{"id":8467,"date":"2014-06-06T10:25:02","date_gmt":"2014-06-06T09:25:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.willizblog.de\/?p=8467"},"modified":"2015-07-01T11:58:20","modified_gmt":"2015-07-01T11:58:20","slug":"%e2%80%9a-dass-der-zeitpunkt-zum-wechsel-gekommen-ist%e2%80%99","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=8467","title":{"rendered":"\u201a&#8230; dass der Zeitpunkt zum Wechsel gekommen ist\u2019"},"content":{"rendered":"<ul><em>Machten die Staatsm\u00e4nner die Fehler, die sie auf der B\u00fchne der Politik machen, als Menschen, in der Familie oder in der Gesellschaft, w\u00fcrde man sie einsperren.<\/em><\/ul>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.zweitausendeins.de\/edmond-und-jules-de-goncourt-journal-1851-1896-11-baende-plus-beibuch-im-schuber.html\" target=\"_blank\">Die Tageb\u00fccher von Edmond &#038; Jules de Goncourt<\/a>: \u201eJournal \u2013 Erinnerungen aus dem literarischen Leben 1851-1896\u201c<\/ul>\n<p>Am Sonntag, den 15. Juni, findet in Tostedt die Stichwahl zwischen Dirk Bostelmann und Dr. Peter D\u00f6rsam zur Wahl des neuen B\u00fcrgermeisters f\u00fcr die Samtgemeinde Tostedt statt. Im ersten Wahlgang erreichten <\/p>\n<p>Dirk Bostelmann (CDU): 39,4 %<br \/>\nReinhard Riepshoff (SPD): 15,8 %<br \/>\nund Dr. Peter D\u00f6rsam (unabh\u00e4ngiger Einzelkandidat): 44,7 %.<\/p>\n<p>Damit hatte keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit. Die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen treten bei der Stichwahl gegeneinander an. Z\u00fcnglein an der Waage k\u00f6nnten die 1820 W\u00e4hler des SPD-Kandidaten, Reinhard Riepshoff, sein. Wie entscheiden die sich? Geht es nach der Aussage von Riepshoff, der <em>\u201eechte B\u00fcrgerbeteiligung\u201c<\/em> forderte (im Wochenblatt-Interview \u2013 Ausgabe 21. Mai 2014, S. 15: <em>\u201eF\u00fcr mich reicht es nicht, die jetzt mangelhafte B\u00fcrgerinformation nur zu verbessern. Das ist aus meiner Sicht eine selbstverst\u00e4ndliche Pflicht des Samtgemeindeb\u00fcrgermeisters.\u201c<\/em>) und damit eindeutig Kritik am Amtsinhaber Bostelmann \u00fcbt, dann k\u00f6nnen seine W\u00e4hler bei der Stichwahl nur D\u00f6rsam w\u00e4hlen. <\/p>\n<p><strong>B\u00fcrgern\u00e4he und B\u00fcrgerbeteiligung<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr mich scheiden sich im Punkt B\u00fcrgerbeteiligung und Transparenz die Geister zwischen Dirk Bostelmann und Peter D\u00f6rsam. W\u00e4hrend D\u00f6rsam ausdr\u00fccklich f\u00fcr einen neuen Politikstil und damit f\u00fcr Information, Beteiligung und offene Diskussion mit den B\u00fcrgern wirbt, vertritt Bostelmann die <strong><em>\u201aalte Schule\u2019 kommunaler Politik<\/em><\/strong>: <em>\u201eEntscheidungen wurden von einigen wenigen getroffen<\/em> [&#8230;] <em>und der Rat sollte diese dann nur noch abnicken\u201c<\/em>. (O-Ton D\u00f6rsam). Herr Bostelmann hatte dazu <a href=\"http:\/\/www.tostedt.de\/portal\/seiten\/samtgemeinderat-12000022-20240.html?naviID=912000410&#038;brotID=912000410&#038;rubrik=12000019\" target=\"_blank\">die notwendige Mehrheit<\/a> (<em>Gruppe CDU\/FDP- WG Tostedt<\/em> mit 19 Mitgliedern + 1 Stimme Bostelmann gegen\u00fcber 16 Mandaten SPD, Gr\u00fcne und Einzelratsmitglied Allwardt). Es ist tats\u00e4chlich nicht so, dass der Samtgemeindeb\u00fcrgermeister <em>\u201eBeschl\u00fcsse im Alleingang durchsetzen kann.