Kategorie-Archiv: Internet-Bastelkiste

WillZ Bastelkiste mit Fragen rund um PC und Internet

20 Jahre WWW

Vor 20 Jahren wurde das World Wide Web in der Schweiz von einem Briten namens Tim Berners-Lee erfunden. Mitte März 1989 schrieb dieser seine Ideen zu einem Netzwerk auf, in dem Informationen miteinander verknüpft und jederzeit aufrufbar sein sollten. Er ist der Erfinder der HTML (Hypertext Markup Language). Allerdings dauerte es bis zum Dezember 1990, bis die erste Webseite online ging.

Berners-Lee erstellte die erste Webpräsenz, http://info.cern.ch. Die Seite existiert nicht mehr, es gibt aber eine Kopie aus dem Jahr 1992:

Erste Webpräsenz (Kopie aus 1992)

WWW 2009–Konferenz in Madrid

Verwackelte Bilder

Der zunehmende Gebrauch von Handys mit Foto- und Filmfunktionalität, die handlichen Kameras, die in jede Hosentasche passen, machen es möglich, dass blitzschnell der Apparat gezückt und ein Foto oder eine Filmsequenz aufgenommen werden kann. So kann heute jeder auch zum Chronisten außergewöhnlicher Ereignisse werden.

Und flickr.com und youtube.com sei Dank, lassen sich Bilder und Videos kostenlos ins weltweite Netz stellen und werden von jedem anderen aufrufbar. Das führt natürlich zu einer Flut an ‚Bildern’, nicht nur auf dem heimischen Rechner.

Beispiel YouTube: Da braucht man nur den Namen seiner Lieblingsband eingeben und wird überhäuft von Videoschnipseln, die meist mit dem Handy beim letzten Konzert, vielleicht erst gestern, aufgenommen wurden. Der Ton ist oft grausam und das Bild verwackelt bis zur Unkenntlichkeit. Zum Großteil liegt das an der dann doch eher mangelhaften Technik des Aufnahmegeräts. Und natürlich ist nicht jeder, der eine Kamera (oder ein Handy mit Kamera) besitzt, auch gleichzeitig ein guter Fotograf resp. Kameramann. Dazu bedarf es der Übung und eines ‚guten Auges’.

Verwackeltes Bild

Sicherlich ist es ein ungeheurer Ansporn, seine Bilder im Internet präsentiert zu sehen. Ich kann mich davon nicht freisprechen. Aber jeder, der Bilder und/oder Videos ins Internet stellt, sollte dann doch wenigstens einen Mindestanspruch an die Qualität der Aufnahmen stellen.

Eigentlich schreibe ich das hier aus einem ganz anderen Grund: Angeblich sind bei YouTube Videoaufnahmen von den letzten Minuten (bzw. Sekunden) des Amokschützen von Winnenden zu sehen, die wohl mit einem Handy aufgenommen wurden – Amateuraufnahmen nennt man das wohl (wer sie sich ansehen will, sollte selbst bei YouTube suchen). Zunächst musste ich erst einmal begreifen, was da vor sich ging:

Es stehen mehrere Autos in einer Reihe, und es ist offensichtlich ein Mann, der scheinbar unentschlossen auf und ab geht. Es hat den Eindruck, als warte er auf etwas. Plötzlich fällt der Mann (habe ich einen Schuss gehört?) – Schnitt – der Mann liegt auf dem Boden.

Erst dachte ich, dass das Ganze wohl gestellt ist. Wieder einer dieser üblen Streiche im Internet. Dann aber wurde mir eines klar: Irgendwie hatte ich mehr ‚Action’ erwartet. Nicht unbedingt eine wilde Schießerei. Aber zumindest hektische Bewegungen des jungen Mannes, der dann plötzlich am Boden lag.

