Kategorie-Archiv: Fuffzig und …

Willkommen im Club der ‚echten‘ Fuffziger

Im Märchenwald – noch 11 Tage bis Buffalo

Wanderte ich einst durch den Märchenwald, gesellte sich meine Gemahlin zu der Elfe Pinki, dem Zwerg Zipfel und dem Kobold Keril. Da blieb mir nur der Trickser, ein einäugiger, zyklopenhafter Bösewicht …

Willi mit ‚Trickser‘ im Märchenwald – noch 11 Tage bis zur Rente
Willi mit ‚Trickser‘ im Märchenwald – noch 11 Tage bis zur Rente

Nicht alle Märchen beginnen böse. Meines beginnt nach 11 Arbeitstagen (in 20 Kalendertagen), dann darf gejubelt werden: Jucheisassa! Dann lasse ich Zyklopen Zyklopen sein, Elfen Elfen, Zwerge Zwerge und Kobolde Kobolde.

Dieses und weitere Bilder auf meiner Facebook-Seite: Märchenwanderweg Jesteburg 2019!

Mir ist zum Psalmieren zumut – noch 14 Tage bis Ultimo

Der Countdown läuft ..: Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück, die Rente ist nah.

David (ja, der mit Goliath) wird mir verzeihen, wenn ich seinen Psalm etwas verhunzt habe. Aber so langsam kommt Licht ans Ende des Korridors. Und so endet bald die Wanderung durch das finstere Tal der Qual (gemeint ist die Arbeit für den Broterwerb).

Willi im 'Rampenlicht' – noch 14 Tage bis zur Rente
Willi im ‚Rampenlicht‘ – noch 14 Tage bis zur Rente

Ja, mir ist zum Psalmieren, zum Lobpreisen der bald kommenden Tage zumut. Auch wenn es wie ein Heiligenschein zu sein scheint (über mir auf dem Bild oben), es ist nur die Deckenbeleuchtung in meinem Arbeitszimmer. Igitt, so prosaisch spielt das Leben. Noch 14 Arbeitstage bis zum Rentenbeginn.

Fast vergessen: 30. Jubeljahr

Jubiläum steht für lateinisch annus jubilaeus „Jubeljahr“. Davon durfte ich vor 10 Jahren (Dienstjubiläum) und 5 Jahren (nur noch … Jubiläum) bereits zwei ganz offiziell feiern. Heute ist es wieder soweit: Seit 30 Jahren arbeite ich in ein und derselben Firma. Und hätte ich heute Morgen nicht das Kalenderblatt des letzten Monats abgerissen, ich wäre nicht darauf gekommen: 1. Oktober, da war doch was …

    Willi arbeitet (oder tut so)

Kaum auf der Arbeit, durfte ich Hände schütteln, einige Damen in den Arm nehmen und mich über Glückwünsche freuen. Was soll ich dazu sagen (schreiben)? Das habe ich eigentlich schon alles vor besagten 10 bzw. 5 Jahren geschrieben, so u.a. „Und wenn man es tatsächlich geschafft hat, genau diese 25 [30] Jahre in ein und derselben Firma ausgehalten zu haben, dann wundert einen gar nichts mehr.

Und weiter schrieb ich: „Aber das ist heute ein Tag wie jeder andere. Schnittchen und so (ja, ich weiß, ich bin ein Knauser) gibt’s, wenn’s wirklich auch ’was zu feiern gibt. Und das ist eben erst in mindestens 2 Jahren/5 Monaten bzw. in maximal 5 Jahren/ein Monat.“ Und genau diese maximale Anzahl von Jahren/Monaten habe ich in 29 Kalender- bzw. 15 Arbeitstagen erreicht (Stichwort: Rente!). Dann wird es auch Schnittchen (oder dergleichen) geben.

Planung fürs Rentenalter – noch 15 Tage bis Buffalo

Den letzten längeren Urlaub vor dem Rentenantritt habe ich hinter mich gebracht (es bleibt mir immerhin noch eine Woche Resturlaub). Jetzt beginnt der Endspurt ….

Willi allein zu Hause – noch 15 Tage bis zur Rente
Willi allein zu Hause – noch 15 Tage bis zur Rente

Natürlich habe ich längst Pläne für mein Rentnerdasein geschmiedet. Es ist nicht so, dass ich nicht wüsste, was ich mit der endlich gewonnenen freien Zeit anfangen könnte. Da ist durch die vermaledeite Arbeit einiges liegen geblieben, zudem ich jetzt endlich kommen werde. Das fängt mit den Büchern an, die da vor mir liegen (vor meinem geistigen Auge, denn noch hucke ich im Büro) und endlich gelesen werden wollen.

