Alle Artikel von WilliZ

Über WilliZ

Wurde geboren (in Berlin-Schöneberg), lebt (nach einem Abstecher nach Pforzheim, längere Zeit in Bremen und Hamburg) in dem Örtchen Tostedt am Rande der Lüneburger Heide - und interessiert sich für Literatur, Musik, Film und Fotografie (sowohl passiv wie aktiv) ... Ach, und gern verreise ich auch!

Nachrichten auf Bildzeitungsniveau (3)

Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Wild-Zeitung
Die Abwehr ist furchterregend!
 

Per Mertesacker Jens Nowotny Christoph Metzelder
Per Mertesacker Jens Nowotny Christoph Metzelder

 

Die polnische Nationalmannschaft weigert sich, gegen das deutsche Team anzutreten. Ein Grund wäre die furchterregende Abwehr der Deutschen. Allein schon diese Namen: Mertesacker, Metzelder … Das klingt schon nicht mehr nach Berserker, das sind Berserker! Und wie die alle aussehen! Wirklich furchterregend! Und dann auch noch diese ganzen Exil- und Ruhrpott-Polen (siehe: Nowotny)  …

Die FIFA hat ein Einsehen und wird das Spiel ersatzlos streichen. Dafür wird es mit 3:0 für Polen gewertet. Die deutsche Mannschaft wird disqualifiziert. Dagegen hat der DFB allerdings Berufung eingelegt. Mit einer Entscheidung ist nach Aussage von FIFA-Präsident Blatter aber nicht vor dem 9. Juli zu rechnen.

Überschrift aus Hamburger Abendblatt vom 12.06.2006
(gleichfalls Springer-Presse)

gemeint ist sicherlich: … furchterregend ’schlecht‘

Und wer wird nun Weltmeister?

Deutschland rechnet sich beste Chancen auf den Weltmeistertitel aus. Den Heimvorteil kann man eben nicht verachten. Aber da gibt es weitere Mannschaften, selbsternannte WM-Favoriten, die bereits im Vorfeld herumtönten, wie toll sie wären. England gehört dazu (im 1. Spiel schafften sie gerade einmal ein glückliches 1:0 gegen Paraguay), auch Schweden, die sich mit 0:0 gegen den Aussenseiter Trinidad & Tabogo nur blamierten. Und auch Portugal …

Aber wer sind nun die wirklichen Favoriten? Wie immer Brasilien. Aber ähnlich dem deutschen Team kränkelt die Abwehr ziemlich. Klar, wenn man vorn ein Tor mehr schießt als man hinten kassiert, dann reich das allemal – auch zum Weltmeistertitel. Und dann? Argentinien sicherlich. Die Holländer haben nicht schlecht gespielt, aber ob es reicht? Tschechien und Italien? Spanien? Frankreich? Deren Auftaktspiele möchte ich erst einmal sehen, dann weiß man mehr.

Mein Favorit ist die Elfenbeinküste! Aber die haben doch gegen Argentinien 1:2 verloren? Das ist richtig, aber wie die verloren haben! Im Duell orange gegen orange fällt die weitere Entscheidung – Niederlande eben gegen Elfenbeinküste. Und da sehe ich die Afrikaner vorn. Und damit sind sie mindestens 2. der Mördergruppe C. Lediglich Brasilien könnte dann im Halbfinale im Wege stehen.

Elfenbeinküste-Fan

Und Deutschland? Bis ins Viertelfinale dürfte es reichen. Dann spielt man voraussichtlich gegen Argentinien. Und die machen den Sack zu: Klose und Co. beißen sich die Zähne an der argentinischen Abwehr aus. Und Juan Riquelme spinnt die Fäden. Hernan Crespo, das Supertalent Lionel Messi und Co. sorgen für die Tore.

Wie auch immer: Es wird ziemlich spannend werden. Und wer heute oben auf ist, kann morgen bereits auf der Strecke bleiben. Gelt, Franzl: Schauen wir mal!

