Alle Artikel von WilliZ

Über WilliZ

Wurde geboren (in Berlin-Schöneberg), lebt (nach einem Abstecher nach Pforzheim, längere Zeit in Bremen und Hamburg) in dem Örtchen Tostedt am Rande der Lüneburger Heide - und interessiert sich für Literatur, Musik, Film und Fotografie (sowohl passiv wie aktiv) ... Ach, und gern verreise ich auch!

Musikvideos: Gentle Giant

Neben Jethro Tull zählt für mich die Gruppe Gentle Giant zu den interessantesten Vertreter des Artrocks (obwohl ich diese Schublädchen wie Artrock oder Progessive Rock nicht so mag). Besonders die ersten Alben der Band haben es mir angetan. Leider wurde der Stil zunehmend geändert, um kommerzielle Erfolge zu erzielen, was dann aber nicht eintraf. So löste sich die Gruppe viel zu früh auf.

Über youtube.com sind allerdings noch viele Videos von Gentle Giant im Internet zu betrachten, auch einige der Stücke, die ich besonders mag:

Gentle Giant – Octopus Medley (London 07/26/74)

Gentle Giant – On Reflection (London 01/05/78)

Gentle Giant – Funny Ways

Gentle Giant – Proclamation

Gentle Giant – Give It Back (London 07/26/76)

Cogs in Cogs – The Power and the Glory

zuletzt: Gentle Giant-Isn’t it Quiet and Cold – als Animation

siehe auch meinen Beitrag: Gentle Giant: The Advent of Panurge

Hagenbecks Tierpark 1992: Aquarium

Nicht erst seitdem ich Kinder habe, gehört es zur Tradition, mindestens einmal im Jahr Hagenbecks Tierpark in Hamburg zu besuchen. Als ich selbst Kind war, besuchte ich öfter mit meinen Eltern oder von der Schule aus diesen Zoo in Hamburg.

Ich bin jetzt dabei, alte selbst aufgenommene Videoaufnahmen zu ordnen und bin dabei u.a. auf Aufnahmen von einem Besuch bei Hagenbeck aus dem Jahre 1992 gestoßen. Sehenswert ist nach wie vor das Aquarium des Tierparks. Hier ein Zusammenschnitt aus dem Video:

Kürbisse zu Halloween 2006

In diesem Jahr sind bei uns die Kürbisse etwas kleiner ausgefallen als in den Vorjahren. Es liegt eher an der Sorte als am Wachstum. Aber für Halloween haben meine Söhne doch zwei Kürbisse gefunden, die groß genug sind, um in diese Fratzen zu schneiden. Hier das Ergebnis der Schnitzarbeiten:

AlbinZ Kürbisse zu Halloween 2006

… wie ich kotzen möchte!

Der Ausspruch stammt nicht von mir, sondern von dem Maler Max Liebermann und wurde anlässlich einer nationalen Katastrophe geäußert, der Machtergreifung durch Hitler. Die Katastrophe, von der ich hier berichte, ist weitaus kleiner und auf beruflicher Ebene angesiedelt, wenn auch für die Betreffende gleichfalls schwerwiegend. Der Spruch: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“

Um was geht es? Ich arbeite in der IT-Abteilung eines karitativen Verbandes, die recht altmodisch noch die Kürzel „Org/DV“ trägt. Org für Organisation, DV für Datenverarbeitung. Nach einer kaufmännischen Ausbildung kam Frau K. zu uns in die Abteilung und fand im Systemverwalter ihren Mentor, der ihre Fähigkeiten schnell erkannte und förderte. Ob er in Frau K. seine Nachfolgerin sah, mag dahin gestellt sein.

Nach dem Ausscheidung des Systemverwalters durch Altersteilzeit blieb sie bei uns, wenn auch ein Außenstehender die genannte Stelle bekam. Ihr wurden dabei aber zunehmend neue Aufgaben zugeordnet, … die sie zur vollsten Zufriedenheit der Beteiligten erfüllte. So ergab sich auch für mich eine fruchtbare Zusammenarbeit mit ihr im Bereich Datenbanken. Im Abendstudium erweiterte Frau K. ihre Kenntnisse speziell im Bereich IT und bekam für ihre Diplomarbeit ein „sehr gut“. Das war in diesen Wochen.

Während der über vier Jahre bei uns konnte sich unsere Geschäftstellenleitung leider nicht hinreißen lassen, ihr eine Festanstellung zu beschaffen. So bekam sie immer wieder einen neuen befristeten Arbeitsvertrag, zuletzt für vier Monate, damit sie immerhin ihre Diplomarbeit ohne äußere Zwänge fertig stellen konnte. Immerhin!