Mich etwas sportlich zu betätigen, wird auch wieder Zeit (ich will ja länger etwas von meiner Rente haben). Die eine oder andere kleine Reise mit meiner Frau steht auf dem Programm. Es muss ja nicht gleich eine Weltreise werden (Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!).

Und da steht noch eine ‚Klampfe‘, warm und trocken, die darauf wartet, endlich ‚in Gang‘ gesetzt zu werden. So werde ich die sechs Saiten ins Schwingen bringen, wie ich es schon vor sehr langer Zeit getan habe (wenn es auch meist eine E-Bass-Gitarre war).


Black Out plays the Music of The Shadows – 1972-1989

Und dann sind da noch die Filmaufnahmen von diversen Reisen, die der Bearbeitung bedürfen (und neue kommen dann sicherlich hinzu). Vielleicht könnt Ihr die dann bei Youtube bewundern.

Es gibt viel zu tun: Packe ich es endlich an! Noch sind es aber 15 Arbeitstage bis Buffalo!

Besenkammer des Lebens – noch 16 Tage bis Ultimo

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Mit Arbeit versaut man/frau sich das ganze Leben. Wobei der Begriff ‚ganz‘ sicherlich verifiziert bzw. relativiert werden müsste. Natürlich wird nicht das ganze Leben lang gearbeitet. Ziehen wir Wochenenden, Feiertage, Urlaub und auch den einen oder anderen Krankheitstag ab, so bleiben in etwa 200 Tage im Jahr übrig. Und an einem Tag werden im Schnitt 8 Stunden, also 1/3 eines Tages gearbeitet.

Aber das ist jetzt schon eine Milchmädchenrechnung! Irgendwie muss die Fahrzeit zur und von der Arbeit mit eingerechnet werden. Und zu Hause wirkt die Arbeit gewissermaßen nach: „War das heute wieder für ein Tag …!“

Arbeit wird gern mit einer Tretmühle verglichen (eines Hamsters Tretmühle). Ich möchte sie hier mit einer Besenkammer vergleichen, in die wir in jungen Jahren eingesperrt werden. Und wird sie (die Tür zur Besenkammer) eines Tages geöffnet und wir frei gelassen, so sind wir gealtert und eigentlich schon reif für den Abgang (die Rentenversicherung würde’s freuen).

Willi in der Besenkammer des Lebens – noch 16 Tage bis zur Rente
Willi in der Besenkammer des Lebens – noch 16 Tage bis zur Rente

So oder so: Arbeit ist für den Arsch! Da jubelt mein Herz, wenn es sieht, dass es nur noch schlaffe 16 Tage sind, die mich von der ‚großen Freiheit‘ trennen: ‘raus aus der Tretmühle bzw. Besenkammer, hinein ins volle Leben!

Digitus impudicus – noch 17 Tage bis Ultimo

In der Antike symbolisierte die Geste mit dem gestreckten Mittelfinger (Digitus medius) als Phallussymbol einen erigierten Penis im Sinne einer sexuellen Drohung. Im Mittelalter trugen Ärzte mit dem Mittelfinger Salben auf, weshalb dieser „Digitus medicinalis“, auch Arztfinger genannt wurde. Später wurde daraus der „Digitus impudicus“ („schamloser“ oder „unzüchtiger Finger“), heute bei uns allgemein Stinkefinger genannt. In der bezüglich Beleidigungen und Fluchen fäkalorientierten deutschen Sprache steht nicht so sehr das phallisch Sexuelle, sondern der „exkrementelle Zusammenhang“ im Vordergrund …

Stinkefinger gegoogelt
Stinkefinger gegoogelt

Besonders der letzte Satz ist doch schön formuliert (ist nicht von mir, ist aus dem Internet). Worauf will ich hinaus?

Es gibt nach meiner Meinung drei Arten des Abschieds. Zum einen ist es das tränenreiche Auseinandergehen mit Umarmungen und Winke-Winke, zum anderen das Scheiden im ‚Zorn‘ (mit Stinkefinger!). Die dritte Art liegt irgendwo dazwischen und interessiert mich nicht weiter (feuchter Händedruck und weg).

Willi – noch 17 Tage bis zur Rente
Willi – noch 17 Tage bis zur Rente

Wenn ich Ende Oktober endlich ‚die Kurve kratzen‘ und in den wohlverdienten Ruhestand entfleuchen werde, da werde ich mich natürlich an die Etikette halten, also Hände schütteln, mich mit wohlgemeinten Worten besäuseln lassen, Schulterklopfen und Umarmungen ertragen müssen: Tschüss und ‚Auf Wiedersehen!‘ (nur das nicht!)

Der innere Schweinehund, ich gebe es zu, wird aber den besagten Digitus impudicus emporstrecken: Ihr könnt mich mal … bei einem Blick aus dem Fenster … ein letztes Mal nach Hause gehen sehen!

