Alle Artikel von WilliZ

Über WilliZ

Wurde geboren (in Berlin-Schöneberg), lebt (nach einem Abstecher nach Pforzheim, längere Zeit in Bremen und Hamburg) in dem Örtchen Tostedt am Rande der Lüneburger Heide - und interessiert sich für Literatur, Musik, Film und Fotografie (sowohl passiv wie aktiv) ... Ach, und gern verreise ich auch!

Washington: Öffentlicher Protest gegen Irak-Krieg und Bush

Der Druck auf den US-Präsidenten George W. Bush und gegen seine Irak-Kriegspolitik erhöht sich. In Washington gingen Zehntausende auf die Straße und forderten den US-Kongress auf, endlich für ein Ende des Irak-Krieges zu stimmen. Auch in Los Angeles und San Francisco demonstrierten gestern tausende Menschen.

Demonstration in Washington gegen Bush

Unterdessen beginnt bereits jetzt der Machtkampf ums Weiße Haus. Hillary Clinton verkündigte wie erwartet ihre Kandidatur für die Demokraten. Und neben ihr gelten Barack Obama von den Demokraten, der bereits als afro-amerikanischer ‚Kennedy‘ gehandelt wird, und die Republikaner Rudolph Giuliani, ehemaliger Bürgermeister von New York, und John McCain als die bisher aussichtsreichsten Kandidaten, um das Erbe von George W. Bush anzutreten. Dessen Amtszeit endet allerdings erst in gut 21 Monaten.

Wer letztendlich das Rennen machen wird und als Nachfolger von Bush ins Weiße Haus einzieht, entscheidet sich am 4. November 2008. Bis dahin werden noch viele Namen ins Spiel gebracht werden.

weiter siehe zdf.de: „Holt unsere Soldaten zurück nach Hause“

In Extremo: Der erste Merseburger Zauberspruch

Bis zur Zeit Karl des Großen wurden Sprüche, Heldenlieder und Geschichten noch mündlich überliefert. Karl der Große ordnete an, das alte Wissen zu dokumentieren, um es für die Nachwelt aufzubewahren.

So wurden im 10. Jahrhundert auch die so genannten zwei Merseburger Zaubersprüche wohl von einem schriftkundigen Kleriker, wahrscheinlich im Kloster Fulda, auf einer freigebliebenen Seite eines liturgischen Buches in karolingischen Minuskeln eingetragen. Die Verse selbst stammen aus vorchristlicher Zeit, also vor 750 n. Chr., und sind die einzigen erhaltenen Zeugen germanisch-heidnischer Religiosität in althochdeutscher Sprache.

Eiris sâzun idisi,
sâzun hera duoder.
suma hapt heptidun,
suma heri lezidun,
suma clûbôdun
umbi cuoniouuidi:
insprinc haptbandun,
inuar vîgandum.

Einmals setzten sich Idise (zauberstarke Schlachtjungfrauen, den Walküren verwandt),
setzten sich hierhin, dorthin und dahin,
manche Hafte hefteten (d.h. sie festigten die Fesseln der feindlichen Gefangenen),
manche lähmten das Herr (der Feinde),
manche klaubten um heilige Fesseln (es sind die Fesseln aus Eichenzweigen, mit denen der Priester oder König die Gefangenen umwindet, die als Opfer für die Götter bestimmt sind; diese Fesseln lockern die Idise):
Entspring den Haftbanden,
entfahr den Feinden!

Übertragung: von der Leyen
Aus: Aus deutschem Herzen – Verlag Moritz Diesterweg – 11. Auflage 1964

1. Merseburger Zauberspruch (vor 750 n.Chr.)

Von diesem ersten Merseburger Zauberspruch, der zur Befreiung von Gefangenen dienen Sollte, gibt es von der Gruppe „In Extremo“ eine sehr schöne musikalische Überarbeitung.


