Kategorie-Archiv: Feiertage

… wenn ’s was zu feiern gibt

Tag der deutschen Dreieinigkeit 2014

Ich weiß, ich wiederhole mich. Aber wenn wir wie jedes Jahr heute den Tag der Deutschen Einheit feiern (genauer: den Tag der deutschen Wiedervereinigung), dann muss ich mich an Zeiten erinnern, die lange vor dem Jahr 1990 liegen. Damals ging es gewissermaßen um eine deutsche Dreieinigkeit!

Ich kann mich noch sehr gut an die Aushänge erinnern, die zu Zeiten früherer CDU-Regierungen an Litfaßsäulen klebten und Deutschland als ein durch den Krieg dreigeteiltes Land zeigten: links (da nach Norden ausgerichtet) die Bundesrepublik, in der Mitte die SBZ (sowjetisch-besetzte Zone) und rechts die besetzten Ostgebiete. Das Motto der Parteien: 3 geteilt? – niemals! Damals war die Wirklichkeit eine andere und erst unter Willy Brandt wurde die eigentliche Realität dann ‘im Westen’ akzeptiert, auch wenn die Bild-Zeitung weiterhin unbeirrt DDR in Anführungszeichen schrieb (immerhin schrieb man schon DDR und nicht mehr SBZ).

Unteilbares Deutschland

drei geteilt - niemals

Zu Zeiten dieser Dreigeteiltheit nannte man den mittleren Teil Deutschlands auch gern Mitteldeutschland. Erst viel später wurde das in Ostdeutschland ‘umgetauft’ und seit 1990 spricht man dann bekanntlich von den ‘neuen Bundesländern’. Wie sich geographische Begriffe ändern können. Nur durch einige Vertriebenenverbänden kann man irritiert werden, wenn diese von Ostdeutschland sprechen und damit u.a. Schlesien meinen (nur liegt Schwerin nicht in Schlesien – wenn beide auch in Ostdeutschland liegen?!).

Nun heute ist unser, Deutschlands Nationalfeiertag. Und wir feiern die deutsche Einheit oder Wiedervereinigung oder Dreieinigkeit oder wie oder was …? Was auch immer! Feiern wir eben …!

Jubiläum

Ein wesentliches Merkmal des Alterns ist die Anhäufung von Jubiläen in eigener Sache. Es ist zunächst eine große Freude, Geburtstage zu erreichen, die hinten eine Null haben (wie bei mir dieses Jahr) oder zumindest durch fünf teilbar sind (ohne Rest bzw. Nachkommastellen), auch wenn die Zehnerstelle bereits eine Zahl über fünf ist. Ist man verheiratet, dann kommt sehr bald der Ehrentag, den man silberne Hochzeit nennt, d.h. ein Paar hat sich bereits 25 Jahre ertragen können (ich und meine Frau im nächsten Jahr). Und wenn man es tatsächlich geschafft hat, genau diese 25 Jahre in ein und derselben Firma ausgehalten zu haben, dann wundert einen gar nichts mehr.

Mich wundert heute gar nichts mehr … Vor nun gut sechs Jahren hatte ich hier in aller Kürze meinen Arbeitsplatz vorgestellt. Nur mit Bildchen …

    Willi arbeitet (oder tut so)

Heute nun bin ich geschlagene 25 Jahre in dieser Firma angestellt. Und seit 23 ¾ Jahren sitze ich sogar schon an diesem einen Schreibtisch in diesem einen Büro, habe – so glaube ich – zwei Bürosessel durchgesessen und unzählige Rechner in Rauch aufgehen sehen. Viele Kolleginnen und Kollegen haben längst den Dienst quittiert (sind in Rente gegangen) oder haben sogar schon das Zeitliche gesegnet. Auch meine Tage sind gezählt (wohl bemerkt: Arbeitstage), variieren aber noch zwischen knapp 500 und etwas über 1000 Tagen (wenn ich denn bis zur bitteren Neige verharren sollte), d.h. zwischen 2 Jahren/5 Monaten und 5 Jahren/ein Monat. Restlebensarbeitszeit!

