{"id":6601,"date":"2012-11-05T08:52:51","date_gmt":"2012-11-05T06:52:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.willizblog.de\/?p=6601"},"modified":"2012-11-04T20:01:30","modified_gmt":"2012-11-04T18:01:30","slug":"alain-corbin-pesthauch-und-blutenduft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=6601","title":{"rendered":"Alain Corbin: Pesthauch und Bl\u00fctenduft"},"content":{"rendered":"<ul><em>\u201eEs gibt einen stinkenden Geruch, \u00e4hnlich dem, der von Kleidungsst\u00fccken ausgeht, und einen fauligen Geruch, der weniger hervortritt, aber durch den allgemeinen Ekel, den er ausl\u00f6st, unangenehmer ist als der erste. Ein dritter, den man Verwesungsgeruch nennen kann, l\u00e4\u00dft sich als eine Mischung aus Saurem, Fadem und Stinkendem beschreiben, die eher \u00dcbelkeit erregt als da\u00df sie die Nase beleidigt; sie geht einher mit der Zersetzung und ist der widerw\u00e4rtigste unter all den Ger\u00fcchen, die im Hospital anzutreffen sind. Ein weiterer Geruch, der in Nase und Augen sticht, kommt von der Unsauberkeit; man k\u00f6nnte meinen, die Luft enthielte etwas Pulverf\u00f6rmiges, und wenn man sich auf die Suche macht, findet man gewi\u00df feuchte, verstockte W\u00e4sche, einen Haufen Unrat oder von g\u00e4renden Miasmen verseuchte Kleider und Betten. Die verschiedenen Ansteckungsstoffe haben je eigene Ausd\u00fcnstungen: die \u00c4rzte kennen den besonderen Geruch des Brandes, den des Krebserregers und den Pesthauch, der sich bei Knochenfra\u00df verbreitet. Doch was die \u00c4rzte durch Erfahrung \u00fcber diesen Gegenstand lernen, kann jeder erproben, wenn er nur die unterschiedlichen Ger\u00fcche in den Krankens\u00e4len vergleicht. Bei den Kindern riecht es sauer und stinkend; bei den Frauen s\u00fc\u00df und faulig; von den Schlafs\u00e4len der M\u00e4nner dagegen geht ein starker, aber nur stinkender und daher l\u00e4ngst nicht so absto\u00dfender Geruch aus. Obwohl mehr auf Sauberkeit geachtet wird als fr\u00fcher, herrscht in den Krankens\u00e4len der guten Armen von Bic\u00eatre ein fader Geruch, durch den zarte Personen schwach ums Herze wird.\u201c<\/em><br \/>\n(S. 12 &#8211; Alain Corbin: Pesthauch und Bl\u00fctenduft &#8211; aus: Jean-No\u00ebl Hall\u00e9: Artikel \u201eAir \u2013 Air des h\u00f4pitaux de terre et de mer\u201c in : Encyclop\u00e9die m\u00e9thodique, M\u00e9decine, Paris 1787.)<\/ul>\n<p>Von diesem Buch geht ein ganz besonderer Geruch aus, pardon, eine ganz besondere Faszination: <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/search?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;index=books&#038;keywords=Alain%20Corbin&#038;linkCode=ur2&#038;tag=familiealbin-21\"><strong>Alain Corbin<\/strong><\/a><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=familiealbin-21&#038;l=ur2&#038;o=3\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/>: Pesthauch und Bl\u00fctenduft \u2013 Eine Geschichte des Geruchs &#8211; Aus dem Franz\u00f6sischen von Grete Osterwald &#8211; Verlag Klaus Wagenbach \u2013 Berlin \u2013 9. \u2013 12. Tausend Oktober 1984 (Original : <em>Le Miasme et la Jonquille. L\u2019odorat et l\u2019imaginaire social XVIIIe \u2013 XIXe si\u00e8cles<\/em> &#8211; Paris 1982). Leider l\u00e4ngst vergriffen, aber