Alle Artikel von WilliZ

Über WilliZ

Wurde geboren (in Berlin-Schöneberg), lebt (nach einem Abstecher nach Pforzheim, längere Zeit in Bremen und Hamburg) in dem Örtchen Tostedt am Rande der Lüneburger Heide - und interessiert sich für Literatur, Musik, Film und Fotografie (sowohl passiv wie aktiv) ... Ach, und gern verreise ich auch!

Guitar Pro 5 für junge Musiker

Wer als junger Musiker, als Gitarrist oder Bassist, eine Band gründet, wird sehr schnell feststellen, dass er nicht umhin kommt, sich auch mit Noten oder zumindest Tabulaturen zu beschäftigen, besonders dann, wenn Stücke anderer Gruppen gecovert werden sollen.

Es gibt ein sehr interessantes und auch sehr umfangreiches Programm, Guitar Pro 5, mit dem Noten und Tabulaturen erstellt werden können. Da neben Export auch ein Import von MIDI-Dateien möglich ist, kann man auf den weiten Musikschatz des Internets zurückgreifen. Außerdem werden viele tausende fertige Tabulaturen/Noten angeboten. Die einmal erstellten Noten können auf unterschiedlichste Weise gespeichert (z.B. auch als PDF-Datei) und gedruckt werden. Natürlich kann man die Musikstücke auch abspielen und sich beim Üben selbst damit begleiten, wobei jedes Instrument getrennt aufgezeichnet ist, da mehrere Spuren (für jedes Instrument eines) eingerichtet werden können. Daneben gibt es viele kleine Tools (vom Metronom bis zum digitalen Stimmgerät), die sehr hilfreich sein können.

Guitar Pro 5

Mein großer Sohn, der Bassspieler, ist von Guitar Pro 5 auf jeden Fall begeistert und benutzt es regelmäßig, um auch Noten und Tabulaturen für seine Mitspieler zu erstellen und auszudrucken.

Hob Ikh Mir A Mantl – Jiddisch für Anfänger

Beim Evangelischen Kirchentag in Köln vor gut zwei Wochen besuchte mein Sohn ein Konzert mit Klezmermusik, bei dem auch jiddische Kinderlieder vorgetragen wurden. Klezmer bedeutet soviel wie „Gefäß des Liedes“ und entspricht einer jüdischen Volksmusiktradition. Vorgetragen wurden die Lieder von Daniel Kempin. Besonderst beeindruckt war er von einem Kindernlied: Hob Ikh Mir A Mantl:

Es handelt von einem Schneider, der einen Mantel schneidert. Nachdem dieser mit der Zeit zerschlissen ist, macht er aus dem noch brauchbaren Stoff eine Jacke (Rekl). Auch diese wird nach und nach fadenscheinig, so näht er daraus eine Weste, später eine Fliege (schnipssl bzw. shnipsl), dann ein „gor nischt“ und am Ende dieses witzige kleine Kinderlied (lidl).

Da sich das Jiddische des (extra angepassten) Hebräischen als Schrift bedient, gibt es von dem Lied natürlich unterschiedliche Transkriptionen. Hier der Text, wie er meinem Sohn freundlicherweise von Daniel Kempin zur Verfügung gestellt wurde:

1. hob ich mir a mantl fun farzajtikn tuch, trala lala, lalalala, lalala,
is in im nischto kejn ganzener duch,trala lala, lalalala lalalala.
darum hob ich sich batracht un fun dem mantl a rekl gemacht
trala lalalalala, trala lalalalala, un fun dem mantl a rekl gemacht.