Nun ich mache kein großes Gewese um so ein Jubiläum. Nett, dass mir mein oberster Chef (Dr. rer. pol. h.c.) urkundlich Dank und Anerkennung für meine Mitarbeit ausgesprochen hat. Dank auch für manchen Händedruck lieber Mitarbeiter. Und mehrere Damen durften mich auch richtig knuddeln. Aber das ist heute ein Tag wie jeder andere. Schnittchen und so (ja, ich weiß, ich bin ein Knauser) gibt’s, wenn’s wirklich auch ’was zu feiern gibt. Und das ist eben erst in mindestens 2 Jahren/5 Monaten bzw. in maximal 5 Jahren/ein Monat.

Pfingstmontagsgrüße 2014

Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes, wird unter den Christen genau fünfzig Tage nach Ostern gefeiert. Genau genommen gedenkt man an Pfingsten der Ausgießung des Heiligen Geistes über die zwölf Apostel. Zugleich mit Pfingsten geht auch die Osterzeit zu Ende. Die Apostelgeschichte des Neuen Testaments erzählt, dass der Heilige Geist am fünfzigsten Tag nach Ostern auf die Jünger Jesu herabkam, als sie sich in Jerusalem versammelten. Das Wunder, das dabei geschah, war, dass sie plötzlich in allen Sprachen der Welt kommunizieren konnten.

    Pfingstochsen

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen: Es grünten und blühten
Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neu ermunterten Vögel;
Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

Johann Wolfgang von Goethe
aus: Reineke Fuchs1. Gesang

Etwas verspätet, heute am Pfingstmontag, wünsche ich allen den Besuchern meines Blogs noch einen schönen, hoffentlich nicht ganz so heißen und dafür sonnigen Pfingsttag. Wir müssen uns nicht gleich in allen Sprachen dieser Welt verständigen können, es genügt, wenn wir uns ‚überhaupt‘ verstehen, gelt 😉

Hummeltag

Zum Ausgleich zu den vielen „katholischen Feiertagen“ in Bayern, in deren Genuss unsere Münchener Arbeitskollegen kommen, haben wir hier in Hamburg heute gewissermaßen einen Für-die-vielen-katholischen-Feiertage-in-Bayern-Ausgleichstag. Da der Name etwas zu lang wäre, haben wir uns auf Hummeltag geeinigt. Der leitet sich vom so genannten Hamburger Gruß ab („Hummel, Hummel!“ – „Mors, Mors!“). Außerdem klingt er überhaupt ganz positiv (wer mag nicht diese possierlich brummend-summenden Tierchen).

Hummeltag Hamburg 2014

Dank des gestrigen Feiertags (Tag der Arbeit) haben wir also ein „verlängertes Wochenende“ mit insgesamt vier freien Tagen (viele andere nehmen heute einen Brückentag). So lässt sich der Mai gut angehen.

Tag der Arbeit 2014

Neben dem Tanz in den Mai (der 30. April ist auch die Walpurgisnacht) und der Tradition des Maibaumaufstellens ist der 1. Mai seit vielen Jahren der Tag der Arbeit, also der Tag, an dem die Arbeiterbewegung ihre Forderungen durch Demonstrationen bekräftigt. Statt Arbeiter setze man heute Arbeitnehmer.

In einer Gesellschaft, die sich als zivilisatorisch versteht, sollte jeder durch seinen Fähigkeiten entsprechende Arbeit den ihm angemessenen Lebensunterhalt bestreiten können. Dass das nicht immer selbstverständlich war und teilweise auch heute nicht ist, bedarf keiner weiteren Erörterung.

