Kategorie-Archiv: Feiertage

… wenn ’s was zu feiern gibt

Adventsmusik – very britisch!

Gestern besuchte ich mit meiner Frau die Johanneskirche in Tostedt zu einer Adventsmusik unter dem Motto: Very british! Neben Lesungen aus der Bibel zur Geburt Jesu wurden von dem Chor der Johanneskantorei, dem Posaunenchor und von Frau Maria Bressau an der Orgel – und natürlich auch von den Besuchern der Kirche – Lieder und Musikstücke vorgetragen, die aus England stammen.

    Johanneskirche Tostedt
    Johanneskirche Tostedt

Einiges kam mir bekannt vor, da ich es vom dem Christmas Album der Gruppe Jethro Tull kenne, so u.a. God Rest Ye Merry, Gentlemen, einem traditionellen Weihnachtslied aus England.


Jethro Tull: God Rest Ye Merry, Gentlemen

Zur gleichen Melodie, wenn auch etwas getragender und mit deutschem Text versehen, sang dann die Gemeinde mit Unterstützung von Orgel und dann auch vom Posauenchor das Lied: Es wird nicht immer dunkel sein


Es wird nicht immer dunkel sein ((Text: Manfred Siebald)

Bauplanung ‚Am Bahnhof 9/9a‘ in Tostedt (10): Weihnachtliches Richtfest

Zuletzt hatte ich mich hier Mitte Januar d.J. zu dem Bauvorhaben ‚Am Bahnhof 9/9a‘ in Tostedt – unmittelbar am Tostedter Bahnhof gelegen – gemeldet. Inzwischen hat sich einiges getan. Der aus vier Häusern bestehende Block (siehe Grafik: Baufenster 1), der sich längs zur Straße erstreckt, ist in seinem äußeren Bestand fertiggestellt.

2. Änderung zum Bebauungsplan Nr. 22 Karlstraße, Tostedt
2. Änderung zum Bebauungsplan Nr. 22 Karlstraße, Tostedt

Das war Anlass, Richtfest zu feiern. Und da wir uns in der Vorweihnachtszeit befinden, so wurde dieses Fest eine Weihnachtsfeier, zu der neben den Honoratioren der Gemeinde, den Handwerkern und allen, die sonstwie u.a. adminstrativ am Bauvorhaben beteiligt sind, auch die Anrainer des Grundstücks am Bahnhof eingeladen wurden. Also auch meine Frau und ich.

Einladung zum weihnachtlichen Richtfest - ‚Am Bahnhof 9/9a‘ in Tostedt
Einladung zum weihnachtlichen Richtfest – ‚Am Bahnhof 9/9a‘ in Tostedt

Zunächst wurde im Freien Glühwein bzw. Apfelpunch gereicht. Und neben Händeschütteln ergaben sich kurze Gespräche, u.a. mit den Verantwortlichen von der Firma PGN aus Rotenburg/Wümme. Ein Weihnachtsmann beschenkte die anwesenden Kinder mit Süßigkeiten. Die geladenen Gäste durften sich dann Weihnachtsbäume aussuchen, die von der PGN gestiftet wurden. Wer wie wir wollte, konnte sich seinen Baum auch nach Hause liefern lassen (unserer hat leider bisher sein Ziel noch nicht erreicht ist inzwischen angekommen).

Feier des weihnachtlichen Richtfestes - ‚Am Bahnhof 9/9a‘ in Tostedt
Feier des weihnachtlichen Richtfestes – ‚Am Bahnhof 9/9a‘ in Tostedt

Anschließend ging es in das Innere eines extra aufgestellten Festzeltes.

Feier des weihnachtlichen Richtfestes - ‚Am Bahnhof 9/9a‘ in Tostedt
Feier des weihnachtlichen Richtfestes – ‚Am Bahnhof 9/9a‘ in Tostedt

Nach einer kurzen Einleitung von Herrn Nils Neumann (PGN – Kfm. Büroleitung) sprach Herr Gerhard Netzel (SPD – Bürgermeister der Gemeinde Tostedt), der sich noch einmal erfreut darüber zeigte, dass der Schandfleck, wie er das vormalige Fabrikgelände einst nannte, durch das jetzige Bauvorhaben beseitigt sei. Etwas irritiert sei er durch die Voluminösität der bereits errichten Gebäude. Anschließend kam Herr Norbert Behrens (PGN – Akquisition) zu Wort. Leider konnte ich seine Ansprache nicht zu Ende verfolgen, da meine Frau und ich noch einen weiteren Termin hatten und die Feier kurz vor 12 Uhr verlassen mussten. Im Ohr sind mir aber noch seine für mich überraschend ausführlichen Worte zu den kritischen Bemerkungen, die er durch mich zu dem Bauvorhaben in diesem Blog erfahren musste. Auch erinnere ich mich an eine Aussage, eine Einschätzung, die das Grundstück als problematisch bezeichnete. Ich denke, er meinte damit in erster Linie die Bodenbeschaffenheit.