In Extremo: Merseburger Zaubersprüche

Zur Gruppe „In Extremo“ siehe auch meinen Beitrag: Bagpipes (Sackpfeife – Dudelsack – Quetschsack)

Carla Bruni: No Promises

In Turin geboren wuchs Carla Bruni in Frankreich auf. Ihr Vater war Mitinhaber des Pirelli-Konzerns, ihre Mutter war klassische Konzertpianistin. Sie ist die Schwester der Schauspielerin Valeria Bruni-Tedeschi und war in den 90-er Jahren eines der bestbezahlten Modells der Welt, bevor sie 2002 mit ihrem ersten Album „Quelqu’un m’a dit“, das in Frankreich ein Nummer-Eins-Hit wurde, ins Musikgeschäft einstieg.

In diesen Tagen kam nun ihr 2. Album „No Promises“ heraus. In Frankreich dürfte sie damit für Wirbel sorgen, denn dort wird man fragen, warum sie sich nicht bei Rimbaud, Verlaine und Baudelaire bedient, sondern nur Engländer zu Ehren kommen lässt. Und den Iren William Butler Yeats mit seinen allerdings zu Brunis Singsang völlig passenden Zeilen: „Come let me sing into your ear … I carry the sun in a golden cup.“

Carla Bruni: No Promises Carla Bruni
Carla Bruni: No Promises

Die Stimme ist rauh, wie von Gauloises gefärbt. Schrieb ich oben von Singsang? Sicherlich kann man ihr nicht bescheinigen, wirklich singen zu können. Aber das spielt bei diesen Liedern auch nur eine untergeordnete Rolle. Die Lieder handeln von Liebe, aber auch vom Altern, von Ängsten, Schmerz und Unsicherheit. Das Ganze ist musikalisch spärlich instrumentaliert. Aber genau von daher geht der einzigartige Reiz dieser Lieder aus. Nicht mehr Chanson, eher vom Folk beeinflusster Rock. Und irgendwie mit einer erotischen Note.

Carla Bruni: Afternoon

Drudel

Durch Zufall bin ich im Internet auf kleine minimalistische Zeichnungen gestoßen, die mich an alte Schulzeiten erinnern. Es sind mit wenigen Strichen gezeichnete Bildrätsel, Drudel genannt. Das Wort Drudel kommt aus dem Englischen und ist ein so genanntes Kofferwort bestehend aus den Bestandteilen doodle = Kritzelei und riddle = Rätsel. Demnach ist ein Drudel also ein Kritzelrätsel.

Hier drei Drudel, die mir – wie erwähnt – aus der Schulzeit (über 35 Jahre ist das jetzt etwa her) bekannt sind:

Mexikaner auf einem Fahrrad Giraffe läuft an einem Fenster vorbei Regenwurm klettert über eine Rasierklinge
Mexikaner auf einem Fahrrad Giraffe läuft an einem Fenster vorbei Regenwurm klettert über eine Rasierklinge

Dass man sich mit Drudeln gewissermaßen auch höchst wissenschaftlich beschäftigen kann, zeigt eine kleine Website der Technischen Uni Dresden: Drudologie

hier noch weitere Beispiele (zum Raten)

Norah Jones: Not Too Late

Inzwischen wissen es (fast) alle: Norah Jones ist die Tochter von Ravi Shankar, dem indischen Sitarspieler, der vor allem durch die Beatles und die Zusammenarbeit mit dem Geiger Yehudi Menuhin auch außerhalb Indiens Berühmtheit erlangte, und Halbschwester von Anoushka Shankar, die wie der Vater der indischen Musik zugewandt ist und ebenso Sitar spielt.

Nun, Norah Jones hat mit indischer Musik wenig am Hut und ist Sängerin und Pianisten von Liedern, die irgendwo zwischen Jazz, Pop und Folk liegen. Und sie hat 2003 und 2005 insgesamt 10 Grammys abgesahnt, u.a. 2005 als Best Female Pop Vocal Performance für das Lied „Sunrise“.