Seit 2001 ist der 1. Mai auch der internationale EuroMayDay, dessen zentrales Anliegen ist, den verschiedenartigsten Formen von Prekarisierung in Arbeit und Leben (Unsicherheiten der Erwerbstätigkeit z.B. durch geringe Arbeitsplatzsicherheit) einen Ausdruck zu geben, die durch die klassischen Institutionen der Arbeiterbewegung und der Linken nicht (mehr) organisiert werden.

Ende der österlichen Auszeit

Es musste einfach einmal sein. Achtzehn Tage habe ich mir eine den Feiertagen entsprechende Auszeit gegönnt und darauf verzichtet, hier an dieser Stelle mich ‚auszubreiten’. Aber jetzt ist Schluss mit lustig. Nein, im Ernst: Ich habe mich mit anderen Dingen beschäftigt und da ich Urlaub hatte, so habe ich viel gelesen, mir manchen liegengebliebenen Film angeschaut, die Sonne genossen und mich einfach entspannt, auch zum ersten Mal den Rasen gemäht und viele der kleineren Dinge getan, die fällig waren.

    Österliche Auszeit 2014

Ich hoffe, Ihr hattet schöne Osterfeiertage. Ich hatte sie. Jetzt kehrt der graue Alltag wieder ein – und ich melde mich zurück! Da ich viel gelesen habe usw., so ergibt sich natürlich auch einiges an Material, das ich hier aufarbeiten kann. Ab morgen, so denke ich, geht’s dann wieder ‚richtig’ los.

Harald Martenstein: Freuet Euch, Bernhard kommt bald!

Ich weiß auch nicht so recht, warum ICH immer solche Bücher zu Weihnachten geschenkt bekomme. Vor einige Jahren bekam ich den Roman Der Club der Weihnachtshasser von meiner Frau geschenkt. Letzte Weihnachten nun Freuet Euch, Bernhard kommt bald! von Harald Martenstein, bekannt für seine Kolumnen im ZEITmagazin. Es handelt sich dabei um 12 unweihnachtliche Weihnachtsgeschichten – mit Illustrationen von Rudi Hurxlmeier.

Sicherlich liegt es an meinem zwiespältigen Verhältnis zu dieser Anhäufung von Feiertagen, was meine Frau erkannt hat. Sicherlich freue ich mich darüber, dass zu Weihnachten die Familie zusammenkommt. Aber irgendwie geht es mir am 27. Dezember wie vielen anderen auch: Ich bin froh, wenn die Festtage hinter mir liegen. Und Silvester, ich wiederhole mich, mit dem gemeinsamen Besäufnis und der gemeinschaftlich begangenen Ruhestörung zur Schlafenszeit (Böller, Silvesterraketen) geht mir dann nur noch auf dem Wecker. Okay, soweit es die Umstände zuließen, bin ich ruhig ins neue Jahr gekommen.

    Harald Martenstein: Freuet Euch, Bernhard kommt bald!

In seinen zwölf modernen Weihnachtsgeschichten definiert Harald Martenstein den Begriff ‚Besinnlichkeit’ neu. Da gibt es den Weihnachtsmörder, der jedes Jahr am 24. Dezember zuschlägt, mal als Lamettawürger, mal als Christabaumstecher, und damit nicht nur dem ermittelnden Ich-Erzähler das Fest versaut. Da wird ‚Das Neue Testament’ einfach mal juristisch verstanden oder ‚Die heilige Familie’ radikal in die Gegenwart katapultiert. Und wir verfolgen, wie sich ein Weihnachtsmann als Stripper und erotischer Dienstleister bei Betriebsfeiern durchschlägt. So schwarz haben sich Weihnachtsgeschichten noch nie angehört. Trotz seines Sarkasmus hat Martenstein aber kein Anti-Weihnachtsbuch verfasst. Mit Hintersinn und überraschenden Pointen stellt er vielmehr die alten Fragen neu – was heißt heute Familie, wie können wir Frieden finden, wo wohnt die Liebe?
(aus dem Klappentext)

