{"id":8532,"date":"2014-06-18T12:42:56","date_gmt":"2014-06-18T11:42:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.willizblog.de\/?p=8532"},"modified":"2014-06-18T12:46:32","modified_gmt":"2014-06-18T11:46:32","slug":"milan-kundera-die-unertragliche-leichtigkeit-des-seins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=8532","title":{"rendered":"Milan Kundera: Die unertr\u00e4gliche Leichtigkeit des Seins"},"content":{"rendered":"<p>In meinem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=8495\" target=\"_blank\">Idylle &#038; Kitsch<\/a> bin ich einmal kurz in die Gedankenwelt des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Milan_Kundera\" target=\"_blank\">Milan Kundera<\/a> eingetaucht. Kundera ist 1929 als Sohn eines Konservatoriums-Professors in der Tschechoslowakei geboren, war Mitglied der kommunistischen Partei \u2013 wie viele seiner Altersgenossen auch. Und wie viele andere K\u00fcnstler so war er in den 1950er Jahren und zu Beginn der 60er noch ziemlich angepasst. Das Jahr 1967 wurde f\u00fcr ihn dann aber zum Wendepunkt. Kundera erwuchs zu einer der \u201eGalionsfiguren\u201c des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prager_Fr%C3%BChling\" target=\"_blank\">Prager Fr\u00fchlings<\/a>, einer Bewegung, die sich gegen das politische System auflehnte und k\u00fcnstlerische Freiheit forderte, und die im Fr\u00fchjahr 1968 einen Liberalisierungs- und Demokratisierungsprozess unter Alexander Dub\u010dek einleitete.<\/p>\n<p>Der Einmarsch der sowjetischen Truppen 1968 beendete schlagartig den Prager Fr\u00fchling und die damit verbundene Phase der Presse- und Kulturfreiheit in der Tschechoslowakei. Der Stalinismus kehrte in Reinform zur\u00fcck. Kunderas Lehrt\u00e4tigkeit an der Filmhochschule wurde eingestellt, seine B\u00fccher aus Bibliotheken entfernt und nicht mehr verlegt.<\/p>\n<p>1975 emigrierte Kundera nach Frankreich und lebt in Paris. 1984 kam der Roman heraus, der ihn international bekannt machte: <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/search?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;index=books&#038;keywords=kundera%20unertr%C3%A4gliche%20Leichtigkeit&#038;linkCode=ur2&#038;tag=familiealbin-21\"><strong>Die unertr\u00e4gliche Leichtigkeit des Seins<\/strong><\/a><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=familiealbin-21&#038;l=ur2&#038;o=3\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> (Nesnesiteln\u00e1 lehkost byt\u00ed) Ich habe das Buch als Fischer Taschenbuch 5992 (Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, April 1987 \u2013 311. \u2013 410. Tausend: Februar 1988 \u2013 aus dem Tschechischen von <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1997\/30\/Susanna_Roth\" target=\"_blank\">Susanna Roth<\/a>) vorliegen. Dieser Roman spielt in der kommunistischen Tschechoslowakei; dem totalit\u00e4ren System wird hier in wundervoller Weise die Liebe entgegengehalten.<\/p>\n<ul><img src=\"http:\/\/www.bibliophilin.de\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/Milan-Kundera-Leichtigkeit.gif\" alt=\"Milan Kundera: Die unertr\u00e4gliche Leichtigkeit des Seins\" title=\"Milan Kundera: Die unertr\u00e4gliche Leichtigkeit des Seins\" \/><\/ul>\n<p><em>W\u00e4hrend des Kalten Kriegs lernt der erfolgreiche Prager Chirurg Tomas die Serviererin Teresa kennen. Sie beginnen eine lebenslange Beziehung, die unter Tomas&#8216; st\u00e4ndigen Aff\u00e4ren leidet. Teresa ist sich v\u00f6llig bewusst, dass sie beide ein unterschiedliches Verst\u00e4ndnis von Liebe und Sexualit\u00e4t haben. Daher stellt sie Tomas lange Zeit nicht zur Rede, sondern ertr\u00e4gt sein Verhalten.