Aus meiner Sicht hätte dieser letzte Vertrag arbeitsrechtlich schon eine Festanstellung sein müssen. Egal! Denn Leitung, Personalabteilung und unsere Abteilung einigten sich auf die Ausschreibung einer entsprechenden Stelle, die dann auch sehr bald, spät, aber nicht zu spät, ans Schwarze Brett kam.

Nur gibt es in unserer genannten Abteilung eine Madame, die in Frau K. etwas wie eine Konkurrentin sieht. Die Abteilungsleitung hatte in mehreren Gesprächen versucht, die Bedenken der Madame auszuräumen. Leider ohne Erfolg. So wendete sie sich an den Betriebsrat.

Man muss dabei wissen, dass bereits vor geraumer Zeit zwischen dieser Madame und einer weiteren Mitarbeiterin unsere Abteilung Zwistigkeiten bestanden, die dazu führten, dass das Betriebsklima regelrecht vergiftet wurde. …

Hier nun der Knackpunkt: Mir wurden im dienstliche Gespräch mitgeteilt (und diese Aussage wurde mir am gleichen Tag in einem weiteren informellen Gespräch bestätigt): Der Betriebsrat, der zuvor sein Einverständnis für die Ausschreibung der neuen Stelle gegeben hatte, machte aufgrund der Einwendung der Madame eine 180-Grad-Wendung und zog dieses Einverständnis zurück. Da es ohne dieses Zustimmung aber wohl nicht geht, zog die Betriebsleitung die Stellenausschreibung zurück. Damit alles seine scheinbare Richtigkeit hat, wurde das u.a. mit personalpolitischen Gesichtspunkten begründet.

Wie auch immer: ab 1. November steht nun Frau K. auf der Straße.

Das ist alles nur ganz kurz skizziert …

Leidtragende sind neben Frau K. auch der Systemverwalter und ich, denn uns fehlt von heute auf morgen eine kompetente Kollegin. Und damit fehlt überhaupt dem ganzen Haus eine engagierte Mitarbeiterin, die mit viel Eigeninitiative ans Werk ging. Ich habe den Eindruck: mit zu viel Eigeninitiative!

Was kann ich dazu sagen: Auch ohne mir den Magen voll schlagen zu müssen, kommt mir das Essen hoch. Es ist wirklich zum Kotzen!

Nachtrag und Ende: Inzwischen hatte ich ein persönliches Gespräch mit Geschäftsleitung und Personalchef. Wenn einer ein Psychopath ist, dann natürlich ich. Wie konnte ich nämlich so naiv sein zu glauben, mit einer Intervention meinerseits eine Kehrwendung zum Guten zu erreichen? Meine gute Absicht wurde als bösartig interpretiert (Mobbing, Verleumdung und üble Nachrede). Ich habe mich dafür entschuldigt.

Was bleibt ist ein übler Nachgeschmack, denn in den Informationen, die mir angetragen wurden, gibt es einen Widerspruch, der nur eines bedeutet: Die eine oder andere Person hat mich wohlwissendlich belogen. Zumindest weiß ich jetzt nicht, was und wem ich glauben kann. Aber da ich nun einmal der Depp bin: Ich habe sicherlich alles falsch verstanden …

Genug, so hoffe ich. Ich habe mir die Finger verbrannt und werde in Zukunft meine Nase nicht mehr in die Angelegenheiten anderer stecken. Selbst in meinem Alter lernt man nicht aus.

Werder Bremen im Vormarsch (9. Spieltag BL 2006/2007)

So langsam kommt Werder Bremen in Fahrt. Nach dem glänzenden, aber unglücklichen 1:1 im Weserstation gegen den FC Barcelona in der Campionsleague hat die Mannschaft jetzt die Spitze der Bundesliga erobert. Nach dem souveränen 3:1-Sieg gegen die Bayern ist der Mainz 05 mit 1:6 unter die Räder gekommen.

Klose trifft wieder

Und jetzt trifft auch Miro Klose wieder ins Tor, nachdem er hauptsächlich als wichtiger Vorbereiter gedient hat. Aber über allem schwebt Diego, der gerade einmal 21-jährige brasilianische Neuzugang vom FC Porto, der Johan Micoud längst vergessen gemacht hat.

Wenn sich die jetzige Form des Teams etwas länger konservieren lässt, dann ist Werder Bremen nicht nur deutsche, sondern europäische Spitze und wird ohne Weiteres auch eine Mannschaft wie den FC Barcelona von der Bildfläche verdrängen können. Und Diego übernimmt das Erbe eines Ronaldinho.

Ian Anderson/Dee Palmer: Elegy

Dee Palmer, als sie noch ein Er war, nämlich David Palmer (mit 66 Jahren unterzog er sich einer Geschlechtsumwandlung), war einige Jahre Mitglied der Gruppe Jethro Tull – auch öffentlich in Konzerten. Die Zusammenarbeit mit Ian Anderson, dem Kopf der Gruppe, geht aber bis in die Anfangszeit zurück. So arrangierte und dirigierte Palmer bereits für das 2. Album „Stand Up“ die Streichersätze auf dem Stück „Reasons for Waiting“. Eine musikalische Ausbildung genoss der/die 1937 geborene Palmer an der Royal Military School of Music in England und studierte Komposition an der Royal Academy of Music.

