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Über WilliZ

Wurde geboren (in Berlin-Schöneberg), lebt (nach einem Abstecher nach Pforzheim, längere Zeit in Bremen und Hamburg) in dem Örtchen Tostedt am Rande der Lüneburger Heide - und interessiert sich für Literatur, Musik, Film und Fotografie (sowohl passiv wie aktiv) ... Ach, und gern verreise ich auch!

Weiße Weihnachten?

Zunächst macht das Tief „Dorian“ mächtig Wind. Zu Orkanböen gibt es kräftige Regenfälle im Westen und Norden. Richtung Osten oder Süden dafür Schnee. Am Wochenende beruhigt es sich wieder.

    Orkantief 'Dorian'

Es bleibt kalt. Bis zur Wochenmitte fällt dann auch im Westen und Norden etwas Schnee oder Schneeregen. Ab Donnerstag wird es dann richtig kalt – zunächst mit Schnee, dann ab Heiligabend mit Wolken und auch Sonne. Es bleibt frostig.

Die Aussichten für weiße Weihnachten sind also ganz gut. Lassen wir uns überraschen.

siehe auch Wetter bei zdf.de

Stand: 16.12.2005 – 17:30: Wetteraussichten auf 10 Tage im Voraus kann man wohl vergessen … Nach dem jetzigen Stand ist mit weißer Weihnacht (zumindest im Norden) Essig! Dafür soll es regnen. Aber bis Weihnachten ist es ja noch etwas hin. Da wird sich sicherlich auch der Wetterbericht noch einige Male ändern.

Stand: 22.12.2005 – 13:30: Letzte Meldung von der Wetterfront – Im Norden, wie befürchtet, werden die Feiertage verregnet sein. Mit dem 26.12. wird es aber zunehmend kälter und der Regen geht in Schnee über. Bis Neujahr ist dann auch bei uns mit einigem Schneefall zu rechnen. Also statt weißer Weihnachten wird ’s ein weißer Jahreswechsel. Guten Rutsch …?!

Mythos Kafka – Mythos Camus

Im Juni 1996 schrieb ich in mein analoges Homelog (Tagebuch nannte man das damals) den folgende Eintrag zu Kafka und Camus. Anlass war die Veröffentlichung von Albert Camus’ ‚Der erste Mensch’, einem Roman aus seinem Nachlass:

Franz Kafka Albert Camus
Franz Kafka Albert Camus

In diesem Jahr habe ich ja einiges von und über Franz Kafka und Albert Camus gelesen. Camus’ (fast) biographischer Roman „Der erste Mensch“ (als Fragment) ist sicherlich höchst interessant, aber das Bild vom „armen Kind“, das in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen ist, kann ich nicht teilen. Sicherlich waren die Camus’ arme Leute, seine Mutter war fast taub und konnte nicht lesen – aber man hatte doch ein Dach über dem Kopf und ein halbwegs ausreichendes Einkommen, wenn auch mühsam erwirtschaftet, um damit die Grundbedürfnisse zu befriedigen. Da Sonne und Meer nichts kosten, konnte Albert Camus davon reichlich viel „in sich“ aufnehmen, wie es seine Bücher ja beweisen. Und gerade weil er aus diesen bescheidenen Verhältnissen stammte, hat er sich immer dieses Maß an Bescheidenheit bewahrt – und den Dank für jene, die ihm geholfen haben, seinen Weg zu finden und zu gehen.

Ähnliches empfinde ich auch bei Franz Kafka. Immer wird Kafka als der arme Mann aus Prag dargestellt, der gewissermaßen von der weiteren Welt abgeschnitten sein Dasein fristete. Zunächst waren seine Verhältnisse (sowohl familiär und damit dann auch finanziell) alles andere als bescheiden. Zum anderen hatte er viel Kontakt mit anderen literarischen Zeitgenossen (u.a. auch mit Rilke usw.). Seine Bücher wurden veröffentlicht. Wenn es nicht mehr war, so lag es an Kafka selbst, der eben nicht mehr zu bieten hatte (zu Lebzeiten verkaufen sich Romanfragmente schlecht). Daß seine Romane Fragmente geblieben sind (und gewissermaßen bleiben mußten), ist ein Punkt, der hier nicht zu diskutieren ist. Daß Kafka aber zu Lebzeiten unbeachtet blieb, kann man nicht behaupten. Viele haben sich um sein Werk bemüht. Es war Kafka selbst, der nicht mehr „hergab“.