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend des Prager Fr\u00fchlings beginnt Teresa als Fotoreporterin zu arbeiten. Doch nach dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts, der die tschechoslowakische Reformpolitik unter Alexander Dub\u010dek beendet, fliehen Teresa und Tomas in die Schweiz. Dort findet Tomas rasch Arbeit als Chirurg und erneuert sein altes Verh\u00e4ltnis zu der Malerin Sabina. Teresa dagegen tut sich schwer mit dem Leben im freien Westen, mit der \u201eunertr\u00e4glichen Leichtigkeit des Seins\u201c.<\/em><\/p>\n<p><em>Sie flieht vor Tomas und seinen Aff\u00e4ren zur\u00fcck in die Tschechoslowakei. Tomas folgt ihr aus Liebe nach Prag, ger\u00e4t dort aber bald mit der neuen Parteilinie in Konflikt, da er sich weigert, einen w\u00e4hrend des Prager Fr\u00fchlings verfassten Zeitungsartikel zu widerrufen. Er wird gezwungen, seine Karriere als Chirurg aufzugeben, und lernt als Fensterputzer eine neue Auffassung von Arbeit kennen. Da Teresa Tomas&#8216; Aff\u00e4ren und die bedr\u00fcckende Atmosph\u00e4re von Bespitzelung und Verrat in Prag nicht mehr ertr\u00e4gt, zieht das Paar in ein kleines, abgelegenes Dorf in B\u00f6hmen, wo es in einer landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft arbeitet und zur Ruhe kommt.<\/em><\/p>\n<p>Quelle:<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_unertr%C3%A4gliche_Leichtigkeit_des_Seins\" target=\"_blank\">de.wikipedia.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><br \/>\nErster Teil: Das Leichte und das Schiere [Tomas]<br \/>\nZweiter Teil. K\u00f6rper und Seele [Teresa]<br \/>\nDritter Teil. Unverstandene W\u00f6rter [Sabina]<br \/>\nVierter Teil: K\u00f6rper und Seele [Teresa II]<br \/>\nF\u00fcnfter Teil: Das Leichte und das Schwere [Tomas II]<br \/>\nSechster Teil: Der gro\u00dfe Marsch [Franz]<br \/>\nSiebter Teil: Das L\u00e4cheln Karinins [Teresa &#038; Tomas]<\/p>\n<p><em><strong>\u00dcber dieses Buch:<\/strong> Das Datum ist bestimmbar. Als im Fr\u00fchjahr 1984 die Originalausgabe des Romans \u201aDie unertr\u00e4gliche Leichtigkeit des Seins\u2019 in Paris erschien, war dem Autor Milan Kundera etwas gelungen, was seinen nach 1968 exilierten Landsleuten und Kollegen verwehrt blieb: er hatte den gro\u00dfen Durchbruch geschafft. Seit damals ist Kundera wohl der international bekannteste tschechisch schreibende Autor seit <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/index.php?s=Ha%C5%A1ek\" target=\"_blank\">Jaroslav Ha\u0161ek<\/a>. Die \u201aNew York Times\u2019, ein rarer Sonderfall, widmete diesem Roman gleich zwei hymnische Rezensionen und schickte noch ein Interview mit dem Autor hinterher. Gespr\u00e4chspartner war <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Philip_Roth\" target=\"_blank\">Philip Roth<\/a>. Aber auch in den anderen tonangebenden Bl\u00e4ttern der westlichen Hemisph\u00e4re l\u00f6ste \u201aDie unertr\u00e4gliche Leichtigkeit des Seins\u2019 Begeisterung aus. Die verschlungene, mehrfach gebrochene Liebesgeschichte zwischen Tomas und Teresa gibt den Rahmen ab f\u00fcr einen der witzigsten und intelligentesten Romane der vergangenen Jahre, der zugleich Leselust und h\u00f6chste intellektuelle Anspr\u00fcche befriedigt. \u201aWann werden wir endlich einen deutschen Roman erhalten\u2019, fragte die \u201aFAZ\u2019, \u201ader sich so einf\u00fchlsam und nachdenklich mit Liebe und Sexualit\u00e4t befa\u00dft und der das Individuum vor dem Hintergrund des Lebens hier und heute zeigt? Ein Roman, der \u00fcberdies so intelligent und souver\u00e4n, so lesbar und so unterhaltsam w\u00e4re?