Titel der 12 unweihnachtlichen Geschichten:

Der Weihnachtsmörder, Teil eins
Interview mit einem Weihnachtsmann
Joe
Garfield
Die Heilige Familie
Das Neue Testament
Das Weihnachtsbaumwunder
Das Fest
Das Geschenk
Das Fest, etwas später
Der Weihnachtsmörder, Teil zwei
Der Weihnachtsagent

Nachwort

Diese 12 Geschichten, die z.T. inhaltlich miteinander verbunden sind, beleuchten das Weihnachtsfest mit viel schwarzem Humor von einer ziemlich anderen Seite und sind stilistisch sehr elegant verfasst. Sie verraten das Vergnügen, das der Autor an diesem Reigen skurriler Einfälle hatte und laden den Leser immer wieder zum Schmunzeln ein. Man merkt aber auch, dass Martenstein das Weihnachtsfest nicht gleich in Bausch und Bogen verdammen wollte. Er kann diesen Festtagen noch sehr viel abgewinnen. Die einzelnen Geschichten sollen eher zum Nachdenken anregen. Dabei geht natürlich der zumindest von mir erwartete Biss verloren. Trotz aller Skurrilität zündet so das Festtagsfeuerwerk nicht so ganz. Das ist bestimmt dem Weihnachtsfest als solchem geschuldet.

„Stille Nacht, Martensteins Nacht“ könnte man sagen. Amüsant zu lesen ist das Buch allemal. Auch wenn Weihnachten natürlich hinter uns liegt. Das nächste Weihnachten kommt bestimmt und das Buch als kleines Präsent für manchen Weihnachtseuphoriker zur Dämpfung allzu großer Besinnlichkeit bestens geeignet.

Kollektiver Wahnsinn 2013 beendet – auf ein Neues

Die dreiteilige Saison des kollektiven Wahnsinns hat endlich ein Ende gefunden. Nach der Adventszeit, dem 1. Teil des gesellschaftlich ausgetragenen Schwachsinns, dem kollektiven Kaufrausch (”Geschenke, Geschenke, Geschenke …”), und dem Abschluss der kooperativen Besinnlichkeit, auch Weihnachtsfest genannt, wurde mit dem gemeinsamen Besäufnis und der gemeinschaftlich begangenen Ruhestörung zur Schlafenszeit (Böller, Silvesterraketen) über den Jahreswechsel hinaus auch der dritte Teil abgeschlossen.

Es dauert gottlob wieder ein Jahr, bis dieser Ritus der Massenhysterie erneut die Menschen ergreift.

    Kollektiver Wahnsinn

Wenn es nach mir ginge (geht es aber nicht), dann würde ich alle diese Feiertage, ob Ostern, Nationalfeiertage oder Weihnachten und Silvester, vom Kalender tilgen und den Menschen dafür 10 Tage länger Urlaub zugestehen. Wer dann Weihnachten feiern will, der kann sich dann die passende Gelegenheit dazu suchen. Es muss ja nicht unbedingt im Dezember sein.

Zwischen den Jahren – 2013 auf 2014

Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr nennt man die Zeit „zwischen den Jahren“ (die Nächte, die längsten des Jahres, nennt man Raunächte). Die Medien nutzen diese Zeit für Rückblicke auf das nun fast vergangene Jahr.

Einen größeren Rückblick will ich mir auch dieses Jahr ersparen. Neben der Überwachungs- und Spionageaffäre der NSA war es wohl die Bundestagswahl, die nach langen Verhandlungen zur dritten großen Koalition zwischen Union und SPD auf Bundesebene geführt hat, was die Menschen beschäftigte. Edward Snowden, der die Machenschaften des US-Geheimdienstes aufgedeckt hat, ist für mich ‚der Mensch des Jahres’, obwohl mich und viele andere der neue Papst Franziskus mit seiner Reformbereitschaft beeindruckt hat.