Noch ist es nicht soweit: Erst einmal habe ich zwei Wochen Urlaub (nein, noch keinen Resturlaub, eine Woche bleibt mir davon noch!), dann kommt der Endspurt: noch sind es 17 Tage bis zu meiner Rente!

Übel über’ge’rascht?! – und nur noch 20 Tage bis Buffalo

Ein Schrei …!!! Was ist mit Willi los? Sollte er etwa ‚Nachschlag‘ bekommen und weiter dieser trostlosen Tätigkeit namens ARBEIT nachkommen müssen? Vielleicht bis zum ‚Abwinken‘? Nein, weit gefehlt …!

Willi – noch 20 Tage bis zur Rente
Willi – noch 20 Tage bis zur Rente

Alles nur gestellt! Die ARBEIT liegt im wahrsten Sinne des Wortes (so gut wie) hinter mir. Nur noch lausige neunzehn Mal ungewollt früh aufstehen (heute ist ja mein zwanzigletzter Arbeitstag, ich bin also schon auf … und auf Arbeit …). Danach wird jedes weitere frühe Aufstehen zum Genuss, zur Freude, zur Wohltat! Da werde ich der Lagerstätte, der Koje, der Heia (heiapopeia!) schwungvoll entschweben, um mich wie ein Regent dem Tage zu widmen. Ab dann bin ich der Herr meiner Tage!

Da können mich nicht schon am frühen Morgen die lieben (Ex-)Kolleg*innen mit dummen Fragen übel überraschen. Da muss ich mich nicht mit Problemen herumschlagen, die nicht die meinen sind.

Noch 20 Tage bis Buffalo, noch 20 Arbeitstage zähle ich bis zur Rente (19 und den Rest von heute)!

Damals vor 12 ½ Jahren – und jetzt nur noch 22 Tage bis Buffalo

Jeeha! Wieder ‘n Jahr näher an der Rente!
Jeeha! Wieder ‘n Jahr näher an der Rente!

Dieses Bild schenkte mir der ältere meiner beiden Söhne zum 53. Geburtstag. Das ist nun schon wieder 12 ½ Jahre her. Damals war ich schon froh, ausrufen zu können: Jeeha! Wieder ‘n Jahr näher an der Rente!

Damals, es war im Februar 2007, konnten wir noch davon ausgehen, dass ich mit 65 Jahren in Rente gehen werde. Aber es war schon ‚etwas im Busch‘! Und mit dem 20. April 2007 wurde dann das so genannte Gesetz zur Anpassung der Regelaltersgrenze an die demografische Entwicklung und zur Stärkung der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung – etwas kürzer: RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz (BGBl. I 2007, S. 554) beschlossen, das eine Anhebung der Regelaltersgrenze von 2012 an bis zum Jahr 2029 stufenweise auf 67 Jahre vorsieht. Für mich bedeutet das: acht Monate dranhängen!

Von diesen acht Monaten habe ich inzwischen über sechs ‚abgearbeitet‘ und nach Abzug von Wochenenden und Urlaubstagen ‚nur‘ noch 22 Tage zu arbeiten – oder besser: 21 Tage und den Rest von heute!

Das Lachen kehrt (bald) zurück: Noch 23 Tage bis Buffalo

Die Tage vergehen. Schon wieder sind zwei Arbeitstage vorbei. Das Wochenende liegt vor uns. Dann noch eine ganze Arbeitswoche. Mein Herbsturlaub naht.

Willi – noch 23 Tage bis zur Rente
Willi – noch 23 Tage bis zur Rente

Noch gelingt mir nicht das Lachen. Noch bleibt es im Halse stecken. Aber die Augen bekommen langsam einen Glanz, der ahnen lässt, was auf mich da zukommt: FREIHEIT!

Ja, nur noch 23 Tage bis zu meinem Rentenbeginn!

Zunehmend heiter: Noch 25 Tage bis Buffalo

Nein, das ist kein Wetterbericht. Die zunehmende Heiterkeit bezieht sich auf meinen Gemütszustand. Denn es sind ja jetzt nur noch 25 Tage bis Buffalo (wir erinnern uns an die Ballade von Theodor Fontane: John Maynard aus dem Jahre 1885), d.h. noch 25 Arbeitstage bis zu meinem Rentenbeginn.

Willi – noch 25 Tage bis zur Rente
Willi – noch 25 Tage bis zur Rente

Ein leichtes Lächeln zeigt sich in meinem Gesicht. Dabei habe ich noch jede Menge Mist auf der Arbeit zu tun. Ich bin nämlich der Trottel, der früh morgens zu arbeiten beginnt, während meine ‚lieben‘ Kollegen erst gegen Mittag auf der Arbeit eintreffen (und dann auch bald zur Mittagspause entschwinden). Wenn es aber irgendwo ‚im Gebälk knirscht‘, dann am frühen Morgen. Und ich darf mich dann oft mit Dingen beschäftigen, die eigentlich nicht in meinen Aufgabenbereich fallen.