\u201c<\/em> Der Samtgemeinderat muss zustimmen. Wenn man aber \u00fcber die notwendige Mehrheit verf\u00fcgt, dann ist es ein Leichtes, \u201aEntscheidungen &#8230; abnicken\u2019 zu lassen.<\/p>\n<p>Genau das ist ein Problem, das die B\u00fcrger in Tostedt erkannt haben und weshalb eine Mehrheit im ersten Wahlgang D\u00f6rsam gew\u00e4hlt hat. <a href=\"http:\/\/www.kreiszeitung-wochenblatt.de\/themen\/dirk-bostelmann.html\" target=\"_blank\">Dirk Bostelmann<\/a> ist \u00e4u\u00dferst pr\u00e4sent. Wenn es etwas einzuweihen gibt (und es gab einiges einzuweihen: vom Polizeihaus \u00fcber das Parkhaus am Bahnhof und dem Krippen-Neubau der evangelischen Johannes-Kindertagesst\u00e4tte &#8222;Im Stocken&#8220; bis hin zum neu gestaltete Platz Am Sande), dann ist er dabei. Nat\u00fcrlich ist es sein gutes Recht, es wird vom Samtgemeindeb\u00fcrgermeister erwartet, dass er sich zeigt und einige Worte sagt. Aber diese Art von \u201aB\u00fcrgern\u00e4he\u2019 hat leider wenig mit der Beteiligung der B\u00fcrger an Entscheidungsprozessen zu tun.<\/p>\n<p>Nach der Niederlage im ersten Wahlgang hat bei Herrn Bostelmann sicherlich ein Umdenken stattgefunden. So zeigt er sich wenige Tage vor der Stichwahl zur B\u00fcrgerfragestunde an vier Treffpunkten in der Samtgemeinde. Allerdings hat sein <em>\u201adirekter Draht vor Ort\u2019<\/em> f\u00fcr mich auch etwas Bedenkliches. Benutzt Herr Bostelmann einen Telefonanschluss des Rathauses allein als amtierender Samtgemeindeb\u00fcrgermeister oder doch in erster Linie als Kandidat f\u00fcr dieses Amt? Gleiches gilt f\u00fcr die dienstliche Mailadresse. Zwischen Amt und erneuter Kandidatur sollte n\u00e4mlich unterschieden werden. Genau das ist das Problem, als Herr Bostelmann seine <a href=\"http:\/\/www.twitlonger.com\/show\/n_1s21lvj\" target=\"_blank\">Wahlkampfflyer durch \u201eBufdis\u201c<\/a> (Ableistende des Bundesfreiwilligendienstes) verteilen lie\u00df (siehe <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/harburg\/article128773947\/Bufdis-verteilen-Wahlkampfflyer-fuer-Bostelmann.html\" target=\"_blank\">abendblatt.de<\/a>). Sicherlich ist das nicht verboten, aber <em>\u201eEr mag die beiden kennen, sie m\u00f6gen gerade im Urlaub sein und ihm von Herzen gern einen Gefallen tun: Nur, ein B\u00fcrgermeister sollte wissen, dass er seinen Wahlkampf nicht mit dem Tun von Helfern verquicken darf, die in seiner Verwaltung besch\u00e4ftigt sind.\u201c<\/em> (<a href=\"http:\/\/www.twitlonger.com\/show\/n_1s21m00\" target=\"_blank\">Kommentar von Rolf Zamponi<\/a>, siehe <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/harburg\/article128777856\/Ein-Eigentor-vom-Buergermeister.html\" target=\"_blank\">abendblatt.de<\/a>) Und: <em>\u201eSchlie\u00dflich muss ein B\u00fcrgermeister wissen, was er tut. Er muss die Folgen seines Tun kalkulieren k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Herr Bostelmann ist sich wieder keiner Schuld bewusst. Ich f\u00fcrchte, auch das geh\u00f6rt zur <strong><em>\u201aalten Schule\u2019 kommunaler Politik<\/em><\/strong>, wo Privates und Amtliches nicht immer s\u00e4uberlich getrennt werden kann. <\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.albinz.net\/tostedt\/images\/tostedt.jpg\" alt=\"Tostedt - Niedersachsen\" title=\"Tostedt - Niedersachsen\" \/><\/p>\n<p><strong>\u201eWechsel um des Wechsels Willen?