im Antiquariat bestimmt erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/images\/corbin_pesthauch.jpg\" alt=\"Alain Corbin: Pesthauch und Bl\u00fctenduft\" title=\"Alain Corbin: Pesthauch und Bl\u00fctenduft\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alain_Corbin\" target=\"_blank\">Alain Corbin<\/a> ist ein franz\u00f6sischer Historiker und Hochschullehrer, der sich \u00fcberwiegend mit der Geschichte Frankreichs im 19. und 20. Jahrhundert besch\u00e4ftigt. Neben dieser Geschichte des Geruchs hat er auch B\u00fccher zur Geschichte des Strandes und der Badekultur oder zur \u201esexuellen Gewalt in der Geschichte\u201c geschrieben, die sicherlich auch den interessierten Laien-Historiker lesenswert erscheinen d\u00fcrfte. Mir liegt noch das Buch <em>Die Sprache der Glocken. L\u00e4ndliche Gef\u00fchlskultur und symbolische Ordnung in Frankreich des 19. Jahrhunderts<\/em> vor.<\/p>\n<p>Auch wenn weder ein Pesthauch noch ein Bl\u00fctenduft von dem Buch ausgeht, so seien \u201ezarte Personen\u201c gewarnt: Manche Beschreibung (siehe die Voranstellung) kann \u201eschwach ums Herze\u201c machen.<\/p>\n<p>Aber eines nach dem anderen: Wer sich in seiner \u201ab\u00fcrgerlichen\u2019 Existenz verstehen will, sollte den Blick zur\u00fcck in die Vergangenheit nicht scheuen. Die Geschichtsschreibung befasst sich gottlob nicht nur mit Ereignissen und Daten, die wir im Geschichtsunterricht vorgesetzt bekamen, sondern besch\u00e4ftigt sich l\u00e4ngst mit dem Alltag der Menschen in fr\u00fcheren Zeiten. Corbins Geschichte des Geruchs ist zwar im Wesentliche eine Geschichte, die im Frankreich des 19. Jahrhunderts spielt. Aber was die Franzosen da zu riechen bekamen, d\u00fcrfte auch deutsche Nasen entsetzt oder entz\u00fcckt haben, je nachdem. Es ist nat\u00fcrlich besonders auch eine Geschichte der Hygiene, dann was aus den H\u00e4usern oder Gullis der Stra\u00dfen entstr\u00f6mte, hatte immer auch etwas mit (fehlender) Reinlichkeit zu tun.<\/p>\n<p><em>\u201eDie erste Kulturgeschichte der Hygiene und ihrer sozialen Folgen: von der fr\u00fchen Bek\u00e4mpfung \u201averd\u00e4chtiger\u2019 Ger\u00fcche im achtzehnten Jahrhundert, der Reinigung des \u201a\u00f6ffentlichen Raums\u2019 und der Kanalisation bis zu den Feinheiten der Parf\u00fcmerie und der Entwicklung neuer Sitten.\u201c<\/em> (aus dem Klappentext)<\/p>\n<p><em>\u201eDie Vorgeschichte unserer Geruchsempfindlichkeit beginnt Ende des 18. Jahrhunderts, als ein heute unvorstellbarer Gestank den Alltag in Stadt und Land beherrschte. Von da an ging es aufw\u00e4rts: W\u00e4hrend Robespierre das Laster ausrotten will, wird in Paris der erste Lehrstuhl f\u00fcr Hygiene eingerichtet, und in der Folge verschwistert sich der Geruchssinn mit der Polizeiwissenschaft, er wird zum Desinfektionswahn.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit der Entwicklung der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft wird aber auch immer deutlicher unterschieden zwischen Gestank und Wohlgeruch: der P\u00f6bel stinkt, der Bourgeois parf\u00fcmiert sich, und so entstehen immer wieder neue Vorstellungen von Eleganz und Individualit\u00e4t, bis heute.