Rattenfraß

Ratten in der Küche: ein Unding. Ratten zwischen den Kochtöpfen eines Pariser Gourmet-Restaurants: eine Katastrophe!

Von Pixar Animation Studios ist jetzt ihr 8. am Computer animierte Trickfilm in den Kinos zu sehen. Nach Toy Story 1 und 2, Das große Krabbeln, Monster AG, Findet Nemo, Die Unglaublichen und Cars jetzt also ein Einblick in die Haute Cuisine und in ein Rattenleben: Ratatouille.

Zum Inhalt: Landratte Remy träumt davon, als Chefkoch seine Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen. Das Schicksal meint es gut mit dem kleinen Feinschmecker und lässt ihn eines Tages in der Küche von Meisterkoch Gusteau landen. Weil aber Ratten dort nicht willkommen sind, geht er einen andern Weg: Er freundet sich mit dem Küchenjungen Linguini an, der fürs Kochen kein Talent, aber ein großes Herz hat. Von Remy „ferngesteuert“, sorgt dieser fortan mit seinen Kochkünsten für Furore.

Kaum zu glauben, aber Pixar hat sich noch einmal selbst übertroffen: Die herzerwärmende Geschichte vom Kampf gegen alle Widerstände ist gespickt mit Dialogwitz, rasanten Slapstick-Einlagen und visuellen Gags. Eine zudem tricktechnische Meisterleistung. Kurzum: Einfach köstlich!

Ratatouille: Rattenfraß

Bilder vom Flohmarkt in Tostedt 2007

Flohmarkt in Tostedt 2007 ( Flohmarkt in Tostedt 2007 (
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Flohmarkt in Tostedt 2007 („Töster Markt“)
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In knapp einer Stunde (um 18 Uhr) schließt der Flohmarkt in Tostedt, bei Einheimischen Töster Markt genannt, seine Pforten. Endlich war es einmal wieder herrlichstes Herbstwetter, sodass sich ein Rundgang schon aus spaziergang-technischen Gründen lohnte. Hier einige Fotos, die ich heute aufgenommen habe. Oben (im gelben T-Shirt mit Jacke) meine Frau, die gewissermaßen zum Inventar des Flohmarktes gehört. Seit Bestehen ist sie dabei (mit wenigen Ausnahmen, z.B. Geburt unserer Kinder).

Meine 10 größten Gitarristen der Rockmusik: Martin Barre

Wie bereits angekündigt, werde ich mich nach und nach den Gitarrenheroen der Rockmusik zuwenden, und zwar meinen Helden, also denen, die mir gefallen. Nach den 100 größten Gitarrensolos der Rockmusik, die dem Votum der Leser des Guitar World Magazine entsprachen, also hier der erste der Gitarristen, die ich ganz persönlich für die größten halte. Es soll keine Top Ten werden, eine ‚Reihenfolge‘ ist mir nicht wichtig, dafür ist jeder der genannten Musiker für sich ein Meister seines Faches. Vielleicht werden es am Ende auch mehr als 10 Gitarristen sein, die mir zusagen. Ich werde sehen. Fange ich als alter Fan der Gruppe Jethro Tull mit dessen Gitarristen, Martin ‚Lancelot‘ Barre an. Gegründet wurde Jethro Tull u.a. von Ian Anderson, der auch heute noch der Kopf der Band ist, und Mick Abrahams. Schon bald gab es Differenzen zwischen beiden – musikalischer Art. Abrahams gründete daraufhin die Gruppe Blodwyn Pig,

Martin Barre (Jethro Tull)

1969 kam so Martin Barre als Nachfolger von Mick Abrahams zu Jethro Tull und ist bis zum heutigen Tag Mitglied der Band. Sein Gitarrenspiel prägte neben dem Gesang und der Flöte von Ian Anderson den Stil von Jethro Tull. So finden wir sein Gitarrensolo in dem Stück „Aqualung“ auch bei den 100 größten Gitarrensolos der Rockmusik.

Ich habe in den letzten Tagen etwas in meiner Plattensammlung gestöbert und bin dabei auf ein Stück gestoßen, das auf dem 1993 erschienenen „25th Anniversary Box Set“ (3. CD: The Beacons Bottoms Tapes – aufgenommen Ende 1992) von Jethro Tull zu finden ist: The Whistler. Es ist ein Instrumentaltitel (natürlich mit Gitarrensolo), das Martin Barre zusammen mit den weiteren Tull-Mitgliedern Dave Pegg (Bass), Doane Perry (Drums) & Andy Giddings (Keyboards) aufgenommen hat – also ohne Ian Anderson, und es ist eine von Martin Barre geprägte Version.