Ob die Bilder nun gestellt sind oder nicht, ist für mich nicht so interessant. Wahrscheinlich sind sie echt. Mir geht meine ‚Erwartungshaltung’ nicht aus dem Kopf. Bin ich schon so von diesen ganzen Action-Filmen amerikanischer Machart manipuliert, dass ich denke, auch in der Wirklichkeit muss es in solchen Szenen mit Hektik zugehen, ereignisreich und turbulent?! Die gezeigten Bilder entsprechen dem in keiner Weise. Der Tod kommt eher leise daher. Das Aufsehen erregende Ereignis bleibt aus. Im Grunde bin auch ich wieder einer Sensationsgier aufgesessen.

GEMA schlägt zu?!

Sollten es wirklich nur Wartungsarbeiten sein, die mich zz. nicht an meine Konten (Channel) bei YouTube heranlassen? Oder steht das im Zusammenhang mit dem Streit von YouTube mit der GEMA um die Gebühren für die Videoaufrufe? Anscheinend sperrt die Google-Tochter YouTube alle Musikvideos auf seiner deutschen Website www.youtube.de.

YouTube's Wartungsarbeiten

Ein Vertrag zwischen GEMA und YouTube Deutschland ist gestern ausgelaufen. Jetzt fordert die GEMA pro Videoaufruf einen Cent.

Immerhin sieht es so aus, als ließen sich die Videos meiner Channel weiterhin aufrufen. Schauen wir ’mal, wie sich das weiterentwickelt.

Nachtrag: Es waren wohl doch nur Wartungsarbeiten. Ich komme wieder an meine YouTube-Konten. Hat wohl etwas mit dem Tag heute zu tun (1.April).

Meine Digitalfotografie

Ich muss gestehen, dass mich allzu viel technischer Schnickschnack beim Fotografieren nicht so sehr interessiert. Früher hatte ich mit meiner Frau eine Spiegelreflexkamera mittlerer Preisklasse und dazu einige zusätzliche Objektive (z.B. Tele). Analog versteht sich. Und natürlich haben wir die Kamera auch heute noch. Dank Digitalfotografie benutzen wir sie nur nicht mehr.

Unsere erste Digitalkamera kauften wir Ende 2001 für 600 DM (plus 2 x 80 DM für 64 MB Speichereinheiten). Dem damaligen Preis entsprechend war es eine Kleinbildkamera von HP. Sie tut auch heute noch ihre Dienste, ist allerdings technisch längst überholt. Vor knapp zwei Jahren (im Mai 2007) kauften wir uns eine neue Fotokamera beim Versandhandel Quelle – eine Revue DC 80 Superzoom 8,1 Megapixel für 199 € (einschl. 512 MB Speichereinheit SecureDigital) für 199 €. Die Kamera ist baugleich mit der Traveler DC 8600. Normalerweise kauft man Kameras nicht bei Quelle und Co., aber das war damals ein Schnäppchen.

Revue DC 80 - Traveler DC 8600

Natürlich ist das auch noch keine Spiegelreflexkamera. Aber Zoom- und Makrofunktionen sind für das, was wir fotografieren, durchaus ausreichend. Die Frage ist ja immer, was will ich fotografieren. Da ich keine professionellen Ambitionen habe und bisher fast immer das auch so auf den Speicherchip bannen konnte, wie es mir vorschwebte, bin ich mit der genannten Kamera zufrieden.

Ein zweite Frage ist, wofür brauche ich die Fotos. Die Aufnahmen, die ich hier ins Netz stelle, bedürfen selbstredend nicht einer allzu großen Auflösung. Und für den Hausgebrauch sind die Fotos auch mehr als hinreichend. Ansonsten lässt sich mit einer halbwegs brauchbaren Bildbearbeitungssoftware noch einiges aus den aufgenommenen Bildern herauskitzeln. Als Software habe ich Paint Shop Pro und Photo Impact, beides in schon älterer Version. Da ich mich nebenbei eher mit Videobearbeitung beschäftige, bleibt mir nicht ganz so viel Zeit für Bildbearbeitung. Allerdings dürfte ich in den vielen Jahren, in denen ich Bilder bearbeite, mehr als die grundlegenden Kenntnisse erlangt haben.

Nun gibt es im Internet neben vielen Foren auch Websites, die mit Tipps zur Digitalfotografie nicht geizen. Eine dieser Seiten, Foto Howto, offeriert neben diesen auch grundsätzliche Gedanken zur Fotografie. Über digitalkamera.de bekommt man Informationen zu den Fotokameras selbst. Wer suchet, der findet im Internet.