Ansprachen der Herren Nils Neumann / Gerhard Netzel  / Norbert Behrens
Ansprachen der Herren Nils Neumann / Gerhard Netzel / Norbert Behrens

Ich fand diese Veranstaltung aufschlussreich und durchaus im guten Willen angesetzt, wenn auch erneut erwähnt werden musste, dass alles auch hätte anders kommen können (Gewerbegebiet statt Wohnungsbau). Es kommt eben schon auf die Sichtweise an. – Allen eine schöne Vorweihnachtszeit!

Wart Ihr auch alle brav?

Welche Frage? Die Antwort ist klar: Natürlich! Oder doch nicht? Für die hat der gute Nikolaus bekanntlich seine Rute, mit der es dann Schläge geben könnte. Dass das pädagogisch der Schnee von gestern ist, dürfte auch dem Nikolaus bekannt geworden sein. So bleibt es bei der ‚Verwarnung‘. Und wer immer brav und artig war, dem ist es dem bärtigen Mann mit Mütze auch nicht gerade recht. So etwas gibt es nicht, nur noch im Himmel! Kein Mensch ist ein Jahr lang ohne sündhaftes Tun. Also: Wart Ihr auch das ganze letzte Jahr brav?

Willi als Nikolaus - werder-bremisch
Willi als Nikolaus – werder-bremisch

Der Nikolaus

Hurra, gleich kommt der Nikolaus –
O märchenbunte Aura!
Wie glücklich sehn die Kinder aus!
Sie heißen Tim und Laura.

Jetzt klingelt es! Hurra, wie toll!
Wir haben ihm geschrieben,
Wie er die beiden loben soll:
Wir kennen unsre Lieben.

Er spricht. Und schmeißt sie durcheinand’,
Die Namen, Zahlen, Daten.
Das Briefing scheint ihm unbekannt.
Er spricht von bösen Taten.

O Nikolaus, o süßer Brauch.
O Todesangst der Kleinen.
Das Glück ist weg, die Kohle auch.
Die Frau fängt an zu weinen.

von Thomas Gsella (Festgedichte: mit Zeichnungen von Rudi Hurzlmeier)

Fast vergessen: 30. Jubeljahr

Jubiläum steht für lateinisch annus jubilaeus „Jubeljahr“. Davon durfte ich vor 10 Jahren (Dienstjubiläum) und 5 Jahren (nur noch … Jubiläum) bereits zwei ganz offiziell feiern. Heute ist es wieder soweit: Seit 30 Jahren arbeite ich in ein und derselben Firma. Und hätte ich heute Morgen nicht das Kalenderblatt des letzten Monats abgerissen, ich wäre nicht darauf gekommen: 1. Oktober, da war doch was …

    Willi arbeitet (oder tut so)

Kaum auf der Arbeit, durfte ich Hände schütteln, einige Damen in den Arm nehmen und mich über Glückwünsche freuen. Was soll ich dazu sagen (schreiben)? Das habe ich eigentlich schon alles vor besagten 10 bzw. 5 Jahren geschrieben, so u.a. „Und wenn man es tatsächlich geschafft hat, genau diese 25 [30] Jahre in ein und derselben Firma ausgehalten zu haben, dann wundert einen gar nichts mehr.

Und weiter schrieb ich: „Aber das ist heute ein Tag wie jeder andere. Schnittchen und so (ja, ich weiß, ich bin ein Knauser) gibt’s, wenn’s wirklich auch ’was zu feiern gibt. Und das ist eben erst in mindestens 2 Jahren/5 Monaten bzw. in maximal 5 Jahren/ein Monat.“ Und genau diese maximale Anzahl von Jahren/Monaten habe ich in 29 Kalender- bzw. 15 Arbeitstagen erreicht (Stichwort: Rente!). Dann wird es auch Schnittchen (oder dergleichen) geben.

