Alle Artikel von WilliZ

Über WilliZ

Wurde geboren (in Berlin-Schöneberg), lebt (nach einem Abstecher nach Pforzheim, längere Zeit in Bremen und Hamburg) in dem Örtchen Tostedt am Rande der Lüneburger Heide - und interessiert sich für Literatur, Musik, Film und Fotografie (sowohl passiv wie aktiv) ... Ach, und gern verreise ich auch!

Inspektor Clouseau

Er ist bekannt als der irre Flic mit dem heißen Blick oder auch als bester Mann von Interpol. Die Rede ist von Inspektor Clouseau, genial dargestellt durch Peter Sellers. Wie oft ich mit meinen Söhnen, Jan und Lukas, die Filme von Inspektor Clouseau angeguckt habe, vermag ich nicht mehr zu zählen. Aber noch heute können wir uns kringelig lachen, wenn wir uns die Videos anschauen oder wenn eine der ebenso unzähligen Wiederholungen im Fernsehen läuft. Regie führte Blake Edwards, der die Rolle ganz auf Peter Sellers abgestimmt hat. Und so gibt es auch nur einen wahren Inspektor Clouseau, nämlich Peter Sellers.

    Inspektor Clouseau

Die Filme sind sicherlich Klamauk, aber auch immer wieder gewürzt mit einer ordentlichen Brise britischen Humors. Und man wartet bereits auf die nächste Szene, in der der Inspektor ins nächste Fettnäpfchen tritt. Hier die witzigsten Szenen in einem kleinen Video – viel Spaß:


Video: Peter Sellers in ‚Inspektor Clouseau‘

Zuletzt die (uns bekannten) Filme mit Inspektor Clouseau im Überblick. Übrigens kommt am 10. Februar 2006 eine weitere Episode zunächst in die amerikanischen Kinos mit Steve Martin als Clouseau – der Titel ganz schlicht und einfach: „The Pink Panther“.

rosaroter Panther, Der Pink Panther, The 1963
Schuß im Dunkeln Shot in the dark 1964
rosarote Panther kehrt zurück, Der Return of the Pink Panther, The 1975
Inspektor Clouseau – Der beste Mann von Interpol Pink Panther strikes again, The 1976
Inspektor Clouseau – Der irre Flic mit dem heißen Blick Revenge of the Pink Panther, The 1978
Fluch des rosaroten Panther, Der Curse of the Pink Panther, The 1983
rosarote Panther wird gejagt, Der Trail of the Pink Panther, The 1984/86
     
Inspektor Clouseau (mit Alan Atkin) Inspector Clouseau 1967
Sohn des rosaroten Panthers, Der (mit Benigni, Roberto) Son of the Pink Panther 1993

DVDs von Inspector Clouseau

Cream 2005: Crossroads

Auf den ersten Blick wirkten sie wie eine Rentnerband, etwas hinfällig, zerknittert (Jack Bruce) und zittrig sogar (Ginger Baker). Als sie dann aber loslegten, war klar: Da ist eine Crew zusammengekommen, wie man sie nicht alle Tage zu sehen und vorallem: zu hören bekommt: Cream 2005 – das sind Eric ‚Slowhand‘ Clapton, der Gott aller Gitarristen, Jack Bruce, ebenso Meister seines Fachs, dem Bass, und Ginger Baker, trotz Eintritt ins Rentenalter immer noch der Derwisch der Trommeln und Zimbeln.

    Cream 2005

Als sich die drei Mannen nach immerhin 38 Jahren entschlossen, wieder gemeinsam für einige Konzerte in der Royal Albert Hall zu London im Mai 2005 (und dann auch noch im Oktober 2005 im Madison Square Garden in New York) aufzutreten, da hatte ich schon gemischte Gefühle. Aber das Ergebnis spricht für sich. Und das es die drei gereiften Herren nicht allein der Kohle wegen gemacht haben, sieht man, wenn man sich die DVD zu den Konzerten anschaut. Da gibt es oft ein Augenzwinkern zwischen ihnen, da strahlt selbst Ginger Baker, der eher verschlossene. Alles ist frisch und strotzt vor Spiellust. Neben ‚White Room‘ und ‚Sunshine of my Love‘ ist besonders ‚Crossroads‘ eines der Stücke, die aus den anderen noch ein bisschen mehr herausragen:

Video: Cream 2005: Crossroads

Ry Cooder: Stand by Me

Ry Cooder ist bekannt geworden durch die Filmmusik u.a. zu Wim Wenders‘ ‚Paris, Texas‘ und natürlich durch ‚Buena Vista Social Club‘, als sich der Gitarrist Ry Cooder mit ins Alter gekommenen kubanischen Son-Musikern traf, um ein Album aufzunehmen, das dann weltweit Aufsehen erregte, sodass die alten Herren sogar bis nach Europa auf Tournee gehen mussten.