Der Kiepenkerl und der Teufel

Sagen und Märchen haben auch heute noch ihren Reiz. Und welche Region in Deutschland hat nicht ihre eigenen Sagen, die eng mit der Landschaft und den Menschn dort verknüpft sind. Ich wohne nun mit meinen Lieben in Tostedt, also in einem kleien Ort in der Lüneburger Heide auf fast halben Weg zwischen Bremen und Hamburg. Auch aus dieser Gegend kommen Sagen. Auf der Suche nach einer, die irgendwie mit meinem Wohnort zu tun hat, bin ich auf folgende kurze Sage gestoßen, in der Tostedt zumindest als Lokalität auftaucht. Und vielleicht ist der Kiepenkerl, von dem die Rede ist, aus Tostedt gebürtig und hat sich dort seine Hofstelle gekauft.

Tostedt

Ein uralter und ausgefahrener Weg führt von Tostedt her quer durch die Nordheide, vorbei am Scheinberg und Falkenberg bei Neugraben, dann durchs Moor zur Elbe nach Moorburg. Dieser Weg wurde in früheren Jahrhunderten allgemein viel von Eier- und Hühneraufkäufern benutzt, die ihre Ware nach Hamburg zum Verkauf brachten; daher heißt er heute noch im Volksmunde „Küken- oder Heunerstieg“. Diesen Weg benutzte eines Tages ein sogenannter „Kiepenkerl“. Beim Erhandeln seines Federviehes und der Eier war es sehr spät geworden, so daß er erst gegen Mitternacht bei hellem Mondenschein durch die Neugrabener Heide am Falkenberg vorbeikam. Der Mann wollte von Moorburg aus mit dem Schiff nach Hamburg fahren, um dort am anderen Morgen seine Eier zu verkaufen. Unterwegs rauchte er seine kurze Pfeife, die ihm ausging. Da er kein Feuerzeug bei sich führte, so wollte es das Glück, daß er, als er am Falkenberg vorbeikam, glühende Kohlen am Wege liegen sah. „Halt!“ dachte er, „da haben gestern die Schäfer ein Feuer gehabt. Das trifft sich gut. Hier kann ich endlich meine Pfeife wieder anstecken. Das trifft sich ja prächtig!“ Er klopft also seine Pfeife aus, stopft sie aufs neue mit Tabak und bückt sich, eine Kohle aufzunehmen. Kaum hat er diese erfaßt, so bekommt er einen heftigen Schlag in den Nacken, so daß er zur Erde taumelte. „Wat schall so ’n Unsinn!“ ruft der erschrockene Mann aus und dreht sich um; aber kein Mensch ist zu sehen.

Er wundert sich nicht schlecht und geht bald seines Weges weiter durchs Moor nach der Elbe zu. Als er auf dem Schiff seine Pfeife ausklopft, fallen mehrere blinkende Goldstücke heraus. Ganz erstaunt hebt er sie auf und beschaut sich nach allen Seiten hin. Er ist starr vor Verwunderung und grübelt ständig über seinen ihm in den Schoß gefallenen Schatz nach. Da fällt ihm das Kohlenfeuer am Falkenberg ein. Er hat in seiner Jugendzeit oft die Geschichte von den Schätzen gehört, die der Teufel dort bewachen soll. Schnell bringt der Kiepenkerl am andern Morgen in Hamburg seine Eier und Hühner auf den Markt und eilt wieder heim, um möglichst rasch nach dem Falkenberg zu kommen. Hofft er doch, dort weitere Schätze zu finden. Das Feuer ist zwar erloschen. Der Mann rührt mit seinem Stock in der Asche, und richtig findet er noch einige Goldstücke. Er waren Schätze des Teufels, die dieser beim gestrigen Mondenschein an die Oberwelt gebracht und sich an ihrem Glanz ergötzt hatte. In der Eile hatte er einige Stücke vergessen, die nun dem glücklichen Händler in die Hände fielen. Der machte mit dem Gold sein Glück, kaufte sich eine Hofstelle und brauchte von jetzt ab nicht mehr den sauren und fraglichen Weg durch die Heide anzutreten.

aus: Sagen aus Niedersachsen
– gesammelt und herausgegeben von Ulf Diederichs und Christa Hinze
Bechtermünz Verlag 1998 – S. 211-212.
– Quelle: Mackensen 1925, S. 116-117 (nach Th. Benecke aus Harburg)

