Kategorie-Archiv: Ei, wie witzig

Deutschland sucht den Super-Witz-Schrott

Willis Beitrag zum Thema Katzenbilder

Ich habe nichts gegen Katzen. Ich mag nur nicht diese vielen Katzenbilder, die ich auf Facebook, Twitter usw. finde. Für mich sind sie der Inbegriff einer Idylle, die mehr als trügerisch ist. Und Katzen würde ich vielleicht sogar mögen, wenn ihre nachts durch die Gegend streunenden Artgenossen es unterließen, auf unseren Rasen zu kacken.

Daher dieser kleine Beitrag von mir zum Thema Katzenbilder. Die hier gezeigten Bilder stammen aus zwei ziemlich unterschiedlichen Filmen:

1. Alfred Hitchcock: Endlich sind wir reich (Rich and Strange) (1931)

Der Angestellte Fred Hill bekommt von seinem Erbonkel eine größere Summe zur Verfügung, damit er sich seinen Wunschtraum vom Reisen in Luxus erfüllen kann. Zusammen mit seiner Frau begibt er sich auf Weltreise mit dem Schiff. Doch das Ganze geht schief. Auf der Heimreise drohen beide bei einer Havarie im Chinesischen Meer zu ertrinken. Zum Glück werden die Schiffbrüchigen durch chinesische Plünderer vom sinkenden Schiff gerettet.

aus: Alfred Hitchcock: Endlich sind wir reich (Rich and Strange) (1931)
aus: Alfred Hitchcock: Endlich sind wir reich (Rich and Strange) (1931)

Die Ausgehungerten bekommen Essen, das sie mit großem Appetit vertilgen (kleines Bild im Bild). Da sehen Sie, wie einer der Plünderer das Fell der Katze, die zuvor an Bord ihres Schiffes war, zum Trocknen aufhängt … Das Weitere können wir uns denken!

2. Die dunkle Seite des Mondes (2015) mit Moritz Bleibtreu

Der erfolgreiche und skrupellose Frankfurter Wirtschaftsanwalt Urs Blank wird aus der Bahn geworfen, als sich ein Geschäftsmann vor seinen Augen erschießt. Dann lernt der verheiratete Blank die junge Lucille kennen und ist von ihrem alternativen Lebensstil fasziniert. Jedoch hat ein halluzinogener Pilztrip mit ihr schwere Folgen. Blank wird zum instinktgetriebenen und aggressiven Mörder.

Die dunkle Seite des Mondes (2015) mit Moritz Bleibtreu
Die dunkle Seite des Mondes (2015) mit Moritz Bleibtreu

Als ihn eine Katze beim Frühstück stört (kleines Bild im Bild), erwürgt er das Tier.

Um es nicht völlig mit Katzenfreunden zu verderben, hier ein Ausschnitt aus einem Foto, das mir der älterer meiner beiden Söhne geschickt hat. Behutsam hält er hier eine Katze in seinen Händen. Da könnten selbst mir fast die Tränen kommen …

Sohn mit Katze
Sohn mit Katze

Weihnachtliches Eichhorn

Auch Eichhörnchen frieren im Winter. Und mit sinkenden Temperaturen beginnen diese possierlichen Tierchen, ihr Winterquartier zu präparieren. Da kommt ein Knäuel unbehandelte Schafswolle, die meine Frau im Garten ausliegen hatte, gerade recht.

Weihnachtliches Eichhörnchen
Weihnachtliches Eichhörnchen

Mit dieser Wolle im Maul erinnert dieses Eichhörnchen doch schon stark einem Weihnachtsmann (Sollte der Weihnachtsmann vielleicht in Gestalt eines Eichhörnchen auftreten? Wir kennen ja auch den Osterhasen, ist auch ein Tier aus der freien Wildbahn).