Hier zuletzt ein kleiner Hinweis zu einem Programm, mit dem Diashows für YouTube zu erstellen sind: Diashow 6 für YouTube von aquasoft.de. Möchte man allerdings den vollen Umfang der Software nutzen, dann müssen doch einige Euros auf den Tisch gelegt werden. Ansonsten ist die Software kostenlos. Es lässt sich auch Hintergrundmusik zur Diashow einfügen. Wer wie ich über Videobearbeitungsprogramme verfügt, kann natürlich diese für die Erstellung von Diashows mit Hintergrundmusik nutzen.

WilliZ Videoblog

Bei wordpress.com habe ich vor wenigen Tagen ein neues Blog angelegt, in dem ich in erster Linie Videos vorstellen möchte (die meisten werden dabei bei YouTube zu finden sein): WilliZ Videoblog.

Bei wordpress.com kann sich jeder, der will, ein eigenes Blog – kostenlos – erstellen. WordPress.com hostet dabei den Blog. Weitreichende technische Kenntnisse sind nicht erforderlich; über ein so genanntes Dashboard („Armaturenbrett“) erstellt man seine Beiträge und steuert alles Weitere, was für ein Blog wichtig ist.

WilliZ Videoblog

Wer ein Blog selbst bzw. über einen entsprechenden Anbieter für Webspace hosten lassen will, braucht sich nur die entsprechende Websoftware bei wordpress.org herunterladen (alles Wichtige erfahrt Ihr auf deren Website).

Google Maps im Video

In einem eigenen Beitrag habe ich den Bildschirm-Rekorder CamStudio 2.0 vorgestellt. Jetzt habe ich mit diesem kleinen Programm zuvor definierte Teile meines Bildschirm am PC gefilmt und dabei mit Google Maps eine Fahrt von Tostedt (Poststraße) bis zur Autobahn A1 (über Dohren – Auffahrt Hollenstedt) in Richtung Hamburg simuliert.

Nun über Google Maps sucht man sich einen Ausgangspunkt (evtl. auch ein Ziel). Man kann dann die Anzeige auswählen, z.B. Satellit, und dann diesen Landschaftspunkt heranzoomen. Klickt man auf „Link“, dann tut sich eine kleine Info-Karte auf, klickt man hier auf: „Eingebettete Karte anpassen und Vorschau anzeigen“, dann kann man in dem neu geöffneten Fenster auch die Kartengröße bestimmen. Über das Vorschaufenster lege ich dann den zuvor bestimmten Videorahmen („Fixed Region“) von CamStudio. Das Video startet nun, ich muss jetzt nur noch ‚Bewegung’ in die Sache bringen, d.h. mit dem Cursor (den kann ich über „Cursor Options“ auch verstecken, d.h. der Cursor wird im Video nicht angezeigt) das Bild im Vorschaufenster verschieben.

Hier ist ein erster Test. Das ist natürlich noch nicht optimal (das Video verliert natürlich auch an Qualität, wenn es bei YouTube eingestellt wird), aber es lässt sich mehr als nur erahnen, was mit dem Bildschirm-Rekorder CamStudio möglich ist (die Musik habe ich später mit dem Videobearbeitungsprogramm Ulead MediaStudio Pro 8.0 hinzugespielt).


Google Maps: Tostedt – Autobahn A1 Richtung Hamburg

Hier gleich eine zweite Bildschirmaufnahme mit Google Maps. Diesmal hat es mich nach Paris zum Eiffelturm verschlagen. Für Paris biete Google Maps nicht allein die bekannten Satellitenbilder, sondern reale Panoramafotos, die von einem Auto aus über ein kugelförmiges Kamerasystem aufgenommen wurden. Übrigens die Hintergrund Musik stammt von Edith Piaf („Paris“).


