Kategorie-Archiv: Internet-Bastelkiste

WillZ Bastelkiste mit Fragen rund um PC und Internet

Kleine Spielchen in Flash

Flash ist aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Gemeint ist Adobe Flash (ehemals Macromedia Flash), eine Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer Inhalte, den so genannten Flash-Filme. Die resultierenden Dateien liegen im SWF-Format vor, einem auf Vektorgrafiken basierenden Grafik- und Animationsformat. Das Kürzel SWF steht dabei für Shockwave Flash.

Da gibt es nun eine kleine Website abowman.com, die u.a. solche Flash-Filme anbietet, die man selbst noch etwas konfigurieren (z.B. mit eigenem Hintergrundbild versehen) kann – und schon hat man ‚eingebetteten Code“, den man dann auf einer Seite der eigenen Website einfügt.


Fette, bunte Spinne wandert über den Bildschirm


Bunte Fische füttern (Hintergrund: Eibsee bei Grainau)

Biografien en masse

Wofür ist das Internet besonders geeignet, wenn nicht als Nachschlagewerk. Wer für seine Recherche Daten zu gewichtigen Personen benötigt, der findet die Antwort vielleicht in einem neuen Biografie-Portal, das gleich vier wichtige wissenschaftlich fundierte Nachschlagewerke zusammenfasst und online verfügbar macht. Hierzu gehören die „Allgemeine Deutsche Biographie“ (ADB) und ihr Nachfolger, die „Neue Deutsche Biographie“, die als historisch-biographisches Grundlagenwerk den Zeitraum vom frühen Mittelalter bis nahe an die Gegenwart erfasst. Ebenfalls mit von der Partie sind zwei weitere wichtige Werke, nämlich das „Österreichische Biographische Lexikon 1815 -1950“ (ÖBL) sowie dessen Schweizer Gegenstück, das „Historische Lexikon der Schweiz“ (HLS). Auf diese Weise sind rund 120.000 Biographien online abrufbar.

Einzigster Wermutstropfen: Biografien von noch lebenden Personen sucht man hier vergebens.

siehe zdf.de: 120.000 Biographien online abrufbar

(Fast) unterschlagene Beiträge – Teil 19

EWE schlägt Telekom

Die EWE Baskets Oldenburg sind erstmals in ihrer Vereinsgeschichte deutscher Meister im Basketball der Herren. Die Niedersachsen siegten am Donnerstagabend im entscheidenden fünften Spiel gegen die Telekom Baskets Bonn 71:70 (35:36) und krönten so ihre beeindruckende Saison.

EWE schlägt Telekom - im Basketball

Als Kunde der EWE freut mich das natürlich – zumal ich so meine Animositäten gegenüber der Telekom habe.

Versprecher der Politiker

Sigmund Freud lässt grüßen. So mancher Politiker leistet sich Versprecher – zum Vergnügen des Publikums. Wer ist eigentlich Roland Kotz?

Obama, der Fliegenkiller

Barack, der Killer … Das tat aber manchem Tierfreund nun wirklich weh.

Angriff auf Würmer – Gratis-Virenschutz von Microsoft

Microsoft bläst zum Angriff auf Viren, Würmer und Trojaner: Ein kostenloser Virenscanner mit dem prosaischen Namen „Microsoft Security Essentials“ (MSE) soll private Windows-Rechner sicherer machen. Am 23. Juni will Microsoft sein neues Virenschutzprogramm in einer ersten Testversion zum Download freigegeben.

Vorerst werden nur Microsoft-Kunden in den USA, in Israel und Brasilien sowie etwas später auch Nutzer in China in den Genuss des neuen Virenscanners kommen. Der Rest der Welt wird auf die Warteliste gesetzt.

Wann deutsche Nutzer die Software testen dürfen, hat Microsoft bisher noch nicht bekannt gegeben. Beobachter gehen davon aus, dass die deutschsprachige Testversion schon im nächsten Monat offiziell zum Download angeboten werden könnte.

Und wer schützt uns vor Microsoft?

Grau-in-grau, so farbenfroh

Grau-in-grau, so farbenfroh (0)

Vielleicht kennt Ihr den Film Pleasantville, in dem Teenies aus den 90ern plötzlich in einer schwarz-weißen TV-Serie der 50er Jahre landen. Durch eine rote Rose kommt zum ersten Mal Farbe in das triste Schwarz-weiß. Und je mehr Teenager ihre Individualität entdecken, desto bunter wird Pleasantville.

Ähnlich geht es in dem Film Sin City zu. Der Film ist wie die Comics, die als Vorlage dienten, in Schwarz-Weiß gehalten. Einige wenige Elemente (wie beispielsweise Augen, Autos, Lippen usw.) sind jedoch farbig dargestellt (Colorkey-Technik). Dieser Effekt wurde dadurch erreicht, dass der Film in Farbe gedreht und erst später in hochauflösendes Schwarz-Weiß konvertiert wurde.