Den ganzen Mythenkram um diese beiden (von mir gern gelesenen, ja geliebten) Autoren halte ich für völlig verfehlt. Camus hat sich hinaufgearbeitet, weil er das Zeug dazu hatte. Aber seine Herkunft ist kein von Mythen umrankter Hain, auch wenn uns Algier als Deutsche wie eine exotische Landschaft erscheint. Ebenso Kafka – er war kein verkanntes Genie. Im Gegenteil: Schon zu Lebzeiten wußte man sein hellseherisches, in klarer Prosa geschriebenes Werk zu würdigen (und eben nicht allein Max Brod gebührt die Anerkennung, Kafka „ans Licht“ gehoben zu haben, wenn er sich bestimmt immer wieder so gesehen hat). Sicherlich läßt sich das Werk eines Autors nicht von seinem Leben trennen (gerade bei diesen beiden nicht). Aber viel Aufsehens um die Personen Camus und Kafka hat am Ende die Sicht auf das Werk dieser beiden eingeschränkt, so finde ich; z.B. wenn ich Kafka las, so schwebte über mir und dem Buch in der Hand das Bild Kafkas als den armen Versicherungsangestellten, der im Hinterstübchen bei bescheidenem Kerzenlicht seine Romane schreibt. Und Camus sieht man so in der noch kärglicher beleuchteten Küche, von einer verständnislos starräugig glotzenden Mutter und Großmutter umgeben, auf dem Tisch neben dem Heftchen, in das er gerade Notizen zu einem seiner Werke schreibt, die Teller mit angetrockneten Speisereste. Mythos!

Mit dem Hogwart-Express am Loch Carron entlang

Wer den neuesten Harry Potter-Film gesehen hat (Harry Potter und der Feuerkelch), kennt auch die Szene, in der Harry mit Ron und Hermine im Hogwart-Express zum 4. Schuljahr unterwegs ist. Die Bahnstrecke gibt es wirklich und führt von Kyle of Lochalsh über Stromeferry (der Ort, von dem allerdings keine Ferry = Fähre über den Loch Carron verkehrt) am Loch Carron längs weiter nach Inverness.

Während meines Urlaubs mit meinen Lieben dieses Jahr in Schottland sind wir von der Isle of Skye kommend auf der Heimreise über Inverness nach Edinburgh ebenfalls diese Strecke am Loch Carron vorbei gefahren.

Mein jüngster Sohn Lukas erkannte als erster diese lange Meeresbucht (denn Lochs sind nicht nur schottische Seen) mit den kleinen mit Bäumen bewachsenen Inseln.

Schottland 2005: Loch Carron Schottland 2005: Loch Carron
Loch Carron
Schottland 2005: Loch Carron
Schottland 2005: Loch Carron
Bahnstrecke von Kyle of Lochalsh über Stromeferry nach Inverness

siehe auch: Filmkulisse ‚Starwars‘ in der Wüste Tunesiens

Translation english

Ein Terminator kennt keine Gnade

Amerika – gemeint sind die USA – ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Da kann man als zweitklassiger Schauspieler Gouverneur, als drittklassiger sogar Präsident werden.

Das Oberste Gericht im US-Staat Kalifornien hatte einen Exekutionsaufschub für den verurteilten Mörder und Kinderbuchautor Stanley ‚Tookie‘ Williams abgelehnt. Dann kam es auf Gouverneur Arnold Schwarzenegger an – doch der entschied sich gegen eine Begnadigung.

Ein Terminator kennt keine Gnade. Die geistigen Fähigkeiten eines Schauspielers sind eben begrenzt.

In der Nacht zum Sonntag hatten die Anwälte des Todeskandidaten einen Aufschub der Vollstreckung beantragt. Die Verurteilung Williams 1981 wegen vierfachen Mordes sei nicht rechtmäßig gewesen, hieß es in dem Antrag. Williams, der sich als Kinderbuchautor aus seiner Zelle heraus gegen Gewalt engagiert, hat die Mordtaten stets abgestritten. Komplizen hätten ihn fälschlicherweise beschuldigt.