Durch diese hohle Gasse …

Das Bremer Schnoor-Viertel hat es in sich: Durch enge Gassen (alles andere als hohle wie bei Tell) schlengeln sich die Schaulustigen (und drängeln sich auch schon mal – wie ich mich mit meiner Frau). Hier kann gut gegessen und getrunken werden. Und natürlich findet der Suchende (und Findende) auch das eine oder andere Geschenk für den sich nahenden Gabentisch. Bargeld (am besten die Kreditkarte) bereithalten – oder: einen großen Bogen um dieses Viertel machen.

Willi und Frau drängeln sich durch den Bremer Schnoor - © Jan Einar Albin
Willi und Frau drängeln sich durch den Bremer Schnoor – © Jan Einar Albin

Manches Gässchen ist sogar so eng, da kommt ein ausgewachsener Mensch nur quer durch. Oder muss eben tüchtig drängeln …

Loriot und Willi

Vorgestern war ich mit meiner Frau und den älteren meiner zwei Söhne, der zu uns aus Mannheim zu Besuch kam, zum Shoppen und mehr in Bremen. Auf dem Rückweg zum Bahnhof kamen wir am Loriotplatz vorbei.

Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow, uns allen eher als Loriot bekannt, verdankt Bremen und durch die Senderreihe Loriot besonders dem dort ansässigen Ferensehsender Radio Bremen seine bundesweite Berühmtheit. Natürlich habe ich ihn auch in diesem Blog den einen oder anderen Beitrag gewidmet.

Willi und Loriots 'Knollennasenmännlein' - © Jan Einar Albin
Willi und Loriots ‚Knollennasenmännlein‘ – © Jan Einar Albin

Am Loriotplatz findet sich eine Parkbank mit einer der bekannten Schöpfungen aus Loriots Hand, dem Knollennasenmännlein. Wie viele solcher Plastiken, so wird natürlich auch diese gern fototechnisch ‚missbraucht‘ (die Parkbank lädt dazu geradezu ein). So planzte auch ich mich neben dieses besagte dreidimensionale, körperhafte Objekt der bildenden Kunst. Okay, all zu gut machte ich mich nicht dabei …

Öffentlich-rechtliche Satire: Gar nicht so witzig …

Ja, ich gucke Satire-Sendungen wie Extra 3 und Heute-Show. Aber so richtig belustigt fühle ich mich da nicht mehr. Und eigentlich genügen bereits Nachrichtensendungen, um den Kopf zu schütteln, ein gepresstes Lachen auszustoßen: denn der Wahnsinn geht um! Die Politiker sind die eigentlichen Karikaturen ihrer selbst. Da braucht es solche TV-Satire eigentlich nicht mehr …

Die Anstalt ist zwar auch satirisch, arbeitet aber meist ein bestimmtes Thema auf und bringt dabei Informationen an den Zuschauer, die ansonsten lieber unter den Tisch gekehrt werden. Hier zeigt es sich, in was für einer Welt wir leben: Raffgier, Machtgeilheit, Rücksichtlosigkeit … die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, leider.

Jetzt habe ich einen Artikel (Hoch lebe der Staatshumor) vor mir liegen, der sich äußerst kritisch mit der Bespaßung durch öffentlich-rechtliche Sender auseinandersetzt, wozu eben auch die Sendungen wie Extra 3 und Heute-Show gehören.

Demnach fahren diese TV-Sender mit einer kunterbunten Parade aus Komikern, Witzeerzählern und Hofnarren auf und, jetzt kommt es, mit ein paar politischen Kabarettisten im Alibimodus. So gibt es viele neue Kleinkünstler, die durch das Fernsehen die Chance sehen, möglichst schnell groß raus zu kommen. Diese Dieter Nuhrs, Mario Bahrs und wie sie alle heißen, dieses Kabarett für die breite Masse mit seiner heiteren Weltendeutung hat natürlich mit Satire im eigentlichen Sinne nichts zu tun.

