Kategorie-Archiv: Internet-Bastelkiste

WillZ Bastelkiste mit Fragen rund um PC und Internet

Sendung im Fernsehen verpasst?

Sendung im Fernsehen verpasst? Das ist meist kein Problem. Viele Sender verfügen im Internet über eine Mediathek, die viele ihrer Sendungen dort auch Tage nach der Sendung zum Abruf bereitstellen. Über die Website sendungverpasst.de, Deutschlands größtem TV-Video-Suchportal, gibt man die Sendung vor – und kommt im günstigen Fall auf die gewünschte Seite; zz. sind dort über 100.000 Sendungen von deutschen Sendern indiziert.

Und noch ein Tipp am Rande: Den Film Home gibt es in deutscher Sprache in voller Länge im Internet bei de.sevenload.com zu sehen. Home ist ein freier Dokumentarfilm des französischen Fotografen und Journalisten Yann Arthus-Bertrand. Der Film besteht weitgehend aus Luftaufnahmen, die mit einer hochauflösenden Digitalkamera in über 50 Ländern auf allen Kontinenten der Erde gedreht wurden. Am 5. Juni 2009, dem Weltumwelttag, wurde er weltweit gleichzeitig im Kino, auf DVD, im Fernsehen und im Internet veröffentlicht. In Paris wurde er auf Großleinwänden vor dem Eiffelturm gezeigt. Sehr empfehlenswert.

Die Alternative macht’s

Das Rad wurde bekanntlich öfter erfunden. Das hat natürlich auch seine Vorteile, denn manches Rad ist komfortabel, ein anderes eher preiswert. Das gilt natürlich auch für Programme, also Software. Leider lässt sich Software meist nicht eins zu eins vergleichen, der Funktionsumfang ist oft sehr unterschiedlich – und danach richtet sich dann auch der Preis. Aber manchmal benötigt man gar nicht den vollen Umfang eines Programms, dann möchte man auch nicht den vollen Preis zahlen. Also sucht man nach preiswerteren Alternativen. Doch wo suchen und dann auch noch finden? Alternativeto.net ist eine Website, die Alternativen zu Programmen aufzeigt, z.B.:

Muss man ab und zu ein Diagramm erstellen (z.B. ein Organigramm seiner Firma), dann biete sich natürlich Microsoft Visio an, wenn man mit Windows-Rechnern arbeitet. Aber Visio ist nicht gerade billig. Sucht man nach Alternativen, so stößt man z.B. auf Dia vom GNOME-Projekt oder Open Office Draw, beides freie Software.

Natürlich kann das auch schnell zur Qual der Wahl werden, dann nämlich, wenn die Liste der Alternativen zu lang wird. Auf jeden Fall lohnt es sich, nach Programmalternativen zu suchen, wenn die gewünschte zu teuer sein sollte. Ich denke, die Alternative macht ’s.

Das hochaufgelöste Vancouver

Mit dem digitalisierten Abendmahl von Leonardo da Vinci (Der gepixelte Jesus) können die Kunstfotografien eines Eric Dies (von der Größe her) nicht mithalten. Das Abendmahl hat eine Größe von rund 16 Milliarden Pixel, die Fotos von Eric Dies etwa 2,5 Milliarden Bildpunkte. Dafür sind die Fotos strahlend schön in der Gesamtsicht und faszinierend im Detail, die trotz fast beliebiger Vergrößerung immer noch scharf erscheinen.

Eric Deis: Vancouver - Olympisches Dorf und Wettkampfstätten

Sein neuesten Werk – ein grandioser Blick auf das Olympische Dorf und die Wettkampfstätten entlang des False Creek in Vancouver – besteht aus 700 Einzelaufnahmen, fotografiert über 2-3 Stunden, die er dann hinterher am Computer zusammengesetzt hat. Die Auflösung entspricht damit 2,5 Gigabyte, so dass beim Heranzoomen in der Bildergalerie auf Erics Webseite auch noch kleinste Elemente zu sehen sind.

siehe auch zdf.de: Der Gigapixel-Mann von Vancouver

Videobearbeitung mit dem Schwager

Ja, so ist das mit Freunden und der ‚buckligen’ Verwandtschaft. Die kommen nicht nur auf einen Kaffee oder abends auf ein Bier zu Besuch, nein, die kommen gleich mit einen ganzen Fragenkatalog zu PC, Internet und Videobearbeitung am Rechner. Sicherlich weiß ich einiges und bin gern bereit zu helfen, wen ich helfen kann. Aber alles kann ich natürlich auch nicht wissen. Immerhin konnte ich gestern meinem Schwager aus Bremen etwas weiterhelfen – z.B. in Sachen Videobearbeitung.

