{"id":8536,"date":"2014-06-19T10:38:34","date_gmt":"2014-06-19T09:38:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.willizblog.de\/?p=8536"},"modified":"2014-06-19T13:49:03","modified_gmt":"2014-06-19T12:49:03","slug":"adios-espana","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=8536","title":{"rendered":"Adi\u00f3s Espa\u00f1a!"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Der K\u00f6nig ist tot, es lebe der K\u00f6nig!<\/em><\/strong> So hie\u00df es fr\u00fcher einmal, wenn die Monarchen \u201abis zum Verrecken\u2019 auf ihren Thronen verharrten &#8230; Nein, Juan Carlos (76) von Spanien lebt noch. Er dankte allerdings nach fast 39-j\u00e4hrigen Amtszeit in der vergangenen Nacht zugunsten seines Sohne Felipe (46) ab, der als Felipe VI den spanischen Thron bestieg und damit Staatsoberhaupt des Landes wurde. Die Zeremonie fand angesichts der Wirtschaftskrise im kleinen Rahmen statt. Die Vereidigung des neuen Monarchen folgt heute im spanischen Parlament.<\/p>\n<p><em>Der 46-j\u00e4hrige Felipe hatte sich sein Leben lang auf das Amt vorbereitet. Er studierte Jura und internationale Politik, spricht flie\u00dfend Englisch und Franz\u00f6sisch und absolvierte Offizierslaufbahnen im Heer, in der Luftwaffe und der Marine. Als Kronprinz unternahm er fast 200 offizielle Reisen in 60 L\u00e4nder. In Lateinamerika vertrat er Spanien beim Amtsantritt von 69 Staatspr\u00e4sidenten<\/em>. (Quelle: u.a. <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/lifestyle\/felipe-und-letizia-leiten-in-spanien-neue-aera-ein-2117898.html\" target=\"_blank\">stern.de\/lifestyle<\/a>)<\/p>\n<ul><img src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/de\/thumb\/1\/18\/WM-2014-Brasilien.svg\/220px-WM-2014-Brasilien.svg.png\" alt=\"FIFA-Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien\" title=\"FIFA-Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien\" \/><\/ul>\n<ul><em>Am Tag, als in Madrid K\u00f6nig Juan Carlos abdankte, wurde in Maracana auch die einzigartige \u00c4ra der Furia Roja zur Geschichte.<\/em><\/ul>\n<ul><em>Nachmittags dankte der K\u00f6nig ab und sp\u00e4ter am Abend der Weltmeister. <\/em><\/ul>\n<p><strong><em>Tiki-Taka ist tot, es lebe Tiki-Taka?<\/em><\/strong> Eines ist seit gestern Abend gewiss: Nachdem bereits 2010 bei der Fu\u00dfball-WM in S\u00fcdafrika mit Italien der damals amtierende Weltmeister in der Vorrunde ziemlich kl\u00e4glich scheiterte (damals kr\u00e4hte kein Hahn danach), so erwischte es gestern den Noch-Weltmeister und Mitfavoriten Spanien. Mit der 0:2-Niederlage gegen Chile ist Spaniens Schicksal besiegelt: die Mannschaft scheidet aus. Am Montag spielen die Spanier noch gegen Australien (die ebenfalls ausgeschieden sind), dann geht\u2019s nach Hause. \u00a1Adi\u00f3s Espa\u00f1a!<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/images\/wm2014_spanien_entsetzen.jpg\" alt=\"Synchrones An-den-Kopf-Fassen: Entsetzen bei den Spaniern\" title=\"Synchrones An-den-Kopf-Fassen: Entsetzen bei den Spaniern\" \/><\/p>\n<p>Ist das nun tats\u00e4chlich das immer wieder angesagte und dann auch immer aufs Neue wiederlegte Ende des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tiki-Taka\" target=\"_blank\"><em>Tiki-Taka<\/em><\/a>?<\/p>\n<p>Unter Tiki-Taka versteht man die spanische Variante des Kurzpassspiels. Beim Kurzpassspiel wird der Ball nicht gestoppt, sondern unmittelbar an den n\u00e4chsten Spieler (One-Touch-Fu\u00dfball) weitergespielt wird. 1972 wurde bereits die deutsche Mannschaft damit Europameister. Die Spanier haben dieses Kurzpassspiel perfektioniert und wurden damit 2008 Europameister, 2010 Weltmeister und 2012 erneut Europameister.