2. rekl … rekl a wesstl … rekl a wesstl
3. wesstl … wesstl a hitl … wesstl a hitl
4. hitl … hitl a schnipssl … hitl a schnipssl
5. schnipssl … schnipssl a gor nischt … schnipssl a gor nischt
6. gor nischt … gor nischt a lidl … gor nischt a lidl

Hier eine weitere Übertragung:

1. Hob ikh mir a mantl fun fartsaytikn shtof / Tralala…
Hot dos nit in zikh kayn gantsenem shtokh / Tralala…
Darum, hob ikh zikh batrakht
Un fun dem mantl a rekl gemakht
Tralala… / Fun dem mantl a rekl gemakht

2. Hob ikh mir a rekl… fun dem rekl a vestl gemakht
3. vestl / shnipsl
4. shnipsl / knepl
5. knepl / gornitl
6. gornit / dos lidele

Eine deutsche Übersetzung konnte ich leider nicht finden (aber der Text spricht für sich und ist im Wesentlichen auch ohne Übersetzungshilfe zu verstehen), dafür mehrere englische Übersetzungen – hier eine:

I HAD A LITTLE OVERCOAT
(traditional Yiddish, English by Teddi Schwartz & Arthur Kevess

1.I had a little overcoat, as old as can be
Tralala lalalala lalala
What I’d ever do with it, I just couldn’t see / Tralala…
So I thought a little while
And made myself a jacket in the very latest style
Tralalala lalala (2x) / Made a jacket in the very latest style

2. I had a little jacket, it was old as can be…
What… / So I thought a little while
And made myself a vest in the very latest style
Tralala. . .made a vest in the very latest style

3. I had a little vest / . . & made myself a tie
4. tie / button
5. button / nothing
6. nothing / song

Nun, Jiddisch ist eine westgermanische Sprache und ging aus dem Mittelhochdeutschen hervor, benutzt dabei semitischen und slawischen Elemente. Vor dem Holocaust gab es etwa 12 Millionen Sprecher, die meisten davon in Osteuropa. Heutzutage sprechen neben älteren Menschen aller jüdischen Glaubensrichtungen vor allem chassidische Juden Jiddisch als Umgangssprache.

Über das Jiddische sind viele hebräische Wörter und Begriffe in die deutsche Sprache geflossen, die auch noch heute verwendet werden (meist kennt man aber nicht deren Herkunft). Hier eine Liste deutscher Wörter aus dem Hebräischen, z.B. die Wörter meschugge, Mischpoke, Maloche und Schlamassel dürften den meisten bekannt sein.

siehe auch: Wikipedia auf Jiddisch

Grönemeyer for President

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) überrascht die Polit-Szene mit einem pikanten Vorschlag: Rockstar Herbert Grönemeyer soll in den Bundestag einziehen – für die CDU. Wulff selbst würde sich für ein Mandat stark machen. Hintergrund ist die Kritik von Grönemeyer anläßlich des G8-Gipfels, mit der er die Glaubwürdigkeit der Politik grundsätzlich in Frage stellte.

Herr Wulff ist im Lande bekannt für manche Art des Populismus. Woher sollte sonst seine ‚allgemeine Popularität‘ herstammen. Sicherlich ist die von Herbert Grönemeyer geäußerte Politikerverachtung eine Gefahr für Deutschland, allen voran für die Politik selbst. Aber sind es nicht die Politiker selbst, die durch ihr unendliches Geschwafle für die Politikverdrosselheit im Lande sorgen? Sind faule Kompromisse, wie sie dieser Tage beim EU-Gipfel in Brüssel vereinbart wurden und die durch polnische (und auch britische) Erpressungsversuche zustande kamen, für uns Normalbürger noch nachvollziehbar? Es geht um bloße Eigeninteressen der Politiker, um Machtgier und Einflußnahme über Landesgrenzen hinaus. Die Interessen der eigenen Bürger sind dabei zweitrangig, die der dritten Welt nur dann von Belang, wenn dadurch wirtschaftliche Erfolge zu erzielen sind.

Vielleicht sollte Herbert Grönemeyer wirklich in die Politik gehen. Aber nach kürzester Zeit würde er sich selbst im Gewebe der Politik verzetteln. Damit wäre keinem gedient. Herr Wulff weiß genau, dass Grönemeyer seinem Ansinnen nicht entsprechen wird. So kann er solche ‚pikanten Vorschläge‘ auch leichtfertig äußern.

siehe auch zdf.de: Wulff: Grönemeyer an die Macht!