Cooder hatte immer schon ein Faible für traditionelle Musik. So hat er nicht nur mit den alten Herren aus Kuba zusammen gespielt, sondern auch mit Musikern von Hawaii, mit vielen Bluesgrößen und auch mit Künstlern aus dem spanisch-sprechenden Raum wie Mexiko usw.

    Ry Cooder

Chicken Skin Music ist ein Album aus dem Jahre 1976, also 30 Jahre alt. Aber die Musik hat auch heute noch etwas unerhört Frisches und Lebendiges, sodass man (auf jeden Fall: ich) eine Gänsehaut bekommt, wenn man die Lieder hört. ‚Stand by Me‘ hat selbst Ry Cooder in unterschiedlichsten Versionen aufgenommen. Hier ist eine Art Gospel-Version, wie Cooder es selbst beschreibt (u.a. mit Flaco Jimenez, Akkordion):

Freitag, der 13. – Teil 2

Heute ist wieder Freitag, der 13. Bereits im Mai des letzten Jahres fiel der 13. auf einen Freitag und ich hatte im Internet nach den Gründen für den Aberglauben gesucht, denn etwa ein Viertel der Deutschen halten dieser Tag für einen besonderen Unglückstag. Hier weitere Informationen zur Zahl 13 in Verbindung mit einem Freitag [1] [2]

    Freitag, der 13.01.2006

Übrigens der nächste Freitag, der auf einen 13. fällt, ist im Oktober dieses Jahres.

Nude Japanese Olympics

Wer kennt nicht das Klischee von den Japanern, dass sie die Welt eigentlich nur durch das Objektiv ihrer Kamera sehen. Leider stimmt das wohl. Als ich z.B. mit meinen Lieben im Jahre 2002 in Grainau Urlaub machte, besuchten wir auch das Schloss Neuschwanstein von König Ludwig II. Mit einen solch großen Besucheransturm hatten wir nicht gerechnet. Mehr als die Hälfte waren dabei mit Sicherheit Japaner (rund ein Viertel Amerikaner, der Rest Deutsche und Touristen aus anderen Nationen). Und jeder Japaner war bestückt mit einer Fotoausrüstung.

    Japaner mit Kamera

Im letzten Jahr während unseres Schottland-Urlaubs besuchten wir dann das Dunnottar Castle in der Nähe von Stonehaven. Hier hielten sich die japanischen Touristen zwar in Grenzen. Aber auch sie waren mit Kameras ausgestattet. Und was sie fotografierten, war schon grotesk; z.B. stellte ein Gärtner seine Schubkarre mitten auf einer Wiese ab. Diese wurde sogleich zum Objekt fotografischer Begierde.

Die deutsche Fernsehlandschaft entgleist mit den Jahren zunehmend und verkommt zu einem Unterhaltungsangebot zweifelhafter Art. Der Blick in Nachbars Wohn- und Schlafzimmer gehört dazu, als ob es dort etwas Aufsehenerregendes zu bestaunen gäbe.

    All Nude Challenger

Seltsame Blüten treibt es dagegen im japanischen Fernsehen. Durch Zufall bin ich im Internet auf ein Video gestoßen, dass Ausschnitte einer Sendung namens „Zenra Supotsu Senshuken“ (All Nude Sports Championships) zeigt. Hier wird das olympische Motto „Citius, Altius, Fortius“: Faster, higher, stronger (Schneller, höher, stärker) um den Begriff ‚barer‘ (blößer, könnte auch blöder heißen) erweitert. Nackte Mädels wetteifern im sportlichen Wettkampf miteinander. Warum eigentlich nur weibliche Personen? Das Ganze dient der Belustigung des Zuschauers, erfüllt aber weder sportliche noch ästhetische Ansprüche (von Erotik ganz zu schweigen). Stellt sich die Frage, wann deutsche Sender uns mit solchen ‚Meisterschaften‘ beglücken (statt ‚Spiel ohne Grenzen‘ dann ‚Spiel ohne Hosen‘?).

Wenn der Opa mit den Enkeln

Kennen Sie Royal Tenenbaum und seine Familie? Sie sollten Sie kennen lernen: Chas (Ben Stiller) entdeckte seine Begeisterung für den Immobilienhandel, bevor er seinen Stimmbruch hatte. Sein Verständnis für die Gesetzmäßigkeiten des internationalen Finanzmarkts war außerordentlich. Margot (Gwyneth Paltrow) war eine gefeierte Autorin und gewann ihre ersten Preise, noch bevor sie ins Gymnasium kam. Richie (Luke Wilson) zeigte schon im Kindesalter ein ungewöhnliches Talent für Tennis. Später gewann er die amerikanischen Meisterschaften dreimal in Folge.