In diesem Fall wäre eine Begnadigung mehr als ein humaner Akt. Es wäre ein politisches Signal, das verdeutlichte, dass man die ‚Botschaft‘ verstanden hat. Die Botschaft, die durch Williams‘ Absage an die Gewalt an all diejenigen gerichtet ist, in deren Leben Gewalttätigkeiten zum Alltag gehören.

siehe weiter: zdf.de

Ich habe so ziemlich alles von Albert Camus gelesen, dem französischen Philosophen und Romanschriftsteller, der sich in seinen Büchern sehr ausführlich zur Todesstrafe geäußert hat. Hier nur einige wenige Zitate, die ich für erwähnenswert halte:

Die Todesstrafe ist „der vorsätzlichste Mord, mit dem kein geplantes Verbrechen verglichen werden kann. Um einen Vergleich zu ziehen: Die Todesstrafe müßte einen Verbrecher bestrafen, der sein Opfer vorher genau über den Zeitpunkt seines Todes informieren würde und es von diesem Zeitpunkt an auf Gnade und Ungnade ausgeliefert wäre. Im gewöhnlichen Leben aber findet man eine solche Bestie nicht.“

„Die qualvolle, erniedrigende Angst, die dem Verurteilten monate- oder jahrelang auferlegt wird, ist eine schlimmere Strafe als der Tod und wurde dem Opfer nicht auferlegt.“

„Die Strafe, die züchtigt, ohne zu verhüten, heißt in der Tat Rache. Sie ist beinahe eine mathematische Antwort der Gesellschaft an den Übertreter ihres Grundgesetzes. Diese Antwort ist so alt wie die Menschheit: sie nennt sich Vergeltung. Wer mir Leid zugefügt hat, soll leiden; wer mir ein Auge ausgestochen hat, soll ein Auge verlieren, wer getötet hat, soll sterben. Es handelt sich dabei um ein Gefühl, und zwar um ein ausnehmend heftiges, nicht um einen Grundsatz. Die Vergeltung gehört in den Bereich der Natur und des Triebes, nicht in den des Gesetzes. Das Gesetz kann seinem Wesen nach nicht den gleichen Regeln gehorchen, wie die Natur. Wenn der Mord in der Natur des Menschen liegt, ist das Gesetz nicht dazu da, diese Natur nachzuahmen. Es ist dazu da, sie zu verbessern. Die Vergeltung aber beschränkt sich darauf, eine bloße Regung der Natur zu bestätigen und ihr Rechtskraft zu verleihen. Wir alle haben diese Regung oft zu unserer Schande empfunden, wir kennen ihre Macht: sie stammt aus den Wäldern der Urzeit.“

Es gibt viele Websites, die sich gegen die Todesstrafe aussprechen. Hier nur eine – stellvertretend für alle: Initiative gegen die Todesstrafe

Nachtrag: ‚Tookie‘ Williams ist heute Morgen durch eine Giftspritze hingerichtet worden … mehr

Warum Frauen länger als Männer leben – Teil 1

Bekanntlich leben Frauen länger als Männer. Eine wissenschaftliche Studie hat jetzt ermittelt, dass sich die Lebenserwartung von Männer besonders aufgrund erhöhten Risikos verringert. Folgende Bilder, die der Studie entnommen sind, belegen das recht eindrucksvoll:

Risiko Risiko
Wenn ein Gabelstapler nicht reicht bombensicher
Risiko Risiko
’strahlendes‘ Lächeln sichere Autoreparatur

Online-Katalog der Buchstaben

Literatur ist für mich sehr wichtig. Ich lese gern ein gutes Buch. Literatur, das ist klar, hat etwas mit Sprache zu tun – und mit Schrift. So hat mich die Schrift als solches immer schon interessiert.

Im Studiengang Design der Fachhochschule Mainz hat man jetzt im Internet einen Katalog der Buchstaben und Zeichen dieser Welt erstellt, eine Plattform für digitale Schriftkultur, deren Ausgangspunkt natürlich die Schriftzeichen der wichtigsten Schriftsysteme unserer Welt sind.