Videobearbeitung am PC – 3. Teil

Beim Kauf meines Rechners hatte dieser ein ganzes Software-Paket der Firma Cyberlink mit an Bord. Neben einem DVD-Player und Cyberlink Cinema (u.a. kann ich damit TV gucken und auch Sendungen in den verschiedensten Videoformaten aufnehmen – gleichzeitig aber auch über eine entsprechende Schnittstelle am PC die analoge wie digitale Videokamera anschließen) sind das der PowerProducer, mit dem ich Videos zusammenstellen und samt Videomenü brennen kann, und die Videobearbeitungssoftware PowerDirector.

Cyberlink PowerDirector

Der PowerDirector bietet eigentlich alles, was ich für den Hausgebrauch zur Videobearbeitung brauche, hat allerdings seine Grenzen. So werden zwar alle gängigen Formate unterstützt, aber z.B. kein 5.1-Audio. Auch ist es mit Video- und Tonspuren nicht weither. Wer also mehr als nur Effekte und Übergänge im Videobereich erstellen möchte, wer mit mehr als einer Videospur zu arbeiten gedenkt, dem rate ich eher zum Ulead MediaStudio (was allerdings eine Geldfrage ist). Für den Anfang hat aber der PowerDirector bei mir ‚treue Dienste‘ geleistet.

Videobearbeitung am PC – 1. Teil: Ulead MediaStudio Pro 8.0
Videobearbeitung am PC – 2. Teil: Macromedia Flash Professional 8

Desert Blues – Musikprojekt aus Mali

Der Sender „arte“ strahlte am 16. Juni die Sendung „Desert Blues“ – Eine musikalische Reise ins Herz von Mali – aus.

Desert Blues - Mali/Afrika

In Mali, einem von Trockenheit, Bürgerkrieg und jahrhundertealten mündlichen Traditionen geprägtem Land, haben engagierte Musiker ein originelles Projekt für den Frieden ins Leben gerufen: „Desert Blues“. „Desert Blues“ vereint Musiker verschiedener Volksgruppen. Habib Koité, Afel Bocoum und das Tuareg-Frauen-Ensemble Tartit, drei der bekanntesten Musiker des Landes, beteiligen sich an dieser Aktion. „Desert Blues“ greift die vielfältigen musikalischen Wurzeln des afrikanischen Landes auf und kämpft für ein friedliches und vereintes Mali. Der Regisseur Michel Jaffrennou öffnet sein leuchtend buntes Tagebuch und lädt den Zuschauer auf eine fabelhafte Reise ins Herz Malis ein.

ARTE begibt sich auf eine musikalische Reise ins heutige Mali und stellt drei der bekanntesten Musiker aus Mali vor: Habib Koité, Afel Bocoum und das Tuareg-Frauen-Ensemble Tartit. Darüber hinaus erzählt der Film von den Wünschen und Hoffnungen sowie den Alltagssorgen der Menschen in diesem afrikanischen Land.

Die Aktion „Desert Blues“ hat in Mali eine große symbolische Bedeutung, denn die beteiligten Musiker stammen aus Regionen, in denen es erst kürzlich zu heftigen Auseinandersetzungen innerhalb der Bevölkerung gekommen ist. Gemeinsam haben sie einige der schönsten Musiktraditionen von Mali aufgegriffen – beispielsweise die der Songhai vom Niger, der Bambara und der Tuareg. Das Musikprojekt verstand sich neben der Bewahrung von musikalischen Traditionen, aber auch als Aufforderung an die verschiedenen Volksgruppen des Landes, friedlich und respektvoll miteinander umzugehen.

Habib Koité gehört zur ethnischen Gruppe der Bambara und stammt von den Khassonké im Westen Malis ab. Er kommt aus einer Griot-Familie und pflegt die musikalische Tradition seiner Vorfahren. Mit seiner Musik will er vor allem junge Menschen im heutigen Mali ansprechen.