Hoch lebe der Staatshumor
Hoch lebe der Staatshumor

In dem genannten Artikel beschreibt der Münchener Bruno Jonas das Phänomen des intellektuellen Seichtgebietes so:

Es gibt ja in diesem Land zur Zeit ein großes Bedürfnis nach Empörung. Und nicht wenige Kollegen gefallen sich mächtig in der Rolle eines moralisch hochstehenden Empörungsdienstleisters. Ich bezeichne dieses paradoxe Auftreten, also die Pose aus maximaler Anklage und minimalster Konsequenz als einen moralischen Populismus.

Und so bekommen sie alle ihr Fett weg, ob sie Christian Ehring (Extra 3), Oliver Welke (Heute-Show) oder Caroline Kebekus heißen. Im Fernsehen ist „vom Mut und Geist eines Hildebrandt, von der wahrhaftigen Anarchie eines Schramm oder der erhellenden Kraft eines Pispers […] hier weit und breit nichts zu verspüren.“

Bleibt da eigentlich nur noch ‚die Anstalt‘ der Herren Max Uthoff und Claus von Wagner. Uthoff wundert sich selbst, dass seine Sendung bisher im ZDF überlebt hat (wenn auch zur nachtschlafenden Zeit ausgestrahlt):

„Dass wir nicht zensiert werden, kann man auf vielfache Weise interpretieren: Entweder das System ist so sattelfest, dass Kritik die Mächtigen nicht mehr groß juckt. Oder wir sind so zahm, dass „die da oben“ keine echte Feindschaft erkennen. Oder wir sind in unserer Kritik handwerklich so gut, dass man uns die Plausibilität einer anderen Sichtweise zugesteht. Oder man fürchtet auf den oberen Ebenen bei Bekanntwerden von inhaltlichen Direktiven eine Art öffentliche Empörung.“

Quiz zum Wochenende (01)

„Auf dem Landsitz North Cothelstone Hall von Lord und Lady Hesketh-Fortescue befinden sich außer dem jüngsten Sohn Meredith auch die Cousinen Priscilla und Gwyneth Molesworth …“

Quiz zum Wochenende
Quiz zum Wochenende

So beginnt eine legendäre Ansage im Fernsehen, in der sich eine Moderatorin durch das th-Gewirr der englischen Sprache manövriert.

Frage 1: Wer war die Moderatorin?
Frage 2: Aus welcher Sendung stammt diese Ansage?

Mit Vorsatz

Ein neues Jahr beginnt bei vielen mit dem Verfassen von guten Vorsätzen. Der Raucher will endlich das Rauchen aufgeben, der etwas zu sehr Beleibte will bewusster essen und endlich Sport treiben, der Workaholic sich mehr um Familie und gute Freunde kümmern. Besonders Fitnessclubs und Sportvereine profitieren von dem ungebremsten Drang nach Bewegung, der so viele zum Jahresanfang überfällt. Okay, nach spätestens zwei oder drei Wochen ist damit genauso abrupt Schluss, wie es begonnen hat. Und wenn sich die mit Vorsatz um Veränderung Bemühten ärgern, dann nicht, weil sie einen Mangel an Willenskraft aufweisen, sondern weil mindestens noch bis zum Jahresende der Vereinsbeitrag fällig wird.

Schon Erich Kästner wusste um die vorsätzlichen Bestrebungen der Menschen. Da werden Pläne fürs neue Jahr geschmiedet, schließlich weiß jeder, dass es allein mit dem Vorsatz nicht genügt. Am Ende sind die allein mit Vorsätzen Gepflasterten besser dran, als diejenigen, die sich schon halb auf dem Weg befindend ihrer Willensschwäche bewusst werden.

    Erich Kästner - Dutch National Archives, The Hague, Fotocollectie Algemeen Nederlands Persbureau (ANEFO), 1945-1989 bekijk toegang 2.24.01.09 Bestanddeelnummer 912-8730

Man soll das Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd.
Wenn man es allzu sehr beschwert,
bricht es zu guter Letzt zusammen.