<\/p>\n<p>Auch wenn <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=7024\" target=\"_blank\">ich mich wiederhole<\/a>: Tiki-Taka verlangt ein hohes Ma\u00df an Intuition, an gegenseitigem Verst\u00e4ndnis zwischen den Spielern und an Konzentration. Tiki-Taka geht nur mit Spielwitz, mit Esprit. Fehlt es an einem, dann r\u00e4cht sich dieses taktische Konzept sehr schnell und verkommt zu einem Rasenschach, das Mannschaften eigentlich nur spielen, wenn ihnen die z\u00fcndende Idee fehlt. F\u00fcr den Zuschauer wird es dann schnell unertr\u00e4glich langweilig. Da mag man den Gegner laufen lassen und 70 bis 80 % Ballbesitz haben. Ohne geniale P\u00e4sse, z.B. <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=5881\" target=\"_blank\">aus der Tiefe des Raums<\/a> in die sich l\u00f6sende Spitze, geht dann nichts. Und dann r\u00e4chen sich schon kleinste Fehler. Man tappt gewisserma\u00dfen in die eigene Falle.<\/p>\n<p>Voraussetzung f\u00fcr das Gelingen dieser Taktik ist also eine sehr gute Technik der Spieler, die pr\u00e4zise P\u00e4sse erlaubt, und eine zuverl\u00e4ssige Defensive, die im Fall eines Ballverlustes Konter vereitelt. Als Gegenmittel hilft nur ein entschlossenes Pressing. So kann selbst von technisch unterlegenen Gegnern diese Taktik ausgehebelt werden.<\/p>\n<p>Genau das ist gestern geschehen. Die Chilenen standen den Spaniern gewisserma\u00dfen auf den F\u00fc\u00dfen und lie\u00dfen &#8211; wie zuvor von den beherzt aufspielenden Niederl\u00e4nder praktiziert &#8211; keinen Spielfluss der spanischen Mannschaft zu.<\/p>\n<p>Gegen die Niederlande begann Spanien wie gewohnt. Zwar st\u00f6rten die Niederl\u00e4nder fr\u00fch, aber Spanien kam doch zu seinen Chancen. Dann passierte aber das, was nicht passieren darf. Die Abwehr leistete sich einen eklatanten Fehler, van Persie spielte den \u201afliegenden Holl\u00e4nder\u2019 und erzielte mit seinem Flugkopfball ein herrliches Tor. Schlie\u00dflich wurde die spanische Abwehr immer wieder \u00fcberlaufen. Und dann auch noch der schlimme Schnitzer von Iker Casillas, dem spanischen Torwart.<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/images\/wm2014_casillas_traurige_augen.jpg\" alt=\"Iker Casillas\u2019 traurige Augen ...\" title=\"Iker Casillas\u2019 traurige Augen ...\" \/><\/p>\n<p>\u00c4hnlich ging es gestern zu. Zum ersten Gegentor f\u00fchrte ein fr\u00fcher Ballverlust im Mittelfeld und das z\u00f6gerliche Eingreifen der Abwehr. Beim 2:0 sorgte Casillas mit seiner Faustabwehr nach vorn (statt zur Seite) vor die F\u00fc\u00dfe des Torsch\u00fctzen Charles Aranguiz f\u00fcr den entscheidenden Fehler.<\/p>\n<p>Es ist nicht allein die Taktik des Tiki-Taka, die Spanien auf die Verliererseite brachte. Es spielten auch andere Faktoren eine wichtige Rolle. Und:  Neben Taktik und technischem K\u00f6nnen spielt auch immer die Psyche eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p>Aber eines nach dem anderen: <\/p>\n<p>1. Zun\u00e4chst hatten die Spanier die wohl k\u00fcrzeste Vorbereitungszeit aller Mannschaften, da drei spanische Mannschaften in den beiden Endspielen der europ\u00e4ischen Mannschaftswettbewerbe, die bekanntlich erst am Ende der Saison ausgespielt werden,  vertreten waren (bestes Beispiel: der Portugiese Cristiano Ronaldo, Real Madrid, dem auch nicht viel gelang). Also null Regeneration und nur wenig M\u00f6glichkeit, sich im Training einzuspielen.<\/p>\n<p>2. Tiki-Taka wird im Wesentlichen von den immer gleichen Spielern getragen (Xavi, Xabi Alonso, Andr\u00e9s Iniesta) und die sind inzwischen in die Jahre gekommen. <\/p>\n<p>3. Wer alles \u201aabger\u00e4umt\u2019 hat, was es an Pokalen im nationalen wie internationalen Fu\u00dfball zu holen gibt, ist mehr oder weniger \u201ages\u00e4ttigt\u2019. Es fehlt die n\u00f6tige Motivation.