Afel Bocoum ist Songhai und gilt als Erbe Ali Farka Tourés. In seiner Musik spiegeln sich der weite Horizont, die flirrenden Farben, die Zeitlosigkeit Malis und der Geist des Flusses Niger wider.

Tartit ist eine Gruppe von Tuareg-Frauen aus Timbuktu, dem Ort der Begegnung in der Sahara. Sie sprechen Tamashek. Ethnisch sind sie den Berbern nahe, geographisch allen anderen malischen Völkern. Tartit ist die engagierte Stimme eines Volkes, das ums Überleben kämpft. Ihre Musik ist ein Friedensappell.

Tartit - Tuareg-Frauen

Alle diese Musiker sind Poeten. Sie spielen traditionelle Instrumente wie Tinde, Tehardant, Balafon, Imzad – aber auch Elektrogitarre. Auf der Bühne stimmen sie gemeinsam in ihre Lieder ein, ihre verschiedenen Sprachen vermengen sich. Das Ensemble Desert Blues mischt traditionelle Klänge mit zeitgenössischer Musik. Bei jedem Konzert ist spürbar, mit welcher Begeisterung sie die Musik im heutigen Mali neu gestalten.

Hier nun in Ausschnitten die Musik aus der Fernseh-Dokumentation:


Desert Blues – Musikprojekt aus Mali – Teil 1


Desert Blues – Musikprojekt aus Mali – Teil 2

Videobearbeitung am PC – 2. Teil

Ein sehr mächtige Tool ist Macromedia Flash, jetzt Adobe Flash, das ich in der Version Professional 8 vorliegen habe. Es ist eine eigenständige Entwicklungsumgebung zur Erstellung von multimedial ausgerichteten Grafik- und Animations- bzw. Videodateien, die als Flash-Filme (eigenes SWF-Format) mit einem Abspielprogramm, dem Flash Player, betrachtet werden können. Dieser Player ist in der Regel als so genanntes Plugin im Webbrowser (Internet Explorer, Firefox u.a.) eingebunden.

Vereinfacht gesagt: Flash ist ein Ersatz für animierte GIF-Dateien. Durch Programmierung lassen sich aber weitaus komplexere Zusammenhänge erstellen. Daher ist die Anwendung von Flash auch nicht sehr leicht und benötigt ein umfangreiches Studium, was natürlich zeitaufwändig ist. Daher habe ich mich mit Flash bisher eher nur am Rande beschäftigt.

Macromedia Flash Professional 8

Übrigens: Flash verfügt auch über einen eigenen Video Encoder. Viele Video-Portale (z.B. youtube.com, myvideo.de) nutzen diesen Video Encoder. So habe ich mich auch schon etwas darin versucht.

Videobearbeitung am PC – 1. Teil: Ulead MediaStudio Pro 8.0

Neues für WilliZ Jukebox – Juni 2007

Auf der Suche noch ’neuen Tönen‘ bin ich bei der Gruppe „The White Stripes“ hängen geblieben, eine Band aus Detroit, USA, die aus den Ex-Eheleuten (angeblich auch Geschwistern) Jack (Gitarre, Gesang, gelegentlich auch Keyboards) und Meg White (Schlagzeug, gelegentlich Gesang) besteht. Sie fabrizieren eine Mischung aus Rock, Punk, Indie, Blues und Folk und werden im Schublädchen ‚Garagenrock‘ geführt. Dieser Tage erscheint ihre neue Scheibe Icky Thump, wohl auch als CD, nachdem viele der früheren Veröffentlichungen als Vinyl auf den Markt kamen. Eine in vielerlei Hinsicht ‚durchgestylte‘ Band, bei der die Zahl 3 eine größe Rolle zu spielen scheint: So besteht ihre Kleidung lediglich aus den Farben rot, schwarz und weiß. Und neben Gitarre und Schlagzeug lassen sie nur noch Gesang an ihre Lieder (Ausnahmen bestätigen die Regel). Hier eine Hörprobe aus der neuesten CD/Vinyl-Scheibe:

