{"id":8981,"date":"2015-01-06T15:08:13","date_gmt":"2015-01-06T14:08:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.willizblog.de\/?p=8981"},"modified":"2015-01-06T15:08:13","modified_gmt":"2015-01-06T14:08:13","slug":"bierkalender-advent-2014-%e2%80%93-turchen-13-bis-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=8981","title":{"rendered":"Bierkalender (Advent) 2014 \u2013 T\u00fcrchen 13 bis 24"},"content":{"rendered":"<p>Hier mit leichter Versp\u00e4tung die Fortsetzung meiner <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=8976\" target=\"_blank\"><strong>Verkostung der Biere<\/strong><\/a> aus meinem Bierkalender (Advent)  \u2013 die T\u00fcrchen 13 bis 24 des <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/search?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;index=aps&#038;keywords=Kalea%20Bierkalender&#038;linkCode=ur2&#038;tag=familiealbin-21&#038;linkId=75DWJ5KJO7AHLY5E\"><strong>Original Kalea Bierkalenders<\/strong><\/a><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=familiealbin-21&#038;l=ur2&#038;o=3\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/>.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_von_Bierbrauereien\" target=\"_blank\">Liste der Brauereien<\/a> ist ziemlich lang. Die weltweit gr\u00f6\u00dften Brauereigruppen &#8211; nach Bieraussto\u00df in Millionen Hektolitern gemessen \u2013 sind dabei allerdings nicht in deutscher Hand. Trotz einiger gro\u00dfer Brauereigruppen auch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_von_Bierbrauereien#Deutschland\" target=\"_blank\">in Deutschland<\/a> so ist der Biermarkt bei uns bis heute noch stark regional gepr\u00e4gt. Es existierten im Jahr 2011 insgesamt 1341 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_aktiver_Brauereien_in_Deutschland\" target=\"_blank\">Brauereien in Deutschland<\/a>, davon 632 in Bayern (47 %). <\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/images\/bieradvent_2014_13_18.jpg\" alt=\"Bierkalender (Advent): die T\u00fcrchen 13 bis 18\" title=\"Bierkalender (Advent): die T\u00fcrchen 13 bis 18\" \/><\/p>\n<p>Aber genug der Vorrede. Komme ich zum 13. T\u00fcrchen, zum Tag (13): Hier fand ich ein <a href=\"http:\/\/www.karmeliten-brauerei.de\/deutsch\/produkte\/bier-spezialitaeten\/kloster-gold.html\" target=\"_blank\">Karmeliten Kloster Gold<\/a> (Exportbier mit 5,1 % Vol.) der Karmeliten Brauerei, Straubing. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Export_(Bier)\" target=\"_blank\">Exportbier<\/a> ist f\u00fcr mich im Geschmack meist zu lasch. So deutet dieses Bier zwar feine Malzaromen an. Der Hopfen ist aber nur unterschwellig schmeckbar.<\/p>\n<p>Am Tag (14) folgte wieder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pilsner_Bier\" target=\"_blank\">ein Pils<\/a>, dem der Deutschen wohl beliebtestes Bier: <a href=\"http:\/\/www.hofmann-bier.de\/pro-gastro\/unser-bier\/pils-033.38.html\" target=\"_blank\">(Trinkt) Pils aus Pahres<\/a> (5,0 % Vol.) der Privatbrauerei Hofmann, Pahres. Auch f\u00fcr dieses Pils gilt, was ich zu Bieren Pilsener Brauart aus dem S\u00fcden der Republik gesagt habe: das Bittere des Hopfens h\u00e4lt sich durch seine feinherbe Art in Grenzen und hat einen schlanken Nachgeschmack. Das Bier ist <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Unterg\u00e4rige_Hefe\" target=\"_blank\">unterg\u00e4rig<\/a> mit hellem Gerstenmalz gebraut und ist so von heller Farbe. Es besitzt eine prickelnd frische <a href=\"https:\/\/www.bier.de\/sensorik\/mit-testen-geht's-am-besten-ein-tasting\/beruhren-des-korpus-delicti-und-die-rezens\/\" target=\"_blank\">Rezens<\/a>, d.h. die Kohlens\u00e4ure perlt angenehm.