Alle Brillanz, alles Genie der Kinder scheint in den nächsten zwei Jahrzehnten in einer ungewöhnlichen Ansammlung von Niederlagen und Unglück beinahe verloren. Doch dann setzt Royal Tenenbaum (Gene Hackman), der nichts mehr liebt als seinen Martini, alles daran seine Kinder zurückzugewinnen….

    Die Royal Tenenbaums mit Anhang

Wes Andersons Film von 2001 beschreibt mit „Die Royal Tenenbaums“ wohl die skurrilste Familie der Filmgeschichte. Und bei allen Macken, die die Familienmitglieder auch haben, so bleiben sie doch immer liebenswert; u.a. sehenswert, wie Royal Tenenbaum seine Enkel packt, um mit ihnen loszuziehen, damit sie etwas ‚risikofreundlicher‘ werden – hier die entsprechende Filmszene (zur Nachahmung nur bedingt zu empfehlen):

Video: Die Royal Tenenbaums (USA 2001)

Highlander – Es kann nur einen geben

Schottland 2005: Während der letzten Tage unseres Urlaubs auf der Isle of Skye besuchten wir auch das Eilean Donan Castle, idyllisch im Loch Duich gelegen. Neben einer Episode aus ‚007 – James Bond‘ war diese Burg auch Kulisse für den Film ‚Highlander‘ (Regie: Russell Mulcahy – USA 1986), der heute um 20 Uhr 15 auf Kabel eins gezeigt wird. In den Rollen u.a. Christopher Lambert, Sean Connery, Clancy Brown und Roxanne Hart. Musik u.a. von der Gruppe Queen.

    Schnappschuss aus dem Film: Eilean Donan Castle

Drehorte des Films, die wir 2005 besucht haben: Isle of Skye, Eilean Donan Castle, Glen Coe u.a.

    Highlander

Schottland 1536: Der Highlander Connor MacLeod ist unsterblich. Als er eine sonst tödliche Wunde überlebt, wird er aus seinem Dorf vertrieben. Ein anderer Unsterblicher, der Spanier Ramirez, unterweist ihn im Schwerterkampf und klärt ihn auf: Wenn ein Unsterblicher einen anderen Unsterblichen enthauptet, geht dessen ganze Kraft und dessen ganzes Wissen auf ihn über. Der letzte Überlebende erhält die Macht, die gesamte Welt zu beherrschen. Diese Macht darf nicht in falsche Hände geraten.

siehe mehr unter kinowelt.de

Schottland 2005: Rob Roy MacGregor

Als ich mit meinen Lieben im letzten Jahr während unseres Schottland-Urlaubs auch in die kleine Stadt Callander kam, um dort die Highland Games zu besuchen, guckten wir uns auch die Ausstellung zum Freiheitshelden Rob Roy MacGregor im Visitor Centre zu Callander an.

Heute nun sendet das ZDF ab 22 Uhr 15 den 1994 gedrehten Film „Rob Roy“ (USA/GB, Regie: Michael Caton-Jones).

    Rob Roy MacGregor

Die schottischen Highlands, Anfang des 18. Jahrhunderts: Robert Roy MacGregor (Liam Neeson) ist eine Art „schottischer Robin Hood“ (oder eher ein Michael Kohlhaas – aus deutscher Sicht). Die 1.000 Pfund, die der Clan-Führer sich von dem intriganten Marquis de Montrose (John Hurt) leiht, will er nämlich keinesfalls für sich, sondern für seine Leute, die zum großen Teil schon Hunger leiden. Der Marquis schickt das Geld auch auf den Weg, lässt aber gleichzeitig den Boten durch seinen Neffen Archibald Cunningham (Tim Roth) ermorden. Rob Roy glaubt aber keiner, dass er das Geld nie erhalten hat und der Marquis fordert ihn zur Rückzahlung auf.

Als Roy nicht zahlen kann, macht sein Gläubiger ihm ein Angebot: Er soll falsch gegen den Herzog von Argyll (Andrew Keir) aussagen – was Rob Roy strikt ablehnt. Nun hilft ihm nichts mehr: Der Marquis fordert Robs Kopf und der muss in die Highlands fliehen. Um ihn unter Druck zu setzen, setzt Cunningham derweil seiner Frau Mary (Jessica Lange) zu. Roy gelingt es, Kontakt zu ihr zu halten und als er erfährt, dass der Neffe des Marquis nicht nur Mary vergewaltigt hat, sondern auch ihr Haus abbrennen ließ, kennt er nur noch ein Ziel: Rache…

siehe auch: moviemaster.de

Translation english

Eröffnung von Schincklass‘ Runde

Hiermit sei sie eröffnet: Schincklass‘ Runde! Wer trifft sich nicht gern bei einem Krug Bier oder Schoppen Wein, um über Gott und die Welt herzuziehen. Schincklass, wer immer er ist, soll unser Gastgeber sein. Schincklass? Das erinnert mich doch an etwas! Aber lassen wir den Schinken …?! Ach, ja: Hamlet, der mit dem Totenkopf und seiner weltverschmerzten Frage nach allem Sein (und Werden): To be or not to be … (Schinken engl. ham, lassen engl. let – Schincklass = Hamlet oder umgekehrt).