The White Stripes: Icky Thump


The White Stripes: Prickly Thorn, But Sweetly Worn

Eine eher alte Bekannte ist für mich Suzanne Vega, die vom 30.7. bis 4.8. auch in Deutschland auf Tour geht, um ihr neuestes Werk Beauty & Crime vorzustellen, das sich im Wesentlichen um NYC dreht – mit anspruchsvollen, feministisch ausgerichteten Texten zu schönen Melodien, meist mit Begleitung durch eine aktustische Gitarre und sparsamen Arrangements, also im Stile einer Singer-Songwriterin. Auch hier eine Hörprobe:

Suzanne Vega: Beauty & Crime


Suzanne Vega: As You Are Now

Jethro Tull live at Hammersmith Odeon, London (8. Sept. 1984)

Wolfgangs Schatzkämmerlein (Wolfgang ’s Vault) macht es möglich: Das Konzert von Jethro Tull zur „Under Wraps“-Album Tour aus dem Hammersmith Odeon in London vom 8. September 1984 ist in (fast) voller Länge (rund 2 Stunden) als Audio-Stream zu hören. Man muss sich nur auf der Website anmelden, das natürlich kostenlos.

Neben Ian Anderson, Martin Barre, Doane Perry (der kurz zuvor bei Tull sein Debüt als Drummer gab) und Dave Pegg am Bass ist Peter-John Vetesse an den Keyboards zu hören. Setlist: Locomotive Breath (inst. intro.)/Hunting Girl, Under Wraps, Later That Same Evening, Nobody’s Car, Pussy Willow, Clasp, Living In The Past, Thick As A Brick, Aqualung, Locomotive Breath, Too Old To Rock’N’Roll/Thick As A Brick (reprise)

Jethro Tull at Hammersmith Odeon 1984

Jethro Tull
live at Hammersmith Odeon, London (8. Sept. 1984)
weitere Konzerte (meine Favoriten):
Ry Cooder
at Record Plant, Sausalito, CA – 7/7/74
Gentle Giant
at Academy of Music – New York, NY 01/18/195

Kreuz und quer durch Manhattan

Dank einer neuen Funktion bei Google Maps ist es jetzt möglich, ausgedehnte Streifzüge durch New York und andere (bisher nur amerikanische) Großstädte zu unternehmen. Grundlage sind Panoramafotos, die von einem Auto aus über ein kugelförmiges Kamerasystem aufgenommen wurden. Bürgerrechtler kritisieren inzwischen diesen Dienst, weil sie fürchten, dass durch die Detailgenauigkeit der Fotos die Privtsphäre der Bürger beeinträchtigt werden könnte.

New York: W 33rd St / E 33rd St / 5th Ave
Manhattan/New York: u.a. 5th Avenue

siehe zdf.de: Google sieht alles

Untermieter

Wenn man ein Haus hat mit ein wenig Garten rundum, dann hat man meist auch mehr oder weniger ungebetene Untermieter. Einmal ist es Nachbars Katze, dann können es Tiere aus der freien Wildbahn sein. Wir haben zz. gleich mehrere Gattungen tierischen Lebens bei uns vertreten.

Igel in Nachbars Garten

Des Nachts kommt schon einmal ein Igel vorbei, in einem hoch aufgehängten Nistkasten hat sich ein seltenes Vogelpärchen breit gemacht, um für Nachwuchs zu sorgen (es müsste ein Grauschnäpper sein aus der Familie der Fliegenschnäpper, zu denen auch Blau- und Rotkehlchen gehören bzw. die Nachtigall). Als weitere Untermieter haben sich Hummeln in einem Lüftungsschlitz im Mauerwerk ein Zuhause gesucht.

'Untermieter' Fliegenschnäpper