Barre/Pegg/Perry/Giddings: The Whistler (1992)

Das Original ist übrigens als Video bei youtube.com zu finden: Jethro Tull – The Whistler 1977

siehe auch meinen Beitrag: Happy birthday, Martin: Martin Lancelot Barre wird 60

Töster Flohmarkt 2007 (Rund üm de Kark)

Am Samstag, den 6. Oktober, ist es wieder soweit. In Tostedt findet wieder Norddeutschlands größer Flohmarkt statt, kurz Töster Markt genannt. Offizielle Eröffnung ist um 10 Uhr. Wer aber die wahren Schnäppchen sucht, der sollte sich weit vor dieser Zeit nach Tostedt aufmachen. Bereits im Morgengrauen werden sich erste Händler und Interessenten einig.

Töster Flohmarkt 2007

hier Bilder von mir (und ein kleines Video) von früheren Flohmärkten in Tostedt
Bilder vom Töster Flohmarkt 2006
Website des Werbekreises Tostedt (mit weiteren Bildern des Töster Marktes)

NASA World Wind 1.4

Google Earth dürfte allen Internet-Nutzer ein Begriff sein. Es ist ein weltweites geografisches Informationssystem, das uns an alle Plätze unseres Planeten führen kann. Ähnliches stellt uns seit einiger Zeit auch die NASA zur Verfügung: Mit der Version 1.4 ihres kostenlosen Satelliten-Programms „NASA World Wind“ wird uns eine überarbeitete Grafik-Engine samt 3D-Lichteffekten, visueller Atmosphäre und Schattenwurf spendiert.

Mittels des „Time Controllers“ können Anwender die Erde Tageszeit genau beobachten. Je nach Sonnenstand werden unterschiedliche Erdteile in den Blickpunkt gerückt. Besonders beeindruckend sind die 3D-Bilder der Bergwelt (sieht wirklich sehr plastisch aus und hebt sich in dieser Eigenschaft von Google Earth ab).

Um das Tool nutzen zu können, benötigt man einen Rechner mit mindestens Windows 2000 oder XP und eine Breitband-Anbindung zum Internet. Weiter wird ein installiertes .NET Framework 2.0 vorausgesetzt (sollte das fehlen, so kann es automatisch installiert werden).

Die Zugspitze - mit NASA World Wind beobachtet
Die Zugspitze – mit NASA World Wind beobachtet

Die coolsten Fotos aus NASA World Wind 1.4

Der nächste Streik kommt bestimmt

Da die Deutsche Bahn AG (DBAG) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) noch sehr weit davon entfernt sind, über einen eigenständigen Lokführertarifvertrag mit den Themen Entgelt und Arbeitszeit zu verhandeln, droht vielleicht schon ab heute Mittag der nächste Streik der Lokführer in Deutschland. Genauere Informationen sind zz. nicht erhältlich.

Vor Fahrantritt sollte man sich auf jeden Fall informieren:

Info-Seite der DBAG
Website der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer

Nachtrag (01.10.2007 – 12:20): Nach letzten Informationen ist für Freitag ein Streik vorgesehen. – siehe zdf.de: Lokführer-Streiks am Freitag – Gewerkschaft erklärt Vermittlungen für gescheitert

Deutsche Frauen erneut Fußballweltmeister

Mit einem 2:0-Sieg gegen Brasilien gewinnen die deutschen Fußballfrauen nach 2003 erneut die Weltmeisterschaft. In Shanghai war es aber ein hartes Stück Brot gegen die spielerisch sehr starken brasilianischen Mädels. Aber dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und dank der Torfrau Nadine Angerer, die in der 64. Minuten einen berechtigten Foulelfmeter der Weltfußballerin 2006, Marta, hielt, konnte das deutsche Frauenteam seinen Titel verteidigen. Die Tore schossen in der 2. Halbzeit Birgit Prinz und Simone Laudehr. Die deutsche Mannschaft beendete die Weltmeisterschaft ohne Gegentor – das ist einmalig in der WM-Geschichte des Fußballs.

Deutschlands Frauen zum 2. Fußballweltmeister (China 2007)

Herzlichen Glückwunsch! Das Endspiel war erneut eine Werbung für den Frauenfußball, weiter so.

Myanmar offline

Anders als beim Aufstand 1988 spielen in diesen Tagen die neuen Kommunikationsmöglichkeiten (Mobiltelefone und das Internet) eine wichtige Rolle, um Informationen über die Lage in Burma (Myanmar) an die Weltöffentlichkeit zu bringen. Das haben auch die militärischen Machthaber des Landes erkannt und entsprechen gehandelt. Sie haben die Internetverbindungen gekappt und Telefon- und Mobiltelefonverbindungen blockiert.

