Rückkehr der Shaolin-Mönche

Fernöstlicher Kampfsport – meine beiden Söhne sind davon fasziniert. Der Ältere von beiden hat früher Judo betrieben; der Jüngere ist jetzt noch dabei und macht Karate. Erst vor Kurzem hat er seinen grünen Gürtel (6. Kyu-Grad) bekommen.

Da ist es nicht verwunderlich, wenn wir uns heute Abend um 20 Uhr einmal die atemberaubende Kung Fu Show über das Leben der Shaolin Mönche und die mystischen Geheimnisse des Qi Gong in der Neuen Flora in Hamburg anschauen werden. Deren Motto heißt „Die höchste Ebene des Kampfes ist es, nicht zu kämpfen“.

Wie bei allen fernöstlichen Kampfsportarten spielt nicht allein der Sport eine Bedeutung, sondern der philosophische Hintergrund der Kunst und ihre Bedeutung als Lebensweg ist sogar vorrangig. Dabei spielen besonders Selbstdisziplin und moralische Stärke eine große Rolle.

Über WilliZ

Wurde geboren (in Berlin-Schöneberg), lebt (nach einem Abstecher nach Pforzheim, längere Zeit in Bremen und Hamburg) in dem Örtchen Tostedt am Rande der Lüneburger Heide - und interessiert sich für Literatur, Musik, Film und Fotografie (sowohl passiv wie aktiv) ... Ach, und gern verreise ich auch!

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