Weihnachten 2018

 

 

 

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2019

Alle Jahre wieder … Ist es schon wieder soweit? Es ist! In wenigen Tagen feiern wir Weihnachten und eine Woche darauf entschweben wir erneut in ein neues Jahr, dem Jahr 2019! Und so wünsche ich allen Freunden, Bekannten, Verwandten und Besuchern meines Weblogs ein geruhsames Weihnachtsfest 2018 und einen gelungenen Start ins Neue Jahr 2019.

Mögen die Geschenke zahlreich, besonders aber sinnvoll sein, die Weihnachtsgans nicht allzu fett und der Tannenbaum feuerfest.

Fliegender Weihnachtsmann

Fröhliche Weihnachten 2018 - Euer Willi

Fliegender Weihnachtsmann

Grainau 2017 (3): Fackelwandern zur Neuneralm

Wenn sich im Dunkeln noch dunklere Gestalten mit Fackeln durch Deutschlands Straßen und Wege bewegen, dann verheißt das meist nichts Gutes. Die deutsche Geschichte spricht für sich. Als wir uns aber am 27. Dezember während unseres Grainau-Urlaubs zu Weihnachten 2017 um 18 Uhr mit anderen Angereisten vor der Touristeninformation trafen, da ging es allein um eine Gaudi, um eine Wanderung mit Fackeln durch die winterliche Landschaft hin zur Neuneralm. Auf dem Hinweg wurde die längere Strecke durch den Ort Grainau am Rodelhügel vorbei weiter auf dem Panoramaweg gewählt.

Die Fackel ist entzündet
Die Fackel ist entzündet

Erstaunt war ich, wie viele Menschen sich zu dieser abendlichen Wanderung eingefunden hatten. Schnee und Feuer haben in dieser Kombination eben ihre besondere Faszination.

Fackelwandern am 27.12.2017 in Grainau zur Neuneralm
Fackelwandern am 27.12.2017 in Grainau zur Neuneralm

Nach einer Stunde kamen wir dann auf der Neuneralm an, die extra für uns noch geöffnet hatte. Und bei einer zünftigen Brotzeit und der einen oder anderen halben Maß spielte die Musi in Gestalt der Neuneralm-Musi auf.

D'Neuneralm-Musi spuit auf - Manager sitzt gleich mit am Tisch
D’Neuneralm-Musi spuit auf – Manager sitzt gleich mit am Tisch

Wir fanden das alles ganz okay. Sicherlich dient ein solches Fackelwandern dazu, auf die Gastronomie auch außerhalb der Ortschaft aufmerksam zu machen. Die Neuneralm hat ihren ganz besonderen rustikalen (bajuwarischen) Reiz und wir kennen sie bereits von unserer Tour 2002 zur Höllentalklamm und weiter zur Höllentalangerhütte her. Damals kehrten wir dort ein, um uns bei einem Getränk zu erfrischen. Ich habe das Foto von damals mit meinen Lieben ausgegraben:

Erfrischungspause auf der Neuneralm auf dem Weg zur Höllentalklamm 2002
Erfrischungspause auf der Neuneralm auf dem Weg zur Höllentalklamm 2002

Nach gut zwei Stunden waren wir gestärkt und machten uns auf dem direkten Weg Richtung Oberer Dorfplatz in Grainau auf. Damit wir nicht vom Weg abkommen konnten, bekamen wir auch für den Heimweg Fackeln in die Hand. Und wie es manchmal im Leben so spielt: Nach vier ½ Tagen Sonnenschein, hatte sich das Wetter an diesem Nachmittag geändert und Wolken zogen auf. Und als wir jetzt die Neuneralm verließen, hatte es zu schneien begonnen. Viel mehr konnten wir uns in diesem Augenblick nicht wünschen.

Auf dem Heimweg von der Neuneralm nach Grainau - 27.12.2017
Auf dem Heimweg von der Neuneralm nach Grainau

Frohe Weihnachten 2017

 

 

 

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2018

Oh je, ist es schon wieder soweit? Wie die Zeit vergeht … Alle Jahre wieder um diese Zeit: Allen Freunden, Bekannten, Verwandten und Besuchern meines Weblogs wünsche ich ein geruhsames Weihnachtsfest 2017 und einen gelungenen Start ins Neue Jahr 2018.

Mögen die Geschenke zahlreich, besonders aber sinnvoll sein, die Weihnachtsgans nicht allzu fett und der Tannenbaum feuerfest.

