.<\/p>\n<p>In dieser Zeit spielt der Roman von Nadine Gordimer (Niemand, der mit mir geht \u2013 Original: None to Accompany Me, 1994 &#8211; Aus dem Englischen von Friederike Kuhn &#8211; Bechterm\u00fcnz Verlag  &#8211; 1998), der in drei Kapitel mit den Titeln <em>Gep\u00e4ck<\/em>, <em>Transit<\/em> und <em>Ankunft<\/em> gegliedert ist.<\/p>\n<p><strong>Zum Inhalt<\/strong> (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.dieterwunderlich.de\/Gordimer_niemand.htm\" target=\"_blank\">dieterwunderlich.de<\/a>):<\/p>\n<p><em>Die wei\u00dfe S\u00fcdafrikanerin Vera ist in zweiter Ehe mit Bennet (&#8222;Ben&#8220;) Stark verheiratet. Ihren ersten Ehemann, dessen Frau sie mit siebzehn geworden war, hatte sie wegen Ben verlassen. Bei der zweiten Hochzeitsfeier war sie schwanger, und einige Monate sp\u00e4ter kam sie mit ihrem Sohn Ivan nieder. Vera wurde Anwaltsgehilfin und studierte Jura, doch nach der Geburt des zweiten Kindes \u2013 der Tochter Annick (&#8222;Annie&#8220;) \u2013, gab sie ihre vielversprechende Position in einer prosperierenden Anwaltssociet\u00e4t auf. Jetzt \u2013 mehr als drei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter \u2013 engagiert Vera sich in einer juristischen Stiftung, die in den letzten Jahren der Apartheid gegen Zwangsumsiedelungen von Schwarzen k\u00e4mpfte und seit der gemeinsamen Erkl\u00e4rung des ANC und der Regierung von Frederik Willem de Klerk vom 6. August 1990 zwischen Buren-Farmern und mittellosen Schwarzen zu vermitteln versucht. Ben f\u00fchlt sich eigentlich als K\u00fcnstler, doch um sich und Vera finanziell abzusichern, beteiligt er sich an dem Unternehmen &#8222;Promotional Luggage&#8220;, das teure Lederwaren herstellt und mit den Firmenlogos der Kunden versieht.<\/em><\/p>\n<p><em>Heimlich hat Vera Stark ein Verh\u00e4ltnis mit dem f\u00fcnfzehn Jahre j\u00fcngeren \u00d6sterreicher Otto Abarbanel.<\/em><\/p>\n<p><em>Bereits vor der Aufhebung des ANC-Verbots am 3. Februar 1990 kehrte mit Didymus (&#8222;Didy&#8220;) Maqoma einer der F\u00fchrer aus dem Exil nach S\u00fcdafrika zur\u00fcck. Einige Zeit sp\u00e4ter folgte ihm seine Ehefrau Sibongile (&#8222;Sally&#8220;), und sie lie\u00dfen auch ihre sechzehnj\u00e4hrige Tochter Mpho aus einem Internat in England kommen. Vera und Ben nahmen die Maqomas f\u00fcnf Wochen lang bei sich auf, bis sie ein Haus gefunden hatten.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend Didymus bei den Neuwahlen f\u00fcr die Parteileitung scheitert, r\u00fcckt Sibongile in den engeren F\u00fchrungszirkel auf. Bald vertritt sie den ANC auch auf zahlreichen Auslandsreisen.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit der Aufhebung der Apartheid ist S\u00fcdafrika zwar freier geworden, aber nicht sicherer: Vera wird nach Phambili Park gerufen, wo sich eine Gruppe von aus ihren urspr\u00fcnglichen Wohnorten vertriebenen Schwarzen illegal angesiedelt hatte. Nun wurden sie von Wanderarbeitern aus einem Arbeiterheim in Phambili Park angegriffen. Einige von ihnen kamen ums Leben.<\/em><\/p>\n<p><em>Gemeinsam mit dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Squatting\" target=\"_blank\">Squatter<\/a>f\u00fchrer Zeph Rapulana sucht Vera den Buren Tertius Odendaal auf, der drei Farmen besitzt: eine vom Gro\u00dfvater \u00fcber den Vater geerbte, eine von seiner Frau mit in die Ehe gebrachte und eine in den fr\u00fchen Achtzigerjahren gekaufte. Er weigert sich, H\u00fctten heimatloser Schwarzer auf seinem Land zu dulden, und mit einer Frau oder einem Schwarzen will er dar\u00fcber auch gar nicht diskutieren: Er schl\u00e4gt den beiden die T\u00fcr vor der Nase zu. Bald darauf kommt es im