Alle Artikel von WilliZ

Über WilliZ

Wurde geboren (in Berlin-Schöneberg), lebt (nach einem Abstecher nach Pforzheim, längere Zeit in Bremen und Hamburg) in dem Örtchen Tostedt am Rande der Lüneburger Heide - und interessiert sich für Literatur, Musik, Film und Fotografie (sowohl passiv wie aktiv) ... Ach, und gern verreise ich auch!

Kennen Sie Tostedt noch nicht?

Unter dem Motto „Kennen Sie Tostedt noch nicht? – Wir zeigen es Ihnen!“ soll den Bürgern die Gemeinde Tostedt näher gebracht werden. In Zusammenarbeit mit den Landfrauen, dem Heimatverein, dem Werbekreis Tostedt, der Verwaltung und der Agenda 21 Tostedt werden vom Mail bis Oktober 2007 verschiedene Besichtigungen angeboten. Das betrifft soziale Einrichtung, die Kirchen in Tostedt als auch die Fachwerkhäuser, die es in der Gemeinde gibt. Abgeschlossen wird das am 13. Oktober mit einem historischen Rundgang.

Informationsblatt als PDF-Datei

Chapman Stick: Heavy Horses

In meiner Rubrik „Kuriose Musikinstrumente“ habe ich dieser Tage den Chapman Stick vorgestellt und das anhand einiger schöner Beispiele mit akustischen Stücken von Jethro Tull. Gespielt werden diese Instrumentaltitel von Rob Martino aus Virginia/USA. Jetzt habe ich ein weiteres Tull-Stück gefunden, wenn auch nur in einer Kurzfassung, wiederum von Rob auf dem Chapman Stick gespielt: Heavy Horses


Rob Martino (Chapman Stick) mit Jethro Tull: Heavy Horses

weitere Videos/Audios mit dem Chapman Stick – gespielt von Rob Martino

Bestie Mensch

„das Unmoralische ist, daß solche Machtworte möglich sind. ‚Baue einen Tempel!‘ … Oder nehmen wir Hitler. Der hat Himmler einmal seinen grundsätzlichen Befehl erteilt. ‚Ermorde alle Juden!‘ – drei Wörter, natürlich nur mündlich. Aber er selbst hat nie einen Juden ermordet, sowenig wie Himmler oder Heydrich oder Eichmann, das wurde dann vom niederen Fußvolk besorgt. Und in Auschwitz war es noch idiotischer. Dort mußten die jüdischen Gefangenen selbst das Zyklon-B in die Gaskammern werfen. Da hatte man dann die Situation, daß der eigentliche Mord nicht von den Mördern, sondern von den Opfern begangen wurde. Wer es getan hat, hat es nicht getan, und wer es nicht getan hat, hat es getan.“

aus: Harry Mulisch: Die Entdeckung des Himmels (Kapitel 40 – S. 494)

Es ist sicherlich leichtsinnig, in nur wenigen Sätzen die Gedanken zusammenzufassen, die mir zu dem oben Geschriebenen eingefallen sind. Es solches Thema lässt sich nicht auf wenige Begriffe verkürzen. Wenn ich es trotzdem wage, so nur, um einen Denkanstoß zu vermitteln zu einem Problem, das nicht Geschichte geworden ist, sondern uns alle tagtäglich, wenn auch meist im Kleinen, berührt.

1. Manager des Todes

Von den Osterfeiertagen haben wir noch die frohen Botschaften im Ohr, die uns helfen sollen, an das Gute im Menschen zu glauben. Aber angesichts der Kriege und des Elends in dieser Welt, alles von Menschenhand verursacht, zerrinnt dieser Glaube zwischen den Händen und es bleibt wieder nur das Bild des Menschen als Bestie, z.B. als kultivierte Bestie …

Erstaunlich ist, wie Menschen, die Macht ausüben, zu Mördern werden, ohne selbst einem Menschen je ein Haar zu krümmen. Wie ein Top-Manager der Industrie geben sie die Direktiven heraus, kurzgefasst und unmissverständlich, um die Richtung ‚des Unternehmens‘ zu bestimmen. Und schon setzt sich ein Team zusammen, um die Ausführungsrichtlinien zu verfassen. In diesen Etagen ist alles noch sehr abstrakt, ohne Berührungspunkte zur eigentlichen Tat. Die lässt man auf der untersten Ebene dieser perfiden Hierarchie ausführen. Handlungsgehilfen findet man überall.