<\/p>\n<p>Dem T\u00fcrchen des Tag (15) entnahm ich wieder ein kr\u00e4ftigeres Bier: <a href=\"http:\/\/www.weissbraeu-schwendl.de\/unser-sortiment\/spezial_biere\/\" target=\"_blank\">Schalchner Wei\u00dfer Bock<\/a> (7,4 % Vol.) des Wei\u00dfbr\u00e4us Schwendl, Tacherting, aus dem sch\u00f6nen Chiemgau in Oberbayern. Ich muss gestehen, dass das f\u00fcr mich neu war: ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weizenbier\" target=\"_blank\">Weizenbier<\/a> (oder <em>Wei\u00dfbier<\/em> \u2013 wie die Bayern sagen) als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bockbier\" target=\"_blank\">Bockbier<\/a>, also ein Weizenbock \u2013 nat\u00fcrlich hefetr\u00fcb.<\/p>\n<p>Ein Weizen trinke ich eigentlich eher gern im Sommer, weil so ein Bier durch seine feine S\u00e4ure erfrischt. Dagegen ist der Winter Starkbierzeit. Und dieses Weizenbock passt durch Farbe und Geschmack sehr gut in die jetzige Jahreszeit: Die Farbe ist kastanienbraun und durch die Hefe tr\u00fcb. Die Blume ist zun\u00e4chst sch\u00f6n fest, dicht und sahnig, f\u00e4llt dann aber bald zusammen (wie f\u00fcr Weizenbiere eigentlich \u00fcblich) und f\u00fchrt zu Schlieren am Glas. S\u00fc\u00dfe und S\u00e4ure versuchen ihre Aromen nach vorne zu dr\u00fccken, zum einen Schokolade, zum anderen reife Banane \u2013 das summiert sich zu einem geschmacklichen Potpourri. Keine Frage, das Bier ist s\u00fcffig durch die ausget\u00fcftelte Malzmischung und sicherlich eine Empfehlung f\u00fcr Wei\u00dfbierliebhaber.<\/p>\n<p>Die Tage (16) und (17) boten zwei Biere Pilsener Brauart. Zun\u00e4chst (16) das <a href=\"http:\/\/www.muellerbraeu.de\/bier_pils.html\" target=\"_blank\">Neu\u00f6ttinger Pils<\/a> (4,8  % Vol.) der M\u00fcllerbr\u00e4u, Neu\u00f6ttingen. Dieses Bier ist hellgelb schimmernd, edel im Trunk und feinherb in der Note. Bebraut wird es mit bestem Aromahopfen der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hallertau\" target=\"_blank\">Hallertau<\/a>, dem wohl gr\u00f6\u00dften zusammenh\u00e4ngenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Es liegt fast zentral in Bayern und wird grob von den St\u00e4dten Ingolstadt, Kelheim, Landshut, Moosburg, Freising und Schrobenhausen begrenzt. Den Tag darauf (17) war ein <a href=\"http:\/\/www.leibinger.de\/de\/produkte\/edel-pils.html\" target=\"_blank\">Leibinger Edel Pils<\/a> (4,8 % Vol.) der Brauerei Max Leibinger, Ravensburg im T\u00fcrchen. Bei diesem Bier wird bester <a href=\"http:\/\/www.hopfenmuseum-tettnang.de\/\" target=\"_blank\">Tettnanger Aromahopfen<\/a> mit hauseigener Bierhefe verarbeitet. Beide Pils sind nicht zu herb und durch feine S\u00e4ure gekennzeichnet: F\u00fcr manchen Norddeutschen sind sie etwas zu blass von Farbe und auch vom Geschmack her.