Pflicht erfüllt

Eröffnungsspiele zur WM waren nie sehr torreich. So sind sechs Tore wirklich viel. Und wenn dann vier auf das Konto der deutschen Mannschaft gehen, dann kann man zufrieden sein. Als Werder-Fan kann man das sogar im doppelten Sinne: 2x Klose, 1x Frings. Was will man mehr. Zumal Tim Borowski seiner Rolle als ‚Ballack-Ersatz‘ ganz und gar gerecht wurde. Und trotzdem bleibt ein fader Nachgeschmack. Wieder zeigte sich die Anwehr äußerst anfällig. Wieder ging der Spielfluss verloren. Und Schweini und Poldi blieben weit unter ihren Möglichkeiten. Von den jungen Wilden kam nicht viel. Lediglich Philipp Lahm zeigte sich von seiner besten Seite und schoss nicht nur das Tor der Tages, sondern war auch sonst im Spiel nach vorn ein Aktivposten.

Klose: Tore 1 und 2

Aber Eröffnungsspiele haben scheinbar ihre eigene Gesetzmäßigkeit. Und so war das Spiel gestern gegen Costa Rica noch eher eines der besseren. Pflicht erfüllt, drei Punkte eingesackt. Und nachdem Polen verloren hat, sieht es für den Gruppensieg ganz gut aus. Aber will man wirklich bei der Vergabe des WM-Titels ein Wörtchen mitreden, dann muss man sich um einiges steigern.

Ich habe gerade die 1. Halbzeit England gegen Paraguay gesehen: Die Engländer kochen auch nur mit Wasser – und können sogar froh sein, ihr eher mageres 1:0 in die Halbzeitpause gerettet zu haben.

Next Station: Central Station oder: Ballacks Wade

Seit einigen Monaten schon erfolgt die Ansage in der Hamburger S-Bahn nicht nur in Deutsch sondern auch auf Englisch. Nächste Station: Hauptbahnhof – next station: Central Station. Englisch ist nun einmal eine Weltsprache, in der sich (fast) jeder (irgendwie) verständigen kann. Und immer wenn ich diese Ansage höre, weiß ich nicht nur, dass ich gleich aussteigen muss, sondern auch: Bald ist Fußball-Weltmeisterschaft!

Und heute nun ist es soweit: Mit dem Eröffnungsspiel der deutschen Mannschaft gegen Costa Rica beginnt das neben der Olympiade wohl größte Sportereignis dieser Welt: 32 Nationalteams kämpfen um die Weltmeisterschaft im Fußball.

Es ist fast wie eine Erlösung. Endlich geht es los, das, um das sich in den letzten Wochen und Monaten fast alles zu drehen scheint, sei es in der Politik, die sich um die Risiken eines solchen Großereignisses zu kümmern hat, oder sei es in der Wirtschaft, die uns alles nur noch unter dem Mäntelchen einer großen Fußballbegeisterung zu verkaufen sucht. Wo man geht oder steht – überall scheint es nur um das Runde zu gehen, das ins Eckige gehört.

Warum Ronaldinho?

Also Deutschlandfahne heraus, Fußballtrikot übergezogen, den Kasten Bier aus dem Keller geschleppt und den Fernseher an: Es geht loooos!

Kann man nur hoffen, dass unsere Erwartungen an die deutsche Mannschaft nicht zu hoch geschraubt wurden. Dass die Spieler dem Druck und dem Gegner standhalten. Alles andere als klare Siege gegen Costa Rica und Ecuador, auch ein Sieg gegen Polen, wären schon eine Blamage. Denn sollte man nur Gruppenzweiter werden, dann ‚droht‘ England … Da sollten uns die Schweden (oder etwa nicht?) besser liegen.

Aber noch ist es nicht soweit. Erst einmal das Eröffnungsspiel ‚heil‘ überstehen, dann sehen wir weiter … Bis heute Morgen noch herrscht dagegen Verwirrung um die Wade von Ballack. Spielt er nun (Ballack selbst sagt, er wäre fit) oder spielt für ihn Tim Borowski? Klinsmann wird am Vormittag die Aufstellung bekannt geben. Ein wenig stinkt das nach Affenstall und Zirkus!