Auf dem 1979 erschienenen Tull-Album „Stormwatch“ ist am Schluss die Palmer-Komposition „Elegy“ enthalten, ein klassisches Musikstück, das Palmer zum Tode seines Vaters schrieb. Es muss wohl im Jahre 2002 gewesen sein, da trat noch-David mit Ian Anderson (es war wohl eine der inzwischen zahlreichen Tull-Convention) auf, um gemeinsam dieses Stück vorzutragen.

Sieben Tage lang – Das Lied vom Apfelwein

Es ist fast eine Hymne, das Lied „Sieben Tage lang“, das ich in der deutschen Fassung von der holländische Gruppe „Bots“ kenne und das Anfang der 80-er Jahre auf dem Album „Aufstehn“ erschienen ist. Die Gruppe wirkte in der Friedensbewegung und so ist auch das Lied eng mit der Friedensbewegung der 80-er Jahre verbunden. Es muss in der Nähe von Bremerhaven gewesen sein, ich erinnere mich nur dunkel daran, da sah ich die Gruppe und hörte natürlich auch das Lied. Der deutsche Text ist übrigens eine Übersetzung von Lerryn/Günter Wallraff („Lerryn“ ist der Künstlername des Liedermachers Dieter Dehm, der als Stasi-IM „Dieter“ Wolf Biermann bespitzelte, dessen Manager er war – so holt uns so nebenbei noch die deutsche Geschichte ein). Die Musik selbst ist das bretonische Volkslied „Son ar Chistr“, das Lied vom Cidre, also vom Apfelwein.

Sieben Tage lang

Was wollen wir trinken, sieben Tage lang,
was wollen wir trinken, so ein Durst.
Es wird genug für alle sein,
wir trinken zusammen,
roll das Fass mal rein,
wir trinken zusammen, nicht allein.

Erst müssen wir schaffen, sieben Tage lang,

erst müssen wir schaffen, komm fass an.
Und das wird keine Plackerei, wir schaffen zusammen,
keiner schafft allein,
wir schaffen zusammen, nicht allein.

Dann müssen wir streiten, keiner weiß wie lang,

ja, für ein Leben ohne Zwang.
Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein.
Wir streiten zusammen, keiner kämpft allein,
wir gehen zusammen, nicht allein.

Dann wollen wir trinken, sieben Tage lang,
was wollen wir trinken, so ein Durst.

Hier habe ich eine Fassung in holländischer Sprache vorliegen, die ich etwas gekürzt habe: Zeven dagen lang!

Son ar Chistr

Ev‘ chistr ‚ta Laou rak chistr ‚zo mat, lonla,
Ev‘ chistr ‚ta Laou rak chistr ‚zo mat.

Ev‘ chistr ‚ta Laou rak chistr ‚zo mat,
Ur blank ur blank ar chopinad, lonla,
Ur blank ur blank ar chopinad.

Ar chistr ‚zo graet e’it bout evet, lonla,
Ar chistr ‚zo graet e’it bout evet.

Ar chistr ‚zo graet e’it bout evet,
Hag ar merc’hed e’it bout karet, lonla,
Hag ar merc’hed e’it bout karet.

Wenn ich davon spreche, dass das Lied gewissermaßen eine Hyme ist, dann wohl deshalb, weil ich inzwischen auf unterschiedlichste Versionen gestoßen bin. Es muss Anfang der 70-er Jahre gewesen sein, da hat es der Harfenspieler Alan Stivell ausgegraben. Es gibt eine Fassung mit der schottischen Ballade ‚Willie’s Lady’. Der Text stammt aus einer Sammlung von englischen und schottischen Balladen, die der Amerikaner Francis James Child [1825-1896] zusammen getragen hat, unten ein Ausschnitt des Liedes (von Ray Fisher gespielt und gesungen).

WILLIE’S LADY

O Willie’s ta’en ower the raging faem
He’s woo’d a wife & he’s bocht her hame
He’s woo’d her for her lang yellow hair
But his mother wrocht her muckle care

And muckle dolour gar’d her dree
For light o‘ bairn his lady canna be
For light o‘ bairn she canna be

And aye she lies in her bower wi‘ pain
And Willie mourns his lady a‘ in vain
And Willie mourns her a‘ in vain

So Willie’s tae his wicked mither gane
The vilest witch o‘ womenkind

And says, „My lady has a bonnie cup
Wi‘ gowd & silver set aboot“

Forscht man lang genug im Internet, so findet sich u.a. eine Fassung der tschechischen Gruppe „Dick O‘ Brass“. Und lauscht man in das Lied „Gulliver“ von Angelo Branduardi, dann hört man sehr schnell, auch hier wurde die Musik des bretonischen Volkslieds „Son ar Chistr“ verwendet.