Google Maps: Paris Eiffelturm

Mit den eigenen Waffen geschlagen

Wer kennt es eigentlich nicht, den Ärger mit Telekommunikationsunternehmen, mögen die nun Telekom („Telekom ade?!“), Freenet oder wie auch immer heißen. Hat man Reklamationen anzumelden, so sind diese Unternehmen meist nicht zu erreichen – wie auch ich erfahren durfte („Normal ist das nicht, wirklich nicht?!“).

So ging es auch einem anderen Kunden, dem von freenet ein Produkt falsch berechnet wurde. Auf seine Briefe gab es keine Antworten, auf seine Anrufe wurde nicht reagiert. So ließ er sich das nicht länger gefallen – und schrieb einen weiteren Brief mit einer Rechnung für seinen Schuppen, den das Unternehmen gekauft habe. Erst als der Rechnungsbetrag angemahnt wurde, reagierte freenet endlich. Manchmal kann man solche Unternehmen nur mit den eigenen Waffen schlagen. Kann nur gehofft werden, dass daraus die nötigen Lehren gezogen werden.

Siehe hierzu das Video bei zdf.de: Der Telefonkunde schlägt zurück

Der Bildschirm-Recorder CamStudio 2.0

Manchmal möchte man das, was auf dem Bildschirm abläuft, all die Aktivitäten, die durch Tastatureingabe oder Mausklick auch auf dem Monitor ihre Spuren hinterlassen, als Video aufzeichnen. Hierzu, wie sollte es anders sein, gibt es natürlich einige Programme; die einen kosten etwas, andere sind kostenlos und frei verfügbar. Eine einheitliche Bezeichnung für diese Programme gibt es nicht. Die einen nennen sich Bildschirm-Recorder, eines neu-deutsch Screencapture, andere schlicht und einfach Software zur Bildschirmaufnahme. Alle tun mehr oder weniger das eine: sie halten alles fest, was auf dem Bildschirm passiert (auch mit Ton möglich).

Über mehrere Wege bin ich im Internet, u.a. auch heise.de, auf ein kleines Programm gestoßen, das CamStudio 2.00 heißt (Download der Anwendung, Größe ca. 1,3 MB). Das Programm ist Open Source und kostenlos.

Dieses Programm nimmt Ton und Bild von allen Aktivitäten auf dem Windows-Desktop auf und speichert diese als AVI- oder SWF-Video ab. Die Bewertungen durch andere Benutzer sind gut.

CamStudio 2.0

Mit der Handhabung muss man zunächst klar kommen. Hat man aber etwas getestet, dann findet man sich schnell zurecht:

Die Größe des Videos wird über den Menüpunkt „Region“ eingestellt. Über „Fixed Region“ kann man seine gewünschten Vorgaben einstellen. Es ist auch möglich, den gesamten Bildschirm aufzuzeichnen, was aber z.B. bei einer Bildschirmauflösung von z.B. 1280 x 1024 viel Festplattenspeicher benötigt.

Unter „Options“ stellt man die Optionen für den Cursor und das Video ein. Cursor Options besagt, ob z.B. der Cursor, der über dem Windows-Desktop wandert, mit aufgezeichnet werden soll – und wenn ja, wie.

Über Video Options wird z.B. der Codec (Compressor) eingestellt. Vorgegeben ist „Microsoft Video 1“. Hier könnte man auch den DIVX-Codec einbinden. Die beste Qualität erzielte aber Microsoft Video 1.

Bisschen tricksen muss man mit den weiteren Einstellungen hier: Das Häkchen unter „Auto Adjust“ habe ich entfernt und dann folgende Einstellungen vorgenommen:

Set Key Frames Every: 200 frames

Capture Frames Every: 66 milliseconds
Playback Rate: 15 frames/second

Die beiden letzten Einträge sind voneinander abhängig (das Video nimmt 15 Bilder pro Sekunde, das sind 0,0667 Sekunden pro Bild, also rund 66 Millisekunden; bei 25 Bilder/Sek. sind das 40 Millisekunden).

Es gibt zwar auch einen CamStudio-Codec, aber den habe ich gleich wieder deinstalliert, da dieser auf meinem Rechner nicht ordentlich funktionierte.