<\/p>\n<p>Wie schon gesagt: Ein Weizen, zudem ein helles mit Hefe, ist f\u00fcr mich eher etwas f\u00fcr den Sommer. Weizen-  bzw. Wei\u00dfbier erfreut sich zunehmender Beliebtheit auch hier im Norden und findet sich so auch in den Sortimenten norddeutscher Brauereien. So ein Hefe-Weizen trinkt man aus gro\u00dfen Gl\u00e4sern. Da kommt so ein Bier aus der 0,33-Liter-Flasche eher sp\u00e4rlich ins Glas. Tag (18) bot mir so ein helles Hefe-Weizen aus dem tiefsten S\u00fcden der Republik: <a href=\"http:\/\/www.buergerbraeu.com\/index.php\/hefe-weizen-hell\" target=\"_blank\">Unser B\u00fcrgerbr\u00e4u Hefe-Weizen<\/a> (5,2 % Vol.) der privaten Alpenbrauerei B\u00fcrgerbr\u00e4u, Bad Reichenhall.<\/p>\n<p>Dies <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oberg\u00e4rige_Hefe\" target=\"_blank\">oberg\u00e4rige<\/a> Bier ist von orange-tr\u00fcber Farbe und vom Geruch her eher nach Weizen und Gerste als nach Banane ausgerichtet. Ansonsten ist es wie eben ein Weizenbier sein soll: s\u00fcffig und spritzig, auf der Zunge stark rezent und vollmundig &#8211; und auf die \u201ealtmodische\u201c Weise gebraut: mit der klassischen Flascheng\u00e4rung. Der B\u00dcRGERBR\u00c4U ist einer der wenigen, die unver\u00e4ndert an dieser aufw\u00e4ndigen, aber qualitativ un\u00fcbertroffenen Methode festhalten.<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/images\/bieradvent_2014_19_24.jpg\" alt=\"Bierkalender (Advent): die T\u00fcrchen 19 bis 24\" title=\"Bierkalender (Advent): die T\u00fcrchen 19 bis 24\" \/><\/p>\n<p>Am Tag (19) begab ich mich gewisserma\u00dfen in die Zeit fr\u00fchester Kindestage zur\u00fcck \u2013 das <a href=\"http:\/\/brauerei-ketterer.de\/de\/biere\/black-forest-ale.php\" target=\"_blank\">Black Forest Ale<\/a> (5,7 % Vol.) der Privatbrauerei Ketterer kommt aus Pforzheim vom Nordrand des Schwarzwaldes (daher auch der Name des Bieres). Dort lebte ich knapp drei Jahre und brachte den schw\u00e4bischen Zungenschlag mit nach Bremen. Dieses Ale ist mit amerikanischer oberg\u00e4riger Ale-Hefe vergoren und bekommt dadurch eine leichte Citrusnote. Daf\u00fcr darf sich die Nase \u00fcber das ausgepr\u00e4gte Hopfenaroma freuen. Unfiltriert und gelb-orange leuchtend bei etwas mehr Alkohol ist es ein besonderer Genuss.<\/p>\n<p>Der Tag (20) kam wieder mit einem Pils daher: <a href=\"http:\/\/www.brauerei-schoenram.de\/schoenramer%20pils.htm\" target=\"_blank\">Sch\u00f6nramer Pils<\/a> (5,0 % Vol.) der Privaten Landbrauerei Sch\u00f6nram. Obwohl ich eigentlich nicht der gro\u00dfe Pils-Trinker bin, so war ich von diesem Bier wirklich begeistert. Laut eigenen Angaben der Brauerei ist dieses Bier \u201est\u00e4rker gehopft als die Fernsehbiere unserer preu\u00dfischen Nachbarn\u201c (h\u00f6rt, h\u00f6rt &#8230;), aber da ausschlie\u00dflich Aromahopfen zur Verwendung kommen, empfindet man die bittere Note zurecht \u201eangenehmer und harmonischer, ohne Ecken und Kanten.\u201c Dieses Pils h\u00e4lt mit Bravour das Gleichgewicht zwischen Hopfenherbe und malziger S\u00fcffigkeit.