{"id":9317,"date":"2015-07-07T06:15:17","date_gmt":"2015-07-07T06:15:17","guid":{"rendered":"http:\/\/willizblog.de\/?p=9317"},"modified":"2015-07-07T06:20:12","modified_gmt":"2015-07-07T06:20:12","slug":"andreas-hock-bin-ich-denn-der-einzigste-hier-wo-deutsch-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=9317","title":{"rendered":"Andreas Hock: Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?"},"content":{"rendered":"<ul><em>\u201eMan sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied h\u00f6ren, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gem\u00e4lde sehen und, wenn es m\u00f6glich zu machen w\u00e4re, einige vern\u00fcnftige Worte sprechen.\u201c<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johann_Wolfgang_von_Goethe\" target=\"_blank\">Johann Wolfgang von Goethe<\/a>: Theaterdirektor Serlo zu seinem Freund <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wilhelm_Meisters_Lehrjahre\" target=\"_blank\">Wilhelm Meister<\/a><\/ul>\n<p>Nun ja, der Titel des Buchs <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3868834435\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3868834435&#038;linkCode=as2&#038;tag=familiealbin-21&#038;linkId=JGNUN4T6DDKCXQQL\"><strong>Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?<\/strong> &#8211; \u00dcber den Niedergang unserer Sprache<\/a><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=familiealbin-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3868834435\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> von <a href=\"http:\/\/www.andreas-hock.de\/neues.html\" target=\"_blank\">Andreas Hock<\/a> hat mich \u201aaufgeschreckt\u2018. Und dass es mit unserer deutschen Sprache nicht gerade zum Besten bestellt ist, war mir schon l\u00e4nger bekannt. Aber gleich vom Niedergang sprechen \u2026? Ich selbst habe mich in diesem Blog bereits weitreichend mit dem \u201aNiedergang\u2018 der deutschen Sprache besch\u00e4ftigt (siehe unten, dort findet Ihr mehrere Handvoll Links auf meine Beitr\u00e4ge zu dem Thema).<\/p>\n<ul><img src=\"http:\/\/ecx.images-amazon.com\/images\/I\/51VozomgFZL.jpg\" alt=\"Andreas Hock: Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? - \u00dcber den Niedergang unserer Sprache\" title=\"Andreas Hock: Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? - \u00dcber den Niedergang unserer Sprache\" \/><\/ul>\n<p>Zum Titel des Buchs: Der Duden sagt, dass <em><a href=\"http:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/einzig_allein_besonders\" target=\"_blank\">\u201eeinzig\u201c<\/a> normalerweise nicht gesteigert wird<\/em>, schlie\u00dft es also nicht bedingungslos aus. Selbst ein Autor wie Martin Walser (<em>\u201eEr habe seit l\u00e4ngerem geglaubt, er sei schon alt. Das war, wie er jetzt wisse, ein naseweises Anempfinden. Das einzigste, was ein wenig in die richtige Richtung ging, war eine Art Mitleid mit Alten.\u201c<\/em> in <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=8823\" target=\"_blank\">Der Augenblick der Liebe<\/a> auf Seite 200) l\u00e4sst das Wort in \u201agesteigerter Form\u2018 zu. F\u00fcndig wurde ich dann u.a. auch in \u00dcbersetzung zu Anthony Burgess&#8216; <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=8552\" target=\"_blank\">1985<\/a>, Andr\u00e9 Gides <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=6077\" target=\"_blank\">Die Falschm\u00fcnzer<\/a> bzw. Umberto Ecos <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=5082\" target=\"_blank\">Der Friedhof in Prag<\/a> (auch Heinz Strunk in <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1161\" target=\"_blank\">Fleisch ist mein Gem\u00fcse<\/a> benutzt die Steigerung). Es ist mehr ein logisches, als ein sprachliches Problem. Und ein <a href=\"http:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/wo_Fragewort_Relativpronomen\" target=\"_blank\">\u201awo\u2018<\/a> statt des <a href=\"http:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/der_Relativpronomen\" target=\"_blank\">Relativpronomens \u201eder\u201c<\/a> ist im Duden als landschaftlich salopp (dem S\u00fcddeutschen entlehnt) beschrieben.