Das Programm funktioniert ansonsten sehr gut. So kann ich den Fokus allein auf das zuvor verkleinerte Fenster einer Anwendung setzen (die Videogröße habe ich ebenfalls zuvor eingestellt) und dann mit der Videoaufzeichnung beginnen. Gleichzeitig kann ich über ein Mikrofon Kommentare abgeben. Auf diese Art lässt sich z.B. die Funktionsweise eines bestimmten Programm erklären und vorführen. Natürlich lässt sich das so aufgezeichnete Video auch weiterverarbeiten (und nachvertonen).

Siehe auch: Software des Jahres bei heise.de – z.B. Arbeiten mit Vektorgrafiken

Mein Lifestream

Gleich auf den rechten Seite in diesem Weblog (unter den Links zu den fünf letzten Kommentaren) unter „Meine Websites“ findet Ihr einen neuen Link namens: Willi im Web: lifestream.fm

Willi bei lifestream.fm

lifestream.fm ist ein Medien- und Dienste-Aggregator, also ein Dienstleister, über den jeder einzelne seine eigenen (auch fremde) Medieninhalte sammelt kann. Insgesamt sind zz. 60 Dienste (Services) verfügbar, z.B. die Amazon Wish List, Videos bei Clipfish, MyVideo, YouTube u.a., Fotos bei Flickr, Picasa oder Facebook, Lesezeichen bei Mister Wong, Nachrichten bei Twitter usw. Außerdem kann man hier Links auf alle selbst erstellten Wikipedia-Beiträge hinterlegen oder man lässt seine aktuell laufenden Auktionen bei eBay anzeigen. Außerdem gibt lifestream.fm die Einträge eines RSS oder Atom Feeds aus.

Auf gut Deutsch gesagt: Unter lifestream.fm werden alle meine Aktivitäten (bei YouTube, MyVideo, Mister Wong und alle neuen Beiträge dieses Weblogs) chronologisch aufgeführt. Somit hat jeder, den es interessiert, einen Überblick über (fast) alles, was ich so im Internet verbreche.

Wo gehobelt wird …

Da ist mir doch ein unwiderrufliches Missgeschick passiert:

Leider wird dieses Weblog nicht nur mit von mir erwünschten Kommentaren versehen, sondern auch mit jeder Menge Spams. Die lösche ich natürlich von Zeit zu Zeit. Nun habe ich einen Augenblick geschlafen und nicht nur die Spams, sondern auch eine Anzahl anderer, bisher zugelassener Kommentare gelöscht. Ein falsches Häkchen gesetzt und weg waren sie.

Wie meine Beiträge, so werden auch die Kommentare in einer Datenbank (MySQL) abgelegt. Dort kann ich die gelöschten Datensätze aber leider nicht mehr zurückholen (Rollback-Kommandos helfen nicht). Auch habe ich keine aktuelle Datensicherung vorliegen.

Es tut mir also wirklich Leid: All die letzten rund 20 Kommentare sind weg wie Schmidts Katze. Ich bitte um Entschuldigung und bin untröstlich!

Euer Willi

Nachtrag: Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Manchmal bekommt man doch noch wieder (fast) alles zusammen: Da ich immer dann, wenn hier ein Kommentar abgegeben wird, eine Mail bekomme, so konnte ich den Großteil der gelöschten Kommentare aus diesen Mails wieder herstellen.

Google Ocean

Google Maps habe ich in diesem Blog schon öfter eingebunden (Martin Walsers „Ein springender Brunnen“ spielt z.B. in Wasserburg am Bodensee). So kann man Tatorte und Schauplätze sehr schnell ansteuern und sich ein Bild von der Umgebung machen.

Google Earth dürften den meisten inzwischen bekannt sein. Jetzt gibt es eine neue Version (Google Earth 5.0 (Beta)), mit der man auch auf Tauchstation gehen kann. Google hat seine Software runderneuert und mit Material über die Meere angereichert. Ab sofort kann man virtuelle Tauchfahrten unternehmen und mit Bildern und Videos die Weltmeere erkunden.

siehe auch zdf.de: Mit Google auf Tauchstation