Die lachenden Pappnasen der GroKo

Schaue ich mir die Hauptakteure an, die die große Koalition zurechtgebastelt haben, dann läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. GroKo ist für mich weniger Wort als Unwort des Jahres 2013. Aber es ist wohl das allgemeine Unbehagen, dass ich spüre, wenn ich Politiker agieren sehe. Ich bin gespannt, wie lange es Merkel und Gabriel miteinander aushalten. Übrigens: Gegen all meinen Erwartungen hat es Herr Westerwelle in der alten Koalition zwischen CDU/CSU und FDP tatsächlich bis zum Ende ausgehalten.

Für mich persönlich war es ein nicht immer gutes Jahr, dieses Jahr 2013. Beruflich war es noch durchwachsen. Man hangelt sich eben so durch. Weniger erfreulich war das, was ich als Tostedter Politposse bezeichnet habe. Obwohl ich meinen Beitrag mit der sicherlich überzogenen Kritik am Samtgemeindebürgermeister von Tostedt, meinem Wohnort, und seinem 1. Samtgemeinderat aus dem Netz genommen hatte und damit kundgetan habe, nicht weiterhin in ähnlicher Weise meine Kritik zu formulieren, schickten mir die beiden Herren einen Rechtsanwalt auf dem Hals. Das kostete mich nicht nur Nerven, sondern auch noch einiges Geld. Danke Herr Bostelmann, so schafft man es auch, seine Bürger mundtot zu machen.

Nun, ein Jahr geht zu Ende, ein neues Jahr steht vor der Tür. Ob es besser sein wird, steht in den Sternen. Wichtig ist, dass wir auch das neue Jahr überstehen und gesund bleiben (oder wieder gesund werden). Daher wünsche ich Euch allen viel Gesundheit für 2014. Alles andere wird sich schon von selbst regulieren.

Heiligabend 2013 bei den AlbinZ

Was wir zu Heiligabend so ‚trieben’, habe ich an anderer Stelle schon etwas ausführlicher beschrieben. Der Tannenbaum wurde bereits am Vortag aufgebaut und spartanisch geschmückt. Nach dem Weihnachtssingen meiner Söhne mit der evangelischen Jugend Tostedt – in der Zeit hatte ich den Sushireis gekocht und gesäuert – ging es an die Essensvorbereitungen. Neben Sushi für den Abend formte mein jüngerer Sohn mit meiner Hilfe Wan Tan und frittierte diese im Wok.

Heiligabend bei Albinz 2013: Weihnachtsbaum

Heiligabend bei Albinz 2013: Sushi

Heiligabend bei Albinz 2013: frittierte Wan Tan

Heiligabend 2013 bei den AlbinZ

Bereits kurz nach 17 Uhr begannen wir mit dem Essen und ließen uns viel Zeit. Zunächst gab es in Form eines Aperitifs ein Gläschen Pflaumenwein. Zum Essen selbst trank ich mit meinen Söhnen eine Flasche mit dem ‚Jahrgangsbier 2013‘ von Schwalm Bräu Edition No. 2 (hefetrüb mit 6,8 % Vol.-Alk.). Erst nach 18 Uhr gab es dann die Bescherung. Abends schauten wir wieder einmal den Film „Schöne Bescherung“ im Fernsehen.

Frohe Weihnachten 2013

 

 

 

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2014

Alle Jahre wieder …: Allen Freunden, Bekannten, Verwandten und Besuchern meines Weblogs wünsche ich ein geruhsames Weihnachtsfest 2013 und einen gelungenen Start ins Neue Jahr 2014.

Mögen die Geschenke zahlreich, besonders aber sinnvoll sein, die Weihnachtsgans nicht allzu fett und der Tannenbaum feuerfest.

Fliegender Weihnachtsmann

Fröhliche Weihnachten 2013 - Euer Willi

Fliegender Weihnachtsmann