Norah Jones: Not Too Late

In diesen Tagen nun erscheint ihr neuestes Album „Not Too Late“. Wieder glänzt Miss Jones mit schönen Balladen, die wiederum mit minimalem Einsatz von Instrumenten (da bisschen Klavier, dann etwas Gitarre, meist akustisch – dazu etwas Standbass – höre ich Schlagzeug? Wenn, dann streichelt der Drummer meist mit dem Besen das Trommelfell des Snaredrums und unserer Ohren) eingespielt sind. Über allem die rauchige Stimme von Norah Jones.

Norah Jones: The Sun Doesn’t Like You

offizielle Website von Norah Jones

Monty Python’s Flying Circus

Wer kennt nicht John Cleese oder Eric Idle sowie Terry Gilliam, die uns durch zahlreiche Filme wie „Ein Fisch namens Wanda“, „Wilde Kreaturen“, „Rat Race“ und in Harry Potter- und James Band-Filmen (Darsteller: John Cleese), „König der Fischer“ und „12 Monkeys“ (Regie: Terry Gilliam) bekannt geworden sind. Mit weiteren Mitstreitern wurden diese ab Ende der 60-er Jahren als britische Komikergruppe Monty Python bekannt, hier zunächst in 45 Folgen des BBCs als Monty Python’s Flying Circus. Bis in die 80-er Jahre hinein gab es dann noch mehrere abendfüllende Spielfilme (u.a. „Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft“, „Die Ritter der Kokosnuss“, „Das Leben des Brian“ und „Der Sinn des Lebens“).

Monty Python Flying Circus-Team

Was wir als typisch britischen Humor verstehen, skurril, schwarz und sehr absurd, das wird durch Monty Python und seine Mannen auf herrliche Weise verkörpert. Wer dabei nach dem tieferen Sinn sucht, sucht meist vergeblich. Aber trotzdem ist und bleibt diese Art des Humors für mich einfach genial. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Neunzehn – Keine Experimente!

[…]

Interviewer (GRAHAM): Mr. L.F. Dibleys neuester Film „If“! (Wendet sich an Dibley) Mr. Dibley, einige Leute haben Vergleiche gezogen zwischen Ihrem Film „If“, der mit einer Schießerei an einer Schule endet, und Mr. Lindsay Andersons Film „If“, der mit einer Schießerei an einer Schule endet.

Dibley (TERRY J.): On, ja … na ja, ich mein, es gab ein paar Leute, die gesagt haben, mein Film „2001 – Odyssee im Weltraum“ wäre genauso wie der von Stanley Kubrick. Ich mein, das ist genau das kleinkarierte, kritische Genörgel, das meine Karriere von Anfang an verfolgt. Davon wird mir übel! Ich mein, gerade als ich „Asphalt Cowboy“ mit dem Pfarrer als Ratso Rizzo abgekurbelt hab, hat John Schlesinger schnell seine Version auf den Markt geworfen und hatte schon Premiere, als mein Film noch zum Entwickeln in der Drogerie war!

Interviewer Nun, wir haben heute abend einen Ihrer Filme hier, „Das Fenster zum Hof“, der ein paar Wochen später für Alfred Hitchcock so ein Riesenerfolg werden sollte. Nun ist Ihrer ein Stummfilm, wenn Sie also vielleicht ein paar erklärende Worte …

Schnitt zu einer unscharfen, wackligen Super-8-Film-Aufnahme eines Fensters. Es steht offen. Nach ein paar Sekunden erscheint ein Mann am Fenster und schaut heraus. Er spielt plötzlich übertriebenes Entsetzen, schlägt die Hand vor dem Mund und zeigt aufgeregt auf etwas, wobei er voll in die Kamera kuckt. Er verschwindet; kurz darauf erscheint er wieder.

