{"id":9404,"date":"2015-09-29T06:18:06","date_gmt":"2015-09-29T06:18:06","guid":{"rendered":"http:\/\/willizblog.de\/?p=9404"},"modified":"2015-09-29T06:18:06","modified_gmt":"2015-09-29T06:18:06","slug":"ein-sohn-der-fluechtlinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/willizblog.de\/?p=9404","title":{"rendered":"Ein Sohn der Fl\u00fcchtlinge"},"content":{"rendered":"<p>Willkommenskultur zum einen, brennende Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnfte zum anderen: Zu den vielen Fl\u00fcchtlingen, die in den letzten Wochen und Tagen in Deutschland eingetroffen sind, ist inzwischen vieles berichtet, gesagt und geschrieben worden. Mein Standpunkt dazu ist klar, da dieser durch Lebensumst\u00e4nde gepr\u00e4gt ist, die ich hier kurz erl\u00e4utern m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Schon in jungen Jahren besch\u00e4ftigten mich zwei Fragen, Lebensfragen: Es geht dabei um die Zeit des Nationalsozialismus und warum viele Juden nicht rechtzeitig Deutschland und sp\u00e4ter die von den Nazis besetzten Gebiete verlassen hatten. Viele j\u00fcdische Deutsche glaubten damals, dass sich die NS-Regierung nicht lange halten w\u00fcrde. Wie Albert Einstein <a href=\"http:\/\/www.annefrank.org\/de\/Subsites\/Zeitleiste-\/Zwischenkriegszeit-1918-1939\/Emigration-in-die-Niederlande\/1939\/KARTE-DE---Deutsche-Juden-fluchten-vor-dem-Nationalsozialismus-1938-1939\/#!\/de\/Subsites\/Zeitleiste-\/Zwischenkriegszeit-1918-1939\/Emigration-in-die-Niederlande\/1939\/KARTE-DE---Deutsche-Juden-fluchten-vor-dem-Nationalsozialismus-1938-1939\/\" target=\"_blank\">emigrierten zwar Zehntausende Juden<\/a> in den ersten Jahren der NS-Diktatur &#8211; doch die meisten blieben.<\/p>\n<p>Mit der Pogromnacht vom 9.\/10. November 1938 begann die verst\u00e4rkte Ausreise der Juden. Aber nicht alle wollten oder konnten es sich finanziell leisten. Allein im Jahr 1939 flohen etwa 75 000 Juden aus dem Deutschen Reich.<\/p>\n<p>Erschwert wurde dies durch den Unwillen vieler L\u00e4nder, j\u00fcdische Fl\u00fcchtlinge aus Deutschland aufzunehmen. Beispielhaft reagierte dagegen Gro\u00dfbritannien, das die gr\u00f6\u00dfte Rettungsaktion f\u00fcr Juden w\u00e4hrend des Nationalsozialismus&#8216; initiierte und damit rund 10.000 Kindern und Jugendlichen das Leben rettete. Sie wurden getrennt von Eltern und Geschwistern au\u00dfer Landes gebracht und meist in Pflegefamilien untergebracht. So entgingen sie dem NS-V\u00f6lkermord und waren h\u00e4ufig die einzigen \u00dcberlebenden ihrer Familien.<\/p>\n<p>Dass viele L\u00e4nder j\u00fcdische Fl\u00fcchtlinge nicht aufnehmen wollten und sie damit dem sicheren Tod preisgaben, fand ich erschreckend. Das es auch anders geht, zeigen die Ereignisse rund um die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rettung_der_d%C3%A4nischen_Juden\" target=\"_blank\">Rettung der d\u00e4nischen Juden<\/a> auf.<\/p>\n<p>Wie bereits vor vielen Jahren an anderer Stelle in diesem Blog beschrieben (<a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=1119\" target=\"_blank\">Die Gustloff war nicht ihr Schicksal<\/a>): Im Januar 1945 befand sich mein Vater mit meiner schwangeren Mutter und meiner Schwester, die 1943 in K\u00f6nigsberg, dem heutigen Kaliningrad, geboren wurde, auf dem Weg Richtung <em>Gdingen<\/em> (heute: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gdynia\" target=\"_blank\">Gdynia<\/a>), das die Nazis nach der Besetzung Polens 1939 in <em>Gotenhafen<\/em> umbenannt hatten. Er wollte Frau und Kind in die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wilhelm_Gustloff_%28Schiff%29\" target=\"_blank\">\u201eWilhelm Gustloff\u201c<\/a> einschiffen, um beide m\u00f6glichst schnell gen Westen bringen zu lassen. Selbst an Bord zu gehen, wagte er nicht, da er bef\u00fcrchtete als Deserteur verhaftet zu werden. Er galt immer noch als Wehrmachtsangeh\u00f6riger, obwohl er als Sanit\u00e4tsfeldwebel im Feldzug gegen Russland ein Bein verloren hatte. Meine Mutter weigerte sich aber, meinen Vater allein zu lassen. So entgingen sie dem sicheren Tod in der Ostsee.