Adolf Hitler und Eva Braun

Nach außen unterscheiden sich die Manager des Todes wahrlich kaum von Wirtschaftsführern. Man gibt sich gesellig und aufgeschlossen. Eher ist man in diesen Kreisen erschrocken über die Bestie Mensch, über die Brutalität, zu der Menschen untereinander fähig sind.

2. Das existenzialistisches Drama

Wie gesagt: Handlungsgehilfen finden die Manager des Todes überall. Das Leben ist ein existenzialistisches Drama, in dem die moderne Zivilisation leider zu oft als dünner Überzug entlarvt wird. Werden allgemein gültige Regeln aufgehoben, so reißt diese Hülle und die Bestie Mensch zeigt ihr wahres Gesicht. Gerade unter extremen Bedingungen wie im Krieg verlieren zivilisatorische Errungenschaften jede Bedeutung.

3. Anatomie der menschlichen Destruktivität

Erich Fromm hatte sich in den 70-er Jahren aus psychoanalytische Sicht mit den Managern des Todes eingehend beschäftigt. Sein Werk hierzu: Anatomie der menschlichen Destruktivität. Sicherlich muss man fragen, ob sich ein Mensch wie Hitler auf einen Fall von Nekrophilie ‚reduzieren‘ lässt (gemeint ist hier im Wesentlichen die zunehmende Tendenz zur Zerstörung) oder Heinrich Himmler als klinischen Fall des anal-hortenden Sadismus (bürokratisch-ordnungsfanatischer Charakter). Fromms Anatomie der Aggressionen, sowohl der lebensnotwendigen defensiven als der bösartigen Aggression, der Destruktivität, ist ein wichtiger Denkansatz und im Ergebnis eine Verteidigung der menschlichen Würde, ein Appell an die Menschheit, ihr Leben und dessen gesellschaftlichen Bedingungen zu verändern.

Jethro Tull live im Golders Green Hippodrome 1977: 10 Videos

Neben dem Konzert am 31.07.1976 in Tampa/Florida ist es besonders das Konzert im Golders Green Hippodrome in London vom 10.02.1977, das im Film festgehalten wurde, in diesem Fall vom britischen Fernsehen, dem BBC (Im Rahmen der Sendereihe Sight & Sound in Concert), und das nicht nur für den Tull-Fan ein wichtiges Dokument der Rock-Geschichte ist. In meiner Rubrik „Was ist bloß mit Ian los?“ kommen diese beiden Konzerte immer wieder zur Sprache.

Leider musste ich feststellen, das die Filmaufnahmen des Hippodrome-Konzertes aus 1977 bei youtube.com nur noch unvollständig vorhanden sind. So habe ich das Konzert in meinem kleinen Videoarchiv hervorgekramt. Dabei musste ich es für youtube.com in entsprechende Häppchen schneiden (so gibt es „Thick as a Brick“ in zwei Teilen), da dort die Länge eines Videos maximal 10 Minuten lang sein darf. Über eine Playlist sind die jetzt zehn Videos aber „am Stück“ abrufbar. Viel Spaß dabei:

Bürgerentscheid in Tostedt

Zum ersten Mal findet in Tostedt am 06.05.2007 ein Bürgerentscheid statt. Ausgangspunkt ist die Planung und Realisierung eines Verkehrskreisels, dem im Ortsteil Todtglüsingen das Ehrern- bzw. Mahnmal und eine alte Eiche weichen sollen. Die Kosten für den Kreisel sollen 350000 € betragen. Dagegen wendet sich eine Aktionsgemeinschaft, die für Erhaltung des Mahnmals und der Eiche über 2700 gültige Unterschriften gesammelt hatte und damit diesen Volksentscheid durchsetzte.

Der Gemeinderat hofft insgesamt auf die Trägheit der wahlberechtigten Bürger. Ich persönlich kann daher nur empfehlen, an dem Bürgerentscheid teilzunehmen – unabhängig davon, welche Stellung eingenommen wird.

Theodor Storm: Ostern

OsternEs war daheim auf unserm Meeresdeich;
ich ließ den Blick am Horizonte gleiten,
zu mir herüber scholl verheißungsreich
mit vollem Klang das Osterglockenläuten.