<\/p>\n<p>4. Dem Torwart Iker Casillas fehlt die Spielpraxis, da er praktisch \u00fcberhaupt nicht in der Primera Divisi\u00f3n, der spanischen Liga, eingesetzt wurde (nur zwei Spiele, ansonsten Eins\u00e4tze in der Champions League).<\/p>\n<p>5. Der Angreifer Diego Costa, Atl\u00e9tico Madrid, hat keine L\u00e4nderspielerfahrung und wirkte oft  wie ein Fremdk\u00f6rper in der Mannschaft. Man h\u00e4tte besser (\u00e4hnlich dem deutschen Team) mit einem \u201afalschen\u2019 Mittelst\u00fcrmer gespielt, der aus dem Mittelfeld agiert und \u00fcber die Fl\u00fcgel Unterst\u00fctzung findet. In der Spitze waren die Spanier insgesamt wirkungslos.<\/p>\n<p>6. Die Innenverteidigung mit Gerard Piqu\u00e9 und Sergio Ramos (beide 27 Jahre alt und eigentlich sehr erfahren) erwies sich oft als zu langsam gegen hoch motiviert angreifende St\u00fcrmer.<\/p>\n<p>7. Alle gegen einen: Sechs Jahre bestimmte die spanische Elf den Weltfu\u00dfball. Da versucht es jeder Gegner, gegen sie m\u00f6glichst gut auszusehen, m\u00f6glichst ein Mittel gegen Tiki-Taka zu finden. Die Chilenen spielten so, als g\u00e4be es kein Morgen. Schei\u00df auf Kr\u00e4fteverschlei\u00df, Hauptsache man schl\u00e4gt den Weltmeister.<\/p>\n<p>Wenn der Trainer der Spanier, Vicente del Bosque, die wesentliche Schuld auf sich nimmt, so tut er gut daran (neben Xavi h\u00e4tte er wohl auch besser auf Casillas verzichten sollen). Ein Generationswechsel k\u00fcndigte sich zwar an, aber doch nur z\u00f6gerlich. Einige Spieler werden mit Sicherheit zur\u00fccktreten (Xavi wird wohl auch den FC Barcelona in Richtung Katar verlassen, um noch ein millionenschweres Zubrot einzuheimsen). Ob mit oder ohne del Bosque, ob mit oder (eher) ohne Tiki-Taka: Die n\u00e4chste Generation mit gro\u00dfen Talenten steht schon in den Startl\u00f6chern. Spanien ist zwar ausgeschieden, aber um die Zukunft des spanischen Fu\u00dfballs braucht sich keiner Sorgen machen.<\/p>\n<p>War das nun gestern das Ende von Tiki-Taka? Von Tiki-Taka, der spanischen Auspr\u00e4gung des Kurzpassspiels, wohl ja. Die \u00c4ra der spanischen Vormachtstellung im Fu\u00dfball ist gebrochen. Aber es ist lange nicht das Ende des Kurzpassspiels, der Grundphilosophie des Tiki-Taka. Die Taktik der deutschen Mannschaft baut geradezu auf dem Kurzpassspiel auf. <\/p>\n<p>Spielen wir bisschen <a href=\"http:\/\/arbeitsblaetter.stangl-taller.at\/ERZIEHUNGSWISSENSCHAFTGEIST\/DialektikMethode.shtml\" target=\"_blank\">Dialektik<\/a> a la <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georg_W._F._Hegel\" target=\"_blank\">Hegel<\/a> und bedienen uns des Dreischritts von These, Antithese und Synthese. Tiki-Taka ist gewisserma\u00dfen die These. Das entschlossene Pressung des Gegners die Antithese. <em>\u201eIn der fortlaufenden Argumentation gewinnt diese Antithese als Negation eine positive Funktion. Sie treibt den Erkenntnisprozess auf eine neue Ebene, diese neue Ebene bzw. die neue Formulierung auf dieser Ebene ergibt die Synthese.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und was k\u00f6nnte diese neue Ebene, die Synthese ausmachen? Vielleicht ein Spielsystem (das dem Pressing zuvorkommt), wie wir es beim deutschen Team finden: drei variabel agierende Offensivspieler, die st\u00e4ndig <a href=\"http:\/\/de.wiktionary.org\/wiki\/rochieren\" target=\"_blank\">rochieren<\/a>, also die Positionen von au\u00dfen nach innen immer wieder tauschen und auf den Au\u00dfenbahnen Unterst\u00fctzung von den Au\u00dfenverteidigern bekommen. Nat\u00fcrlich muss dabei das Defensivverhalten stimmen &#8230; Kurzpassspiel mit schnellem Umschalten &#8230; usw. usf. (<em>Ach, ich liebe dieses fu\u00dfballerische Fachsimpeln!<\/em>).