<\/p>\n<p>Das Bier des Tages (21), wieder ein Pils, ist nat\u00fcrlich f\u00fcr mich Norddeutschen ein alter Bekannter: <a href=\"http:\/\/www.dithmarscher.de\/ueber-uns\/produkte.html\" target=\"_blank\">Dithmarscher Pilsener<\/a> (4,8 % Vol.) der Dithmarscher Privatbrauerei Karl Hintz in Marne. Aus Dithmarschen kommt bekanntlich viel Kohl und auch die <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/?p=6553\" target=\"_blank\">B\u00fcsumer Krabben<\/a>. Aber auch ohne Kohl und Krabben l\u00e4sst sich das Bier bestens trinken. Allerdings ist es wie viele Pils aus dem hohen Norden trotz voller Naturfrische ziemlich hopfenherb (nur das <a href=\"http:\/\/www.jever.de\/produkte\/jever-pilsener\/\" target=\"_blank\">Jever Pilsener<\/a> ist durch ein Mehr an Hopfen noch etwas herber, eben friesisch-herb).<\/p>\n<p>Am Tag (22) verkostete ich das <a href=\"http:\/\/www.distelhaeuser.de\/Distel-Blond.1079.0.html\" target=\"_blank\">Diestel Blond<\/a> (5,1 % Vol.) der Distelh\u00e4user Brauerei, Dieselhausen im Taubertal. Neben einer starken Zitrusnote ist dieses Bier durch weitere Fruchtaromen von Pfirsich und Mango gepr\u00e4gt. F\u00fcr mich mehr ein Obstsalat als ein Bier, also nicht so mein Fall.<\/p>\n<p>Der Tag (23) meines Bierkalenders brachte wieder ein Bier der Privaten Landbrauerei Sch\u00f6nram und erneut ein Indian Pale Ale: das <a href=\"http:\/\/www.brauerei-schoenram.de\/india%20pale.htm\" target=\"_blank\">Sch\u00f6nramer Indian Pale Ale<\/a> (8,0 % Vol.). Laut Brauerei-Website soll dieses Bier sogar 8,5 Volumen-% Alkohol haben (also auf meiner Flasche steht 8,0 % Vol. \u2013 vielleicht d\u00fcrfen aus Bayern keine Biere mit mehr als 8 % \u201aausgef\u00fchrt\u2019 werden). So oder so war dieses Bier sehr gehaltvoll, eben ein oberg\u00e4riges, naturtr\u00fcbes, bernsteinfarbenes Starkbier, dessen malziges Aroma an eine frisch gem\u00e4hte Wiese erinnert. Im Antrunk schmeckt man eine leichte Malzs\u00fc\u00dfe, die in eine angenehm anhaltende Hopfenbittere \u00fcbergeht.<\/p>\n<p>Als Abschluss der Tag (24) mit einem wieder besonderem Bier, das man sicherlich nicht alle Tage trinken mag: <a href=\"http:\/\/www.haller-loewenbraeu.de\/produkte\/boeckle\/\" target=\"_blank\">B\u00f6ckle<\/a> (7,4 % Vol.), ein dunkler Bock der Brauerei Haller L\u00f6wenbr\u00e4u aus Schw\u00e4bisch Hall, eine saisonale Spezialit\u00e4t f\u00fcr den Winter. Wie an anderer Stelle schon mitgeteilt, mag ich in dieser meist doch eher kalten Jahreszeit ein kr\u00e4ftiges Bier mit Betonung auf malzige Aromen. Der Brauer hat bei diesem Bier viele Spezialmalze verwendet, um ein facettenreiches Geschmackserlebnis zu erzeugen. F\u00fcr meinen Geschmack ist ihm das aber eine Spur zu s\u00fc\u00dflich gelungen. Trotzdem ein Bier der besonderen Art.<\/p>\n<p>Mit diesen 24 doch sehr unterschiedlichen Bieren ging meine trink-kulinarische Reise am Heiligabend zu Ende. Zu Ende? Selbstredend nat\u00fcrlich nicht: F\u00fcr die Zeit \u201azwischen den Jahren\u2019 hatte ich mich mit Weihnachts- und Winterbieren eingedeckt, die ebenso selbstredend nur in Ma\u00dfen meine Kehle benetzten. Ein gepflegte Bier sollte ein Genuss sein, nicht mehr, aber auch nicht weniger. <strong>Prost!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier mit leichter Versp\u00e4tung die Fortsetzung meiner Verkostung der Biere aus meinem Bierkalender (Advent) \u2013 die T\u00fcrchen 13 bis 24 des Original Kalea Bierkalenders. Die Liste der Brauereien ist ziemlich lang. Die weltweit gr\u00f6\u00dften Brauereigruppen &#8211; nach Bieraussto\u00df in Millionen Hektolitern gemessen \u2013 sind dabei allerdings nicht in deutscher Hand. 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