Wie brennend Silber funkelte das Meer;
die Inseln schwammen auf dem hohen Spiegel;
die Möwen schossen blendend hin und her,
eintauchend in die Flut die weißen Flügel.

Im tiefen Kooge bis zum Deichesrand
war sammetgrün die Wiese aufgegangen;
der Frühling zog prophetisch über Land,
die Lerchen jauchzten, und die Knospen sprangen. –

Entfesselt ist die urgewalt’ge Kraft,
die Erde quillt, die jungen Säfte tropfen;
und alles treibt, und alles webt und schafft,
des Lebens vollste Pulse hör‘ ich klopfen.

Der Flut entsteigt der frische Meeresduft;
vom Himmel strömt die goldne Sonnenfülle;
der Frühlingswind geht klingend durch die Luft
und sprengt im Flug des Schlummers letzte Hülle.

O wehe fort, bis jede Knospe bricht,
daß endlich uns ein ganzer Sommer werde;
entfalte dich, du gottgebornes Licht,
und wanke nicht, du feste Heimaterde! –

Hier stand ich oft, wenn in Novembernacht
aufgor das Meer zu gischtbestäubten Hügeln,
wenn in den Lüften war der Sturm erwacht,
die Deiche peitschend mit den Geierflügeln.

Und jauchzend ließ ich an der festen Wehr
den Wellenschlag die grimmen Zähne reiben,
denn machtlos, zischend schoß zurück das Meer –
das Land ist unser, unser soll es bleiben!

Theodor Storm

Frohe Ostern 2007

Allen Besuchern meines Weblogs wünsche ich hiermit frohe Ostern. Eigentlich solltet Ihr nicht hier sein, sondern die Feiertage für ’sinnvollere‘ Dinge des Lebens nutzen. Nun denn …

Ostern 2007

Eure Willi

Kuriose Musikinstrumente: Chapman Stick

Ich muss gestehen. Als ich zum ersten Mal einen so genannten Chapman Stick sah und hörte, war ich begeistert von den Klang und den Möglichkeiten dieses gitarrenähnlichen Saiteninstruments. Es besteht lediglich aus einem großen Griffbrett mit 8 bis 12 Saiten und ein bis zwei Tonabnehmern. Erfunden hat es sein Namensgeber, der Jazz-Gitarrist Emmett Chapman.

Chapman Stickist bei der Arbeit
Chapman Stickist bei der Arbeit

Die eingesetzte Spieltechnik ist das von (vor allem elektrischen) Gitarren und Bässen bekannte Tapping. Hierbei werden die Saiten durch Anschlag mit den Fingerkuppen auf die Bünde gedrückt und dadurch in Schwingungen versetzt. Bei Gitarren oder Bässen sind die so erzeugten Tonschwingungen gegenüber einer angeschlagenen Saite eher schwach, d.h. die Amplituden der Saitenschwingungen sind klein, und der Musiker muss mit Plektrum oder Fingerpicking nachhelfen. Um dem zu entgehen, entwickelte Chapman das sog. low-tension-Prinzip, d.h. die Saiten sind weniger stark gespannt als bei Gitarre oder Bass. Der Stick eignet sich daher wesentlich besser für die Tapping-Technik als übliche E-Gitarren und Bässe. Und man kann mit beiden Händen gleichzeitig Töne erzeugen, sodass Bass- wie Gitarrenläufe von einem Stickisten, also Stick-Spieler, erzeugt werden können.

Chapman Stick Bass mit 8 Saiten
Chapman Stick Bass mit 8 Saiten

Als ehemaliger Bassist bin ich natürlich besonders vom Stick-Bass angetan. Es ist erstaunlich, was man auf dem Instrument hervorzaubern kann; das fetzt im wahrsten Sinne des Wortes – wie auch das kurze Klangbeispiel hören lässt:


Musikbeispiel für einen 8-saitigen Chapman Stick-Bass

Aufmerksam wurde ich auf den Chapman Stick durch meine Suche nach Videomaterial zu Jethro Tull. Ich fand dabei bei youtube.com drei Stücke von Tull, die Ian Anderson ansonsten auf der akustischen Gitarre vorträgt – aber seht und hört, wie das auf einem Chapman Stick klingt:

Ein Passionsspiel: Der Heliand

Der Hintergrund und die Bedeutung des Karfreitags (althochdeutsch „kara“ bzw. „chara“ = Wehklage, Kummer, Trauer) entschwindet immer mehr dem Bewusstsein der Menschen. Gerade durch den Blick in die Fernsehzeitschrift wird dem einem oder anderen klar, dass es sich dabei wohl um einen christlichen Feiertag handeln muss (ARD 14:35 König der Könige (USA 1960) – SAT1 13:45 Judas ((USA 2004) – Tele5 15:15 Pontius Pilatus -Pro7 22:20 Die Passion Christi (AUS/USA/IT 2004) bzw. die Dokumentationen: ZDF 18:00 Das Jesus-Photo (D 2007) – Pro7 17:25 Das Jesus-Grab (USA/KAN 2007) und dann zu Ostern Filme wie: The Body–das geheimnisvolle Grab – Die Zehn Gebote – Die größte Geschichte aller Zeiten – Quo Vadis; den Mehrteiler: Am Anfang – oder den Zeichentrickfilm: Joseph – König der Träume)

Dann mögen die grauen Zellen arbeiten: Ach, ja, da wurde vor fast 2000 Jahren ein Mann namens Jesus ans Kreuz geschlagen, weil es sich wohl als König der Juden (Iesus Nazarenus Rex Iudæorum) ausgab, was man heute wohl als Amtsanmaßung bezeichnen würde, wenn sein Königreich auch nicht von dieser Welt sein sollte.

Uuerod Iudeono
gripun thô an thene godes sunu, grimma thioda,
hantandiero hôp, huur?un ina umbi
môdag manno folc – mênes ni sâhun -,
heftun herubendium handi tesamne,
fa?mos mid fitereun. Im ni uuas sulicaro firinquâla
tharf te githolonne, thiodar?edies,
te uuinnanne sulic uuîti, ac he it thurh thit uuerod deda,
huand he liodiu barn lôsien uuelda,
halon fan helliu an himilrîki,
an thene uuîdon uuelon: bethiu he thes uuiht ne bisprac,
thes sie imu thurh inuuidnî? ôgean uueldun.

Die Schar der Juden
ergriff da den Gottessohn, das grimmige Volk,
der Haufe der Hasser. Ihn umdrängte
das feindliche Volk, des Frevels nicht achtend.
Sie hefteten mit Heerbanden ihm die Hände zusammen,
mit Fesseln die Fäuste. Solche furchtbare Pein
brauchte er nicht zu erdulden, solche bitteren Qualen,
solche Martern ertragen; sondern er tat es für die Menschen,
weil er der Leute Kinder erlösen wollte,
aus der Hölle sie holen in das Himmelreich,
in das weite Wonneland. Darum wehrte er dem nicht,
was sie in argem Ingrimm ihm antun wollten.

Auf Geheiß von Ludwig des Frommen, dritter Sohn von Karl dem Großen und späterer Kaiser, entstand um 830 herum eines der ersten größeren deutschsprachigen Werke (genauer: in Altniederdeutsch): Der Heliand (Der Heiland). Das Werk hängt zusammen mit einen Auftrag Ludwigs, das alte und neue Testament – lange vor Martin Luther – in die deutsche Sprache zu übertragen.

Handschrift aus: Der Heliand

Der Dichter des Heliand war offenbar ein Gelehrter, dem u.a. die angelsächsische Literatur bekannt gewesen sein musste, vor allem das christliche Schrifttum. Der Herkunftsort des Dichters ist bis heute nicht mit Sicherheit nachzuweisen, dürfte aber im niederdeutschen Sprachraum zu suchen sein. Als Entstehungsort ist Fulda sehr wahrscheinlich. Der Heliand ist eine Stabreimdichtung. Der obige Teil der Dichtung stammt aus dem Kapitel LVIII. Die Gefangennahme Christi – Verse 4913 – 4924.

Mr. Bean macht Ferien

Schon sehr bald erinnerte ich mich daran, dass es bereits einmal einen gab, der in Frankreich filmerisch Ferien machte. Ja, richtig: >Monsieur Hulot! Auch wenn das bereits mehr als 50 Jahre zurückliegt. Ähnlich wie bei Monsieur Hulot, der während des Filmes gar nicht spricht, so sind es die anderen, die bei Mr. Bean das Sagen haben. Mr. Bean grummelt meist, oder wenn er ein Wort in den Mund nimmt, dann nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt.