Wer sich über die Lage in Burma über das Internet informieren möchte, hier einige Websites:

Wikipedia informiert über die Demonstrationen in Myanmar 2007

Nachrichten aus Burma liefert: News of Burma

Hier einige Blogs, die über die Lage in Burma informieren:

ko-htike.blogspot.com
soneseayar.blogspot.com
niknayman.blogspot.com

Die Blogs enthalten viele Texte in Burmanisch, hierfür: Download Burmese Font (über „Systemsteuerung“ – „Schriftarten“ (Datei – Neue Schriftart installieren) die Schriftart einfügen)

Ich selbst hatte bereits Besucher aus Burma, daher kenne ich einige Webadressen burmesischer Websites. Diese sind mindestens seit gestern nicht mehr aufzurufen:

bagan.net.mmpeople.com.mm
dem Namen nach dürfte das die offzielle Website der burmanischen Regierung sein (sollte diese wieder erreichbar sein, könnte man sie nutzen, um Protestmails zu schreiben): myanmar.gov.mm

siehe auch meinen Beitrag: Protest der Nonnen und Mönche

Flagge der NLD (National League for Democracy) Burma
Buddhistische Flagge
blau steht für umfassende Barmherzigkeit
gelb steht für den "mittleren Weg" 
rot steht für Segnungen
weiß steht für Reinheit und (innere) Befreiung
orange steht für Weisheit
Flagge der NLD (National League for Democracy) Burma

In diesen Minuten (13:50) erfahre ich, dass die Internet-Leitungen zu Burma wieder offen sind.

Erik H. Erikson: Identität und Lebenszyklus

Wenn es um die Psychoanalyse geht, so bin ich eigentlich hin- und hergerissen, denn bis heute sind die Erkenntnisse der Tiefenpsychologie, die uns Siegmund Freud vermittelte, nicht unumstritten. Unklar ist für mich auch die Abgrenzung gegenüber der Psychiatrie, die sicherlich nicht nur Pillen verabreicht oder frankenstein-mäßig in den Hirnen psychisch Kranker herumschnippelt.

Wenn ich erklären sollte, woher eine gewisse Skepsis bei mir gegenüber Freuds Lehren herrührt, könnte ich keine genaue Antwort geben (Verdrängung, Widerstand?). Vielleicht liegt es daran, dass ich manche Erkenntnis der Psychoanalyse für zu statisch (u.a. im Sinne von allgemeingültig) ausgelegt halte. Natürlich ist es nicht so, dass jeder Junge mit dem Messer dahergerannt kommt, um seinen Vater zu töten, damit er sich sexuell an seiner Mutter befriedigen kann (Ödipus-Komplex). Und Mädels kommen auch ohne das Gehänge im Schritt aus (Penisneid). Unbewusst und in unterschiedlichster Ausprägung mag es aber solche Konflikte geben.

Ungeachtet meiner Skepsis interessiere ich mich schon für die Theorien der Tiefenpsychologie und habe einige Bücher zu diesem Thema gelesen. Denkanstöße bietet die Psychoanalyse allemal.

Im Zusammenhang mit einem Artikel über Pädagogik (ich bin Vater von zwei heranwachsenden Jungen, da möchte ich schon wissen, was ich in meiner Erziehung verbessern kann) bin ich auf folgendes Buch gestoßen: Erik H. Erikson: Identität und Lebenszyklus (Suhrkamp Taschenbücher Wissenschaft, Nr.16).

Erikson (1902-1994) löst einwenig die von mir kritisierte Statik und erweitert die psychoanalytische Betrachtungsweise um die Erforschung der Ich-Identität, die natürlich auch von historisch-gesellschaftlichen Veränderungen abhängig ist. Das Buch gilt als ‚klassische’ Arbeit (zwischen 1946 und 1956 in drei Aufsätzen veröffentlicht) und erweitert (etwas anders ausgedrückt) den Interpretationsrahmen der Psychoanalyse – die Lebensgeschichte – um die „psychosoziale“ und die „psychohistorische“ Dimension. Insbesondere hat er den Menschen unter diesen Gesichtspunkten von seinen frühkindlichen Verhaltensweisen bis hin zu den Phasen des Erwachsenseins erforscht. Er war also Praktiker – besonders in der Jugendpsychologie.

Erik H. Erikson

„Identität, das ist der Schnittpunkt
zwischen dem, was eine Person sein will,
und dem, was die Welt ihr zu sein gestattet.“

Nach Erikson ist die Entwicklung der Persönlichkeit eine Abfolge „psycho-sozialer“ Krisen, die er in einem Phasenmodell (Phasen der psychosozialen Entwicklung) skizziert hat. Hierzu auch eine allgemein verständliche Zusammenfassung.

Sicherlich kann eine solche Skizze (als tabellarische Übersicht) auch nur statisch sein. Wie ich aber bereits erwähnte: Wenn man sich die hier aufgezeigten einzelnen Entwicklungsstufen des Menschen vor Augen hält, bietet ein solches Modell genügend Stoff zum Nachdenken und Diskutieren (Denkanstöße). Und bei aller grauen Theorie lässt uns Erikson aufschlussreiche Einblicke in seine praktische Arbeit gewähren.