Videobearbeitung am PC – 1. Teil
Videobearbeitung am PC – 2. Teil
Videobearbeitung am PC – 3. Teil
SUPER – Video- und Audiobearbeitung

Panoramio – Fotos aus aller Welt

Für viele verbindet sich der private Gebrauch von PCs und Internet mit der digitalen Fotografie. Und so gibt es natürlich die unterschiedlichsten Fotografie-Portale, über die man seine eigenen Schnappschüsse einem breiten Publikum vorstellen kann. Dazu gehören u.a. Flickr und Panoramio, einer Tochter von Google. Bei Panoramio kann man seine Fotos bei Google Earth mit einbinden und sogar bei Google Maps betrachten.

Es ist schon geraume Zeit her, da habe ich mir einen kostenlosen Account bei Panoramio unter dem Namen Willizo angelegt. Ab und wann werde ich hier einige meiner Fotos (bzw. die meiner Familie) einstellen. Viel Spaß beim Betrachten!

Fünf Jahre WilliZ Blog

5 Jahre WilliZ Weblog Willkommen in WilliZ Blog. Seit fünf Jahren führe ich nun bereits dieses Weblog und staune selbst, wie die Zeit vergangen ist. Aller Anfang war einmal schwer, und inzwischen kratzen die Jahre am eigenen Lack. Oft erreichte ich dabei einen Punkt, da ich mich fragte, was das Ganze wohl soll, (fast) jeden Tag hier einen Beitrag abzuliefern. Aber es gibt eben Themen genug, die Anlass bieten, in die Tasten zu hauen. Und so bleibe ich halt bei der Stange, wie man sagt …
Das Fünfjährige ist natürlich auch Anlass für mich, Dank der treuen Lesergemeinschaft auszusprechen. Also auf ein Neues, wir lesen voneinander!

Euer Willi

WilliZ kritischer Blick aufs Zeitgeschehen (2005 in Inverness/Schottland)

Seelenstripstease und Zeitvergeudung? Teil 2

(Fortsetzung von Teil 1)

Hoffentlich habe ich Euch mit dem 1. Teil meines Beitrags über soziale Netzwerke nicht zu sehr erschreckt. Twitter, Facebook, MySpace, YouTube – und wie sie alle heißen – sind nicht ohne Grund weltweit populär, Twitter wohl mehr in Deutschland, Facebook in Italien. Wer zu Seelenstripstease allgemein neigt, wird vermutlich auch im Netz seine Seele entblößen. Ich wiederhole es noch einmal: Man sollte sich allerdings der Konsequenzen bewusst sein: Jeder könnte es lesen. – Da wir heute viel mehr freie Zeit haben als die Menschen früher, so sucht jeder nach einer mehr oder weniger sinnvollen Freizeitbeschäftigung. Die sozialen Netzwerke bieten sich hierzu natürlich an.

Soziale Netzwerke

Auch ich habe mich bei den vier genannten Portalen resp. Diensten angemeldet. Bei YouTube habe ich sogar mehrere Accounts und bin in gewissen Kreisen schon fast so etwas wie eine Cewebrity (eine Web-Celebrity, also Berühmtheit im Internet), aber auch nur fast: Der Kanal JOANandTULL hat für die dort 173 hochgeladenen Videos bereits über 5 Millionen Aufrufe erzielt und zz. 1682 Abonnenten (enthält vorwiegend Musikvideos). Schon längere Zeit habe ich ein Konto (willizspace) bei MySpace, das aber eher den Status einer Dateileiche hat (sehr selten gucke ich dort einmal hinein). Bei Facebook habe ich eigentlich nur ein Konto eingerichtet, weil ich darüber u.a. mit Freunden in Italien kommuniziere.