Ich weiß nicht, wie sie (meine Arbeitskollegen) es nach meinem Ausscheiden regeln werden. Aber das interessiert mich auch nicht die Bohne. Meine Stelle wird nicht neu besetzt, sondern von einem Kollegen in München mit übernommen (der Ärmste war schon bei uns im Hamburg und ich durfte ihn so gut es ging in meine Arbeit einweisen).

Ich wurde schon gefragt (vor allem von Kollegen aus den Fachabteilungen), ob ich eventuell verfügbar sein werde, wenn es ungelöste Probleme geben sollte. Mir wurde bereits angeboten, auf 450-€-Basis zu arbeiten. Soviel weiß ich allerdings: Ich werde eine ‚Auszeit‘ von mindestens einem Viertel Jahr nehmen, um mich zu entspannen. Zuerst komme dann ich (und natürlich meine Familie). Und dann kommt erst einmal lange gar nichts.

Und überhaupt: Nach mir die Sintflut!

Willis Plaudereien (4): Alt und blöd

Fortsetzung von: Willis Plaudereien (2): Altwerden ist nichts für Feiglinge

Namen konnte ich mir schon immer nicht merken. Kreuzen sich meine Wege mit Menschen, die ich eigentlich kenne, wenigstens dem Aussehen nach, dann beginnt mein Gehirn zu arbeiten. Wie war doch gleich der Name? Werde ich namentlich gegrüßt, dann murmele ich ein „Guten Tag, Herr (oder: Frau) #grummelgrummel#!“ Am besten ist es, den Namen wegzulassen. Inzwischen habe ich es mir abgewöhnt, eingedenk dieser Gedächtnisschwäche peinlich berührt zu sein.

Ich glaube, dass es sogar keine Schwäche ist. Goethe vermerkte schon in seinem Faust Teil 1, dass Namen Schall und Rauch sind. Ich merke mir Gesichter, was eigentlich eine viel komplexere Gedächtnisleistung verlangt. Überhaupt bin ich eher der visuelle Typ und sitze manchmal auf meinen Ohren. Und so kommt es, dass mich Namen nicht ‚berühren‘.

Eine erste Folge des Älterwerdens ist, die Feststellung, ein Gesicht zwar schon einmal gesehen zu haben, aber nicht mehr zu wissen, woher … Da ist der Kampf intensiver als bei der ‚Namenssuche‘ Vor Schreck fällt mit dann vielleicht sogar der Name der Person, die mir gegenübersteht, ein. Aber eine Zuordnung zu einem Ereignis in meinem Leben lässt sich nicht abrufen.

Es gibt Schlimmeres. Schlimmer ist es dann, wenn mir bestimmte Wörter partout nicht einfallen wollen. Die liegen mir zwar auf der Zunge, wollen aber nicht heraus. Ich werde nicht nur alt, ich werde blöd!

Willi mit Helm in blau (Edelsteinminen Idar-Oberstein Juli 2019)
Willi mit Helm in blau (Edelsteinminen Idar-Oberstein Juli 2019)

Nicht nur die Knochen werden morsch, auch das Gehirn wird löchrig. Alzheimer lässt grüßen! So realisiere ich bei mir einen zunehmenden, wenn auch noch schleichenden Verlust meiner kognitiven Fähigkeiten (solange ich das merke, ist wohl alles noch okay!). Das geht mit einer gewissen Lustlosigkeit einher, die mich besonders jetzt auf der Zielgeraden (das Ziel heißt Rente) überkommt.

Nein, keine Angst. Ich bin noch klar im Kopf. Aber das Alter, das merke ich eben doch, fordert seinen Tribut. Noch vor wenigen Jahren hätte ich nicht gedacht, dass es mit zunehmendem Alter ‚Probleme‘ dieser Art geben könnte. Ich versuche vorzubeugen und meinen Geist zu trainieren (nein, Namen werde ich mir auch weiterhin nicht merken wollen). Neben körperlicher Ertüchtigung gehört die des Geistes zum Alter (eigentlich zum ganzen Leben). Und so (ihr werdet es vielleicht gemerkt haben) bin ich auch hier in meinen Blog in den letzten Tagen wieder vermehrt unterwegs (dem Urlaub sei Dank, denn den aufzuarbeiten bringt ja viel Spaß). Und von meinen Plaudereien hier werdet Ihr in Zukunft kaum verschont bleiben. Nicht, das die ‚großen Themen‘ ungeachtet an mir vorbeihuschen, Aber (und auch das ist die Folge des Älterwerdens) vieles interessiert mich kaum noch, wird zwar wahrgenommen, aber schnell ad acta gelegt.