\u201c<\/em> (Quelle: u.a. <a href=\"http:\/\/www.wagenbach.de\/buecher\/titel\/46.html\" target=\"_blank\">wagenbach.de<\/a>)<\/p>\n<p>Corbin schreibt anschaulich und zitiert viele Quellen, sodass ein \u00fcberaus authentisches \u201aBild\u2019, ja geradezu ein Geruch von Schei\u00dfe und Veilchenduft dem Leser vermittelt wird. Hier ein Beispiel f\u00fcr die Ger\u00fcche des Zerfalls:<\/p>\n<p><em>Becher<\/em> [Becher, Johann Joachim, u.a. Physica subterranea, Frankfurt am Main, 1669.] <em>selbst hatte sich bem\u00fcht, die Ger\u00fcche in den einzelnen Stadien des Zerfalls zu beschreiben. 1760 legt F\u00e9ou in Montpellier eine Doktorarbeit vor, in der er Bechers Analyse aufgreift und verfeinert. Unmittelbar nach dem Tode verstr\u00f6mt der Leichnam einen \u201as\u00fc\u00dflichen Geruch\u2019, den manche f\u00fcr eine \u201aWeing\u00e4rung\u2019 halten. Dann entwickelt sich ein st\u00e4rkerer, bei\u00dfender Geruch, der \u201arecht oft an den Gestank von \u00fcberreifem K\u00e4se erinnert\u2019; Gardane bezeichnet ihn als \u201as\u00e4uerlich\u2019. \u201aSchlie\u00dflich tritt der Geruch der F\u00e4ulnis auf, der zun\u00e4chst nur fade und nicht scharf ist, jedoch von einer Fadheit, die \u00dcbelkeit erregt (&#8230;); unmerklich wird er penetrant, \u00e4tzend und widerw\u00e4rtig. Auf den faulen Geruch folgt ein krautartiger, und schlie\u00dflich einer, der nach Ambra riecht &#8230;\u2019 Der Autor schlie\u00dft mit der Bemerkung: \u201aDies soll die \u00c4rzte in die Lage versetzen, die bei Krankheiten entstehenden Ger\u00fcche genauer zu bestimmen.\u2019<\/em> (S. 31)<\/p>\n<p>Aber es geht auch um Wohlger\u00fcche und ihre Wirkung:<\/p>\n<p><em>\u201aDer Geruch\u2019, so hei\u00dft es bei Saint-Lambert<\/em> [Les saisons, zitiert von Robert Mauzi: L\u2019idee du bonheur au XVIIIe si\u00e8cle, Paris, 1960], <em>\u201avermittelt uns ein innigeres Gef\u00fchl, einen unmittelbaren, vom Geist unabh\u00e4ngigeren Genu\u00df als der Gesichtssinn. Schon beim ersten Eindruck erg\u00f6tzen wir uns zutiefst an einem angenehmen Duft. Die Freuden des Sichtbaren dagegen sind st\u00e4rker an Reflexionen gebunden, an das Verlangen nach sehenden Gegenst\u00e4nden und die Hoffnungen, die selbige erzeugen.\u2019<\/em> (S: 115]<\/p>\n<p>\u00dcbrigens diente Corbins \u201ePesthauch und Bl\u00fctenduft\u201c Patrick S\u00fcskind als Recherchequelle f\u00fcr seinen Roman \u201eDas Parfum\u201c, denn es enth\u00e4lt auch eine lebendig erz\u00e4hlte Kulturgeschichte von den Anf\u00e4ngen der K\u00f6rperpflege und \u00f6ffentlichen Hygiene, der Parf\u00fcmmanufakturen und der \u00d6kologie im 19. Jahrhundert.<\/p>\n<p>Hier noch einige weitere aufschlussreiche Zitate:<\/p>\n<p><em>All die<\/em> [\u2026] <em>wissenschaftlichen \u00dcberzeugungen machen eine ausgepr\u00e4gte Benutzung des Geruchssinns verd\u00e4chtig. Das Schn\u00fcffeln und Beriechen ist ebenso verp\u00f6nt wie die scharfe Geruchswahrnehmung oder eine Vorliebe f\u00fcr schwere tierische Riechstoffe; auch die Anerkennung der erotischen Rolle von Sexualger\u00fcchen erregt Mi\u00dftrauen. Derartige Verhaltensweisen, die mit denen des Wilden verwandt sind, bezeugen eine N\u00e4he zum Tier, einen Mangel an Raffinement, eine Unkenntnis der guten Sitten \u2013 kurz, sie beweisen das Scheitern jener Lernerfahrungen, die den gesellschaftlichen Stand definieren. Der Geruchssinn steht \u2013 gleich neben dem Tastsinn \u2013 ganz unten in der Hierarchie der Sinne.