Komme ich zu Twitter zurück. Wie das funktioniert, dürfte jetzt bekannt sein. Zu Twitter gibt es eine Menge Tools, also Werkzeuge, mit denen man Manipulationen oder Erweiterungen erzielen kann. Ein Tools zu Followersteigerung habe ich im ersten Teil bereits genannt. Empfehlenswert finde ich es nicht. Sollten einmal 140 Zeilen für einen Beitrag nicht genügen, dann kann man twitlonger.com benutzen. Übrigens: Für alle diese Dienste meldet man sich mit seinem Twitter-Account an.

Gleich 50 unterschiedlichste Twittertools gibt es bei karrierebibel.de. Interessant (auch für Besucher) ist tweetree.com. Hier werden die Tweets geordnet und ‚verschlüsselte’ Links aufgelöst – tweetree.com nennt auch den Link zu einem bestimmten Beitrag.

Wer automatisch Accounts folgen will, die ein bestimmtes Schlüsselwort in ihren Tweets enthalten haben, der benutze twollow.com. Keine direkten Tools, aber doch ganz witzig ist Twitter auf Bairisch – oder es sind die historischen Tweets.

Wer sich auf das ‚Abenteuer’ soziale Netzwerke einlässt, wer also bei Twitter ein Konto eröffnen will, der sollte wissen, dass er dafür Zeit investieren muss, sonst sollte er es besser lassen. Wie so oft im Leben, so gilt auch hier (ich wiederhole mich): Von nichts kommt nichts!

Seelenstripstease und Zeitvergeudung? Teil 1

Seit Ende August 2009 bin ich bei twitter.com angemeldet. Damals war mir nicht ganz klar, was Twitter eigentlich soll. Wenn ich jetzt noch ‚zwitschere’, deutet das vielleicht daraufhin, dass ich Gefallen an Twitter gefunden habe.

Web 2.0 ... & Soziales netzwerk

Das stimmt bei mir nur zum Teil: Ich bin kein ausgesprochener Twitterer wie manche, die geradezu von morgens bis abends die Timeline ihres Twitter-Accounts offen haben müssen. Und oft genug frage ich mich, ob es nicht doch arge Zeitverschwendung ist, die Tweets (Beiträge) anderer, denen man folgt, zu lesen oder nach neuen interessanten Mittwitterern zu fahnden usw. Aber dann macht es doch wieder Spaß, Geistreiches oder Sinnloses zu texten, um seine Followern (die Leser, die meine Beiträge abonniert haben) bei Laune zu halten. Sicherlich kann man über Twitter auch schnell Infos austauschen. Und da ich über ein Widget meine aktuellsten Twitterbeiträge auch in diesem Weblog einbinden kann, bekommt dieses Weblog zusätzliche Dynamik. Ein positiver Nebeneffekt ist natürlich auch, dass sich der eine oder andere Follower auch auf mein Weblog verirrt. Und man kann seinen zwitschernden Vogel auch füttert, ohne selbst in die Tastatur hauen zu müssen (RSS-to-Twitter-Dienste), aber mit der Zeit wird man damit spärlicher, schließlich soll der eigene Twitter-Account kein Nachrichtendienst für andere sein.

Man kann von sozialen Netzwerken halten, was man will. Nimmt man daran teil, dann sollte man sich selbst gewisse Spielregeln auferlegen und sich auch möglicher Konsequenzen zuvor klar werden. Ich will hier keinen Verhaltenscodex aufstellen, aber einer Sache sollte man sich von Anfang an bewusst sein: Das, was ich im Netz veröffentliche, kann jeder Mensch lesen. Wenn ich also über andere Leute herziehe, muss ich davon ausgehen, das diese das vielleicht auch lesen. Wenn ich über die Arbeit schimpfe … dann kann das mein Chef auch gewahr werden. Ich selbst bin dank meines Alters darüber vielleicht schon erhaben, trotzdem bemühe ich mich um einen gewissen Anstand.

Twitter, Facebook, MySpace, YouTube – und wie sie alle heißen; diese Portale und Dienste beinhalten ohne Zweifel eines: die Möglichkeit, sich über Grenzen (sowohl geografische wie soziologische, religiöse usw.) auszutauschen. Man ‚trifft’ Leute, die man sonst wohl nie treffen würde. Man trifft auch Leute, mit denen man sicherlich nicht in Kontakt käme, würde man ihnen nur auf der Straße begegnen. Mögliche erste Hemmschwellen sind also gar nicht vorhanden. Das kann in letzter Konsequenz beim Benutzer des sozialen Netzes zu einem veränderten Sozialverhalten auch in der Realität führen.