<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/images\/albinz_familienalbum_1944_09_10_bormannshof_kreis_braunsberg_evakuiert.jpg\" alt=\"10.09.1944 Bormanshof (heute W\u00f3lka Tolkowiecka) im Kreis Braunsberg \u2013 meine Mutter, Gro\u00dfmutter mit Schwester, Gro\u00dftante und mein Vater\" title=\"10.09.1944 Bormanshof (heute W\u00f3lka Tolkowiecka) im Kreis Braunsberg \u2013 meine Mutter, Gro\u00dfmutter mit Schwester, Gro\u00dftante und mein Vater\" \/><br \/>\n<em>10.09.1944 Bormanshof (heute W\u00f3lka Tolkowiecka) im Kreis Braunsberg \u2013 meine Mutter, Gro\u00dfmutter mit Schwester, Gro\u00dftante und mein Vater<\/em><\/p>\n<p>Zuvor waren meine Eltern mit meiner Schwester von K\u00f6nigsberg kommend nach <a href=\"http:\/\/wiki-de.genealogy.net\/Bormanshof\" target=\"_blank\">Bormanshof<\/a> (heute <em>W\u00f3lka Tolkowiecka<\/em>) im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kreis_Braunsberg\" target=\"_blank\">Kreis Braunsberg<\/a> evakuiert worden. Der kleine Ort liegt auf halben Weg zwischen K\u00f6nigsberg und Danzig. Es gibt ein Foto datiert vom 10.09.1944. Von hier ging es dann weiter im Januar 1945 nach Gdingen \u2013 wie oben beschrieben \u2013 und anschlie\u00dfend auf dem Landweg weiter in den Westen. Der Weg f\u00fchrte sie \u00fcber <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Swinem%C3%BCnde#Das_Ende_des_Zweiten_Weltkriegs\" target=\"_blank\">Swinem\u00fcnde<\/a> nach Sachsen. <\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.willizblog.de\/images\/albinz_familienalbum_1945_04_wittstock_kreis_jerichow_ii.jpg\" alt=\"April 1945 Wittstock\/Kreis Jerichow \u2013 u.a. (von der Mitte nach rechts) meine Tante, meine Mutter und mein Vater \u2013 im Vordergrund meine Schwester\" title=\"April 1945 Wittstock\/Kreis Jerichow \u2013 u.a. (von der Mitte nach rechts) meine Tante, meine Mutter und mein Vater \u2013 im Vordergrund meine Schwester\" \/><br \/>\n<em>April 1945 Wittstock\/Kreis Jerichow \u2013 u.a. (von der Mitte nach rechts) meine Tante, meine Mutter und mein Vater \u2013 im Vordergrund meine Schwester<\/em><\/p>\n<p>Vier Tage nach Kriegsende wurde mein Bruder in Wittstock\/<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_Jerichow_II\" target=\"_blank\">Kreis Jerichow II<\/a> (heute: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_Jerichower_Land\" target=\"_blank\">Jerichower Land<\/a>) geboren. Wo genau dieses Wittstock liegt (es gibt mehrere Ortschaften dieses Namens), l\u00e4sst sich heute nicht mehr genau ausmachen. Im heutigen Landkreis Jerichower Land gibt es aber <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/media\/set\/?set=a.485412021625799.1073741839.129386860561652&#038;type=3\" target=\"_blank\">Hinweise<\/a> auf dieses Wittstock.<\/p>\n<p>Hier im damaligen Sachsen (heute Sachsen-Anhalt) wurden meine Verwandten (mindestens auch eine Tante, eine Gro\u00dftante und eine Gro\u00dfmutter von mir waren mit den Fl\u00fcchtenden unterwegs) von der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rote_Armee#1945\" target=\"_blank\">Roten Armee<\/a> eingeholt. Meine Eltern gaben nur k\u00e4rglich Auskunft \u00fcber das, was jetzt geschah. Die Flucht ging dann weiter und endete vorerst in <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/photo.php?fbid=1149521965064918&#038;set=a.533063006710820.140599.100000213759626&#038;type=3&#038;theater\" target=\"_blank\">Klieve\/Kreis Lippstadt\/Westfalen<\/a> (heute: Gemeinde Anr\u00f6chte\/Kreis Soest).