Mr. Bean macht Ferien

Während Jacques Tatis „Die Ferien des Monsieur Hulot“ ein kleines Meisterwerk darstellt, hinkt Mr. Bean hinterher – auch im Film, in dem alle Züge wohl ohne ihm losfahren wollen. Manches kommt dem Betrachter bekannt vor, und bei einigem bin ich mir nicht sicher, ob ich das nicht schon woanders (z.B. die Radfahrer bei Monsieur Hulot) gesehen habe. Bei allem Chaos, das Mr. Bean im Gepäck hat, kommt er am Ende doch nach Cannes ans Mittelmeer (für Monsieur Hulot reichte es nur für die Bretagne).

Nun als alter Fan von Mr. Bean kann mich nur wenig abschrecken. Und so sehe ich auch über einige Längen hinweg, die den Film strecken. Es gibt genug Anlässe, die Bauchmuskeln in Wallung zu bekommen. Mr. Bean ist (ähnlich wie Monsieur Hulot) ein Fall für sich. Und eben ein Fall zum Lachen.

WilliZ Top Ten im März 2007 bei youtube.com

Eigentlich bin ich kein Fan von Hitparaden und Top-10-Notierungen. Natürlich freute es mich zu sehen, wie man Ian Anderson von der Gruppe Jethro Tull in den 70-er Jahren in der Rubrik „sonstige Instrumente“ immer wieder auf Platz eins wählte. Aber meine musikalischen Favoriten wählte ich nicht nach irgendwelchen Platzierungen in irgendwelchen Hitlisten aus.

Trotzdem ist es interessant zu sehen, welche Musikstücke von Jethro Tull, die ich bei youtube.com eingestellt habe, den gnädigen Zuschauer finden. Hier also die Top Ten für den Monat März 2007:

Titel Anzahl Aufrufe Platz
Jethro Tull: Aqualung (5/1/2001) 7219 1
Ian Anderson (Jethro Tull): Locomotive Breath 7203 2
Jethro Tull: Trains with Locomotive Breath 6893 3
Jethro Tull: Heavy Horses (1978) 6003 4
Jethro Tull: Back to the Family (Jan. 1969) 5234 5
Jethro Tull: Ian Anderson ’s Flute Solo (07/31/1976) 5047 6
Ian Anderson (Jethro Tull): Moths 1978 3581 7
Jethro Tull: Fat Man (11/15/1983) 3300 8
Jethro Tull: Locomotive Breath/TAAB Reprise (3/10/1985) 3249 9
Ian Anderson/Jack Bruce/Fela Kuti: African Jam Session 1983 2674 10

Wie so oft, so sind nicht alle Statistiken so aussagekräftig, wie sie zunächst erscheinen. „Heavy Horses“ hat zwar bisher mit über 24000 Aufrufen die meisten Zuschauer gefunden – aber der Trend ist rückwärtig. Dagegen hat Ian Andersons Flötensolo, das erst Mitte März bei youtube.com eingespielt wurde, mit über 5000 Besuchern einen täglichen Durchschnitt von fast 300 Besuchern erreicht: bisher unerreichte Spitze!

eingestellt bei youtube.com Titel Videos bis März 2007 Ø pro Tag Platz Trend
16.03.2007 Jethro Tull: Ian Anderson ’s Flute Solo (07/31/1976) 5047 296,88 1 neu
02.11.2006 Jethro Tull: Heavy Horses (1978) 24148 159,92 2 abwärts
10.11.2006 Jethro Tull: Aqualung (5/1/2001) 16825 117,66 3 abwärts
12.02.2007 Ian Anderson (Jethro Tull): Moths 1978 4822 98,41 4 aufwärts
15.11.2006 Ian Anderson (Jethro Tull): Locomotive Breath 12465 90,33 5 aufwärts
08.11.2006 Jethro Tull: Back to the Family (Jan. 1969) 12841 88,56 6 abwärts
16.03.2007 Jethro Tull: Thick as a Brick (07/31/1976) 1450 85,29 7 neu
23.11.2006 Jethro Tull: Trains with Locomotive Breath 10968 84,37 8 aufwärts
30.11.2006 Jethro Tull: Broadsword (March 1982) 10306 83,79 9 abwärts
16.03.2007 Jethro Tull: To Cry You a Song/A New Day Yesterday (07/31/1976) 1400 82,35 10 neu

Aber genug der Zahlenspielereien …