Je üppiger die Pläne blühen,
um so verzwickter wird die Tat.
Man nimmt sich vor, sich zu bemühen,
und schließlich hat man den Salat!

Es nützt nicht viel, sich rotzuschämen.
Es nützt nichts, und es schadet bloß,
sich tausend Dinge vorzunehmen.
Laßt das Programm! Und bessert euch drauflos!

Erich Kästners silversternächtliche Zeilen

Früherziehung?!

Wer mit der Fähre auf der Hallig Langeneß ankommt, findet nach kurzer Strecke das Gasthaus Hilligenley auf der rechten Seite. Gleich dahinter befindet sich in einem reetgedeckten Haus die Kindertagesstätte „Die Wattwürmer“.

Als ich mit meiner Familie während unseres einwöchigen Urlaubs auf Langeneß an dieser Kita vorbeikam, musste ich natürlich den Eingang zu diesem Haus fotografieren. Aber was musste ich da Fürchterliches feststellen? Die Tür zur Kita stand offen. Und im Flur waren zwei Kästen Flens zu sehen. Wird hier also die äußerst fragwürdige Früherziehung der Halligkleinkinder zum Alkoholismus betrieben? 😉

‚alkoholische‘ Früherziehung?!

Guten Morgen

    Morgenstund‘ hat Blei im Hintern.
    Erkenntnis eines Arbeitnehmers

Montag ist schon grausam. Der Morgen sowieso. Ein Montagmorgen ist die Krönung der Grausamkeit. Selbst ein Mittwochmorgen hat noch viel von diesem Gruseln, das sich frühestens nach der ersten Tasse Kaffee (was ist mit Tee?!) legt, eigentlich aber erst nach Feierabend (wenn ich’s recht bedenke). Der heutige Morgen hat den Vorteil, obwohl er ein Mittwochmorgen ist, schon wie ein Freitagmorgen zu sein – dank Feier- und Brückentag. Immerhin! (Fast ein guter Morgen)!

So ein Morgen ist doch gut
wenn es ein guter ist.
Die Nacht war ruhig und gleichmäßig
durchblutet
die Beine gehorchen bei einem
kleinen Trab durch die Wohnung.
Wer bei offenem Fenster gurgelt
der macht auch ein paar Kniebeugen
und bewegt sich gleichgültig
in einem Hauch von Chlorophyll und Minze
fühlt lange noch das Wasser
eiskalt im Nacken abfrottiert
trägt frische Wäsche und ist ganz
gelöst von Schmutz und Schuppen.

Moin, die Damen und Herren! Hoffe, gut geruht zu haben!

Milch steht vor der Tür es ist
nicht Sonntag keiner redet
kein Persilkritiker vermiest
das Weiß des Tischtuchs
der Kaffee dampft die rote
Marmelade ist so rot
keiner hält Anspielungen
für angebracht.
Er ist allein aber er könnte
rufen und wäre es nicht mehr.
Nichts kann ihn hindern nach der ersten
Zigarette alles prima zu finden.
Mach dir nichts vor du bist in Ordnung
dieser Morgen war lange verdient.
Wenn du erst deinen Kopf durch die Straßen trägst
sieht alles
wieder anders aus
nach Morgenzeitung
Mittelwelle und wenn du
dem ersten Arschloch von nebenan
begegnet bist: Guten Morgen!

Von Nicolas Born. Gezogen aus Die feiernden Deutschen: 789 brauchbare Gedichte – durch den Tag, durch das Jahr und durch das Leben von Gerd Haffmans (Hrsg.)

Querbeet (9): Quer & mehr

Dank Böhmermann wird dieser Tage in Deutschland diskutiert, was Satire darf und was nicht. Dabei stellt sich natürlich zuerst die Frage, was Satire eigentlich ist. Keine Angst, ich will das hier NICHT diskutieren. Nur so viel: Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typisches Stilmittel der Satire ist die Übertreibung.