<\/p>\n<p>Betrachtet man die beiden Fotos, so kann man kaum glauben, dass hier Menschen auf der Flucht sind, die so gut wie alles verloren hatten. Und endlich im Westen angekommen wurden sie nicht gerade willkommen gehei\u00dfen. Sie waren mit meiner Schwester drei, dann mit meinem Bruder vier hungrige M\u00e4uler mehr, die ges\u00e4ttigt werden mussten. <\/p>\n<p>Nun, ich wurde viele Jahre sp\u00e4ter im Westteil Berlins als \u201aSp\u00e4theimkehrer\u2018, wie es meine Eltern nannten, geboren. Auch wenn meine Eltern mit mir und meinen Geschwistern nicht mehr auf der Flucht waren, so waren wir in diesen meinen ersten Lebensjahren doch <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=624\" target=\"_blank\">noch viel unterwegs<\/a> \u2013 von Berlin nach Pforzheim und von dort nach Bremen. Anders als der S\u00e4nger Heinz Rudolf Kunze (siehe unten: Vertrieben in zweiter Generation) f\u00fchle ich mich eigentlich bis heute nicht wie ein Heimatloser, auch wenn ich ein Sohn von Fl\u00fcchtlingen bin. Sicherlich schwebte jene Heimat meines Vaters, Ostpreu\u00dfen,  im Geiste mit. Vielleicht wurde es dadurch kompensiert, weil ich die Heimat meiner Mutter, K\u00f6ln und Umgebung, schon als Kind kennenlernen durfte. Eher noch hatte ich h\u00f6chst eigene Probleme, die sich aber dem Fl\u00fcchtlingsdasein \u00e4hnelten: Als ich mit vier Jahren nach Bremen, verstand mich im wahrsten Sinne des Wortes kein Mensch, weil ich mir zuvor in Pforzheim das Schw\u00e4beln angeeignet hatte. Und in Bremen ergaben sich durch h\u00e4ufige Umz\u00fcge und die damit verbundenen Schulwechsel weitere Schwierigkeiten. So ist mir nie die Herkunft Heimat geworden, sondern immer der Ort und besonders die Menschen dort, wo ich gerade lebe.<\/p>\n<p>Gerade wir Deutschen haben also eine noch ziemlich junge Geschichte, in der Flucht und Vertreibung f\u00fcr viele Menschen am eigenen Leib erlebt oder durch Schilderungen von Verwandten nachvollziehbar wurde. Wenn heute so viele Menschen aus der Not geboren bei uns Zuflucht suchen, sollten wir das nicht vergessen. Sicherlich ist es ungew\u00f6hnlich, wenn Abertausende Fl\u00fcchtlinge pl\u00f6tzlich nach Deutschland kommen. Aber diejenigen, die gleich einen ganzen Katalog an Problemen heraufbeschw\u00f6ren (Nein, Nazis w\u00e4ren sie nat\u00fcrlich nicht!), die z.B. mit den Fl\u00fcchtlingen auch jede Menge IS-K\u00e4mpfer bei uns einfallen sehen, ebnen den Weg f\u00fcr Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz (mit den Fl\u00fcchtlingen 1945 aus den Ostgebieten flohen sicherlich auch jede Menge nationalsozialistische Funktion\u00e4re gen Westen). <\/p>\n<p>Da unsere Politik zu Syrien und IS versagt und die Entwicklungen in ihrer heutigen Dimension nicht rechtzeitig erkannt hat, ist die Flucht der Menschen die nat\u00fcrliche Folge. M\u00f6gen Obama und Putin endlich wieder das Gespr\u00e4ch zu diesen Themen aufnehmen. Der Fl\u00fcchtlingsstrom wird solange nicht abrei\u00dfen, wie Assad auf der einen Seite und der IS auf der anderen die Menschen drangsaliert oder gar t\u00f6tet.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend hierzu m\u00f6chte ich auf den Artikel <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/flucht-und-vertreibung-heinz-rudolf-kunze-ueber-probleme-der-zweiten-generation-39472414.html\" target=\"_blank\">Vertrieben in zweiter Generation<\/a> auf <em>heute.de<\/em> verweisen. Es geht dabei um den S\u00e4nger Heinz Rudolf Kunze, dessen Eltern aus Schlesien vertrieben wurden:<\/p>\n<p><em>Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs fl\u00fcchteten Millionen Menschen gen Westen oder wurden dorthin vertrieben. Sie verlie\u00dfen ihre Heimat, verloren ihre Wurzeln. Und sie gaben diese traumatischen Erfahrungen auch an ihre Kinder weiter. Die Eltern des S\u00e4ngers Heinz Rudolf Kunze (58) wurden aus Schlesien vertrieben. Sie hatten in Guben gelebt, \u00f6stlich der Nei\u00dfe, dem heutigen Gubin. Kunze wurde elf Jahre nach der Vertreibung geboren und doch hat ihn dieses Ereignis stark gepr\u00e4gt: &#8222;Bei mir ist das Gef\u00fchl, ein Heimatdefizit zu haben, immer noch da.