Ich neige zu Spielereien und habe mir einige Fotos von unserem Urlaub vor zwei Jahren in Grainau (mit Abstecher zu dem Ritterturnier in Kaltenberg und nach München, u.a. ins Deutsche Museum) herausgesucht. Aus diesen Bildern habe ich ein Objekt herausgeschnitten, dann das ganze Bild in ein Graustufenbild umgewandelt und das farbige, ausgeschnittene Objekt wieder an die alte Stelle eingefügt (zuvor musste ich die Farbtiefe des Graustufenbildes wieder erhöhen).

Grau-in-grau, so farbenfroh (1)

Grau-in-grau, so farbenfroh (2)

Grau-in-grau, so farbenfroh (3)

Grau-in-grau, so farbenfroh (4)

Grau-in-grau, so farbenfroh (5)

Ich finde es schon bemerkenswert, wie sich die Sichtweise auf solche Bilder verändert. Auf dem letzten Bild würde man die junge Frau mit dem Bierkrug wohl nicht so ‚vordergründig’ wahrnehmen, wenn das ganze Bild in Farbe wäre. Und die Natur (Bild 2 und 3) verliert viel von ihrer ‚Majestät’, wenn sie sich nur noch in Grautönen präsentieren darf.

Bookmarks, Links & Favoriten (1)

Wenn man so im Internet umhersurft, entdeckt man die eine oder andere interessante Website, die vielleicht auch noch ein brauchbares Progrämmelchen bietet. Ohne Gewähr hier einige Links, die vielleicht auch für Euch von Interesse sein könnten:

Bildbearbeitung und Slideshow erstellen online
www.slide.com

3D Desktop erstellen
bumptop.com

Das Web-Woerterbuch
www.linguee.de

Unbekannten kuriose Fundstücke
www.absender-unbekannt.de

dezignus – Design-Vorlagen online
dezignus.com

Radiopannen
www.radiopannen.de

PDF in Word umwandeln
www.pdftoword.com

Antwortmaschine der Zukunft?
www.wolframalpha.com

Wissenschaftsblog und mehr
www.scienceblogs.de

(Fast) unterschlagene Beiträge – Teil 18

Flashmob Party auf Sylt

Am 13.Juni 2009 trafen sich nach einem Aufruf im Internet auf StudiVZ über 5000 Jugendliche zur Strandparty auf Sylt. Wie die Heuschrecken überfielen die party-geilen Feierwütigen die Insel und trafen sich am Strand von Westerland. Dabei kam es am Samstag auch zu Schlägereien und Alkoholexzessen. Die Party folgte dem Prinzip des Flashmobs – einem spontanen Massenaufruf via Internet oder SMS. Zurückblieb jede Menge Müll.

Orte wie St. Peter-Ording an der Nordsee oder Timmendorfer Strand an der Ostsee sind gewarnt.

Kostenlos Filme gucken im Netz

myvideo.de bietet nicht nur kurze Videoschnipsel sondern seit einiger Zeit auch Filme in voller Länge zum Gratisgucken an. Sicherlich sind das nicht die aller Neuesten, aber vielleicht möchte man ja doch den einen oder anderen Film (noch) einmal sehen.

Du bist Terrorist

Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht: Du bist Terrorist, wenn vielleicht auch nur ein potentieller (schlimm genug!).

Schäuble googelt

Jetzt wird zurück zensiert

Naja, eigentlich etwas doof, aber wie jeder weiß, können Politiker Computer nicht bedienen. Deswegen bekommen sie Internetseiten immer nur als Ausdruck ihrer Bediensteten zu Gesicht. Man spricht deshalb auch von den sogenannten Internet-Ausdruckern. Nun machen wir es ganz einfach. Mit einem minimalen Schnipsel CSS-Code schützen wir alle Seiten vor dem Ausdrucken. Und schwupps – kein Politiker wird jemals wieder eine Internet-Seite zu Gesicht bekommen.

Unreleased Tull 1969 – 2001

Im Netz kursieren allerhand Mitschnitte von Aufnahmen der Gruppe Jethro Tull (siehe auch meinen Beitrag: Coverversionen & Bootlegs von Jethro Tull). Jetzt hat sich wohl einer die Mühe gemacht, das ganze bisher unveröffentlichte Material der Gruppe zu sammeln und ebenfalls im Netz bereitzustellen. Es handelt sich dabei nicht etwa um Aufnahmen von Stücken, die wir von offiziellen Ton- und Bildträgern, sprich CDs und DVDs, her kennen, sondern um ‚Tunes’, die meist für eine bestimmte Tournee mit ins Programm genommen wurden (z.B. Bach’s Double Violin Concerto).