Odensville Squatter Camp zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen den Schwarzen und einer von Odendaal angef\u00fchrten Gruppe. Neun Personen verlieren ihr Leben, vierzehn werden verletzt. Als Vera die Nachricht erh\u00e4lt, sorgt sie sich um Zeph Rapulana. Er ist unter den Verletzten. Odendaal, der behauptet, sich gegen einen bevorstehenden Angriff der Squatter verteidigt zu haben, kommt zwar ungeschoren davon, aber seine Klage gegen eine Gerichtsentscheidung zugunsten einer Schwarzensiedlung in Odensville wird vom obersten Gerichtshof abgewiesen.<\/em><\/p>\n<p><em>Bens Vater zieht zu seinem Sohn und seiner Schwiegertochter. Einige Zeit sp\u00e4ter erleidet er einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholt. Er stirbt.<\/em><\/p>\n<p><em>Veras Sohn Ivan, der als erfolgreicher Banker in London lebt, teilt seiner Mutter in einem Brief mit, dass er sich von seiner Frau Alice scheiden lassen wird, weil er mit einer anderen Frau zusammenlebt. Die kinderlose Investment-Bankerin hei\u00dft Eva; es handelt sich um eine Halbj\u00fcdin aus Ungarn, deren Ehemann vor f\u00fcnf Jahren einem Gehirntumor erlag. Von einer dauerhaften Beziehung mit Eva geht Ivan allerdings nicht aus.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend Annie vor\u00fcbergehend bei ihren Eltern wohnt, erh\u00e4lt sie Besuch von ihrer Freundin Lou. Vera kauft eigens eine Couch f\u00fcr Lou, stellt dann aber fest, dass die beiden Frauen weiterhin zusammen im Bett schlafen. Als sie es Ben erz\u00e4hlt, will dieser nicht wahrhaben, dass seine Tochter lesbisch ist. \u2013 Einige Zeit sp\u00e4ter adoptieren Annie und Lou ein schwarzes M\u00e4dchen.<\/em><\/p>\n<p><em>Veras junger schwarzer Mitarbeiter Oupa Sejake hat zwar eine Ehefrau und Kinder, aber die leben bei Verwandten in einem Umsiedelungsgebiet. Eines Tages beschweren sich Didymus und Sibongile Maqoma bei Vera aufgebracht dar\u00fcber, dass Oupa ihre Tochter Mpho geschw\u00e4ngert hat. Vera wei\u00df, dass Mpho auch mit anderen jungen M\u00e4nnern herummachte, aber sie verspricht, der Sechzehnj\u00e4hrigen einen Termin f\u00fcr eine Abtreibung zu besorgen.<\/em><\/p>\n<p><em>Bei einer Dienstreise kommen Vera und Oupa zuf\u00e4llig in die N\u00e4he des Ortes, an dem Oupas Frau und seine Verwandten leben. Obwohl private Abstecher eigentlich verboten sind, f\u00e4hrt Vera mit ihm hin. Nach dem Besuch werden sie mit ihrem Auto angehalten, ausgeraubt und durch Sch\u00fcsse verletzt. Veras Wunde am Bein verheilt, doch Oupa stirbt an einer Sepsis.<\/em><\/p>\n<p><em>Nachdem Ivans Sohn Adam in London wegen Trunkenheit am Steuer zu einer Bew\u00e4hrungsstrafe verurteilt und ihm wegen mehrmaliger \u00dcberschreitung der H\u00f6chstgeschwindigkeit der F\u00fchrerschein abgenommen wurde, bittet Ivan seine Eltern, den Siebzehnj\u00e4hrigen f\u00fcr ein Jahr bei sich in S\u00fcdafrika aufzunehmen.<\/em><\/p>\n<p><em>Adam m\u00f6chte ausgerechnet mit Mpho ausgehen. Seine Gro\u00dfmutter erz\u00e4hlt ihm, welche Schwierigkeiten sie mit Mphos Eltern hatte, weil das M\u00e4dchen von einem ihrer Mitarbeiter geschw\u00e4ngert worden war. Sie bittet ihren Enkel deshalb, sich von Mpho fernzuhalten.<\/em><\/p>\n<p><em>Deren Mutter, die in einer neuen Regierung Ministerin werden k\u00f6nnte, steht inzwischen auf einer Todesliste. Obwohl Didymus keine Waffenerlaubnis hat, begleitet er Sibongile nach M\u00f6glichkeit mit einem Revolver unter dem Jackett.<\/em><\/p>\n<p><em>Nachdem das Unternehmen &#8222;Promotional Luggage&#8220; in bankrott gegangen ist, fliegt Ben zu seinem Sohn nach London. Vera wei\u00df, dass er nicht mehr zur\u00fcckkommt.