Eine soziale Studie soll das hier nun auch nicht werden, nur so viel: Nicht jeder Nutzer sozialer Netzwerke ist an Kommunikation interessiert. Viele treibt ein durch Medienhype gewecktes Interesse zu Twitter, Facebook und Co. Schnell verlieren diese die Lust und verbleiben höchstens als Dateileiche (besonders bei Twitter ist das der Fall). Die anderen, die bleiben, erkennen schnell die Möglichkeiten, die der Austausch mit anderen Menschen bietet – und nutzen ihn je nach Temperament und Interesse (Die Nutzer aus Marketinggründen möchte ich hier einmal außen vor lassen).

Zunächst steht man ziemlich allein da, wenn man sich bei einem sozialen Netz angemeldet hat. Wesentlich erstes Ziel ist deshalb, mit anderen in Verbindung zu treten. Es werden Freunde oder bei Twitter Follower gesucht. So werde ich erst einmal mein Profil und dann eigene Beiträge einstellen, um überhaupt eine Basis zu haben. Von nichts kommt bekanntlich nichts: Ich muss mich auf die Suche machen und werde andere Nutzer suchen, die gleiche oder ähnliche Interessen haben wie ich. Lokalpatriotismus spielt bei dieser Suche übrigens auch eine große Rolle (Suche nach Benutzern aus dem lokalen Umfeld). Je nach eigenem Aufwand (der ist aber von Nöten) werde ich nach und nach mit anderen in Verbindung treten. Das Prinzip ist bei allen (fast) immer das Gleiche.

Das Weitere hängt davon ab, wie diese Verbindungsaufnahme mit anderen klappt. Viele geben schnell auf, wenn sie nicht genügend Freunde/Follower bekommen. Bei Twitter kann man da zwar einwenig mit Tools zu Followersteigerung nachhelfen, aber das kann allemal kurzfristig befriedigen (viele Follower heißt dann auch viele Verfolgte/Following: Wann will man die ganzen Beiträge lesen? – siehe hierzu einen interessanten Beitrag bei seo-monster.de). Nein, es müssen schon echte Freunde/Follower sein, sonst kommuniziert man mit dem Nirwana.

Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem man sich fragt, was soll das Ganze, was mache ich hier. Selbst ein sich zuvor eingestellter Suchtfaktor nimmt dann schnell ab. Findet man nicht die ‚richtigen’ Freunde/Follower, dann wirft man das Handtuch: Alles Weitere ist verplemperte Zeit, die man andernorts „wesentlich sinnvoller“ nutzen könnte. Oder: „Man wächst aus diesen Dingen heraus…Unnötiger Seelenstriptease“, lautet eine andere Begründung (siehe hierzu bei zdf.de).

Einigen gelingt es, ihren Account zu löschen und der Welt der sozialen Netze den Rücken zu kehren. Aber andere, so vermute ich, werden so schnell nicht loskommen. Es hat schon etwas von einer Sucht, die man sich dann schönredet, und hat man erst einmal ein eigenes kleines ‚Netzwerk’ aufgebaut, wird es schwer, sich daraus zu verabschieden.

(Fortsetzung folgt)

Font-Generator für die eigene Handschrift

Wer „träumt“ nicht davon, die eigene Handschrift als PC Font, also als Schriftart auf dem Rechner zu nutzen. Yourfonts.com bietet hierzu die Möglichkeit. Einfach die Vorlage für die Schrift herunterladen, diese mit den eigenen Buchstaben ausfüllen, die Vorlage scannen, abspeichern und hochladen – schon sieht man, wie die neue Schrift aussieht. Diese kann man dann herunterladen und auf seinen Rechner installieren und für Word, Powerpoint und alle anderen Programme, die Schriftarten nutzen, anwenden. Die so erzeugte Schriftart ist sowohl für Windows, Mac OS X und Linux einsetzbar.

Your Font - für die eigene Hanschrift

Zu faul zum Lesen?