Ich-Psychologie: Freuds Drei-Instanzen-Modell
Drei-Instanzen-Modell

Siehe auch meine bisherigen Beträge zum Thema Psychoanalyse:
Die Kunst des Liebens – zum 25. Todestag von Erich Fromm
Freud’sche Fehlleistungen
Bestie Mensch

Die Abzocke geht weiter

Im „Immobilienmarkt aktuell“ für Hamburg steht geschrieben, dass die US-Hypothekenkrise keine Auswirkungen für Deutsche hat. Eine solche Krise ist in Deutschland ausgeschlossen. Nur einen Satz weiter steht dann aber bereits, dass mittel- bis langfristig die Möglichkeit besteht, dass die Zinsen für Darlehn weiter ansteigen werden; so Herr Schick vom IVD Bundesverband.

Herr Schick weiter: „Institute, die beispielsweise Vollfinanzierungen von Hauskäufen anbieten, finanzieren sie über Anleihen am Kapitalmarkt. Diese Refinanzierung ist durch die Krise in den USA teurer geworden. … Die Banken verlangen für Vollfinanzierungen deutliche Zinsaufschläge, sie sind für den Kreditnehmer sehr riskant.“

Eine solche Hypothekenkrise wie in den USA mag vielleicht in Deutschland ‚ausgeschlossen’ sein; die Auswirkungen wird der Häuslebauer oder –käufer aber zu spüren bekommen.

Und die Abzocke der deutschen Verbraucher geht weiter. Nach drastischen Preissteigerung für Milchprodukte soll jetzt Fleisch (noch drastischer) teurer werden. Und ab 9. Dezember kommt die Deutsche Bahn mit der nächsten Erhöhung der Preise, die zweite in diesem Jahr.

Die Energiepreise sind auf Rekordhoch. Und dem nicht genug: Die nächste Preissteigerung steht spätestens zum Januar 2008 an. Da ist es der reinste Hohn, wenn eine e.on-Tochter („e wie einfach“) Werbung für sich macht, indem sie die hohen Preise anderer Anbieter anprangert (ist damit e.on selbst gemeint?).

Bei alledem darf man sich nicht wundern, wenn das Konsumklima abkühlt.

In diesem Zusammenhang ein Gedanke, der mich schon sehr lange beschäftigt: Wie kann ich (oder wer auch immer) etwas verkaufen bzw. mit etwas Handel treiben, das ich eigentlich gar nicht besitze?

Wenn ich z.B. im Infobrief meines Energie-Anbieters lese, „EWE produziert den Strom, den Sie beziehen, nicht selbst, sondern kauft ihn ein“, oder (wie oben bereits erwähnt): Institute finanzieren Kredite über Anleihen am Kapitalmarkt (Refinanzierung), dann wundert mich das schon. Mein Energie-Anbieter produziert also nicht eine Kilowatt/Stunde selbst.

Vielleicht sollte ich auch eine Bank eröffnen oder ein Energie-Unternehmen gründen. Im Ernst: Nichts gegen freie Marktwirtschaft; aber hier (besonderst im Energiebereich) ist etwas gehörig schief gegangen. Und angesichts zunehmender Globalisierung (selbst Joghurt wird jetzt weltweit vertrieben – ob er den Chinesen auch wirklich schmeckt?) wird am Ende der Verbraucher die Zeche für Fehlentwicklungen dieser Art zahlen müssen.

Eine betriebswirtschaftliche Weisheit sollte jedem geläufig sein: Je mehr Zwischenhändler es gibt, desto teurer wird die Ware! Und mein Energie-Anbieter ist nichts anderes als ein Zwischenhändler. Natürlich wird es mir nicht möglich sein, direkt beim Produzenten zu kaufen (z.B. beim Windkraftwerksbetreiber den regenerativ erzeugten Strom). Aber es muss andere Regulierungen als die jetzigen geben, die den Markt bestimmen. Statt eines freien Energiemarktes haben wir es zunehmend mit immer größeren Konzernen zu tun, die den Markt unter sich aufteilen. Von Preisabsprachen will ich hier erst gar nicht sprechen.

erneuerbare Energie - grüner Strom

Zudem kommt eine immer unübersichtlichere Preistarifpolitik der Unternehmen, die direkte Preisvergleiche kaum noch zulässt. Und der neueste Trend ist, Tochterfirmen zu gründen, die noch nicht mit dem angekratzten Image der Mutterfirma belastet sind und so tun, als wären sie innovativ, modern und preiswert (siehe e.on und „e wie einfach“ sowie Deutsche Telekom und „congstar“).