Unreleased Tull 1969-2001

So sind 49 Stücke zusammengekommen, einiges an Intros (Ouverture wäre zuviel gesagt) und Ends, Instrumentals, also Soli von Gitarre und/oder Keyboards und Drums; Dave Peggy bringt Fairport-Conventionelles mit (einige Jigs), auch ein Stück von Andy Giddings darf nicht fehlen (Parrot) und das allwegs bekannte Girl from Ipanema, das am 08.08.1988 in São Paulo, Brasilien, angestimmt wurde. Fast zuletzt ist das Stück „Drive“ zu hören, ein Orchesterstück von und mit Ian Anderson an der Flöte, das 1999 zu einem Soundtrack zu dem Film „Mystery, Alaska“ gehörte. Die Qualität ist nicht immer die beste, aber für echte Tull-Fans ist diese Sammlung natürlich schon so etwas wie ein Schmankerl.

Mit Hilfe eines freien BitTorrent-Clients wie Vuze (kostenloser Download von Vuze) kann die gut 200 MB große Sammlung heruntergeladen werden (Quelle bei piratebay, genau: die bösen Piraten, die jetzt auch noch einen Sitz im Europaparlament für Schweden erobern konnten); weitere Infos zur Handhabung siehe auch in einen meiner früheren Beiträge.

zuletzt: Jethro Tull bei lastfm.de (u.a. mit alten Fotos usw.)

Und noch mehr aus Wolfgangs Schatzkämmerlein (3)

Wieder einmal hat Wolfgangs Schatzkammer eine Reihe von Konzertaufnahmen für uns bereits, die auch mich interessieren (und für Lockwood ist auch ein Slade-Konzert dabei).

Wolfgangs Schatzkammer

Keine vielen Worte dazu, nur soviel: Viel Spaß beim Hören!

Jethro Tull – Stadthalle (Freiburg, Deutschland) – 4/30/1982

Anderson, Bruford, Wakeman and Howe – Shoreline Amphitheatre (Mountain View, CA) – 9/9/1989

The Nice – Filmore West (San Francisco, CA) – 12/12/1969

Cream – Oakland Coliseum (Oakland, CA) – 10/4/1968

Led Zeppelin – Fillmore West (San Francisco, CA) – 4/27/1969

Golden Earring – Tampa Stadium (Tampa, FL) – 3/19/1983

The New Riders of the Purple Sage – Beacon Theatre (New York, NY) – 11/14/1975

Johnny Winter – Palace Theatre (New York, NY) – 11/7/1973

Son Seals Blues Band (with Johnny Winter) – Bottom Line (New York, NY) – 1/10/1978

Alvin Lee and Company – London, England – 1/1/1975

Slade – Winterland (San Francisco, CA) – 5/6/1973

Unsinnige Wikipedia

Humor ist bekanntlich, wenn man trotzdem lacht. Ohne Humor hätten sich wahrscheinlich die meisten Menschen längst schon erschossen, erhängt oder sonst wie das Leben genommen. So hangeln wir uns oft dank Humor (Galgenhumor!) durch den Alltag. Und wenn uns das Lachen nicht gerade im Halse stecken bleibt, dann hat es befreiende Wirkung. Humor als Therapie. Lachen als Überlebensstrategie.

Nun ist nicht alles, was sich als Humor ausgibt, auch wirklich zum Lachen. Da gibt es reichlich Krudes, Blödsinniges und Infantiles. Und das natürlich auch im Netz. Von stupidedia.org, der „Enzyklopädie ohne Sinn“, hatte ich bereits schon einmal berichtet. Da gibt es noch weitere Sammlungen im Gewand eines Wiki, in denen sich Parodie, eben auch Derbes, Satire und Nonsens die Hand geben. Erwähnenswert ist da uncyclopedia.org, content-frei und unzyklopädisch (‚unkreisförmisch’?). Erwähnenswert auch schon allein der englischen Ausgabe wegen.

Als Fan der Musikgruppe Jethro Tull gefällt mir da natürlich der Beitrag über diese Band besonders. Selbst um solchen Blödsinn zu verfassen bedarf es eines gewissen Grundwissens, das der Autor einbringt. Ich erwähne das hier, weil nämlich eine bestimmte Art des Humors (z.B. die Parodie) speziell davon lebt, besonderes Wissen überspitzt darzustellen. Viel Spaß beim Lesen!

siehe auch zdf.de: Wikipedia für Blödsinn

Coverversionen & Bootlegs von Jethro Tull

Von der Gruppe Jethro Tull gibt es jede Menge Cover-Versionen, also Lieder der Gruppe, die von anderen Musikern ‚nachgespielt’ werden. Besonders beliebt ist dabei natürlich der größte Hit „Locomotive Breath“. Im Internet habe ich jede Menge solcher Cover-Versionen gefunden – in unterschiedlichster Qualität. Besonders bei YouTube lassen sich solche Stücke en masse aufrufen.