<\/p>\n<p><em>Es war einmal eine Sprache, die vor lauter Poesie und Wohlklang die Menschen zu Tr\u00e4nen r\u00fchrte. Die von Dichtern und Denkern immer weiter perfektioniert wurde. Die um ein Haar auf der ganzen Welt gesprochen worden w\u00e4re. Das aber ist lange her \u2013 und ein f\u00fcr alle Mal vorbei. Heute ist Deutsch ein linguistisches Auslaufmodell!<\/em><\/p>\n<p><em>Wie konnte es nur so weit kommen, dass unsere Kids zwar wissen, wer der Babo ist \u2013 aber keine Ahnung haben, wer dieser Goethe war? Warum wundern wir uns nicht, wenn uns die Werbung von Care Companys, Createurs d\u2019Automobiles oder Sense and Simplicity erz\u00e4hlt? Und wieso, verdammt noch mal, nennen wir unsere Kinder Justin, Cheyenne oder Jeremy?<\/em><\/p>\n<p><em>Andreas Hock fand Antworten auf diese und viele anderen Fragen \u00fcber den Niedergang unserer Sprache \u2013 der eigentlich vor Hunderten von Jahren schon begann und an dem nicht nur Friedrich der Gro\u00dfe, Adolf Hitler oder Helmut Kohl Schuld sind. Sondern voll wir alle, ey!<\/em><br \/>\n(Umschlagtext des Buches)<\/p>\n<p>Soviel sei gleich gesagt, Andreas Hock ist nicht unbedingt ein Sprachpurist, geschweige denn ein Bewahrer der deutschen Sprache. Dazu dilettiert er zu sehr im Gebiet der Linguistik. Sein Buch will in erster Linie provozieren, versteht sich als Polemik und ist dabei durchaus witzig zu lesen. So neigt der Autor neben all den Verallgemeinerungen zu gewollten \u00dcbertreibungen, z.B. die Verwendung des Apostrophes: <em>Bertha\u2019s Snack\u2019s<\/em>. Leider wird  beim <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Genitiv\" target=\"_blank\">Genitiv<\/a> ziemlich h\u00e4ufig dieses kleine H\u00e4kchen verwendet, auch wenn es nur bei Namen erlaubt ist, die auf S und \u00e4hnliche Zischlaute enden (z.B. Klaus\u2018 Snacks). Das Plural-S ist dagegen nicht nur schlechtes Deutsch, sondern Dummheit wie <em>\u201ahausgemachte\u2019s Rind\u2019sgulasch\u2018<\/em>. Solche und \u00e4hnliche Beispiele sind ausgesprochene Einzelf\u00e4lle und belegen in keiner Weise den Niedergang unserer Sprache, sondern nur die Dummheit einzelner Personen. Das h\u00e4tte sich Herr Hock ersparen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sicherlich ist ein gro\u00dfes Problem die gro\u00dfe Flut von Anglizismen. Nur sollte man schon einen Unterschied zwischen normalen sprachlichen Entwicklungen, dem Gebrauch in Fachsprachen  und wirklichen Missst\u00e4nden machen (z.B. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Denglisch\" target=\"_blank\">das Denglische<\/a>). Ein \u00dcbel, wenn vielleicht auch ein notwendiges, ist die Verwendung von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Abk%C3%BCrzung\" target=\"_blank\">Abk\u00fcrzungen<\/a>, besonders in Fachsprachen (z.B. in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_von_Abk%C3%BCrzungen_%28Computer%29\" target=\"_blank\">IT<\/a>, also <em>Informationstechnik<\/em>).<\/p>\n<p>Apropos Informationstechnik: Andreas Hock hegt eine allumfassende Abneigung gegen alles, was mit moderner Kommunikationstechnik (z.B. Internet) zu tun hat und macht gerade hier den Verfall unserer Sprache aus. E-Mails und  Kurznachrichtendienste (SMS) sind die Brutst\u00e4tte verbaler Unzul\u00e4nglichkeiten. In Wikipedia  erkennt er <em>\u201edas Speicherplatz gewordene Nachschlagewerk der Oberfl\u00e4chlichen\u201c<\/em> (S. 88) und bleibt selbst \u00e4u\u00dferst oberfl\u00e4chlich. Es ist ja nicht so, dass er v\u00f6llig Unrecht h\u00e4tte. Was ich z.B. t\u00e4glich an E-Mails bekomme wimmelt nur so von Fl\u00fcchtigkeitsfehlern. Aber \u2013 bezogen auf Jugendliche \u2013 um eine SMS zu schreiben, muss man immerhin lesen und schreiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Autor ist kein Freund der neuen Rechtschreibung. Auch ich habe <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=405\" target=\"_blank\">seinerzeit<\/a> besonders die Konzeptlosigkeit des <a href=\"http:\/\/www.rechtschreibrat.com\/\" target=\"_blank\">Rats f\u00fcr deutsche Rechtschreibung<\/a> bem\u00e4ngelt. Vor rund 10 Jahren gab es ein einziges Tohuwabohu, z.B. weil Schriftsteller und Zeitungen anders schrieben, als es die offizielle Rechtschreibung verlangte. Inzwischen hat sich das l\u00e4ngst gegl\u00e4ttet und auch ein Schriftsteller wie <a href=\"https:\/\/www.willizblog.de\/index.php?s=martin+walser\" target=\"_blank\">Martin Walser<\/a> schreibt nach den neuen Rechtschreibregeln. Eigentlich ist die Debatte um die Rechtschreibreform l\u00e4ngst der Schnee von gestern. Nicht so bei Herrn Hock, der zudem noch Zusammenh\u00e4nge herstellt, die bei den Haaren herbeigezogen sind. Er schreibt: <em>Laut einer Studie der Universit\u00e4t Hamburg von 2011 k\u00f6nnen nun 7,5 Millionen Menschen in unserem Land nicht richtig lesen und schreiben. Das sind: drei Millionen mehr als vor der Reform!<\/em> (S. 161)<\/p>\n<p>Andreas Hocks Buch ist in erster Linie dem wohlfeilen Sinnen vieler selbsternannter Sprachh\u00fcter geschuldet und von daher eher ein \u00c4rgernis als ein Appell, sich der Wurzeln der  deutschen Sprache zu bedienen, dieser also wieder neues Leben einzuhauchen. <\/p>\n<p>Der Autor begibt sich in die Niederungen der Deutschen Sprache und meint nun, alles und jedes dort Aufgew\u00fchlte verallgemeinern zu m\u00fcssen. Er f\u00fcrchtet den Verlust der deutschen Identit\u00e4t. Nur versteht er sicherlich etwas anderes darunter als z.B. ich. Unsere Sprache des Alltags ist nun einmal nicht voll \u201alauter Poesie und Wohlklang\u2018. Im Zusammenhang mit der neuen Rechtschreibung <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=8117\" target=\"_blank\">schrieb ich<\/a> vor etwa anderthalb Jahren: Ich denke, dass man eindeutig unterscheiden muss, n\u00e4mlich zwischen einer <a href=\"http:\/\/rechtschreibrat.ids-mannheim.de\/rechtschreibung\/regelwerk.html\" target=\"_blank\">amtlichen Rechtschreibung<\/a>, die z.B. f\u00fcr Beh\u00f6rden, Gerichte, nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Schulen g\u00fcltig ist, und einer \u201anichtamtlichen\u2019, bei der dann allerdings \u201ejeder nach eigenem Gutd\u00fcnken schreiben darf\u201c. Letztere sollte man positiv sehen: Es gab und gibt gen\u00fcgend Schriftsteller, die sich bewusst nicht an die amtliche Rechtschreibung halten und sei es nur, um ungew\u00f6hnliche Wortneusch\u00f6pfungen zu kreieren. Sprache hat auch etwas mit Phantasie zu tun \u2013 und der sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt, auch keine amtlich reglementierten.<\/p>\n<p>L\u00e4cherlich, aber gekonnt im Buch platziert ist dabei der wiederholte Hinweis, dass deutsch <em>\u201eum ein Haar auf der ganzen Welt gesprochen worden w\u00e4re\u201c<\/em>: Erst fast Weltsprache, jetzt nur noch Auslaufmodell! So ein Buch verkauft sich \u201awie warme Semmeln\u2018.<\/p>\n<p>siehe auch ein <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bildung\/entwicklung-der-deutschen-sprache-junge-leute-haben-einen-immer-geringeren-wortschatz-1.2070660\" target=\"_blank\">Interview mit Andreas Hock<\/a> in der S\u00fcddeutschen Zeitung &#8211; Magazin<\/p>\n<p>Bevor ich auf meine eigenen Beitr\u00e4ge \u201ain dieser Sache\u2018 verweise, m\u00f6chte ich einige Fehler in dem Buch aufdecken, die ich \u00e4rgerlich finde. Zun\u00e4chst geht es um die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Br%C3%BCder_Grimm\" target=\"_blank\">Br\u00fcder Grimm<\/a> (S. 34). Hier vermischt Herr Hock die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Br%C3%BCder_Grimm#Die_Deutsche_Grammatik\" target=\"_blank\">Deutsche Grammatik<\/a>, die allein Jacob Grimm verfasst hat, mit dem Mammutwerk des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsches_W%C3%B6rterbuch\" target=\"_blank\">Deutschen W\u00f6rterbuchs<\/a>. Ich habe den Eindruck, dass Herr Hock bisher noch nie einen Blick in dieses W\u00f6rterbuch geworfen hat.