\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Nein, Herr Bostelmann, es ist ein notwendiger Wechsel. Wenn selbst Ihre Parteifreundin <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/harburg\/article122407032\/Buergermeister-Bostelmann-geraet-unter-Druck.html\" target=\"_blank\">Ursula Alexander (Vorsitzende der CDU Handeloh) sagt<\/a>: &#8222;Mittlerweile haben viele Tostedter Kollegen der CDU erkannt, dass der Zeitpunkt zum Wechsel gekommen ist&#8220;, dann wirft das kein gutes Licht auf Sie. Leider hat Ihre Partei vers\u00e4umt, einen Wechsel \u201aaus eigener Kraft\u2019 zu t\u00e4tigen.<\/p>\n<p><strong>Aus der politischen Mottenkiste<\/strong><\/p>\n<p>Auf der <a href=\"http:\/\/www.dirk-bostelmann.de\/\" target=\"_blank\">Website von Dirk Bostelmann<\/a> warnt dieser vor gr\u00fcnen Experimenten. <em>Keine gr\u00fcnen Experimente!!!<\/em> Das ist ein Slogan, ich wei\u00df es nicht anders zu benennen, aus der finstersten politischen Mottenkiste. Sie, Herr Bostelmann, wissen und betonen es besonders, das der Gemeinderat das letzte Sagen hat, also Entscheidungen beschlie\u00dft. Warum versuchen Sie nun den B\u00fcrgern \u201aAngst\u2019 zu machen? Sollte Herr D\u00f6rsam B\u00fcrgermeister werden, dann wird dieser niemals vorbei am Samtgemeinderat, in dem Ihre Partei mit FDP und WG Tostedt die Mehrheit hat, Beschl\u00fcsse durchsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Noch einen Hinweis zur unabh\u00e4ngigen Kandidatur von Peter D\u00f6rsam:<\/p>\n<p><strong>Die Stadlander Variante<\/strong><\/p>\n<p>Peter D\u00f6rsam ist nicht der Einzige, der sich als unabh\u00e4ngiger Kandidat hat aufstellen lassen. In <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stadland\" target=\"_blank\">Stadland<\/a>, Landkreis Wesermarsch, kandidiert <a href=\"http:\/\/www.christian-saefken.de\/\" target=\"_blank\">Christian S\u00e4fken<\/a>, Mitglied der CDU, f\u00fcr die B\u00fcrgermeisterwahl der dortigen Gemeinde am 28. September 2014 als Einzelkandidat: <em>\u201eIch trete als Einzelbewerber an, weil ich denke, dass der B\u00fcrgermeister Kandidat der B\u00fcrger sein und nicht von Parteien abh\u00e4ngig sein sollte\u201c<\/em>, sagt S\u00e4fken. <em>\u201eDer B\u00fcrgermeister steht und f\u00e4llt mit dem B\u00fcrger. Was der B\u00fcrger will, ist f\u00fcr ihn oberste Pr\u00e4misse, sonst ist er der falsche B\u00fcrgermeister.\u201c<\/em> Im Falle seiner Wahl strebe er eine faire Zusammenarbeit mit allen Ratsmitgliedern an. Es gebe zwar politische Gegnerschaft, aber daraus d\u00fcrfe keine Feindschaft werden. (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.nwzonline.de\/stadland\/christian-saefken-will-buergermeister-werden_a_14,7,1551209786.html\" target=\"_blank\">nwzonline.de<\/a>).