<\/em><\/p>\n<ul><em>Vielleicht macht das Verschwinden des alten Regimes auch die Aufgabe eines alten privaten Lebens m\u00f6glich.<\/em> (S. 296)<\/ul>\n<p><em>Da Adam mittlerweile zu einem Freund gezogen ist, braucht sie auch auf ihn keine R\u00fccksicht zu nehmen und kann ihr Haus verkaufen. Vera zieht in einen Anbau des Hauses, das Zeph Rapulana in der Stadt bewohnt.<\/em><\/p>\n<ul><em>Es war ein Verh\u00e4ltnis<\/em> [gemeint ist das zwischen Vera und Zeph], <em>in dem es Loyalit\u00e4ten, aber keine Abh\u00e4ngigkeiten gab, Gef\u00fchle, die in keiner anerkannten Kategorie eingefangen waren, da sie nicht \u00fcberpr\u00fcft werden mu\u00dften.<\/em> (S. 301)<\/ul>\n<p><em>Eines Nachts, als bei ihr ein Wasserrohr bricht und sie ins Haupthaus hin\u00fcbergeht, um den Haupthahn abzudrehen, st\u00f6\u00dft sie im Bad auf eine unbekannte Frau, bei der es sich offenbar um eine Geliebte Zephs handelt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Personen des Romans:<\/strong><\/p>\n<p>Vera Stark, Mitarbeiterin in einer juristischen Stiftung<br \/>\nBennet Stark, ihr Mann<br \/>\nIvan, ihr Sohn<br \/>\nAdam, Ivans Sohn<br \/>\nAnnick, genannt Annie, ihre Tochter<\/p>\n<p>Didymus (&#8222;Didy&#8220;) Maqoma<br \/>\nSibongile (&#8222;Sally&#8220;), seine Frau<br \/>\nMpho, ihre 16-j\u00e4hrige Tochter<\/p>\n<p>Zeph Rapulana, Squatterf\u00fchrer (Besetzer)<br \/>\nOupa Sejake, Mitarbeiter von Vera Stark in der juristischen Stiftung<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt von Nadine Gordimers Roman steht Vera Stark, eine starke Frau, die <em>\u201einmitten ihrer politischen und privaten Kontakte ihre pers\u00f6nliche Einsamkeit akzeptiert, um ihre Unabh\u00e4ngigkeit nicht zu verlieren.\u201c<\/em> Dass auch heute, rund 20 Jahre nach der \u00dcbergangsphase von der Apartheid zur rechtlichen Gleichstellung, weiterhin nicht von Normalit\u00e4t in S\u00fcdafrika gesprochen werden, beweist der <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/ZDF\/zdfportal\/web\/heute-Nachrichten\/4672\/24058486\/2793f1\/S%C3%BCdafrikas-neuer-Graben.html\" target=\"_blank\">t\u00f6dliche Polizeieinsatz gegen streikende Arbeiter<\/a> der s\u00fcdafrikanischen Platinmine in Marikana.<\/p>\n<p><em>\u201eWenn Sie glauben, da\u00df der Nobelpreis eine Autorin ruhiger und weniger phantasievoll macht, wird Gordimers neues Werk Ihre These auf eine harte Probe stellen. Und wenn Sie glauben, da\u00df S\u00fcdafrika nach der Apartheid ein weniger interessanter Schauplatz f\u00fcr die Literatur sein mu\u00df, wird NIEMAND, DER MIT MIR GEHT Sie widerlegen.<br \/>\nDieser erster Roman nach dem Nobelpreis, nach der Apartheid \u2013 Gordimers am wenigsten politischer und emotionalster \u2013 k\u00f6nnte das beste Werk sein, das sie je geschrieben hat.\u201c<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Marie_Arana\" target=\"_blank\">Marie Arana-Ward<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/The_Washington_Post\" target=\"_blank\">The Washington Post<\/a><\/p>\n<p>Literarische Werk von <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/search?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;index=books&#038;keywords=Nadine%20Gordimer&#038;linkCode=ur2&#038;tag=familiealbin-21\"><strong>Nadine Gordimer<\/strong><\/a><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=familiealbin-21&#038;l=ur2&#038;o=3\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; nicht aufgrund der wei\u00dfen Schuld, von der die Leute redeten, sondern aus der Notwendigkeit heraus, sich der Zeit und dem Ort zu stellen, denen sie sich durch Geburt, wie sie es verstand, zugeh\u00f6rig f\u00fchlte. 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