Aber auch damit nicht genug: Ich habe eine Fassung einer aus Russland stammenden Folkgruppe: Mervent. Und auch die bekannte irische Gruppe Chieftains hat das Lied eingespielt.

Das Lied ist wirklich ein europäischer Klassiker! Hier nun die unterschiedlichen Versionen:

Bots: Zeven dagen lang!

Alan Stivell: Son ar Chistr (Ausschnitt)

Ray Fisher: Willie’s Lady (Ausschnitt)

Dick O‘ Brass: Son ar Chistr (Ausschnitt) 

Mervent: Son ar Chistr

Chieftains: Son ar Chistr

Angelo Branduardi: Gulliver

Jethro Tull: Water ’s Edge Ballet

Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Rockmusiker an einem klassischen Ballett mitwirkt. Wie bereits in dem Betrag „Was ist bloß mit Ian los? Teil 21: Ian und das klassische Ballett“ erwähnt hat Ian Anderson von der Gruppe Jethro Tull zusammen mit seinen jahrelangen Mitstreitern David Palmer und Martin Barre die Musik zu dem Ballett „Water ’s Edge“ verfasst. Die Choreographie stammt von Robert North. Die Premiere fand am 7. März 1979 im Theatre Royal, Glasgow, statt und wurde vom Scottish Ballet in der Leitung des Ballettdirektors Robin Anderson, dem Bruder von Ian Anderson, aufgeführt.

Zum Inhalt:
Ein junger Mann, der am Rande des Wassers entlang wandert, begegnet Mary Mackenzie, die ihm seltsame und erstaunliche Geschichten über die See, deren Launen, und den schottischen Mythen und Legenden erzählt: Vom Wasserpferd Kelpie, das mit Jungfrauen davon reitet und in den Wellen verschwindet; den Selkies, Seehunden, die sich zu Menschen verwandeln, wenn sie des Nachts ihre Häute ablegen und dann tanzen und seltsame Muster am Ufer weben; und den Wassernixen, den Töchtern des „Flossenvolks“, halb Fisch, halb Frauen, bekannt für ihren Sirenengesang und ihrer überirdischen Schönheit.

Ian Anderson: Water ’s Edge Ballet (Ausschnitt)

Adams Äpfel

Ivan (Mads Mikkelsen) ist ein guter Mensch. Ein sehr guter. Fast schon zu gut für diese Welt. Deshalb nimmt sich der Dorfpfarrer in seiner abgelegenen Kirche verlorener Seelen an: kleptomanische Triebtäter, verantwortungslose Alkoholikerinnen, schießwütige Tankstellenräuber… Sie alle danken Ivan seinen unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen auf ihre eigene Weise. Das Spiel funktioniert prächtig – bis Adam (Ulrich Thomsen) auftaucht, ein tumber Skinhead, der sich fest vorgenommen hat, dem Heiligenschein Satanshörner aufzusetzen.

Das Leben in Ivans abgeschiedenem Refugium geht beschaulich einher. Der stets gut gelaunte Gottesmann empfängt den bulligen Adam freundlich und unbefangen, stolz auf seine Erfolge in der Resozialisationsarbeit: Der gewalttätige Araber Khalid (Ali Kazim) lernt brav Dänisch, der Alkoholiker Gunnar (Nicolas Bro) lässt von seiner unbändigen Besitzgier, die ebenso Frauen wie Gegenstände betrag und hat dem sündigen Getränk abgeschworen, jetzt also ist der Rechtsradikale dran, zum Gutmenschen gewandelt zu werden. Dem wortkargen Adam ist eines im Innern seines Glatzkopfes sofort klar: Irgendetwas stimmt nicht in dieser allzu heilen Welt.

    Adams Äpfel - Dänemark 2005

Der von Anders Thomas Jensen 2005 in Dänemark gedrehte Film „Adams Äpfel“ ist eine absurde, tiefschwarze Kömodie. Es ist etwas für die Lachmuskeln. Nur dass einem das Lachen oft genug im Halse stecken bleibt, denn der Film ist auch etwas für den Kopf. Man bewegt sich in dem Film wie auf Glatteis. Schließlich weiß man nie, was gleich folgen wird. Aber zuletzt ist der Film abgrundtief menschlich. Es ist einfach köstlich, wie aus Adam am Ende … aber wer wird hier das Ende des Filmes verraten wollen.


Adams Äpfel – Dänemark 2005 – Regie: Anders Thomas Jensen (Ausschnitt)


Adams Äpfel – Dänemark 2005 – Regie: Anders Thomas Jensen (Trailer)