Dibley Ja, also, mal sehn … da ist das Hof-Fenster. Da kuckt der Mann aus dem Fenster. Er sieht den Mord. Der Mörder ist in das Zimmer gekommen und will ihn umbringen, aber er hat ihn überlistet und ist gerettet. Ende. Ich mein, Alfred Hitchcock, der ja angeblich so wahnsinnig gut sein soll, hat das Ganze in eineinhalb Stunden breitgewalzt! Total die Spannung verschenkt! Bloß, weil er die verdammte Grace Kelly hatte, hat er drei Millionen mehr als ich gemacht. Klar, ist nicht so, daß sie gar nichts kann, ich hätt sie für „Der goldene Regenbogen“ haben können … der Mann vom Getränkemarkt war furchtbar … ’ne totale Fehlbesetzung war das – zehn Sekunden bohrender Langeweile!

Schnitt: rauschendes Super-8-Filmaterial. Zwei zittrige Schrifttafeln mit eierigen Klebebuchstaben: „Mr. Dibleys ‚Der goldene Regenbogen'“ und „In der Hauptrolle: Der Mann vom Getränkemarkt“. Schnitt zum Mann vom Getränkemarkt, der neben einem Tennisplatz steht. Er trägt ein Sackkleid mit langer Perlenkette und scheint etwas sagen zu wollen – er hat seinen Text vergessen. Er läuft verlegen aus dem Bild, kommt kurz darauf (ganz offensichtlich geschubst) wieder hereingestolpert, lüpft linkisch den Saum seines Kleidchens und legt statt dessen, während die wackelige Handkamera resigniert niedersinkt und seinen Kopf abschneidet, ein ziemlich unüberzeugendes kleines Tänzchen hin.

EINBLENDUNG: „Ende“

Dibley Grauenerregend schlecht.

Interviewer Mr. L.F Dibleys „Der goldene Regenbogen“. Und nun hinüber zu mir! (Blickt schnell nach links; Schnitt zu neuer, frontaler Großaufnahme seines Kopfes.)Exklusiv in unserer heutigen Sendung der Außenminister, der soeben von den erbitterten Kämpfen im Golf von Amman zurückgekehrt ist. Er wird uns alles über das Kanufahren berichten.

[…]

aus: Monty Python’s Flying Circus – Sämtliche Worte – Band 1 – Haffmans Verlag 2000

weitere Worte (wenn auch nicht sämtliche) auf einer deutschen Fansite

Graffiti in Hamburg – Teil 2

So ganz kann ich nicht nachvollziehen, was die Jungs und Mädels (meist wohl doch Jungs) umtreibt, Wände, Busse und sonstig Mobiles und Immobiles mit Farben aus Spraydosen zu bemalen. Es ist eine eigene Szene mit eigenen Ansprüche (nicht nur künstlerisch) und wohl auch eigener Philosophie. Sicherlich wäre es interessant, einen Blick hinter diese Kulissen zu werfen. Aber als nicht Eingeweihte können wir nur einen Blick auf die Kulissen, sprich: Wandmalereien, werfen. Interessant genug!

Graffiti an einem Zug der DB

Dabei genügen bestimmt nicht alle diese Sprayer der allgemeinen künstlerischen Prätention. Aber in welchem Kunstbereich ist das schon der Fall. Da sich über Geschmack bekanntlich nicht streiten lässt, so will ich auch hier nicht zum Streit aufrufen. Wie in vielen anderen Dingen, so bietet natürlich auch das Internet die Plattform, um den Kunstwerken einem Publikum zu öffnen. Allein für Hamburg gibt es zahlreiche Websites, die Graffiti-Makers ‚ausstellen‘. Hier nur einige …

farbsucht hamburg
OBS Crew Berlin, Hamburg, PURE GRAFFITI STYLE
So Called Friends

Jethro Tull-Videos: Live 1985 in Berlin (Bach-Rock)