Fliegender Weihnachtsmann

Fröhliche Weihnachten 2017 - Euer Willi

Fliegender Weihnachtsmann

Türchen für Türchen

Türchen für Türchen ‚hangeln‘ wir uns in diesen Tagen durch den Adventskalender um das Ziel, Weihnachten, zu erreichen. Dieses Jahr bin ich für mich kalenderlos. Dafür hat meine Frau einen Adventskalender des Lions Club erworben, dessen Erlös Kindern und Jugendlichen in unserer Region zu Gute kommt. Von diesen Kalendern gab es 6000 Exemplare, die alle einen Abnehmer fanden. Statt etwas Süßem gibt es 550 Preise im Wert von ca. 20.000 Euro zu gewinnen. Schauen wir mal …

Nun die halbe Strecke (adventskalendermäßig) haben wir bereits bewältigt (und noch nichts gewonnen – aber die fetten Gewinne kommen ja erst noch), da wird es Zeit, die letzten Geschenke zu besorgen. Viel wird es in diesem Jahr nicht sein. Wir schenken uns Stunden des Beisammenseins (auch mit den Söhnen), nämlich eine Urlaubsreise. Und was schenkt Ihr Euch so (neben Aufmerksamkeit und all dem Vielen, das kein Geld kostet, aber umso lieber entgegengenommen wird)?

Wenn’s denn doch etwas käuflich zu Erwerbendes sein muss, dann sollte es vielleicht etwas Sinnvolles sein. Aus diesem Blog heraus kann ich da nur etwas empfehlen, das gewissermaßen zu dem einen oder anderen Thema passt. Da wäre zunächst etwas Musikalisches und vornweg Jethro Tull. Die Gruppe gibt es eigentlich nicht mehr, wenn ihr Mastermind Ian Anderson natürlich auch das 50-jährige Bestehen entsprechend zu feiern gedenkt. Unter dem Namen der Gruppe hat Herr Anderson vor geraumer Zeit auch das Album Jethro Tull: The String Quartets veröffentlicht. Zusammen mit dem Carducci Quartet hat Ian Anderson einige der bekanntesten Jethro Tull-Lieder in der Krypta der Kathedrale von Worcester und in der St Kenelm’s Kirche zu Sapperton, Gloucestershire, aufgenommen. Arrangiert wurde die Musik vom derzeitigen Keyboarder der Gruppe, John O’Hara. Ian spielt seine Flöte auf vielen der Stücke und wagt sich auch gesanglich an einigen Liedzeilen. Hätte er letzteres unterlassen, das Album wäre um einiges besser geworden.

Ian Anderson mit John O’Hara und dem Carducci Quartet © James Anderson
Ian Anderson mit John O’Hara und dem Carducci Quartet © James Anderson

Nach Aussage von Ian Anderson ist dieses Album “perfect for lazy, long sunny afternoons, crisp winter nights, weddings and funerals.” He forgot to add, perfect also after a night of wild, abandoned sex or to celebrate the win of your favourite football team. Also auch etwas für knackig (kalte) Winterabende! (Und Werder hat ja auch wieder gewonnen!).

Auch wenn sich die Geister an Martin Walser scheiden, so ist und bleibt er doch einer meiner Lieblingsautoren. Das kleine Büchlein Nirgends wäre ich lieber als hier: Mit Martin Walser unterwegs am Bodensee ist so etwas wie eine Einstiegslektüre in das Werk Walsers. Wie der Titel fast schon verrät, steht im Mittelpunkt der Bodensee, die Heimat des Autoren. Es enthält kurze Auszüge aus seinem Werk und macht reichlich Appetit auf diese Landschaft rund um den See.

Als Videofilmer und Sammler von Filmen komme ich nicht herum, die entsprechenden Speichermedien zu besitzen. Neben der internen Festplatte meines Rechners ist inzwischen auch eine drei Terabyte große externe Festplatte fast vollständig belegt. So wird es also Zeit, mir eine weitere Festplatte zuzulegen:

Zuletzt noch ein kulinarischer Hinweis (durchaus auch in eigener Sache). Meine beiden Söhne sind Veganer. Und so verzichten auch meine Frau und ich zunehmend auf den Konsum von Fleisch. Natürlich sind wir nicht ganz so streng, trinken aber statt tierischer Milch gern solche auf pflanzlicher Basis (weniger Sojamilch, eher Hafer-, Mandel- oder Hirsemilch; auch Cashewmilch ist lecker). Aufs Frühstückei am Wochenende verzichten wir eher ungern. Statt Honig gibt es jede Menge Alternativen – von Agavendicksaft (Sirup) bis hin zu Ahornsirup. Wer Lust verspürt, den ersten Schritt zu wagen, dem stehen viele Kochbücher zum Thema bereit.