\u2019<\/em><br \/>\n(aus dem Klappentext)<\/p>\n<p>Tomas sagte sich: <em>\u201eMit einer Frau schlafen und mit einer Frau einschlafen sind nicht nur zwei verschiedene, sondern geradezu gegens\u00e4tzliche Leidenschaften. Liebe \u00e4u\u00dfert sich nicht im Verlangen nach dem Liebesakt (dieses Verlangen betrifft unz\u00e4hlige Frauen), sondern im Verlangen nach dem gemeinsamen Schlaf (dieses Verlangen betrifft nur eine einzige Frau).\u201c<\/em> (S. 18)<\/p>\n<p>Als ich den Roman 1988 zum ersten Mal las, irritierte mich die Ansicht Tomas\u2019, <em>\u201eda\u00df Liebe und Sex nichts miteinander zu tun h\u00e4tten.\u201c<\/em> (S. 146). Sex ohne Liebe \u2013 irgendwie konnte ich mir das nicht vorstellen. Heute hat sich diese Ansicht f\u00fcr mich sicherlich etwas relativiert, obwohl ich weiterhin Sex nicht des Sex\u2019 wegen haben m\u00f6chte. Tomas unterscheidet, nein, er trennt zwischen dem Bed\u00fcrfnis nach Sex \u2013 und der Liebe zu einer Frau. Er liebt Teresa und erkennt, <em>\u201e&#8230; da\u00df die Treue die h\u00f6chste aller Tugenden sei. Die Treue gibt unserem Leben eine Einheit, ohne die es in tausend fl\u00fcchtige Eindr\u00fccke zersplittert.\u201c<\/em> (S. 88)<\/p>\n<p>Kundera ist ein scharfer Beobachter der Liebenden: <em>\u201eZwischen Liebenden entstehen rasch Spielregeln, derer sie sich nicht bewu\u00dft sind, die aber dennoch gelten, und die sie nicht \u00fcbertreten d\u00fcrfen.\u201c<\/em> (S. 82) Das kann ein bestimmter Blick sein, eine Geste \u2013 eine Spielregel ist pl\u00f6tzlich verletzt. Ohne es eigentlich genau zu wissen, ist etwas wie Verunsicherung, Verwirrung im Spiel, vielleicht sogar Zweifel?<\/p>\n<p>Aber der Roman ist nicht nur eine Liebesgeschichte. Immer wieder verquickt Kundera allt\u00e4gliche Betrachtungen mit philosophischen Tiefsinn. Oder er beschreibt Empfindungen, die wir alle irgendwann kennen gelernt haben, aber deren Ursache uns nicht wirklich bewusst wurde \u2013 wie z.B. den Schwindel, der uns \u00fcberf\u00e4llt und den wir am Ende fast zu schnell wieder abgesch\u00fcttelt und damit vergessen haben:<\/p>\n<p><em>\u201eWas ist das, Schwindel? Angst vor dem Fall? Wieso \u00fcberkommt uns dann Schwindel auch auf einem Aussichtsturm, der mit einem Gel\u00e4nder gesichert ist? Schwindel ist etwas anderes als Angst vor dem Fall. Schwindel bedeutet, da\u00df uns die Tiefe anzieht und lockt, sie weckt in uns die Sehnsucht nach dem Fall, eine Sehnsucht, gegen die wir uns dann erschrocken wehren.\u201c<\/em> (S. 59) &#8230; <em>\u201eMan k\u00f6nnte auch sagen, Schwindel sei Trunkenheit durch Schw\u00e4che. Man ist sich seiner Schw\u00e4che bewu\u00dft und will sich nicht gegen sie wehren, sondern sich ihr hingeben. Man ist trunken von der eigenen Schw\u00e4che, man m\u00f6chte noch schw\u00e4cher sein, man m\u00f6chte mitten auf einem Platz vor allen Augen hinfallen, man m\u00f6chte unten, noch tiefer als unten sein.\u201c<\/em> (S. 74)<\/p>\n<p>Kundera ber\u00fchrt viele Punkte in seinem Roman. So spielt die H\u00e4sslichkeit oder die Sch\u00f6nheit immer wieder eine Rolle, die Kundera in ein Verh\u00e4ltnis zur Zeit stellt. Bezogen auf die Zeit, in der sein Roman spielt, nennt Kundera diese <em>\u201e\u201adie historische Phase der totalen H\u00e4\u00dflichkeit\u2019: Die Totalit\u00e4t der H\u00e4\u00dflichkeit \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst als allgegenw\u00e4rtige akustische H\u00e4\u00dflichkeit: Autos, Motorr\u00e4der, elektrische Gitarren, Pre\u00dfluftbohrer, Lautsprecher, Sirenen. Die Allgegenwart der visuellen H\u00e4\u00dflichkeit w\u00fcrde bald folgen.