<\/p>\n<p>Herr Hock spricht von der Beatgeneration (S. 47) der Sechzigerjahre und Beatniks (S. 93) und meint wohl die Generation der so genannten Beatmusik (Beatles, Rolling Stones usw.). Als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beat_Generation\" target=\"_blank\">Beat Generation<\/a> wird eine Richtung der US-amerikanischen Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg in den 1950er Jahren bezeichnet und ist als solches ein fester Begriff.  Und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rhythm_and_Blues\" target=\"_blank\">R \u2018n\u2018 B<\/a> (Rhythm and Blues) war gewisserma\u00dfen der Vorl\u00e4ufer des Rock \u2019n\u2019 Roll, gab es also nicht zeitgleich mit Techno, Hip-Hop usw. (S. 132).<\/p>\n<ul><img src=\"http:\/\/www.ids-mannheim.de\/cosmas2\/icons\/maulwurf_gross1.gif\" alt=\"So w\u00fchlt man sich durch den deutschen Wortschatz\" title=\"So w\u00fchlt man sich durch den deutschen Wortschatz\" \/><\/ul>\n<p>siehe auch meine Beitr\u00e4ge:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=491\" target=\"_blank\">Deutsches W\u00f6rterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=850\" target=\"_blank\">Von Archaismen und Neologismen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=931\" target=\"_blank\">technosexual lifestyle<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1062\" target=\"_blank\">Was ist ein Jackpot?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1222\" target=\"_blank\">You need Zugzwang<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1283\" target=\"_blank\">Wenn der Amtsschimmel wiehert<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1286\" target=\"_blank\">Typisch deutsch: Gem\u00fctlichkeit<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1342\" target=\"_blank\">W\u00f6rterbuch der Szenesprache<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1444\" target=\"_blank\">Man spricht Deutsch<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1479\" target=\"_blank\">Bedrohte Sprachen in Deutschland<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=3264\" target=\"_blank\">Daher der Name Bratkartoffel (1)<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=3322\" target=\"_blank\">Daher der Name Bratkartoffel (2)<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=5652\" target=\"_blank\">Kafkas Wortschatz und Kiezdeutsch<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=7054\" target=\"_blank\">Wortschatz<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=7670\" target=\"_blank\">Unworte<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=8117\" target=\"_blank\">Deutsch 3.0<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=8335\" target=\"_blank\">Jugendkriminalit\u00e4t und das geschriebene Wort<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMan sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied h\u00f6ren, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gem\u00e4lde sehen und, wenn es m\u00f6glich zu machen w\u00e4re, einige vern\u00fcnftige Worte sprechen.\u201c Johann Wolfgang von Goethe: Theaterdirektor Serlo zu seinem Freund Wilhelm Meister Nun ja, der Titel des Buchs Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? &#8211; &hellip; <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=9317\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Andreas Hock: Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[15,3],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9317"}],"collection":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9317"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9317\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9317"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9317"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/willizblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9317"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}