<\/p>\n<p>In Stadlander Rat ist die CDU mit den Gr\u00fcnen verb\u00fcndet. \u00dcbrigens ist S\u00e4fken f\u00fcr Dirk Bostelmann kein Unbekannter. Bei der <a href=\"http:\/\/www.tostedt.de\/portal\/seiten\/wahl-des-gemeinderates-tostedt-am-11-09-2011-912000185-20240.html?s_sprache=de&#038;rubrik=12000017\" target=\"_blank\">Kommunalwahl am 11.09.2011<\/a> wurde sein Parteifreund S\u00e4fken \u00fcber die Liste <a href=\"http:\/\/www.tostedt.de\/downloads\/datei\/OTEyMDAxNDQwOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2Ntcy90b3N0ZWR0L21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvYmVrYW5udG1hY2h1bmdfd2FobGVyZ2VibmlzX2dlbWVpbmRld2FobF90b3N0ZWR0XzIwMTEucGRm\" target=\"_blank\">in den Rat der Gemeinde Tostedt gew\u00e4hlt<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Erstaunt und entt\u00e4uscht, aber auch selbstkritisch?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Bostelmann findet das Ergebnis des erste Wahlgangs <a href=\"http:\/\/www.kreiszeitung-wochenblatt.de\/tostedt\/politik\/findet-das-ergebnis-unbefriedigend-samtgemeinde-buergermeister-dirk-bostelmann-m40163,39242.html\" target=\"_blank\">unbefriedigend<\/a> und zeigt sich \u201eganz sch\u00f6n erstaunt und auch entt\u00e4uscht!\u201c (<em>Tostedter Wochenblatt Nr. 23\/7. Jahrgang vom 4. Juni 2014, S. 1<\/em>). Im genannten Artikel des Tostedter Wochenblatt \u00fcbt Dirk Bostelmann \u201eauch Selbstkritik\u201c. So spricht er von Bauma\u00dfnahmen, die notwendig waren, <em>\u201elediglich \u00fcber die Standorte lie\u00df sich streiten.\u201c<\/em> Und weiter: <em>\u201eWir sind bei den Gr\u00fcnen immer angeeckt, die waren sauer \u00fcber die Beschlusslage und gr\u00fcndeten daraufhin eine B\u00fcrgerinitiative.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Genau, \u00fcber Standorte wurde gestritten und Alternativen aufgezeigt. Mit dieser Aussage versucht Dirk Bostelmann erneut zu suggerieren, dass die Gr\u00fcnen grunds\u00e4tzlich z.B. gegen einen Neubau einer Kita wie die jetzt in der Dieckhofstra\u00dfe waren (darum geht es doch), was nicht stimmt. Kita: ja \u2013 Dieckhofstra\u00dfe: nein! Und die B\u00fcrgerinitiative, auch das wei\u00df Herr Bostelmann, wurde nicht von den Gr\u00fcnen gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p><strong>Zuletzt:<\/strong><\/p>\n<p>Ich geh\u00f6re nicht zum Wahlkampfteam von Herrn D\u00f6rsam. Ich kenne Herrn D\u00f6rsam lediglich durch ein Gespr\u00e4ch, das ich im letzten Jahr anl\u00e4sslich einer Veranstaltung der <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=7596\" target=\"_blank\">ersten T\u00f6ster Kulturtage<\/a> am 24. August 2013 mit ihm gef\u00fchrt habe. Dieses Gespr\u00e4ch empfand ich als sehr inspirierend. Herrn Bostelmann bin ich auch schon \u00fcber dem Weg gelaufen. Leider hatte er nicht die Zeit f\u00fcr ein ausf\u00fchrlicheres Gespr\u00e4ch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Machten die Staatsm\u00e4nner die Fehler, die sie auf der B\u00fchne der Politik machen, als Menschen, in der Familie oder in der Gesellschaft, w\u00fcrde man sie einsperren. 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