Technische Grundlage der Datenbank ist der so genannte Unicode. Dabei handelt es sich um einen 1991 entstandenen Schriftzeichencode, der inzwischen weltweit Standard ist. Im Unicode ist jedem Buchstaben eine Formel zugeordnet, mit der ein Computer erkennt, welches Zeichen nach welchem Tastendruck ausgegeben werden soll. Erst dieser Code ermöglicht die Zeichenübertragung von einem Computer auf einen anderen. Für jedes Zeichen werden 2 Bytes = 16 Bits benötigt, sodass 2 hoch 16 = 65536 Zeichen darstellbar sind (der ASCII- und der ANSI-Code kommen mit einem Byte aus und können so lediglich 256 verschiedene Zeichen darstellen). Nach der DNA ist der Unicode gewissermaßen der erfolgreichste Code der Welt.

Viele der heute auf PCs installierten Schriftarten arbeiten bereits mit Unicode bzw. mit Teilen des Unicodes, Arial ist z.B. eine solche (ab Windows 2000 z.B. Griechisch, Kyrillisch, Hebräisch). Es gibt auf Windows-Rechnern ein kleines Programm, mit dem die Schriftzeichen angezeigt und auch einzeln z.B. in die Textverarbeitung kopiert werden können: Zeichentabelle (befindet sich im Unterverzeichnis ’system32′ des Betriebssystems und heißt charmap.exe, z.B. C:/WINNT/system32/charmap.exe) Ansonsten hilft der genannte Katalog weiter.

    Unicode, z.B. chinesische Schriftzeichen

siehe auch: zdf.de

Einstein hat Recht

Bescheidenheit und Eigenwerbung passen nicht immer zusammen. Wenn man aber Bescheidenheit predigt, dann ist auch Eigenwerbung erlaubt. Nicht, dass ich hier Bescheidenheit predige, beileibe nicht. Ich will nur andeuten, dass ich eigentlich ein bescheidener Mensch bin. Und wenn ich Eigenwerbung betreibe, dann nur …

Aber was schwafele ich hier?! Eigentlich will ich hier nur das folgende Bildchen platzieren. Und das ganz unbescheiden. Mag ein Bild dieser Art auch ohne Text für sich sprechen, und das eher als mit Text, besonders Text dieser Art! Eigentlich will ich tatsächlich nur von dem Bild ablenken mit diesem Text, um nicht ganz so unverhohlen Eigenwerbung zu treiben.

Eigenwerbung ist es trotzdem. Trotz dieses der Ablenkung dienenden Textes. Und trotz Bescheidenheit (oder nicht). Nur als Hinweis: Bekanntlich macht der Letzte das Licht aus – wischt aber zuvor die Tafel …

    Einstein likes WilliZ Weblog

siehe auch: Albert Einstein – zum 50. Todestag

Am Ende wurde alles gut

Erst die Hiobsbotschaft: Tim Borowski fällt im letzten Gruppenspiel des SV Werder in der Champions League gegen Panathinaikos Athen aus. Dann die gute Nachricht: Klose spielt trotz Gesichtsverletzung! Und dank ihm, einem gut aufgelegten Micoud und dem zweifachen Torschützen Nelson Valdez erfüllte Werder Bremen gestern die gestellte Aufgabe mit Bravour und gewinnt in einer wahren Torgala mit 5:1 gegen die Griechen. Aber bis zur 85. Minute drohte eines der Horrorszenarios sich zu erfüllen. Der FC Barcelona verzichtete auf mehrere Stammspieler bei Udinese Calcio und schien sich mit einer Nullernummer zufrieden zu geben. Aber dann gaben die Katalanen den Bremern doch noch die ersehnte Schützenhilfe und gewannen 2:0.

    Klose hat Grund zum jubeln

Neben den Bayern zieht nun auch Werder Bremen in das Achtelfinale der Champions League ein. Unter den letzten 16 besten Mannschaften Europas warten jetzt nur noch harte Brocken. Am 21. Februar 2006 geht es weiter.