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Die Familie zog erst auf die westliche Seite der Nei\u00dfe, in die DDR. Als der Vater 1956 aus der Gefangenschaft kam, trafen sie ihn im Lager Friedland. &#8222;Dann sind wir im Westen geblieben&#8220;, erz\u00e4hlt Kunze. &#8222;Aber meine Herkunft habe ich eigentlich immer als die Lausitz angesehen, weil alle aus meiner Verwandtschaft \u2013 Vater, Mutter und alle Verwandten \u2013 daher kamen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Immer alleine&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Aufgewachsen ist der S\u00e4nger zwar im Westen. Angekommen ist er jedoch nie richtig. Er lebte zuerst in einem Fl\u00fcchtlingslager. Danach zog die Familie oft um. Er lebte in Lengerich in Westfalen, danach in der Grafschaft Bentheim, im Harz und dann in Osnabr\u00fcck. Seit langer Zeit wohnt er nun in Hannover. Doch f\u00fcr eine Heimat reiche das nicht. &#8222;Ich hab eigentlich immer nur Wohnsitze gehabt und keine Heimat&#8220;, sagt Kunze. Auf Musiker-Kollegen wie Konstantin Wecker oder Wolfgang Niedecken sei er immer neidisch gewesen. Die hatten einen Dialekt, waren verortet und hatten auf diesem Wege immer schon eine Gefolgschaft. &#8222;Ich war immer alleine. Ich war immer Einzelg\u00e4nger und musste mir meine H\u00f6rer immer einzeln suchen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Kunze hat die Heimatlosigkeit der Eltern regelrecht geerbt. In der Wohnung hingen Bilder und Stiche aus der Heimat. Er erz\u00e4hlt von dem permanenten Gef\u00fchl, im Exil zu leben, eines Tages zur\u00fcck zu m\u00fcssen. 1989 kam dieser Tag. Doch er kam nicht schnell genug. &#8222;Als dann die Mauer aufging, da war es zu sp\u00e4t. Da waren sie beide schon alt und m\u00fcde und haben die Kraft nicht mehr gehabt. Sie haben eigentlich die ganze Zeit daraufhin gesehnt: Irgendwann gehen wir wieder hin. Und dann ging es. Aber es ging f\u00fcr sie nicht mehr.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>Kunzes Schicksal ist beispielhaft f\u00fcr das vieler Kinder aus vertriebenen Familien, wenn auch nicht aller. Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg pr\u00e4gen etliche Menschen in zweiter Generation. Sie suchen nach der Heimat, die ihre Eltern verloren haben und die sie nie hatten. Kunze hat sie schlie\u00dflich doch noch gefunden: &#8222;Mein Beruf ist meine Heimat geworden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Siehe hierzu auch bei <em>huffingtonpost.de<\/em>: <a href=\"http:\/\/www.huffingtonpost.de\/sabrina-hoffmann\/dummheit-deutschland_b_7866694.html\" target=\"_blank\">Die neuen Asozialen: Eure Dummheit bringt Deutschland an den Abgrund<\/a><br \/>\nUnd in meinem <a href=\"https:\/\/willizblog.de\/?p=3973\" target=\"_blank\">Betrag vom 17. Februar 2011<\/a>: <em>\u201eEuropa setzt auf schauerliche Strategien\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willkommenskultur zum einen, brennende Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnfte zum anderen: Zu den vielen Fl\u00fcchtlingen, die in den letzten Wochen und Tagen in Deutschland eingetroffen sind, ist inzwischen vieles berichtet, gesagt und geschrieben worden. Mein Standpunkt dazu ist klar, da dieser durch Lebensumst\u00e4nde gepr\u00e4gt ist, die ich hier kurz erl\u00e4utern m\u00f6chte. 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