Wer zu faul ist zu lesen, der kann es sich jetzt im Internet vorlesen lassen: text-to-speech.imtranslator.net. Und das nicht nur auf Deutsch. Einfach den Text kopieren und in das Textfeld hineinfügen, dann starten und fertig.

Für meine kurze ‚Weihnachtsansprache’ habe ich diesen Dienst bereits genutzt. Probleme gibt es wohl bei vielsilbigen Wörtern wie z.B. dem folgenden 🙂

Tagesfangflottenkäpitänspatentamtsverwaltungsvorsteherdrüsenentzündunghemm
schuhsohlenbeschlägerbandenkriegstreibersoftwareentwicklerteamchefarzthonorar
abrechnungsbelegblockwartungsterminkalenderblattlausbübchengesichtscremespeise
saalschlachtermeisterbriefbombenstimmungsmacherlohntütensuppenschüssel

Und noch mehr aus Wolfgangs Schatzkämmerlein (4)

Wieder einmal hat Wolfgangs Schatzkammer eine Reihe von Konzertaufnahmen für uns bereitgestellt, die auch mich interessieren. An langen Winterabenden ist es vielleicht keine schlechte Idee, einmal dem einen oder anderen Konzert zu lauschen.

Wolfgang's Vault

Keine vielen Worte dazu, nur soviel: Viel Spaß beim Hören!

Joan Armatrading – Bottom Line 4/5/1977
Tracy Chapman – Estadio River Plate 10/15/1988
Van Morrison – Bottom Line 11/1/78

The Sex Pistols – Winterland (San Francisco, CA) 1/14/1978

Peter Gabriel – Estadio River Plate 10/15/1988
Peter Gabriel – Bottom Line (New York, NY) 10/4/78
Genesis – Nassau Coliseum 11/29/1981

Bruce Springsteen & the E Street Band – Estadio River Plate 10/15/1988

Bryan Ferry – Bottom Line 6/23/1977
Roxy Music – Arena 8/27/1982

Creedence Clearwater Revival – Fillmore West 3/14/1969
Creedence Clearwater Revival – Fillmore West (San Francisco, CA) 7/4/1971

Hot Tuna – Fillmore West 7/3/1971

Mountain – Capitol Theatre 12/30/1973

Deep Purple – Long Beach Arena 2/27/1976

Johnny Winter – Palace Theatre 11/7/1973
Johnny Winter – BBC 1/1/1978

B.B. King – Fillmore East 6/19/1971

Richie Havens – Bottom Line 9/12/1976
Richie Havens – Bottom Line 2/16/78

Cream – Winterland 3/10/1968
Jack Bruce – Bottom Line 11/16/77

Mahavishnu Orchestra – Berkeley Community Theatre 11/9/1972
Mahavishnu Orchestra – Century Theater (Buffalo, NY) 1/27/1973
Di Meola, McLaughlin and De Lucia – Warfield Theatre 12/6/1980
Santana and McLaughlin – Berkeley Community Theatre 9/5/1973

Jimi Hendrix Experience – Winterland 10/11/1968
Jimi Hendrix Experience – Berkeley Community Theatre (Berkeley, CA) 5/30/1970

Focus – Denver 11/18/1972

Mothers of Invention – Fillmore West 11/5/1970

Bob Marley and the Wailers – Hammersmith Odeon (London, England) 10/6/1976
Bob Marley and the Wailers – Oakland Auditorium (Oakland, CA) 11/30/1979
Peter Tosh – Bayou (Washington, DC) 3/14/1979

Pentangle – Berkeley Community Theatre 5/29/1970

Miles Davis Quintet – Fillmore East 3/6/1970
Miles Davis – Tanglewood (Lenox, MA) 8/18/1970

Bob Dylan & The Band – Los Angeles Forum (Los Angeles, CA) 2/14/1974

Stevie Ray Vaughan – Ripley’s Music Hall (Philadelphia, PA) 10/20/1983
Stevie Ray Vaughan – Austin Opera House 4/15/1984

Leo Kottke – Palace Theater Waterbury 5/19/1973

Taj Mahal – Ash Grove 2/26/1967

King Crimson – Stanley Theatre 5/14/1974

Lou Reed – Bottom Line 5/11/1977

Traffic – Winterland 1/26/1973