Jetzt bin ich auf ein Konto bei YouTube gestoßen, dessen Inhaber rayblue69 aus den Niederlanden sich besonders auf die akustisch vorgetragenen Stücke von Jethro Tull gestürzt hat – und auf Titel, die bisher sehr wenig gecovert wurden.

Youtube - Playlists - rayblue69

Es ist schon ein großes Wagnis, sich auch an Stücke heranzutrauen, die in ihrer Struktur sehr komplex sind. Und dem guten Raymond geht so trotz musikalischer Fertigkeiten instrumentaler wie gesanglicher Art doch einiges in die Hose. Trotzdem finde ich seine ‚Interpretationen’ ziemlich interessant. Und sei es nur, um festzustellen, welche Leistung die Herren Anderson und Co. vollbringen.

Ein beliebtes Thema ist das der so genannten Bootlegs. Bei Bootlegs handelt es sich um nicht autorisierte Tonaufzeichnungen, die zumeist bei Konzerten entstanden sind. Davon gibt es von Jethro Tull eine geradezu unüberschaubare Anzahl. Da die Aufnahmen in der Regel nicht mit professionellen Aufnahmegeräten erfolgten, ist die Qualität meist eher bescheiden.

Besonders in Italien gibt es eine große Tull-Fan-Gemeinde. Da wundert es nicht, dass auch von dort die Website bootlegstullianos kommt, die eine umfangreiche Liste solcher Bootleg-Aufnahmen präsentiert und dazu die Möglichkeit, solche Aufnahmen auch herunterzuladen.

Da mich besonders alte Aufnahmen von Jethro Tull interessieren, so kann ich u.a. folgende Bootlegs empfehlen:

1972 – My God * (21/01/1972, Essen, Germany)

Setlist: My God (including elements of Soirée, By Kind Permission Of and Bourée) / Thick As A Brick / Aqualung / To Cry You A Song / A New Day Yesterday / Cross-eyed Mary / Tomorrow Was Today, Hymn 43 (medley) / Nothing Is Easy.

1973 – A Live Passion * (17/05/1973, Hampton, Va. USA)

Setlist: A Passio Play Part 1 / A Passion Play Part 2 / Phone Call / Instrumental / A New Day Yesterday

Jethro Tull: A live Passion 1973

Für weitere Bootleg-Quellen siehe auch Jethro Tull Board @ www.laufi.de mit weiteren Link-Angaben.

Windows 7 in den Startlöchern

Der Windows 7 Release Candidate, eine Vorab-Version des neuen Windows-Betriebssystems von Microsoft mit sämtliche Funktionen, die auch das fertige Betriebssystem enthalten soll, ist fertiggestellt und zum Download bereit.

Screenshot Windows 7

Nun, nachdem sich Windows Vista als Ressourcenfresser erwies, auf dem viele liebgewonnene Anwendungen nicht mehr liefen, reagiert der Release Candidate flotter auf Eingaben und ist weniger anspruchsvoll bei der Hardware-Ausstattung als Vista. Schon ein Gigabyte Arbeitsspeicher und ein Prozessor mit einem Gigahertz Taktfrequenz – die Standardausstattung von Netbooks, auf denen Vista erst gar nicht eingesetzt werden kann – reichen für flüssiges Arbeiten aus.

Die wichtigste Neuerung gibt’s dagegen nur als Extra-Download. Gemeint ist der „Windows XP-Mode“ (XPM), der ältere Anwendungen unter Windows 7 zum Laufen bekommt. Dahinter verbirgt sich eine Virtuelle Maschine (VM), also eine spezielle Software, die den Programmen ein XP-System vorgaukelt. Besonders kleine und mittelständige Unternehmen will man mit dieser Funktionalität locken, damit diese besonders ihre Text- und Tabellenprogramme zu Laufen bekommen.

Neu ist auf jeden Fall auch „Windows Touch” – soweit man einen Touch-Screen-Monitor besitzt. Mit dem optimierten Windows Media Center lassen sich z.B. via USB-TV-Tuner neben analogen auch digitale HDTV-Sendungen empfangen und aufzeichnen.

Der Internet Explorer 8 ist ja mittlerweile als endgültige Version veröffentlicht.

Daneben gibt es verbesserte Taskleisten, eine verbesserte Geräteverwaltung und mit ‚Windows Search’ eine verbesserte Suche nach Daten, die sich auf dem Rechner befinden.

Das neue Windows7 soll nach Ansicht von Fachleuten noch vor dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft verfügbar sein.

siehe zdf.de: Windows 7 ante portas