Im Herbst 1984 erschien von Jethro Tull das Album „Under Wraps“ und es gab bis zum Ende des Jahres noch eine Tournee, die in Australien abschloss. Danach war es anderthalb Jahre still um die Band – keine weiteren Auftritte. Die einzigste Ausnahme war ein Auftritt in Berlin im International Congress Centrum am 16.03.1985. Anlass war der 300. Geburtstag von Johann Sebastian Bach. Das Konzert wurde fürs deutsche Fernsehen aufgezeichnet und unter dem Titel „Bach Rock“ ausgestrahlt. Anstatt Peter Vettese, der noch bei der „Under Wraps“-Tour dabei war, spielte Eddie Jobson die Keyboards und auch die elektrisch verstärkte Geige. Neben eigenen Titel (Living in the Past, Hunting Girl und Locomotive Breath sowie Serenade to a Cuckoo) spielte man Bach’s Double Violin Concerto und David Palmers Elegy (a piece in a Bachian Style, wie es Ian Anderson nannte).

Ian Anderson (Jethro Tull) 1985: Bach Rock

Bemerkswert an diesem Konzert war u.a. das Ständchen, zu dem Jethro Tull dem guten Johann Sebastian aufspielte, und die Darreichung kühler Getränke (sprich: Champagner – oder sollte es nur billiger Sekt gewesen sein?): Ian Anderson als Oberkellner! Nur Dave Pegg („In The Grip of Stronger Stuff“) bekam nichts ab.

Alle oben genannten Stücke (sechs an der Zahl) findet man bei youtube.com in einem Überblick: Jethro Tull 1985 – Bach Rock

Bahn-Chaos nach Orkan „Kyrill“

Das hat es wohl noch nie gegeben, dass der gesamte Bahnverkehr in Deutschland lahm gelegt war. Orkan ‚Kyrill‘ forderte nicht nur mindestens 10 Menschenleben im Land und verursachte hohe Sachschäden, sondern er sorgte auch dafür, dass Bahn-Chef Mehdorn den gesamten Schienenverkehr einstellen ließ. Zehntausende Fahrgäste mussten so die Nacht auf den Bahnhöfen, teilweise nur unzureichend versorgt, verbringen. Und gestern Abend nach 22 Uhr brach am Berliner Hauptbahnhof ein zwei Tonnen schwerer Stahlträger aus der seitlichen Glasfassade und stürzte herab. Menschen wurden nicht verletzt. Der Bahnhof musste aber evakuiert werden und ist auch heute für den Bahnverkehr vollständig gespeert.

heruntergestürzter Stahlträger - Berlin Hbf.
Da wäre selbst Herr Mehdorn ‚platt‘

Auch sonst müssen zunächst Oberleitungen repariert und Gleise von umgeknickten Bäumen befreit werden. Es dürfte noch einige Zeit dauern, bis die Deutsche Bahn AG wieder einen normalen Zugverkehr aufnehmen kann. Da bin ich heute Morgen mit 15 Minuten Verspätung auf meinem Weg nach Hamburg noch sehr glimpflich davon gekommen.

Orkantief ‚Kyrill‘ im Anzug

Eigentlich sind wir ja im tiefsten Winter. Aber wirklich sind wir noch mitten im Herbst. Meteorologen sagen für dieses Jahr neue Höchstwerte der Temperatur voraus. Und nach reichlich Sturm kommt jetzt das Orkantief „Kyrill“ auf Deutschland zu. Böen bis zu 200 km/h werden erwartet. Das ist der Klimawandel hautnah!

Orkantief

Wer nicht muss, sollte spätestens ab Mittag zu Hause oder in geschlossenen Räumen bleiben. Dabei Fenster und Türen nach außen geschlossen halten. Wälder sind zu meiden. Gegenstände im Freien sollte man möglichst bald sichern. Fahrzeuge sollten nicht gerade unter Bäumen abgestellt werden. Gerüste und Hochspannungsleitungen sind zu meiden.

Weiteres siehe zdf.de