\u201c<\/em> (S. 90) \u2013 Und sie ist l\u00e4ngst gekommen: Schaufenster, Plakatanschl\u00e4ge \u2013 und immer wieder Videow\u00e4nde mit laufenden Bildern.<\/p>\n<p><em>\u201eSch\u00f6nheit aus Irrtum. Bevor die Sch\u00f6nheit endg\u00fcltig aus der Welt verschindet, wird sie noch eine Zeitlang aus Irrtum existieren. Die Sch\u00f6nheit aus Irrtum, das ist die letzte Phase in der Geschichte der Sch\u00f6nheit.\u201c<\/em> (S. 98)<\/p>\n<p>Kundera meint damit die Sch\u00f6nheit aus Zufall. Etwas ist nicht immer aus sich heraus sch\u00f6n. Der Zufall, wie z.B. das Verlaufen von verschiedenen Farben, l\u00e4sst etwas Sch\u00f6nes entstehen. Aber im Grunde wei\u00df einer der Protagonisten,  <em>\u201eda\u00df Sch\u00f6nheit eine verratene Welt ist. Man kann nur auf sie sto\u00dfen, wenn ihre Verfolger sie aus Versehen irgendwo vergessen haben.\u201c<\/em> (S. 107)<\/p>\n<p>Was wir haben und was wir vermissen w\u00fcrden, wenn wir es pl\u00f6tzlich nicht mehr haben: wir haben es in unserer allzu freien Welt nicht kennen gelernt. Kundera dagegen kennt das genau: <em>\u201eDie Kultur geht unter in der Menge, in Buchstabenlawinen, im Wahnwitz der Masse. Darum sage ich dir immer: ein einziges verbotenes Buch in deiner Heimat bedeutet unendlich viel mehr als die Milliarden von W\u00f6rtern, die an unseren Universit\u00e4ten ausgespuckt werden.\u201c<\/em> (S. 100)<\/p>\n<p>Tomas, eine der Hauptfiguren, kann es eigentlich egal sein. Er ist <em>\u201atiefer als unten\u2019<\/em> angekommen. So w\u00fcrde es nichts ausmachen, die Petition, die vielleicht auch ihm helfen k\u00f6nnte, wieder in seinen wahren Beruf zur\u00fcckzufinden, zu unterschreiben. Was hindert ihn also?: <em>\u201eEr war gar nicht sicher, richtig zu handeln, doch war er sicher, so zu handeln, wie er handeln wollte. Er sagte: \u201aSeid mir nicht b\u00f6se. Ich werde nicht unterschreiben.\u2019\u201c<\/em> (S. 211)  &#8211; Es ist manchmal eine Empfindung, ein <em>\u201aSchwindel\u2019<\/em>, der uns leitet, so irrational dieser auch sein mag. Der Mensch besteht eben nicht nur aus \u201aKopf\u2019, sondern auch aus \u201aBauch\u2019. Und oft genug ist es der \u201aBauch\u2019, der unser Leben bestimmt.<\/p>\n<p>Vielleicht eine der Lehren aus diesem Roman, der auch heute noch, 30 Jahre nach dem ersten Erscheinen, wirklich lesenswert ist und zu den Klassikern der Moderne gerechnet wird.<\/p>\n<p>Hier <a href=\"http:\/\/www.fischerverlage.de\/media\/fs\/308\/LP_978-3-596-25992-2.pdf\" target=\"_blank\">eine Leseprobe<\/a> mit dem Anfang des Romans<br \/>\nsiehe auch <a href=\"http:\/\/klassiker.blog.de\/2012\/10\/02\/milan-kundera-unertraegliche-leichtigkeit-seins-14948413\/\" target=\"_blank\">klassiker.blog.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.kundera.de\/Bibliographie\/Die_unertragliche_Leichtigkeit\/die_unertragliche_leichtigkeit.html\" target=\"_blank\">kundera.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In meinem Beitrag Idylle &#038; Kitsch bin ich einmal kurz in die Gedankenwelt des Milan Kundera eingetaucht. Kundera ist 1929 als Sohn eines Konservatoriums-Professors in der Tschechoslowakei geboren, war Mitglied der kommunistischen Partei \u2013 wie viele seiner Altersgenossen auch. 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