Ab 2007/08 wird in der „T-Com“-Liga gekickt

Man gewöhnt sich an vieles. Dass das Volksparkstadion jetzt AOL Arena heißt und AufSchalke eben Veltins-Arena (kein Wunder, nachdem Rudi Assauer selbst bereits reichlich Werbung für das Bier machte). Wenn denn ein neues Stadion gebaut wird, dann darf es gern auch einen neuen Namen haben: die neue Münchner Allianz Arena. Aber warum eigentlich immer Arena, kämpfen dort Gladiatoren?

Das Weserstadion in Bremen heißt immerhin noch Weserstadion und das Berliner Olympiastadion hat auch noch nicht seinen Namen geändert (wie lange noch?). Dafür heißt die gute, alte Bremer Stadthalle seit einiger Zeit AWD Dome (warum nicht gleich Kathedrale oder englisch Cathedral?).

Wen wundert es dann noch, wenn auch die Fußball-Bundesliga sich mit einem Sponsorennamen zu schmücken trachtet. Nach dem Kuhhandel zwischen T-Com und dem neuen Pay-TV-Anbieter Arena wird ab der Saison 2007/08 die Bundesliga somit T-Com-Liga bzw. T-Com-Bundesliga heißen.

Schon in der kommenden Saison müssen die Spieler aller 36 Vereine das Telekom-Logo auf den Ärmeln ihrer Trikots tragen. Auch die Auswechsel-Tafeln zeigen den Namenszug des Sponsors.

Das Ganze bringt natürlich ordentlich Kohle in die Kassen der Vereine. Sei es ihnen gegönnt. Aber die erste Fußballliga wird für mich weiterhin nur Bundesliga heißen. Man kann natürlich froh sein, dass z.B. kein Klobürstenfabrikant als Sponsor für den deutschen Fußball auftritt, denn dann …

Und das Nemensrecht sollte man auch schon einmal vorsorglich ändern, damit man den Lebensweg seiner Kindern sponsern lassen kann. Dann heißen die lieben Kleinen eben mit Vornamen Haribo oder Mike-Rosoft oder so …

Video online – broadcast yourself

Ich bin ein visueller Typ, also einer, der auf Gesehenes besonders leicht anspringt. Akustische Reize vertiefen dabei natürlich das Gesehene. Aber wem geht es nicht ähnlich?

Musik als solches ist nicht schlecht (wenn die Musik nicht schlecht ist). Aber mit optischer Untermalung (um ‚das Pferd‘ einmal von dieser Seite aufzuzäumen) fluscht alles noch einmal so gut. Daher die werbewirksamen Musikvideos, Spots usw.

Das Internet bietet da natürlich auch seinen Beitrag. Und damit man möglichst schnell an die Videos kommt, die einen interessieren, gibt es Plattformen und Suchmaschinen, die einem den Weg zum Ziel erleichtern.

Neben singingfish.com (ich berichtete bereits darüber in meinem Beitrag: Fish it!) gibt es die Plattform youtube.com unter dem Motto Broadcast yourself, also: Sende selbst, bei der man als angemeldeter Benutzer selbst Videos ablegen, vorallem aber andere Videos abrufen kann.

Seit kurzer Zeit hat nun auch Yahoo eine Videosuche, die wohl noch im Aufbau ist. Aber in Zukunft wird die Suche nach Videos auch hier interessant sein.

06.06.06

Etwas viel Sex sechs für einen Tag. Und die scheinbar heilige Dreieinigkeit dieser Zahl ist hier (selbst einen Tag nach Pfingsten, an dem der heilige Geist gen Erden kam) alles andere als heilig: Die Zahl 666 ist die des (großen) Tieres, des Teufels – also des Antichristen! Der Ursprung geht auf die Offenbarung des Johannes (Kap. 13, Vers 18) zurück und wurde bis heute reichlich durch die Mühlen des Okkultismus und der Zahlenmystik gedreht. Und just zum 6. Tag des 6. Monats des Jahres 6 spuckt auch noch die Filmindustrie einen entsprechend passenden Film aus: Das Omen! Wenn uns da nicht auch tatsächlich Luzifer am heutigen Tag heimsucht?!