Was macht man, wenn man sich über die Neuigkeiten der Zeit informiert? Liest man Zeitungen und Magazine, guckt im Fernsehen Nachrichten oder ruft im Internet die einschlägigen Websites auf? Also ich gucke Satire-Magazine! Weil dort die wichtigsten Themen schneller und treffender auf den Punkt gebracht werden. Alles andere ist meist Herumgeeiere. Punkt!

Schon als Jugendlicher war ich Leser des damals zeitweise größten Satiremagazins Europas: pardon (kleingeschrieben!). Später gab es dann die Titanic (siehe auch meine Beiträge: Eulenspiegel, pardon oder Titanic? und 30 Jahre & mehr TITANIC: das endgültige Satiremagazin). Irgendwo schrieb ich da, dass mir das Leben selbst Satire genug wurde.

.... querbett
querbeet bei Willi

Nun, die Deutschen und der Humor, speziell die Satire, scheinen nicht immer zusammenzupassen. Von Selbstironie haben die wenigsten schon etwas gehört. Wenn, dann reicht es höchstens zu möglichst anzüglichen Witzen, zum Schenkelklopfen! Ganz anders die Angelsachsen, die vom ‚schwarzen Humor‘ bis zur bissigsten Satire alle Gangarten ‚beherrschen‘.

Aber die oben genannten deutschen Satiremagazine beweisen, dass es auch anders geht. Und speziell auch die Öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben das eine oder andere TV-Format kreiert, dass den Zuschauer kritisch-satirische Unterhaltung bietet, wenn auch oft zu später Sendezeit. Da zahlt man doch gern die Rundfunkgebühren, oder?

Dank der Mediatheken (z.B. mit Hilfe von MediathekView lassen sich die verfügbaren Sendungen auch auf dem PC abspeichern) sind die Sendungen dieser Satire-Reihen auch im Internet aufrufbar. Als in Norddeutschland Lebender bevorzuge ich natürlich die Sendung Extra 3 vom NDR mit Christian Ehring als Moderator:

Extra3 – Website
Extra3 @ Facebook
Extra3 @ Youtube
Extra3 @ Twitter

Wechseln wir den Sender und finden bei ZDF gleich zwei Reihen, die ich mir ziemlich regelmäßig anschaue. Beginnen möchte ich mit der Heute-show, die von Oliver Welke moderiert wird:

heute-show – Website
heute-show @ Facebook
heute-show @ Youtube
heute-show @ Twitter

Von den Bayern mag man halten, was man will. Die meisten Norddeutschen haben ein gespaltenes Verhältnis zu denen. Dem kann und will ich mich nicht anschließen. Ich mag das Land Bayern und auch seine Leute (Ausnahmen gibt es immer!). Und wer es nicht glaubt, dem darf ich sagen. Das Bayerische Fernsehen (BR) ist besser als der Bayern Ruf. Beispiel: Quer mit Moderator Christoph Süß:

Quer – Website
Quer @ Facebook
Quer @ Youtube
Quer @ Twitter

Kehren wir zum ZDF zurück. Dort gibt es die Sendung Die Anstalt, eine politische Kabarettsendung. Durch die Sendung führen die Kabarettisten Max Uthoff und Claus von Wagner:

Die Anstalt – Website
Die Anstalt @ Facebook

Da wir angesichts der Politik (z.B. immer noch offene Flüchtlingsfrage, Rechtspopulismus a la AfD) und Wirtschaft (z.B. Null-Prozent-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank, aufkommende Altersarmut, Panama-Papiere) nichts zu lachen haben, so sucht man sich ein Ventil. Eigentlich möchte man z.B. so einem VW-Manager, der trotz Missmanagement weiterhin hohe Boni einkassiert, gegens Schienbein treten. Aber das macht man eben nicht. So schaffen solche Satire-Sendungen mir die Luft, um wieder atmen zu können. Lachen schafft Luft!