Sexuelle Revolution 3. Teil

Der sexuellen Revolution durch die Pille in den 60ern und der Potenz-Offensive durch Viagra Ende der 90er folgt jetzt die Revolution der sexuellen Lust. PT-141 heißt das Wundermittel, mit dem der kanadische Sexualforscher James G. Pfaus das menschliche Paarungsverhalten revolutionieren will.

„Ist die Welt bereit für Libido in einem Nasenspray? … das erste, waschechte, geil-machende, körper-erschütternde, chancengleiche Aphrodisiakum.“

siehe auch: zdf.de

    PT-141

Bei PT-141 handelt es sich nach Angaben des Herstellers Palatin Technologies um die Kopie eines körpereigenen Hormons, das im Gehirn jenen Bereich aktiviert, der für die sexuelle Erregung verantwortlich ist. Hier liegt der große Unterschied zu der Männer-Arznei Viagra: Diese verhilft nur Männern, die bereits sexuell erregt sind, durch eine Verbesserung der Blutzufuhr zu einer dauerhaften Errektion. Ist der Mann nicht sexuell erregt, wirkt es nicht. PT-141 hingegen bewirkt einen sexuellen Erregungszustand. Der Hersteller rechnet damit, dass das Mittel in drei Jahren verkauft werden kann.

Selbst wenn das Mittel hält, was es verspricht, was erwartet der Käufer oder die Käuferin, denn auch bei Frauen soll es wirken? Muss man jetzt damit rechnen, dass in jeder öffentliche Anlage Männlein wie Weiblein entblößt übereinander herfallen, weil diese das Mittel intus haben?

Guter Sex gehört zur Liebe. Aber Sex ersetzt keine Liebe. Und wie ein geiler Bock, sabbernd und mit Stielaugen, mit einem ständigen Ständer in der Hose durch die Gegend zu hüpfen – das muss man (Mann) sich nicht antun. Zunächst sollte die ziemlich entblößte Phantasie einiger Männer (und wohl auch Frauen) ‚abschwellen‘!

Alles Weihnachtsmänner

Wer hat nicht selbst schon einmal den Weihnachtsmann gemimt. Ich und selbst meine Frau haben ’s in früheren Jahren öfter getan. Und wenn man Kinder hat, dann engagiert man schon einmal einen solchen aus der eigenen Verwandtschaft oder Bekanntschaft oder auch schon einmal bei einem entsprechenden Weihnachtsmannservice.

    Wilifried Anders, der Weihnachtsmann

Im unteren Video eine kleine Zusammenfassung mehrerer Weihnachtsmannauftritte aus den Jahren 1993 (Wilfried Anders), 1994 (Gordon, Wilfried Anders‘ Sohn), 1997 in Wernigerode (Heimatmuseum und im Supermarkt) sowie 1998 (ein engagierter Weihnachtsmann), wie sie meine beiden Söhne Jan und Lukas ‚heimsuchten‘.

Dabei geht es um echte und ‚falsche‘ Weihnachtsmänner. Solche mit Sonnenbrillen oder mit rutschenden Bärten. Und der aus dem Supermarkt hatte auch schon einen leicht ‚in der Krone‘ – ist eben ein harter Job! Manchmal ist man gegen ‚das Schweigen im Wald‘ bzw. beim Nachbarn (oder? Herr Nikolmann und Sohn Benjamin) kaum gefeit – oder gegen etwas unbesinnliche Gedichte („Advent, Advent, ein Lichtlein brennt … Und wenn das fünfte brennt, dann hast du Weihnachten verpennt!“).

Video: AlbinZ und die Weihnachtsmänner

Nachtrag vom 14.12.2005: Ich habe noch einen Videoschnipsel gefunden – aus dem Jahre 1995, als wir den Heiligen Abend bei den ‚Jung-Koslowskis‘ feierten. Laut Jan war der Weihnachtsmann etwas ‚komisch‘ … Ich habe den Weihnachtsmann 1995 dem Video chronologisch entsprechend eingefügt. Fehlt eigentlich nur noch der Weihnachtsmann des Jahres 1996. Wenn ich mich recht entsinne, hatten wir keinen zur Verfügung. Da meinten meine Kinder: „Dann spielst du eben den Weihnachtsmann!“, was ich dann auch getan habe … (Ich krame ja schon in meinen Videobändern!).