<\/p>\n<p>Mit Spanien d\u00fcrfen sich auch Australien und Kamerun bereits nach dem 2. Spieltag der Gruppenphase (Vorrunde) verabschieden (die anderen Mannschaften spielen ja erst noch).<\/p>\n<p>Was ist neben dem Ausscheiden der Spanier noch so in den letzten zwei Tagen passiert? <em>\u201eGeheimfavorit Belgien hielt seine Qualit\u00e4ten im ersten Gruppenspiel (Gruppe H) ziemlich lange sehr geheim. Genauer gesagt: Es war ziemlich entt\u00e4uschend, was Marc Wilmots&#8216; Mannen \u00fcber die meiste Zeit des Spiels gegen Algerien zustande brachte.\u201c<\/em> Allerdings kamen die Belgier am Ende des Spiels dann doch ins Rollen. Bedenkt man, was Russland und S\u00fcd-Korea zustande brachten, habe ich weiterhin gute Hoffnung f\u00fcr die junge belgische Mannschaft.<\/p>\n<p>Brasilien, Gastgeber und Topfavorit, gl\u00e4nzte durch fehlende Effizienz gegen Mexiko. Viele Torchancen, aber keine Tore. \u00dcberhaupt scheint der Heimvorteil eher ein Fluch zu sein, da die Erwartungshaltung viel zu gro\u00df ist. Die Kroaten haben in der gleichen Gruppe (A) immerhin ihre Chance genutzt (4:0 gegen Kamerun) und spielen am Montag wohl um den 2. Achtelfinalplatz in der Gruppe gegen Mexiko.<\/p>\n<p>Und die Niederlande sind noch nicht Weltmeister. Wie schon oben erw\u00e4hnt: Die Psyche spielt eine gro\u00dfe Rolle beim Fu\u00dfball. W\u00e4hnt man sich schon im fu\u00dfballerischen Himmel, dann kann selbst ein Au\u00dfenseiter wie Australien einen schnell auf den Boden der Tatsachen zur\u00fcckholen. Mit viel Gl\u00fcck gewannen Robben &#038; Co. zwar gegen Australier, die nichts mehr zu verlieren hatten und daher mit Herz und Seele aufspielten. Aber so toll wie gegen Spanien war das nicht. Vor dem 3:2-Siegtreffer der Holl\u00e4nder hatten n\u00e4mlich die <a href=\"http:\/\/www.socceroos.com.au\/\" target=\"_blank\">Socceroos<\/a> die gro\u00dfe Torchance.<\/p>\n<p>Nach dem <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=8525\" target=\"_blank\">gelungener Auftakt<\/a> geht es also am Samstag um 21 Uhr MESZ f\u00fcr das deutsche Team gegen Ghana, die gegen die USA nicht gerade gezaubert hatten (und bekanntlich 1:2 verloren), weiter. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel (<em>oh, diese Spr\u00fcche &#8230;<\/em>). Und die Niederlande sei Warnung genug, es weiterhin konzentriert anzugehen. Schauen wir \u2019mal, wie Franz Beckenbauer (<em>Ex- Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees, das f\u00fcr die Vergabe der Fu\u00dfball-WM 2018 nach Russland und 2022 nach Katar verantwortlich zeichnet \u2013 angeblich hatte Franzl damals zwar f\u00fcr Russland, aber nicht f\u00fcr Katar, sondern in der letzten Runde f\u00fcr die USA gestimmt<\/em>) zu sagen pflegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der K\u00f6nig ist tot, es lebe der K\u00f6nig! So hie\u00df es fr\u00fcher einmal, wenn die Monarchen \u201abis zum Verrecken\u2019 auf ihren Thronen verharrten &#8230; Nein, Juan Carlos (76) von Spanien lebt noch. Er dankte allerdings nach fast 39-j\u00e4hrigen Amtszeit in der vergangenen Nacht zugunsten seines Sohne Felipe (46) ab, der als Felipe VI den spanischen &hellip; <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=8536\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Adi\u00f3s Espa\u00f1a!<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[39,12],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8536"}],"collection":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8536"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8536\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8536"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8536"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8536"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}