666

Und ich habe sie im Internet gefunden: Satan und seine Brut! Wenn ’s wohl auch nicht so erst gemeint ist …

Mit seufzendem Herzen und bereit für den Tod

Wenn die Fußballmannschaften den grünen Rasen betreten, dann werden auch bei dieser Weltmeisterschaft in Deutschland immer die jeweiligen Nationalhymnen gespielt. Diesmal kommen die Klänge allerdings vom Band und werden nicht durch Musiker der Bundeswehr intoniert.

Und schon wird man harte Männer sich an weiche Herzen fassen sehen, vielleicht mit der einen oder anderen Träne im Auge lautlals (zwar laut, aber nicht immer schön) den martialischen oder eher rührseligen Hymnentext singen hören. Denn wenn die Musik der meisten Hymnen schon kein Hit ist, so haben es wenigstens die Texte in sich.

Denn da wird marschiert, gebetet, geschrien zum Donnergrollen der Kanonen und gestorben – für Ruhm, König, Volk, Heimat und Vaterland. Gottlob wird dann auf dem Rasen aber doch nur Fußball gespielt …

ausführliche Infos (Text, Musik usw.) zu den Hymnen der Länder dieser Welt bei Wikipedia

Jans Kalenderblatt: Juni 2006

Mit dem Juni sollte auch endlich die Sonne öfter als in den letzten Tagen zum Vorschein kommen. Und mit steigenden Temperaturen dürfte der Wunsch nach Abkühlung wachsen und dann irgendwann das Wasser in unseren Freibädern angenehm warm geworden sein, um einem ähnlichen Vergnügen zu fröhnen wie auf dem Bild, das mir mein Sohn Jan für diesen Monat gemalt hat:

Jans Kalenderblatt für den Monat Juni 2006

Sushi mit „Mister Wong“

Das Web ist voller interessanter Seiten zu allen möglichen und unmöglichen Themen. Um diese aufzufinden, bedient man sich meistens der einschlägigen Suchmaschinen. Allen voran Google und Yahoo – mit einem Marktanteil von über 80 % in Deutschland. Das Problem: nur diese bestimmen durch einen geheim gehaltenen Algorithmus welche Seiten in den Suchergebnissen vorne stehen. Jeder Suchende ist damit dem Algorithmus ausgeliefert und nur die Seiten die bei Google oder Yahoo in den Top 20 sind, haben auch wirklich viele Besucher.

Es ist daher an der Zeit, dass sich neue Formen des Suchens im Web etablieren. Das Schlagwort hierfür lautet Social Bookmarking. Ein Trend, der in den USA immer populärer wird, wo es bereits zahlreiche Anbieter gibt.

Beim Social Bookmarking werden Links als gut bewertet, die von vielen Usern als Favoriten gespeichert werden. Und das macht das Ganze so sympathisch: niemand gibt vor was gut ist, sondern die Gemeinschaft entscheidet. Menschen bewerten Informationen und Inhalte intelligenter als Maschinen. Social Bookmarking wird damit zur Alternative zu klassischen Suchmaschinen. Die Web-Community entscheidet, welche Seiten hoch bewertet werden.

Mister Wong sucht ...

Mister Wong ist eine dieser Suchmaschinen, die das Social Borkmarking nutzen. Zudem hat man mit Mister Wong den Vorteil, ein Online-Verzeichnis der eigenen Favoriten zu haben, das man von jedem Ort der Welt erreichen und mit den so genannten Tags (Schlagwörter) sehr gut sortieren kann.

siehe auch zdf.de

Für WordPress-Nutzer (wie dieses Weblog) gibt es außerdem ein Plugin namens Sushi für Mister Wong (Wong Roll), mit dem man seine persönlichen Bookmarks einfach und bequem in seinem Weblog anzeigen lassen kann (siehe Wong Roll).

siehe hierzu auch:
Kampagne gegen Internet-Zensur (Google zensiert seine neue chinesische SuchmaschineYahoo! hilft Chinas Polizei) – bei zdf.de