Und wem das alles nicht ‚schmeckt‘, wird sich vielleicht mit einem Gutschein behelfen:

Film der Woche: Ein Lächeln nachts um vier (2017)

O je, du Fröhliche – da komme ich nun doch tatsächlich mit einem Film aus dem ZDF-Herzkino, also einem Liebesfilm mit viel Herz und Schmerz. Ich bin auf diesen Film gestoßen, weil er einige schöne Bilder von Hamburger Weihnachtsmärkten bietet. Und warum sollte ich in der Vorweihnachtszeit zusammen mit meiner Frau an einem draußen kalten und leicht verschneiten, in der guten Stube aber warmen Samstagabend nicht auch einmal einen solchen Film gucken, zumal auch der Grimme-Preis-Juror Tittelbach viereinhalb von sechs möglichen Punkten vergab, was für einen Film dieser Gattung außergewöhnlich viel ist.

Dezember in Hamburg: Die Stadt erstrahlt im Lichterglanz. Jule hat ihr Jura-Examen endlich in der Tasche und einen genauen Plan für ihr Leben. Die charmante Zufallsbegegnung mit Max passt da so gar nicht rein.

    Film der Woche: willizblog.de guckt TV

Okay, mein Bedarf an Liebesfilmen ist damit erst einmal für längere Zeit gedeckt. Und doch hat er mir ganz gut gefallen – trotz des vielen Kunstschnees, der immer wieder, wenn es die Dramaturgie zu erfordern schien (Blick aus dem Fenster), vom Himmel fiel. Wahrscheinlich lag es an den Schauspielern, die nicht so gekünstelt daher kamen, sondern in ihrer sympathischen Art durchaus natürlich agierten. Also Lust auf Herz und Schmerz?

Ein Lächeln nachts um vier (2017) – Link auf Webseite – Verfügbar bis 09.03.2018

(Wiederholter) technischer Hinweis: Ich getraue und bediene mich der Mediatheken Öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten (zusammen mit dem direkten Link auf den Film zum Herunterladen). Zudem bediene ich mich eines Videoplayers, der das Plugin Adobe Flash benötigt. Solltet Ihr damit Probleme haben, so findet Ihr hier auch immer den direkten Link auf die Webseite mit dem Video der entsprechenden Sendeanstalt.

Worte zum Wochenende (21. KW 2017): Himmelfahrt eines 100-Jährigen

Dank eines Brückentages erwartet mich und meine Lieben ein verlängertes Wochenende. Morgen ist also Himmelfahrt, den besonders potenzielle Väter für Ausflüge in die berauschende Natur bzw. den natürlichen Rausch nutzen. Leider gibt es bei uns auf der Arbeit diesmal keinen Hummeltag („Früher war alles besser!“).

Worte zum Wochenende (21. KW 2017 – WilliZBlog)

Der heutige Tag ist in meiner Familie ein besonderer. Mein Vater, der vor gut sieben Jahren im gesegneten Alter von 92 Jahren starb, wäre heute 100 Jahre alt geworden. Vor 10 Jahren feierten wir noch seinen 90. Geburtstag. Die Zeit galoppiert.

Das Wetter verspricht – besonders am ‚regulären‘ Wochenende – sommerlich schön zu werden. Da nichts Großartiges anliegt, so werde ich mit meiner Frau die Zeit draußen in der Sonne genießen. Da wartet u.a. ein Roman von Halldór Laxness, endlich zu Ende gelesen zu werden.

Worte zum Wochenende (17. KW 2017): … und Sonnenschein!

Habe schon wieder eine Arbeitswoche hinter mich gebracht (nach dem Osterurlaub) und werde mich an einem verlängerten Wochenende erfreuen, denn am Montag ist ja der Tag der Arbeit. Ist immer noch ein Feiertag in Deutschland. Und wenn dazu die Sonne lacht – umso besser!

Zuvor morgen Nacht werden bekanntlich wieder die Hexen los sein: Walpurgisnacht. Für alle anderen ist es ein Tanz in den Mai. Dann tanzt mal schön …

Worte zum Wochenende (17. KW 2017 – WilliZBlog)

Wie auch immer: Der Mai wird kommen und sich als arbeitsscheu entpuppen. Neben dem 1. Mai-Feiertag wartet ja auf uns noch Himmelfahrt (25.05.). Und gleich zu Anfang Juni gibt’s Pfingsten mit einem weiteren arbeitsfreien Tag. So könnte das weitergehen. Wird es aber nicht. Immerhin winkt dann schon der Sommerurlaub, wenn auch noch in heute weiter Ferne …