<\/em> (S. 16)<\/p>\n<p><em>Je mehr der Gestank der sich schindenden Bev\u00f6lkerung hervorgehoben wird, je st\u00e4rker man den Akzent auf die durch ihre blo\u00dfe Anwesenheit gegebene Ansteckungsgefahr legt, um so leichter ist jener Rechtfertigungsterror aufrechtzuerhalten, in dem die Bourgeoisie sich wiegt, in dem sie den Ausdruck ihres schlechten Gewissens erstickt.<\/em> (S. 191)<\/p>\n<p>Immerhin wissen wir von der \u201e&#8230; <em>Gleichheit der Menschen im Vorgang der Darmentleerung.<\/em>\u201c (S. 44), nur das \u201a\u00d6rtchen\u2019 unterscheidet sich noch manchmal stark: <em>\u201aWir leben mitten in der Verseuchung, da wir einen stets unertr\u00e4glichen Gestank im eigenen Leib beherbergen\u2019, entsetzt sich Caraccioli<\/em> [Louis-Antoine de C., L\u00fcttich, 1759]. <em>Nach und nach wird der Ort der Darmentleerung spezifischer, individueller. Im Zuge der Privatisierung des Unrats entwickelt er sich mehr und mehr zu einem Ort des inneren Monologs. Die einzigen englischen water closets, \u00fcber die Versailles verf\u00fcgt, sind dem K\u00f6nig und Marie-Antoinette vorbehalten. In Frankreich geh\u00f6ren diese beiden Personen zu den ersten Individuen, die Erfahrungen mit einer neuen Art von Intimit\u00e4t machen. Diese Anekdote ist Bestandteil eines allgemeinen Individuierungsprozesses sozialer Praktiken, der dem Narzi\u00dfmus in die H\u00e4nde spielt.<\/em> (S. 116)<\/p>\n<p>Die menschlichen Exkremente, so sehr sie stinken m\u00f6gen und so oft Wissenschaftler der fr\u00fcheren Zeit vor der Gesundheitsgef\u00e4hrdung der \u201aMiasmen\u2019 warnen, Schei\u00dfe ist als D\u00fcnger auch Geld \u2013 und es dauert dann nicht mehr lange, bis <em>\u201edie Psychoanalytiker<\/em> [den Zusammenhang] <em>zwischen Geld und F\u00e4ces herstellen.\u201c<\/em> (S. 155)<\/p>\n<p><em>\u201cCorbins Kulturgeschichte ist ein von A bis Z ernsthaftes Buch. Aber da sich der anekdotische Ernst mit dem Thema \u201aGestank\u2019 verbindet, liest es sich wie eine Satire. Auf diese Weise haben wir es mit einer Lekt\u00fcre zu tun, die auf beinahe jeder Seite eine Neuigkeit \u2013 und allgemeine Heiterkeit zugleich verbreitet.\u201c<\/em> (Harald Wieser in \u201aDer Spiegel\u2019)<\/p>\n<p>In diesem Sinne lasse ich zuletzt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gustave_Flaubert\" target=\"_blank\">Gustave Flaubert<\/a> zu Worte kommen, der etwas ungeh\u00f6rig gegen die guten Manieren seiner Zeit herausfordernd an seinem Freund Ernest Chevalier am 15. M\u00e4rz 1842 schrieb :<\/p>\n<p><em>\u201eKack in die Stiefel, pi\u00df aus dem Fenster, schrei Schei\u00dfe, la\u00df den D\u00fcnnpfiff w\u00e4ssrig sein und die F\u00fcrze eisern, rauche wie ein Schlot<\/em> [&#8230;] <em>r\u00fclps den Leuten ins Gesicht\u201c<\/em>.<br \/>\n(Gustave Flaubert \u2013 Correspondance, Bd. I, S. 97)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEs gibt einen stinkenden Geruch, \u00e4hnlich dem, der von Kleidungsst\u00fccken ausgeht, und einen fauligen Geruch, der weniger hervortritt, aber durch den allgemeinen Ekel, den er ausl\u00f6st, unangenehmer ist als der erste. 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