    Sein und Werden

Okay, Schincklass ist imaginär, der Phantasie entsprungen. Aber hüpfen nicht allerorts solche Schimären durch die Welt, besetzen unsere Köpfe, die über Ideen und Daseinsfragen ins Rauchen geraten.

Schincklass, der Gastgeber, stellt die Fragen … In illustrer Runde sitzt er am Kopf des Tisches, muss aber nicht der Kopf der Runde sein. Zu ihm gesellen sich wechselnde Partner, je nach Tagesfrage oder Tagesgericht! Er setzt ‚die Suppe‘ auf, lässt gern aber andere in ihr rühren. Ist nur zu hoffen, dass nicht zu viele Kochlöffel die Suppe verderben.

Kommet also herbei, ihr rühmlichen Ausnahmemenschen. Schincklass schenket ein …

Weiß‘ du ‚was?!

Jan, mein im Jahre 1995 fast fünfjähriger Sohn, kam oft zu mir mit diesem Spruch. Er wusste natürlich, daß ich vieles weiß. Vielleicht wusste er auch schon, daß ich mehr weiß als er selbst. Wenn er aber dieses „weiß‘ du ‚was?“ fragte, dann hieß das, daß er mir etwas erzählen wollte, von dem ich noch nichts wusste. Man konnte es auch so deuten: „Ich weiß ‚was, was du nicht weißt. Und das erzähle ich dir jetzt!“.

Wissen ist Macht, hat ein schlauer Kopf einmal festgestellt. Man müsste das schon etwas genauer betrachten, denn ich denke mir, daß Wissen viel bedeutet, daß man aber mit Wissen nicht automatisch Macht erlangt. Wer machtbesetzen ist und dabei viel weiß, der wird die Macht schneller erlangen, als wenn er ein Dummkopf ist. Aber auch der Dummkopf kann zur Macht kommen. Gerade der viel weiß und nicht nur allein ein mit Wissen aufgeblähtes Gehirn hat, sondern das Wissen „im Zusammenhang“ zu betrachten versteht, also ein analytischer und zudem kreativer Kopf – dieser ist oft an Macht gar nicht interessiert. Ihm genügt sein Wissen.

Amadeus, der Größte

Das neue Jahr beginnt gleich mit einem Jahrestag besonderer Art: Am 27. Januar feiern wir den 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Am 27. Januar 1756 wurde Mozart als Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus (lat. Amadeus) Mozart in Salzburg geboren.

Mozart ist musikalisch ohnegleichen, ein Genie, das höchstens mit Einstein vergleichbar ist. Diese ungeheure, schier übermenschliche Leichtigkeit beim Komponieren, hingeben dieses rotzige, unerwachsene Nachlässigsein, dies Vom-Teufel-geritten-Werden – das ist es, was das Wesen des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart ausmacht.

hierzu mehr unter Tagesspiegel

    Wolfgang Amadeus Mozart

Und genau das wird eindrucksvoll in dem Film „Amadeus“ von Milos Forman aus dem Jahre 1984 belegt. Der Film geht zwar von der schwer zu belegenden These aus, das der mittelmäßige Komponist Salieri Mozart in den Tod getrieben hat, aber das erhöht nur den Reiz des Filmes. Mozart, dargestellt durch Tom Hulce, sehen wir sowohl in seiner Besessenheit als auch in seiner Leichtlebigkeit. Über allem thront die Musik Mozarts, die auch einen Nicht-Klassik-Liebhaber beeindrucken sollte.

Hier nun ein kleiner Ausschnitt aus dem Film:

Video: Amadeus von Milos Forman (1984)

Übrigens: Ian Anderson von der Gruppe Jethro Tull wird an dem Festival „24 Stunden Mozart“ teilnehmen, das wohl am 14. Januar aufgezeichnet und am 27. Januar, zu Mozarts Geburtstag, in einer internationalen Fernsehübertragung im Rahmen der Eurovision ausgestrahlt wird. Anderson tritt im Rahmen des Crossover-Konzerts „Spirits of Mozart“ auf. Pop-, Jazz- und Klassik-Stars vitalisieren die Musik Mozarts auf ungewöhnliche und überraschende Weise. Die Übertragung soll um 22 Uhr 25 beginnen (und um 0 Uhr 10 enden).

    Spirits of Mozart: Ian Anderson (Jethro Tull)

siehe hierzu: 24 Stunden Mozart